Juli 2013: BMW Group beginnt 2. Halbjahr mit weiterem Rekord-Monat

News | 8.08.2013 von 20

Die BMW Group macht im zweiten Halbjahr 2013 dort weiter, wo sie in den ersten sechs Monaten angefangen hat: Auch der Absatz im Juli 2013 …

Die BMW Group macht im zweiten Halbjahr 2013 dort weiter, wo sie in den ersten sechs Monaten angefangen hat: Auch der Absatz im Juli 2013 stellt einen neuen Rekord-Wert dar und macht den abgelaufenen Monat zum erfolgreichsten Juli der Unternehmensgeschichte. Mit insgesamt 152.349 Einheiten der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce wurde der Vorjahresmonat um 12,3 Prozent übertroffen.

Die Kernmarke BMW trägt mit einer Steigerung um 13,5 Prozent auf 128.594 verkaufte Autos den größten Teil zum Erfolg der BMW Group im Juli 2013 bei, aber auch MINI konnte sich um 6,4 Prozent auf 23.515 Einheiten steigern – obwohl die Kernbaureihe kurz vor ihrer Ablösung steht.

BMW-Group-Absatz-Juli-2013-weltweit-Verkaufszahlen

Für die ersten sieben Monate des Jahres 2013 ergibt sich somit eine Steigerung um 6,8 Prozent auf 1.106.876 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Während BMW um 8,4 Prozent zulegen konnte, entwickelten sich die Verkaufszahlen bei MINI (-1,0%) leicht rückläufig.

Beim Blick auf die Baureihen sticht besonders die 3er-Reihe hervor, die weltweit 39.799 Kunden fand und somit 41,6 Prozent über dem Vorjahresmonat lag. Die 1er-Reihe steigerte sich um 7,3 Prozent auf 17.672 Einheiten. Deutliche Zuwächse konnten auch der X3 (11.470 / +11,3%) sowie der inzwischen auch in den USA verkaufte BMW X1 (11.732 / +12,6%) erzielen.

Das Wachstum der BMW Group stützt sich auch weiterhin auf fast alle Kontinente, wobei besonders Asien (46.721 / +29,1%) mit dem großen Einzelmarkt China (32.194 / +39,4%) sowie Amerika (37.044 / +12,0%) mit dem großen Einzelmarkt USA (29.993 / +10,5%) für deutliche Zuwächse sorgen konnten. Auch auf dem europäischen Heimat-Kontinent konnte die BMW Group mit 63.441 Einheiten leicht zulegen (+4,1%)

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW): “Die neue Bestmarke beim Absatz im Monat Juli verschafft uns einen exzellenten Start ins zweite Halbjahr. Diesen Schwung wollen wir in die kommenden Monate mitnehmen und wir wollen weiterhin eine weltweit ausgewogene Absatzverteilung beibehalten. Wir streben im Gesamtjahr weiterhin einen Absatzzuwachs und damit einen neuen Höchstwert bei den weltweiten Auslieferungen an. Wir verfügen über eine attraktive Modellpalette, die wir weiter ausbauen werden. Weitere neue Modelle wie das BMW 4er Coupé und den neuen BMW X5 – die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen – dürften für zusätzliche Absatzimpulse sorgen.”

20 responses to “Juli 2013: BMW Group beginnt 2. Halbjahr mit weiterem Rekord-Monat”

  1. Pro_Four says:

    …NUN WILL ICH ENDLICH DEN SSW 2016 SEHEN, MAN BEI SOCHEN ZAHLEN!!

    Die BMW Group wächst mal wieder stärker wie unser optimistischer Wettbewerber aus Ingolstadt! BMW 12,3% bei größerer Basis und Audi knapp unter 10%.

    2 0 2 0

    • Visitor says:

      …also du hast ein wenig zu schnell in die Tasten gehauen. Audi verkaufte gute 131.000 Autos im Juli, bei gesamt knappen 912.000!! Und hat damit zurm dritten Mal mehr Fahrzeuge verkauft als die Kernmarke BMW. (Nein Mini zählt nicht, weil läuft unter anderem Label, und die Motorräder auch nicht). Bitte mal auf reuters.com nachsehen! Da gibt es kaum noch Unterschiede. Und warum du das vermeintlich relativ höhe Wachstum soooo wahhhhnsinnig toll findest, erschließt sich mir auch nicht. Da schließe ich mich cisi an. Ich denke Audi braucht keine 5 Jahre mehr, dann taucht BMW absatzmäßig nur noch im Rückspiegel auf….

