AutoCar-Video: VW Golf 7 GTI trifft BMW M135i und Mercedes A45 AMG

BMW 1er | 27.06.2013 von 38

In kaum einer Fahrzeugklasse haben Kunden auf der Suche nach einem sportlichen Auto so viele völlig verschiedene Konzepte zur Wahl wie bei den Kompakten: Es …

In kaum einer Fahrzeugklasse haben Kunden auf der Suche nach einem sportlichen Auto so viele völlig verschiedene Konzepte zur Wahl wie bei den Kompakten: Es gibt sowohl sportliche Modelle mit angetriebenen Rädern an der Front, am Heck oder rundum. Alle drei Konzepte hat die britische AutoCar nun einem ausführlichen Video-Vergleich unterzogen und dabei auch verschiedene Preisklassen ins Spiel gebracht.

Den Einstieg in Sachen Preis und Leistung stellt dabei der neue VW Golf 7 GTI Performance dar, der mit dem optionalen Performance-Paket zum Preis von 29.825 Euro 230 PS an die Vorderräder schickt. Wer auch mit 220 PS und ohne Differenzialsperre vorn leben kann, bekommt den GTI sogar noch günstiger.

BMW-M135i-Mercedes-A-45-AMG-VW-Golf-7-GTI-Vergleich-Video

Im direkten Vergleich mit den aktuellen Kompaktsportlern aus München und Stuttgart fehlt es dem Golf GTI 2013 allerdings an Performance, obwohl der mit Hinterradantrieb ab 39.850 Euro erhältliche BMW M135i den Fokus bekanntlich stark auf Restkomfort und Alltagsnutzen legt. Der Mercedes A 45 AMG kommt mit Allradantrieb und dem mit Abstand höchsten Preis, für seine 360 PS müssen mindestens 49.682,50 Euro investiert werden.

Die Technik des M135i wird ab März 2014 auch im BMW M235i erhältlich sein, allerdings wird der einzige kompakte mit Hinterradantrieb und Reihensechszylinder in der 2er-Reihe nicht das Topmodell bleiben: Wer auf etwas mehr Komfort verzichten kann und stattdessen maximale Performance wünscht, kann zum deutlich schärfer abgestimmten und dementsprechend performanteren BMW M2 greifen.

38 responses to “AutoCar-Video: VW Golf 7 GTI trifft BMW M135i und Mercedes A45 AMG”

  1. Pro_Four says:

    …für mich gibts da nur ein Argument:
    S E X Z Y L I N D E R

  2. 135iCoupe_N55 says:

    Sagt der Typ in dem Video doch tatsächlich dass er sich lieber den GTI kauft als den 1er 😀 na dann mal viel Spaß damit xD
    Jetzt ernsthaft, der A45 AMG ist abgesehen vom Motor schon ein geiles Teil, aber für den Preis never ever, für mich ist der M135i oder eben 1er M und 135iCoupe die Nr. 1 bei den Kompakten! Hauptargument: R6 + PP-Abgasanlage 🙂

  3. dacno1982 says:

    naja, schon etwas unfair der Vergleich. Äpfel mit Birnen. Der GTI sollte mit 125i und A200 verglichen werden.

    • 135iCoupe_N55 says:

      beim Vergleich GTI gegen M135i und A45er wird der Leistungsunterschied berücksichtigt, bei der Endabrechnung landet der GTI ja auch vor dem 1er, kurios allerdings dass dagegen beim direkten Vergleich A45 gegen M135i die Leistungsunterschiede auf einmal egal sind und sich gewundert wird dass der AMG etwas schneller ist, naja xD
      Sind alle 3 tolle Autos, muss jeder selbst wissen was er will…

  4. pups71 says:

    den M135i gibt’s auch als xDrive… dann wären die ‘traktionsschwäche’ gegenüber dem A45 auch dahin…! ein kirschen-, äpfel- und birnen-vergleich…

  5. v10 says:

    Seltsamer Vergleich. Drei Performanceklassen gegeneinander. Naja. Dass der Golf in der Summe der Eigenschaften der beste Wagen ist, war zu erwarten, da er derjenige ist, der Lifestyle hinter Nutzwert setzt. Dass er in der Performance hinterherhinkt auch. Grundsätzlich gilt, finde ich, als Fahrer eines (zu) starken Wagens: auf der Landstrasse spielt das keine so große Rolle. Ich bin auch schon mit einem TT mit Frontantrieb und Sportfahrwerk mit 180 über die Landstrasse Idealinie. Das Auto bleibt sehr stabil und untersteuert nur dann, wenn man viel zu schnell in eine enge Kurve geht. Das passiert dir aber mit nem Hecktriebler auch und in Zeiten von ESP und Traktionskontrolle sind die Möglichkeiten ja durchaus limitiert, will sagen: man muss fahren wie eine Wildsau um die Performance-Nachteile eines modernen Frontrieblers zu erleben. Die gibt es, meiner Ansicht nach, gerade mal auf der Rennstrecke oder bei grobem Missbrauch/Unfug und da würde ich mit keinem der Wagen hin. Insofern finde ich die Entscheidung den nächsten Einser mit Frontantrieb auszustatten gut, da die Vorteile in diesem Segement (Raumausnutzung, Wintertauglichkeit, Kosten) die Nachteile überwiegen.
    Zurück zum Thema. Schon der schwächste dieses Vergleichs läuft 250, Respekt. Da mich aber keiner der Wagen reizen kann, (Klang, Optik, Gefühl) würde ich mich mit einem normalen Golf TDI oder BMW1er Diesel oder Mercedes A mit elektrischem Fahrwerk zufrieden geben und das Geld für die jeweiligen Performancevarianten behalten. Gut sind sie alle, da entscheidet der persönliche Geschmack. Was mir am Einser aber wirklich sauer aufstösst ist die für diesen Preis traurige Qualität des Innenraums. Da wurde der Rotstift angesetzt. Hier sollte sich BMW beim nächsten 1er steigern. Das Design der Wagen bewerte ich hier nicht, ist Geschmackssache.

    • e90 330 says:

      Natürlich kann ich den Vorteil des Hecktrieblers gegenüber dem Fronttriebler auf öffentlichen Straßen nicht (oder wenn man sehr gut mit dem Auto vertraut ist kaum) für eine bessere Performance nutzen. Aber darum geht es doch fast niemandem. Ich bin kein Rennfahrer und auch sonst niemand der etwas davon hat 10sec früher am Ziel anzukomen. Ich will auf der Fahrt möglichst viel Spaß und ein möglichst schönes Fahrgefühl haben. Und das schafft ein Hecktriebler schon bei deutlich niedrigeren Geschwindigkeiten. Der 6Zylinder sorgt für eine schön akkustische Untermahlung und sorgt für ein echtes Fahrerlebnis. Soll der A45 oder einstarker Fronttriebler doch früher ankommen… 😉

      • v10 says:

        Naja, früher ankommen tut der Fronttriebler sicher nicht:-). Wie sieht denn der Fahrspass mit dem Hecktriebler aus? Elektronische Sicherungen ausschalten und quer fahren? Habe ich früher mit einem Ford Capri gemacht (das Auto kann gar nicht gerade aus fahren!! :-D). Sehe ich nie auf den Strassen, so eine Fahrweise, wirst sowieso eingebremst, ein neuer 3er ist, Heckantrieb hin oder her, untersteuernd ausgelegt. Gut, im Winter kann man Querfahren, da ist das aber mit Front- und HEcktrieblern und Allradlern gut möglich. Ich für meinen Teil, und du kannst da ja gerne anderer Meinung sein, sehe keinen grundsätzlichen Fahrspassvorteil beim Hecktriebler und die Dogmatik der BMW-Fans in dieser Frage kann ich denn auch nicht folgen. Wenn ich in einem 5er BMW sitze mit HEckantrieb hält sich der Fahrspass in Grenzen, wenn ich in einem 5er x sitze ist er ziemlich flöten. Wenn ich einem Mazda Mx-5 habe, der bekanntermaßen auch Heckantrieb hat, habe ich eine Riesengaudi! Wenn ich in einem Allradler sitze der total frontlastig ist, wie zum Beispiel der Vorgänger des jetzigen RS4, ist der Fahrspass abgesehen vom Motorklang und der Gerade nada. Wenn ich in einem Frontriebler fahre, wie dem Mini habe ich Spass. Wenn ich in einem Aventador sitze mit Allrad und Gewicht habe ich (vermutlich) auch jede Menge Freude. Wenn ich in einem aktuellen S3 sitze mit Allrad sicher auch (nicht so wie im Aventador natürlich). Ich meine, es hat mehr mit dem Fahrzeug an sich zu tun, seinem Gewicht, seiner Abstimmung etc. als mit der Antriebskonfiguration an sich. Aber wie gesagt, ich weiss das hier viele anderer Meinung sind. Jeder wie er meint. 🙂

