BMW M4: Konsequenter Carbon-Leichtbau nun auch offiziell bestätigt

BMW M4 | 19.07.2013 von 30

Unsere Leser wissen seit vielen Monaten, dass Carbon und Leichtbau eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des BMW M4 F82 spielen. Nun hat Produkt-Manager Matt …

Unsere Leser wissen seit vielen Monaten, dass Carbon und Leichtbau eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des BMW M4 F82 spielen. Nun hat Produkt-Manager Matt Collins am Rande des Goodwood Festival of Speed mit TopGear gesprochen und dabei nicht nur den Leichtbau-Ansatz offiziell bestätigt, sondern auch einige andere interessante Aspekte zum 2014 startenden BMW M4 Coupé auf Basis des 4er F32 fallenlassen:

“The philosophy will be around delivering performance through improved use of materials – lightweight alloys, lots of carbon fibre etc – rather than simply trying to make the engine more powerful to move the same kind of car, or scaling it back too far so that it loses its M3 roots.”

2014-BMW-M4-F82-Coupé-Photoshop-Entwurf-JADesigns75

Wenn man so will, kann man aus diesen Zeilen die ursprüngliche Philosophie der BMW M GmbH herauslesen: Lieber 1000 Kilo als 1000 PS! Doch obwohl sich der BMW M4 F82 deutlich leichter und performanter als seine Wettbewerber präsentieren will, hat man in München nicht die Interessen der Kundschaft aus den Augen verloren – und dazu gehört neben der Performance eben auch ein gewisser Rest-Komfort, der BMW M3 & Co. zu einem angenehmen Begleiter im Alltag macht.

Klar ist, dass auf Basis des BMW M4 2014 noch genügend Raum für eine erheblich radikalere Variante im Stil des legendären BMW M3 CSL bleibt, eine Entscheidung ist in dieser Hinsicht allerdings noch nicht gefallen. So oder so dürfen sich Fahrdynamik-Freunde besonders auf das nächste Modell aus Garching freuen, denn mit einem angepeilten Gewicht von unter 1.500 Kilogramm unterbietet der M4 seine Wettbewerber deutlich – man muss kein Experte sein, um die Folgen dieses Umstands auf Fahrspaß und Rundenzeiten vorherzusehen.

Das komplette Gespräch kann direkt bei TopGear.com nachgelesen werden.

(Entwürfe: JAdesigns75.deviantart.com)

  • Pro_Four

    …endlich kommen mal wieder Infos zu meinem Baby.
    Ich freue mich schon wenn die Karre ihr Potential zeigen kann und wird.
    Gerade das Gewichtsersparnis ist genau das was die M Modelle dringend brauchen um auch die Konkurrenz wieder in die Hose zu stecken.

    UND: ES IST GENAU DAS WAS ICH VON DER M GMBH HÖREN WILL “LIEBER WENIGER GEWICHT, ALS MEHR PS ” GENAU SO SOLLTE DIE PHILOSOPHIE VOM ANSPUCH DER FAHRZEUGE DER BMW LEUTE AUCH SEIN UND DENKE DA SPRECHE ICH ALLEN AUS DER BMW SEELE

    sicher braucht es da auch ein konsequentes Fahrwerk und eine ausgewogene Gewichtsverteilung, nur das kann BMW und sollte alle diese Zutaten richtig dosieren.

    Wenn dann nun auch der Motor eigens entwickelt von den M Mannen kommt, dann bin ich mir sicher wird BMW bzw die M GMBH wieder ein richtig tolles Fahrzeug auf die Beine stellen;-)

    • kueks

      …und nun noch einen adäquarten Motor und die Haube… ;)

    • v10

      Wirst du einen kaufen/leasen?
      Ich glaub ja auch, dass der Wagen super wird, alles andere wäre ja eine Schande. Der M3/M4 ist d a s sportliche AUshängeschild von BMW. Da müssen sie zeigen was sie können.