      • Pro_Four says:

        “Ich denke Audi braucht keine 5 Jahre mehr, dann taucht BMW absatzmäßig nur noch im Rückspiegel auf….” dafür hast du ein Like Dir verdient und nen Lolli dazu…

        “Nein Mini zählt nicht, weil läuft unter anderem Label, und die Motorräder auch nicht)”
        Dann solltest du Dich mal informieren warum BMW Mini den Namen gelassen hat und warum auch daher BMW keinen Kleinwagen bauen muss, WEIL SIE SCHON EINEN SCHNITTIGEN HABEN, NAMENS MINI.

        Denn schon der kommende Mini baut auf der BMW Plattform auf. Dazu steckt im jetzigen schon jegliche Technik drin, die von BMW entworfen wurde. Dazu entwickelt BMW den MINI!! Auch das Geld fließt von BMW. Für Dich zum durchstöbern: http://www.merkur-online.de/aktuelles/wirtschaft/unerwarteter-erfolg-baut-miniwerk-oxford-171689.html

        • Visitor says:

          so lange Mini unter Mini läuft ist es “kein” BMW. Dann muss ich die Motorräder auch zählen, denn sie gehören auch zur BMW Group. Sonst gehe ich dreist hin und zähle VW-Kreis zu Audi. Dann sprechen wir von ganz anderen Zahlen ;-))

          Und Audi zieht m.E. absatzmäßig bald vorbei. Es ist mutig von BMW die i-Reihe zu bringen. Und ich gönne ihnen Erfolg. Aber bitte ehrlich: die Zeit ist noch nicht reif. Die Zulassungen von e-Mobilen bewegen sich im Promillebereich. Und die Technik ist im Kern des Antriebs nicht neu!! Im Grunde hatte auch Audi da schon in den 80’ern mit dem Duo-Konzept begonnen. Mal ganz abgesehen von aktuellen Tesla, Ampera , Renault Zoe, e-Smart die schon längst am Markt sind.

          P.S: ich bin kein ausgewiesener Fan nur einer Marke! Finde beide toll, bin aber auch für sachlich korrekte Darstellungen! auf beiden Seiten!

      • Der_Namenlose says:

        Geht es Dir wie Stadler darum, immer den Blick auf einzelne nackte Zahlen zu lenken oder willst Du einen qualitativen Vergleich ziehen?

        Wenn Du die Gesamtabsatzzahlen vergleichen willst und der Vergleich Dir über den Erfolg der beiden Hersteller etwas aussagen soll, musst Du MINI dazu nehmen, denn A1 ist als Gegner von MINI aufgestellt. MINI ist nun mal das Kleinwagensegment von BMW.

        Wenn Du aber nur irgend einen Vergleich ziehen willst, damit Du sagen kannst, Audi ist ganz nah an BMW dran, dann braucht man aber nicht diskutieren. Denn BMW wird nicht MINI umlabeln, damit dieser schwachsinniger Markennamenvergleich zu Gunsten BMWs ausgeht.
        Werde dann glücklich damit, dass die Marke Audi nah an Marke BMW herangekommen ist.

        Der nächste Punkt ist, was sagt denn ein reiner Stückzahlenvergleich aus? Um zu sehen, wo die relevante Kundschaft sein Geld investiert, musst Du den Umsatz vergleichen, am besten pro Segment, aber auch pro Fahrzeug Und dann siehst Du, dass Audi einen riesen Rückstand zu Mercedes und BMW aufzuholen hat. Für mich gehört dann Audi nicht einmal in dieselbe Kategorie.

        Noch einmal zusammengefasst: willst Du wie Stadler nur einen irgendwie gearteten Erfolg gegenüber BMW und Mercedes vorweisen, dann nehme den reinen Marken- und Stückzahlenvergleich und gehe damit hausieren. Willst Du aber einen aussagekräftigen Vergleich ziehen, dann musst Du anders herangehen.