    • JohnVI says:

      Ich weiß nicht wie Du Auto fährst, aber die Nachteile eines Fronttrieblers kann ich Dir auch in der Stadt zeigen und muss dafür nicht einmal die Straßenverkehrsordnung verletzen. Einmal scharf abbiegen und dabei beschleunigen reicht völlig aus, um im Lenkrad zu spüren, wie nervig die Antriebskräfte an der Vorderachse sind. Jedes mal wenn ich einen Audi fahren muss, ärgere ich mich da wieder drüber und das lässt sich auch mit aller Elektronik der Welt nicht weg bekommen. Man hat einfach Antriebs- und Lenkkräfte an einer Achse – da ist man mit einem Hinterradantrieb wesentlich souveräner unterwegs.

      Auf der Landstraße und Autobahn würde ich allerdings auch sagen, dass man den Unterschied kaum noch merkt. In der Stadt nervt es dafür aber um so mehr.

      • BMW_550i says:

        Also ich spüre es auch auf der Landstraße. Das Einlenkverhalten und grundsätzlich die Fahrdynamik hat – alleine schon wegen fehlender Kräfte in der Lenkung – einen erheblichen und GROSSEN Vorteil – als jene Fahrzeuge, die einen Allrad oder Frontantrieb haben. Sobald man mit einem Frontantrieb schnell in die Kurve fährt, spürt man es schon.

        Was der Herr “v10” (der Troll dieses Blogs) schreibt, kann man getrost ignorieren, denn das ist reiner Schwachsinn. Man merkt halt, dass er noch nie im Extrembereich unterwegs war mit einem Fahrzeug.

        • der_ardt says:

          Ich kenne Leute die die Zeit mitgemacht haben, als Porsche-Fahren noch wirkliches Geschick erforderte, und die jetzt zahmere Autos fahren und der Ton den die anschlagen ist der gleiche wie der von v10, daher halte ich das für ziemlich authentisch, auch wenn ich nicht seiner Meinung bin was Antriebslayout angeht. Lass den letzten Absatz doch einfach weg.

          • v10 says:

            Hehe, ich bin einer von ihnen. Porsche 911 Baujahr 1976 in goldmetallic :-D, total verkratzt und technisch eher übel beieinander, kein Geld für Winterreifen damals, also fuhr ich im Winter mit Sommerreifen. Uiuiui, mit dem Auto wahrlich kein Vergnügen. Da war ich 18 und ich hatte schweissnasse Hände wenn ich mich (im Sommer) an das Limit heranarbeitete und ich hatte in Kurven in denen ich es wissen wollte immer wieder echte Momente der Angst. Ich habe auch auf Parkplätzen bei Nässe und Schnee das “abfliegen” geübt, denn das konnte dir als Neuling mit den Karren schnell mal passieren. Am gefährlichsten für denjenigen, der so einen Wagen das erste mal fährt, ist es, eine Autobahnabfahrt viel zu optimistisch zu nehmen, zu erschrecken und vom Gas zu gehen. Das kann böse enden;-).