      • kueks

        Ja….aber nur, wenn kein gepimpter Serienmotor drin steckt… ;-)

        • v10

          Was meinst du? Ich denke doch dass es der normale R6 sein wird, mit frisiertem Innenleben und zwei Turbos? Das finde ich gut, nur wie das klingt ist halt die Frage.

        • der_ardt

          ist vollkommen egal wenn beim Pimpen was leckeres rauskommt, war beim F10 aber zugegebenermaßen nicht der Fall leider

  • Misthaufen

    Wow, als Benz fan muss ich sagen: hut ab, sieht super aus!!!!!

    • Pro_Four

      Warum bezeichnest du denn den Benz als Misthaufen, ist doch a schöner Wagen? B-)

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  • MFetischist

    Zeigen! Zeigen! :D

  • http://www.grafix-center.de/ Thomas

    Wenn doch der M($) blos mit diesen LED Scheinwerfern kommen würde …

  • v10

    Das Auto sieht echt gut aus. Wann kommt der Wagen denn? Hoffe er hat etwas mehr Komort als Restkomfort.

    Wenn es das Ding mit Allrad gäbe wäre ich sofort dabei. So und nun dürft ihr mich steinigen :-D

    Aber bitte wer schreibt denn “performanter”? :-D Neue Wortschöpfung von bimmertoday?

    • http://www.grafix-center.de/ Thomas

      Hast du ein Glück, dass ich nicht so weit werfen kann ;-)
      Performance Paket ist auch schon draussen, FnF lässt grüßen -.-

      • v10

        :-D. Danke! Gut, das schwarz müsste ich dann lackieren, und dieses Schildchen da am Schweller ist auch nicht mein Ding, aber sonst gefällts mir. Aber wird wie gesagt nichts. Zu spät. Ruf nächste Woche bei Alpina an, ab wann da der B4x bestellbar ist. Bin grade am Knobeln mit meiner Lebensgefährtin. Bisher bleibt sie hart, der Spider muss weg:-(. Nächste Woche Probefahrt mit einem RS5 und einem 335 (kein x, da nicht vorrätig). Am liebsten würde ich natürlich den R8 behalten. Wir werden sehen.

        • 135iCoupe_N55

          vorgestellt wird der Alpina B4 beim Autosalon in Genf 2014, der findet laut kurzer Internetrecherche Anfang März 2014 statt…

          • v10

            Alles klar, ihr nehmt mir jede Menge Arbeit ab, merci, brauch ich bei Alpina auch nicht mehr anrufen. Ist eindeutig zu spät für mich. Auch kaufe ich nicht gerne Neuwagen wegen dem Wertverlust. Mal schauen.

      • 135iCoupe_N55

        das sieht ja mal richtig geil aus d(^o^)b
        ich finde die Optik nicht so prollig wie beim Performance-3er, top!

        • http://www.grafix-center.de/ Thomas

          Es ist nicht prollig, es ist m.M.n. einfach nur zuviel, vor allem der Splitter.
          Splitter, oder Ecken, aber nicht beides …

          • v10

            Ich denke, wenn man es lackiert, fällt es nicht mehr so auf.

      • https://www.cf-dynamics.de/ Der Fuchs

        Die Flaps gehen bei dem M4 verhältnismäßig tief rein. Wenn man mal die BMW Carbon Performance Flaps vom E92 M3 vergleicht. Die Flaps vom M4 sind eher Theken, haben dadurch, wie ich finde, eine elegantere Form und Wirkung. Oder sie stehen einfach weiter raus. Sie gehen auch nicht mehr so weit runter. Das nimmt einiges an Aggressivität.

        Allgemein sind die Verkäufe von BMW atm nicht so stark (Quelle: Bimmertoday.de). Hoffen wir mal, dass auch der M4 die Situation bessern kann.