        • Bernd says:

          Ich weiß nicht was dieser Schwanzvergleich immer soll?! Einige scheinen es bitter nötig zu haben. Ich bin froh, wenn ich meinen Wagen nicht an jeder Straßenecke sehe. In “meiner” Stadt(1 Mio Einwohner) ist der Mini mittlerweile so IN wie Uli Hoeneß seine Steuern zahlt – nämlich gar nicht mehr – die Dinger stehen an jeder Ecke zu Hauf. Das gleiche mit einigen anderen BMW Modellen. Da hat man den Eindruck, dass selbst ein Passat seltener im Stadtverkehr herum fährt (überspitzt formuliert). Ich kann diese Entwicklung überhaupt nicht befürworten. Der Weg zum austauschbaren Massenhersteller a la VW ist ohnehin schon im vollen Gange und durch die weitere Steigerung der Absatzzahlen wird dies nur noch forciert.

          BTW: Mercedes ist trotz des vermeintlichen letzten Platz der drei immer noch weit vor BMW was Umsatz/Fahrzeug angeht. Genau daran sieht man, was dieser Kampf um Platz 1 bringt – gar nichts.

          :

          “Das Ergebnis relativierte ein Blick auf den Durchschnittspreis pro verkauftem Fahrzeug. Er lag bei Mercedes (mit Smart) bei 42.466 Euro, bei Audi bei 33.330 Euro, bei BMW (mit Mini) bei 30.053 Euro, während jeder 2012 verkaufte Porsche im Durchschnitt 96.958 Euro kostete.”

          Quelle Handelsblatt.com Bericht vom 8.4.2013

          Wie viel Gewinn pro Fahrzeug gemacht wird, ist mir eigentlich egal – zeigt nur wie viel die Hersteller uns aus der Tasche ziehen 😉

          In diesem Sinne. Lasst doch einfach mal diese endlosen Diskussionen um Platz 1,2,3 – Wayne?

          • Der_Namenlose says:

            Da muss ich Dir widersprechen. Die Zahlen können auch nicht stimmen, wenn man bedenkt, dass BMW im oberen Segment viel mehr Fahrzeuge verkauft als Audi.

            Hier sind die eigentlichen Zahlen:
            “Daimler (einschließlich Smart und Maybach) im vergangenen Jahr bei 42 466 Euro. Bei BMW waren es (einschließlich Mini und Rolls-Royce) 38 053 Euro. Bei Audi dagegen dürften die Durchschnittspreise nach Einschätzung von Dudenhöffer unter 30 000 Euro liegen.”
            Und diese Zahlen passen zu den Verkaufszahlen. Übrigens, die Paar verkauften Rolse-Royce treiben den Durchschnitt nicht wirklich merklich hoch.

            Quelle: http://m.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mercedes-benz-unter-druck-bmw-baut-seine-fuehrungsposition-aus.c2b29b6d-6391-4d5f-bff7-432d81d47249.html

            Ansonsten gebe ich Dir recht, dass es auf die Anzahl alleine nicht ankommt. Aber wenn jemand einen reinen Zahlenvergleich und auch noch auf der reinen Ebene der Markennamen durchführt, dann darf man ihm doch auf die Schwächen seines Vergleichs hinweisen.

            Und ja Mercedes ist sehr erfolgreich, lässt sich leider auf Stückzahlvergleiche ein, statt den Blick auf den Umsatz zu lenken.

            Edit: was meinst Di mit Wayne? Sind wir in einem Westernfilm:)

            • Visitor says:

              naja, laut einer aktuellen Studie vom lieben Car Institute verdient Audi aber am meisten von den dreien. Nämlich etwa 3.800,- pro Fahrzeug. BMW etwa 3.300,- . Bitte einmal betriebswirtschaftlich argumentieren!! Nur die Absatzseite/Umsatzseite zu betrachten, ist zu kurz gedacht!! Audi profitiert nämlich von Synergieffeketen aus dem VW-Konzern! D.h. Audi produziert am produktivsten! Daimler hat die teuerste Produktion.

              • quickjohn says:

                Leider auch zu kurz geschossen bzw. will sagen zu wenig durchgeblickt.