      • v10 says:

        Also ich weiss ja nicht wie du in der Stadt fährst, aber da halte ich mich, im Gegensatz zur Landstrasse, immer an die Geschwindigkeitsbegrenzung. In der Stadt habe ich mit dem Fronttrieblern keine Probleme, ich hätte welche, wenn ich mit eingeschlagenen Rädern voll aufs Gas gehen würde, was ich nicht mache, oder wenn ich eine 90Gradkurve mit der für meinem Wagen höchstmöglichen GEschwindigkeit umrunden wollte, oder wenn ich mich blamieren wollte, weil ich einen schönen Drift hinzaubern wollte damit irgendwelche Spacken die auf so was abfahren mich cool finden, denn das geht natürlich mit einem Frontriebler nicht. Mache ich alles nicht. Sowieso fahre ich in der Stadt immer Fahrrad:-). Was nun die Antriebseinflüsse angeht, da hast du natürlich völlig recht. Aber richtig spürbar werden sie erst dann, wenn ich mehr Gas gebe, als es die Auslegung meines Fahrzeugs verträgt. Das erscheint mir nicht sinnvoll (beim Hecktriebler auch nicht), weil ich dadurch langsamer werde und mich das Reifen kostet. Ich versuche, egal mit welchem Auto, immer weich zu fahren, eine saubere Linie zu fahren und immer maximal so viel Gas zu geben, wie mein Wagen Traktion umsetzen kann, völlig egal, welche Auslegung er hat. Diese Tugend ist ja dank der allfälligen Traktionskontrollen weitgehend in VErgessenheit geraten. All die sehr starken Heckgetriebenen Autos unserer Zeit wären ohne Traktionskontrolle für Nicht-Rennfahrer viel zu gefährlich. Noch mal, es soll ja jeder fahren was er möchte, ich habe ja auch keinen Frontriebler, und wenn du deinen Hecktriebler liebst umso besser, und wenn du Antriebseinflüsse nicht abkannst, dann verstehe ich das. Für mich wäre allerdings Frontantrieb in der Kleinwagen/Kompaktklasse kein Hinderungsgrund.

        Was nun den da unten angeht, der mir mal wieder vorhält, ich hätte noch nie einen Wagen am Limit bewegt, und das es auf der Landstrasse bei einer Zweitonnenlimousine für einen Riesen-Unterschied mache ob sie Allrad hat oder Heckantrieb (300 Ps-Frontantriebslimousinen werden ja aus gutem Grund nicht gebaut), da möge sich jeder selbst ein Urteil bilden.

        • der_ardt says:

          ich hatte in der Zeit, in der mein Wagen letztens in der Werkstatt war einen FA-Ersatzwagen (Peugot..). Den Frontantrieb merkt man sowohl auf der Landstraße als auch besonders innerorts. Autobahn dagegen konnte ich nichts gravierendes feststellen. Innerorts fängt es damit an, dass man schnell abbiegen möchte. Mit eingeschlagener Lenkung schnell vom Fleck weg ist bei weitem nicht so leicht bewerkstelligt wie bei einem Hinterradantriebwagen. Mein E30 hat sowas wie ASC oder gar ESP nicht und ich bin seit ich fahre geschätzt fünf mal mit quietschenden/durchdrehenden Reifen angefahren. In der Woche mit dem Peugot hatte ich das mindestens drei mal, obwohl ich nicht forsch beschleunigt habe und der Wagen wirklich keine Rakete war.

          Auf der Landstraße ist es beim Hecktriebler mein Gefühl, der Wagen lässt sich in die Kurve schieben und folgt ihr dann. Beim Peugot und auch bei diversen anderen FA-Fahrzeugen die ich bisher gefahren bin war es eher so als hielte man den Wagen in der Kurve, egal ob man Gas gibt, Schleppen lässt oder Ausgekuppelt hat.
          Was man auch berücksichtigen sollte ist, dass Autos, die heute als Klein und daher für Frontantrieb ideal scheinen immernoch größer sind als Autos die früher von der Größe her eher als Hinterradantrieb-Fahrzeuge gebaut wurden. Ich denke dass beim 1er viele das Raumangebot als ausreichend erachten (was beim 2er nicht mehr so ist) und den Hinterradantrieb zu schätzen wissen. Und auch die, die das nicht tun kaufen sich vielleicht den Wagen dennoch durch das ihm anhaftende Image. Das Image nutzt sich erstaunlich langsam ab, aber irgendwann ist dennoch der Punkt erreicht.