  • Pingback: Auto Blogger Lesestoff vom 19.07.2013 – wABss

  • SusiXDr1ver

    Ich zweifle da ernsthaft an den 1500… erschlagt mich nicht. Der 435er hat 1585Kg (EU). E92 335i 1600Kg und der E92 M3 1655Kg. Aufgrund der Mehrleistung des M4 wird man deutlich mehr einsparen müssen als 85Kg zum 435i. Klingt unwahrscheinlich mit Blick auf den Markt. Sollte es doch der Wahrheit entsprechen, wäre dies natürlich der Hammer, was kommt dann erst mit dem M2? Hoffentlich bauen die den selben Motor ein mit ähnlichen Leichtbauambitionen :-)

    • v10

      Hm. Die GEwichtsersparnis muss ja nicht nur durch Karbon in der Karosserie erreicht werden. Superleichte Sitze sind z. B. vorstellbar. Beispiel: Das GEwicht des R8v10 (vor facelift) sank mit dem R8Gt um knapp 100 Kilogramm. Erreicht wurde das durch die Verwendung von Carbon statt Aluminium z. B. in der Schottwand und an anderen Stellen (was den Wagen ziemlich teuer machte). Satte 40 kg (!) wurden allerdings allein eingespart, durch die Verwendung von (nicht verstellbaren, nicht beheizbaren) Alcantara-Carbonschalen im Vergleich zu den Seriensitzen. Ich denke 1500, das ist machbar, vielleicht nicht in jeder Ausstattungskonfiguration.

      • SusiXDr1ve

        Ich behaupte ja nicht, es sei unmöglich. Audi hat in der Klasse des R8 ganz andere Möglichkeiten Leichtbau finanzierbar zu machen. Und trotzdem ist der R8GT zu schwer für für einen “leichten” Zweisitzer. (1,6t und mehr…) Was habe ich neulich irgendwo gelesen? Porsche will den Elfer wieder kleiner machen, weil man an die Grenzen des Leichtbaus stößt… Ich hoffe ihr habt Recht und der M4 erreicht wirklich so ein Eu-Leergewicht. Gut man könnte jetzt Alfas 4c anführen oder gleich den Super7… aber schaut mal auf die Ausmaße vom 4er an.

        • v10

          Naja, du hast ernsthaft gezweifelt, und ich hege diese Zweifel nicht. Ich wollte sagen, wenn sie es wirklich wollen, dann können sie das auch. Nehmen wir statt der Sitze die Stoffauskleidung. Auch hier sind mehrere Kilo möglich, wählt man das richtige Material. Die Gewichtsersparniss muss nicht nur durch die Karosserie zu stande kommen, wenn sie es tut, umso besser.

          Dass der R8 Gt zu schwer ist würde ich nicht sagen. Es handelt sich auch in GT Form immer noch um einen Luxussportwagen mit Soundsystem, Allrad, Navi, Rückfahrkamera, etc..Der schwerste Brocken darin ist der veraltete V10 Motor der zudem säuft wie ein Loch, ich hoffe man kürzt bei Audi den neuen Saugrohr L-V12 auf 10 Töpfe und verpasst ihm Direkteinspritzung und Zylinderabschaltung. Auch der kommende normale R8V10 wird kaum leichter sein können als der letzte R8GT. Mehr als 100kilo sind nicht analog zu meinem nicht realistisch. Der besteht ja auch schon aus “100 Prozent” Alu. Aluspaceframe plus Karosserieelemente aus Karbon werden ihren Beitrag leisten. Wunder sind keine zu erwarten.

          Was nun Alfa 4c angeht oder Super7 – letzterer ist ein Extrembeispiel. Wer sowas will, geht am besten zu Donkervoort. 400PS im SuperSevenOutfit – aber keine elektronischen Helferlein, keine Knautschzone, kein Navi, undsoweiter… Was nun Alfa 4c betrifft, warten wir ab. Ich glaube erst dann das der Wagen schneller ist als der deutlich schwerere Boxster wenn ich es auf der Uhr sehe. Leichtbau ist nicht alles.