                Audi lässt erhebliche Teile seines Produktprorammes in Werken von VW (bzw. des ‘Konzernes’) im Lohnauftrag produzieren.
                Lassen wir einmal offen ob die Verrechnungspreise den unter Dritten üblichen entsprechen ( .. denn wer wären diese Dritten denn?) – Fakt ist dass die Stück-Kosten von Audi bei diesen Lohnaufträgen nicht von den üblichen Fertigungs-Fixkosten belastet sind.

                Und natürlich verhält es sich mit fertig entwickelten VW-Komponennten oder ganzen Fahrzeugen ebenso.
                Es handelt sich dabei weniger um Synergien als um politische Darstellungabsichten von VW. Das ist Fakt und tangiert m.E. die die Bedeutung von Audi weder positiv noch negativ. Dass die mögl. Geschwindigkeit des Audi-Wachstums damit geboostet wird ist ebenfalls Fakt – aber auch das kann man Audi weder vorwerfen noch die Marke für diesen Umstand belobigen.

                Das sind halt (positive) Konzerneffekte – aber es gibt auch Negative, auch wenn diese im Moment an der Oberfläche nicht sichtbar sind ….

                • Visitor says:

                  sorry, aber du sagst, dass die Stückkosten nicht von bestimmten Fixkosten determiniert werden. Nichts anderes sage ich. Audi produziert günstiger: Nochmal zur Klarstellung: Im Allgemeinen lautet die Kostenfunktion ja:
                  K = K(fix) + x (Ausbringungsmenge) * Kv (variable Kosten).
                  Löse ich nach x auf und habe ich keine oder weniger Fixkosten, so prduziere ich günstiger, produktiver. Dies sind Skalen- bzw. Synergieeffekte, egal wie du das Kind nennst.

                  Deshalb bin ich auch der Meinung, dass zukünftig niemand an VW bzw. Audi vorbeikommt, es sei denn BMW oder Mercedes gehen noch umfangreichere Partnerschaften ein, als aktuell. Denn die Konzernmacht ist vermutlich unschlagbar.

                  • quickjohn says:

                    Meine vorstehende Äusserung war nicht zum erneuten Falschinterpretieren geeignet – was aber dennoch nicht davon abgehalten hat.

                    Deshalb schon nochmal Klartext: Audi produziert(wohl) nicht günstiger – ist (wohl) nicht produktiver – sondern muss gewisse Kostenfaktoren einfach nicht tragen da diese, von VW gewollt, im Produktionsprozess Audi nicht berechnet werden.

                    Ich sehe da – auf der Ebene des VW-Konzernes keine Kostenvorteile gegenüber z.B. BMW oder Daimler, da diese nicht an Audi berechneten Kosten dann halt das VW-Ergebnis schmälern und dann eben dort Ertragskraft kosten. Einen Tod muss man sterben.

                    Aber das Ganze hat natürlich auch Kehrseiten – und da zuallerst die gegebenen Abhängigkeiten. MLB und MQB klingt ganz nett – schafft aber extremen Abstimmungaufwand und tangiert die wettbewerbsrelevante time-to-market. Man wird sehen ob mittelfristig die Vor- oder Nachteile überwiegen.

                    Und Andere haben auch Baukastenpotentiale – sh. z.b. die kommende 3-,4- und 6-Zylinder Benzin-/Diesel-Motorenbaureihenfamilie von BMW.

                    Letztlich sollte man bei aller Synergiediskussion auch die Fakten im Auge behalten – BMW ist mit 2013 erreichten 1,9-2,0 Mio. Fahrzeugen, bei ca. 80 Mrd. Euro Umsatz und 2-stelliger Ebit-Marge allemal groß und stark genug um selbständig auf Dauer erfolgreich zu sein. Größe allein schützt vor garnichts – wie nicht zuletzt das Beispiel GM vor wenigen Jahren gezeigt hat.

              • Der_Namenlose says:

                Grundsätzlich würde ich bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Performance niemals einen eigenständigen Konzern (BMW) mit einer Marke eines Konzerns (Audi) vergleichen, denn unabhängig davon, ob Audi gerne Jahresversammlungen durchzieht oder nicht, de facto ist Audi nur noch ein Teil von VW.