          • SusiXDr1ver

            Leichtbau ist nicht alles. Stimmt, deswegen wird sich ein echter Sportfahrer für den Straßenverkehr keinesfalls einen Donkervoort oder einen 4c kaufen. Schon eher einen E30M3, Corvette oder einen Caterham mit Saugmotor. Da wirds beim M4 ohnehin spannend. Wie fahrbar und dosierbar bleibt das Auto bei Nässe, bei Schnee mit der überarbeiteten Sperre in Kombination mit Turbo in den verschiedenen Fahrmodi und Gaspedalkennlinien? Im Nasshandling hat BMW echte Schwächen. (1erM, M5,M6, XM) Gewichtsreduktion ist sicher ein guter Ansatz, aber bei weitem nicht alles. Wirklich abschaltbare Elektronik ist auch so ein Thema… da war bisher einigermaßen Verlass auf BMW, zumindest bei M.

            • v10

              Ja, ich hatte einen M3. Für mich hatte schon der Wagen Traktionsprobleme (das war aber nicht der Grund für den Umstieg) aber ich stelle da auch ziemliche Ansprüche. Ich kann es nicht leiden, wenn Leistung weggeregelt wird oder aber sich in Rauch auflöst. Ich mag auch das Driften überhaupt nicht, im Powerslide oder sowas schon gar nicht. Versaut die Linie, macht die Reifen kaputt, kostet Geld. Wenn du bei einem aktuellen M5 auf der Autobahn bei 200 das Gas durchdrückst, dreht der ohne Traktionskontrolle durch. Und da frage ich mich dann, wozu die ganzen PS wenn sie verpuffen? Für mich ist das nicht akzeptabel. Was das Verhalten bei Nässe angeht, genau dieses Verhalten zeigt sich auch auf dem Rundkurs auf trockener Strasse. Beim herausbeschleunigen aus der Kurve braucht man einen sensiblen Gasfuss, sonst geht die Kiste weg. Es kann ja sein, dass genau das den Reiz des Sportfahrens ausmacht, aber in einem Allradler (gut bei meinem nicht, der geht auch weg, aber relativ leicht zu beherrschen) drückst du einfach drauf und bist weg. Warum BMW beim M4 keine echte Sperre bringt, verstehe ich nicht. Ist das denn schon sicher? Täte dem Auto gut. Was den Motor betrifft, zwei Turbos, ich glaube da werden keine Gemeinheiten lauern die Fahrbarkeit betreffend. Doppelkupplung hat er auch, kann man sich ganz auf die Linie konzentrieren. Bei Schnee sind, denke ich, keine Wunder zu erwarten, man wird durchkommen, aber souverän wird anders sein, denke ich. Vettes, ja. Vettes sind halt nicht so leicht zu fahren, sie haben in etwa die selben Probleme wie die heutigen starken Ms. Traktion ist nicht ihre Stärke. Die heutigen sind aber trotzdem sehr gute Autos, ich bin die letzte Generation mal gefahren, das war sehr schön, aber ich erinnere mich mit Grausen an das 80er Jahre Ding, L2 oder wie das hiess., das ein Freud vor Jahren fuhr.

              Was nun das abschalten von Elektronik betrifft – die Traktionskontrolle sollte bei Wagen wie dem M5 überhaupt nicht abschaltbar sein, meine Meinung, bei einem M3 durchaus. Erstere sind Langstreckenautos und/oder Familienfahrzeuge. Es ist einfach zu gefährlich, insbesondere bei Nässe. Gerade die jüngeren Fahrer kennen es heutzutage oft nicht mehr ohne Eletronik. Die denken dass sie es sind, der den M5 beherrscht, tatsächlich ist es die Elektronik. Ein sehr schönes Beispiel: Smudo. Der Mann fährt ja nun schon seit an die 20 Jahre Rennen, als Hobby. Also er muss was können, ich weiss nicht wie viel, auf jeden Fall mehr als ich. Für ein Fersehteam bewegte er mit einem Kompagnon den (damals) neuen SLS auf der Rundstrecke. Alles in Ordnung. Scherzt sein Beifahrer, wie wärs, mal die Traktionskontrolle ausschalten, bisschen was spektakuläres für die Zuschauer, ein kleiner Drift. Smudo lacht etwas (wie ich meine verunsichert) und schaltet die Kontrolle aus. Eine Kurve später fliegt er ab, und zwar so, dass ihn ein Bergungswagen aus dem Dreck ziehen muss. 500 PS auf der Hinterachse, perfekte GEwichtsverteilung hin oder her sind eine diffizile Angelegenheit. Auch für Menschen mit Erfahrung.

              • SusiXDr1ve

                Müsste sicher sein, dass das torque vectoring mit dem System aus dem M5 kommt im M4. (Nitschke) Halt überarbeitet. Für mich muss ein echter Sportwagen, was der M4 zweifelsohne sein soll, unter alltäglichen Bedingungen im Straßenverkehr funktionieren. Dh, der Wagen muss SO gut entwickelt und ausgereift sein, dass er sich gutmütig verhält und zwar OHNE irgendwelche Eingriffe. Nackt und pur muss er gefallen können und das ist extrem selten geworden heutzutage. Es ist ein Gebiet mit Entwicklungseinsparpotential. BMW bietet es nicht mehr seit dem E46M. Spätestens seit dem 1er M Coupe sind M´s nicht mehr bei Nässe fahrbar. Zu harte Fahrwerke, abgestimmt auf Hockenheims trockenen Asphalt für schnelle Testzeiten, aber nicht für die Landstraße von nebenan. Stellt man die Fahrwerke weicher ein, zb beim M5 hilft es trotzdem nicht viel, das Auto geht absolut giftig weg, reagiert extrem schnell mit einem so engen Grenzbereich durch Reifen mit einseitigen Stärken, harten Reifenflanken, oder neuartigen Sperren. Dann leidet die Fahrbarkeit bei allen bisherigen M´s mit Turbo an schwer dosierbarem Drehmoment. Bei Nässe traut sich daher kein normaler Fahrer das ganze Zeug abzuschalten, geschweigedenn sich nochmal an den Grenzbereich zu trauen nach einer schlechten Erfahrung. Da gehts mir persönlich auch nicht um das Driften, sondern das Auto selber zu fahren und zu ERfahren. Zu allem Überfluss kleistern immer mehr Hersteller nicht abschaltbare Elektronische Regelungen über die sportlichen Schwächen. (siehe Golf7- Esp legt Autos im Schnee teilweise lahm)

                Ich will im Winter abgeschaltet fahren können, allein schon wegen des Bremswegs (Schneekeil) oder weil ein instabiles Auto einfach geil ist :-)

                Viele behaupten heutzutage wäre es nicht mehr möglich ein Auto mit so viel PS fahrbar zu machen. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn man will geht alles. Eine Schande für uns deutsche, wie spielerisch eine Corvette ab C6 am Limit fahren kann. Da gibts keine Überraschungen. Ähnlich der E30M3 oder bei Caterham. Das sind alltagstaugliche Sportwagen, die es nicht nötig haben mit ESP gravierende Mängel zu vertuschen. Der GT86/BRZ ist auch so ein vorbildlicher Fall mit spitzenfahrbarkeit für den Alltag ohne Eingriffe.

                Und zu Smudo: Der Typ kann nicht fahren. Der macht das nur aus Spaß. Mal ehrlich, der fährt NUR Fronttriebler im Rennen. Dazu kommt, dass ein SLS für solche Fahrer viel zu Spitz abgestimmt ist.

                Auch wenns wahrscheinlich jeder kennt, muss ich mal einen Klassiker rauskramen um meine Behauptungen cinematisch zu untermauern:

                http://www.youtube.com/watch?v=3NbRxOdG8Nw

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