                Aber selbst wenn Du Audi als eigenständig betrachtest und Audi mehr Gewinn pro Fahrzeug erzielt, “Wayne?” Denn die Frage ist, was Du mit dieser Statistik aussagen möchtest?
                Audi macht mit der Absatzzahlen Werbung, um der Kundschaft mitzuteilen, Ihr kauft uns, da wir die bessere Premiummarke sind. Audi macht keine Werbung damit, dass sie pro Fahrzeug so und so viel Geld an der Kundschaft verdient. Also interessiert diese Zahl bei unserer Diskussion um Absatzzahlen innerhalb der Premiumklasse nicht wirklich. Diese neue Diskussionsfront würde lediglich ablenken.

                Wie ich oben schrieb machen Mercedes und BMW pro Fahrzeug erheblich mehr Umsatz. Und sie verkaufen in den oberen Segmenten erheblich mehr Fahrzeuge, obwohl sie teurer sind. Also werden sie von der zahlenden Kundschaft eher als Luxus angesehen als Audi. In einer Luxusrangliste würde ich Audi höher als VW einstufen, so ähnlich wie Infinity, aber weit hinter BMW und Mercedes.

                Um Missverständnisse auszuräumen: es geht mir nicht darum, ob Audi bessere Qualität oder bessere Autos baut. Eine Premiumqualität zu liefern, hat nichts damit zu tun, ob das Proidukt ein Luxusprodukt ist.Wenn man für einen Rolex das zig-fache einer anderen genauso präzise laufenden Uhr zahlt, bedeutet das doch nicht, dass Rolex wirklich besser oder um das zig-fache besser ist. Aber Rolex ist auf der Luxusrangliste eben ganz oben.

                Bei dem ganzen Theater geht es doch Audi lediglich darum, sich als Luxusmarke zu etablieren. Da hilft es, sich mit Mercedes und BMW zu vergleichen und wenn es irgendwie geht, sich auch besser darzustellen, sei es auch durch einen reinen Absatzvergleich auf Markenebene.

                Von der weltweiten Kundschaft wird Audi aber nicht mit Mercedes und BMW auf gleicher Stufe gesehen.

                Dass Mercedes und BMW selbst eigentlich in der Luxusrangliste auch nur irgendwo in der Mitte anzutreffen sind, ist eine andere Diskussion. Ganz oben spielt eigentlich nur noch Porsche mit.

                • Visitor says:

                  ich glaube du vertust dich. Versteh mich nicht falsch. Ich bin beiden Marken zugetan. Aber Audi IST “Luxusmarke”. Bzw. so genannte “Premiummarke”. Luxusmarken sind Bentley, Rolls Royce… Die Zeit der “Etablierung” ist vorbei, die hat in den Ende 1980’er bis 1990’er Jahren stattgefunden. Wer diesen unsinnigen Absatzwettlauf begonnen hat, keine Ahnung. Wahrscheinlich ist dies auch wieder eine erfindung der Presse und die Hesrteller springen zu Werbezwecken auf…Und ich bin in diesem Punkt deiner Meinung: Im Premiumbereich sollte es, zumindest nach außen, um Qualiät, Design, Innovation (sinnvolle Innovation 😉 ) u.ä. gehen.

                  Aber dennoch, um auf den Konzern zurückzukommen: Absatz sorgt für Fixkostendegression, also Skaleneffekte, und die Synergien im Konzern sind von unschätzbarem Wert. Auf di Dauer wird es nur große Player geben. Ich könnte wetten, dass ich BMW einen so starken Partner wei VW wünscht!!

                  • Der_Namenlose says:

                    “Auf die Dauer wird es nur große Player geben. Ich könnte wetten, dass ich BMW einen so starken Partner wie VW wünscht!!”
                    Das stimmt schon, solange es bei Partnerschaft bleibt. Das Problem bei der reinen Partnerschaft ist aber, dass einem der Partner einfach weglaufen kann, wie im Falle von PSA. Aber BMW blieb ja nicht lange single: Toyota ist da schon der bessere Partner.
                    Ein schönes Wochenende.

              • Sven says:

                Stimmt gewiss nicht.
                BMW verdient 4132 Euro pro Fahrzeug, Audi verdient 3721 Euro pro Fahrzeug und Mercedes 3023 Euro pro Fahrzeug.
                Nachzulesen unter:

                http://de.finance.yahoo.com/fotos/bmw-audi-vw-was-verdienen-die-autohersteller-pro-fahrzeug-slideshow/mercedes-photo-1004700068.html

            • Bernd says:

              Welche Zahlen letztendlich stimmen, kann ich nicht beurteilen. Das Handelsblatt halte ich für eine recht “sichere” Quelle. Wobei ich auch glaube, dass die Stuttgarter-Zeitung keinen Mist schreiben würde 😉

              Wer letztendlich den höheren Durchschnittspreis erzielt – Audi oder BMW – ist mir eigentlich egal. Denn an Mercedes sieht man deutlich was ich meine. Platz drei und dennoch die Nr. 1 beim Umsatz/Auto.

              Wayne? Damit meinte ich den platten Spruch “Wayne interessiert´s?” 😉 Ich dachte der wäre bekannt 🙂

              Vielleicht habe ich auch etwas übersehen, kannst ja selbst noch einmal nachlesen. Es geht zwar vornehmlich um Porsche, aber im Letzten Absatz werden meine genannten Zahlen genannt. Ob die Schätzungen von Dudenhöfer stimmen, kann ich nicht beurteilen, dazu müsste man jetzt den Absatz der einzelnen Baureihen anschauen und daraus eine Ableitung ziehen – ist mir zu mühsam 😉

              http://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/gewinn-pro-auto-porsche-zeigt-wo-der-hammer-haengt/8032740.html

              “Und ja Mercedes ist sehr erfolgreich, lässt sich leider auf Stückzahlenvergleiche ein, statt den Blick auf den Umsatz zu lenken.”

              Leider! Mercedes hat ein solches Verhalten vor einigen Jahren noch nicht nötig gehabt. Dabei könnten sie mit dem Umsatz locker Werbung machen 😉
              Jetzt werben sie mit “Wir werden bis 20xx der Absatzkönig” :/ Viele Leute denken eben “Verkaufen die viel – MÜSSEN sie gut sein” Wie die Verkäufe mittlerweile generiert werden, bleibt teilweise auf der Strecke – niedrigste Leasingpreise, Einführung von Supersarmotorisierungen – 518d, ?!(hat z. T. auch noch andere Gründe ->CO²)

              Ein sonniges und erholsames Wochenende an alle 🙂

              • Der_Namenlose says:

                ich bin mir fast sicher, dass die Handelsblattzahlen in diesem Fall nicht korrekt sind. Denn ich hatte die Zahl nicht nur bei der Stuttgarter Zeitung gelesen gehabt, sondern an vielen anderen Stellen. Und wie gesagt, die Zahlen von Handelsblatt sind eigentlich nicht logisch.

                Das habe ich übrigens nach Deiner letzten Post recherchiert:
                http://www.dasinternet.net/wayne_interessiert_s_was_erklaerung.php

                Ab jetzt weiß ich Bescheid:)
                Ebenfalls ein schönes Wochenende.

  2. cisi says:

    und was bringt dir das… mit sicherheit kein besseres auto…. nur noch mehr VW bei BMW. Wäre vielleicht besser gewesen, VW hätte auch BMW geschluckt, dann hätten die jetzt nicht den drang nach zahlen sondern vielleicht ein bisschen mehr nach interessanten autos und könnten audi bzw. vw den Massenmarkt überlassen…

  3. Active says:

    Unsere Freunde aus Stuttgart sind jedoch noch stärker gewachsen.

    • quickjohn says:

      Die ‘Freunde’ aus Stuttgart sind im Juli um absolut ca. 1.500 Fahrzeuge stärker gewachsen als die BMW Group. Absolut stehen 124,5′ Verkäufen der MCG im Juli 152,4′ Verkäufe der BMW-Group gegenüber.

      Das hohe %-tuale Wachstum der MCG resultiert aus einem sehr schwachen Vorjahresmonat Juli und stammt im Übrigen zu 70% aus der A-Klasse.

      Darin zeigt sich auch der mittlerweile grosse Abstand von Audi zu Mercedes – trotz des starken Monats Juli bleibt Mercedes immer noch rd. 7′ Fahrzeuge hinter Audi zurück.

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