          • v10 says:

            Ja, gekauft. Wie gesagt, jeder hat individuelle Empfindungen und vorlieben und das Gefühl, dass man den Wagen in der Kurve hält, voll nachvollziehbar, wenngleich bei modernen Fronttrieblern wie dem Opel GTC stark reduziert. Ich habe aber bei normaler bis sehr zügiger Fahrweise kein Problem damit. Meine Lebensgefährtin hat einen Golf6, ganz normal, kein Sportfahrwerk oder sowas, ich fahre das Auto gern. Du würdest das nicht. Ist in Ordnung. Verschiedene Menschen, verschiedene Vorlieben. So ist das halt:-).

  6. BMW-Fan/a says:

    bei ps-das automagazin (VW-lastig) ging der gti perfomance perfekt um die ecken und das elektronische hinterrad sperrdiff. wurde gelobt – wohlgemerkt in der ps und preisklasse.

    das man man mit einer 3l 6zylinder-maschine das wegfährt ist nichts ungewöhnliches. es is nur frustrierend das man bei vw bereits für 220 PS ein hinterrad sperrdiff. bekommt. es wäre natürlich schlecht wenn ein gti einen 328i abschüttelt auf kurvigen landstraßen.

    • BMW_550i says:

      Der GTI hat Vorderradantrieb. Ein Sperrdifferential auf der Hinterachse? Bist du dir sicher? Der hat doch hinten gar keine Abtriebswellen! Das Differential ist vorne eingebaut bei FWD. Genauso wie beim MINI AC Schnitzer Raptor!

      • BMW-Fan/a says:

        hast recht hatte ich falsch in erinnerung. mit dem sperrdiff. sollten die fahrdynamischen nachteile des frontantriebes kompensiert werden. es zeigte sich kaum ein untersteuern beim auto.

        • BMW_550i says:

          Ist doch genauso wie beim S4 z.b. 🙂 Der hat nun auch ein Torque-Vectoring im Sportdifferential hinten verbaut. Damit schlägt er den 335i (weder M-Performance, noch M-GmbH) ohne jeglichem Sportdifferential oder Sperrdiff. oder aber auch Torque-V. 🙂 Dann jubeln die Audi-Fans, dass ein Audi sportlicher ist. Würde BMW die bereits vor Audi vorgestellte DPC (Dynamic Performance Control) einbauen, so würde der 335i ohne M-Schliff dem S4 um die Ohren fahren, was er (!) nahezu auch so tut 😀 Peinlich peinlich VW+!

          Was wird dann der M340i erst machen? Oder der M3 F80 mit dem RS4 oder der M4 F82 mit dem RS5? :DDD

          • BMW-Fan/a says:

            für welche bmw-modelle ist dpc vorgesehen?

          • v10 says:

            Würde, würde, würde. Tut BMW aber nicht. Also müssen die Autos verglichen werden, die es zu kaufen gibt. Punkt.
            Peinlich für den “VW-Plus” ist da gar nichts. Seltsam ist es höchstens für BMW, ein neu auf den Markt kommendes Auto mit Heckantrieb zu bauen, von dem die SportAuto sagt, es würde untersteuern, verblüffend ist es hingegen, dass Audi ein Allradauto, dass in dieser Generation schon viele Jahre auf dem Markt ist, baut, dass das nicht tut. Ist es so schwer, diese Tatsache anzuerkennen? Spielt aber eh keine Rolle. Ich mag den neuen 3er und würde ihn kaufen, da mich das bisschen untersteuern im Grenzbereich nicht die Bohne stört und da der A4/S4 einfach schon ein sehr altes Auto ist, das mir optisch nicht mehr so gut gefällt. Dass der neue M4 den RS5 kassieren wird, ist zu erwarten. Schliesslich wird BMW sein ganzes Können in sein sportliches Aushängeschild legen und der RS5 ist ja nun auch nicht mehr der jüngste, von der A5 Basis ganz zu schweigen. Dann in Jubelstürme auszubrechen halte ich für daneben. Alles andere wäre ein Wunder.

            • 135iCoupe_N55 says:

              Fakt ist dass es eine Schande ist dass BMW noch keine mechanischen Sperrdifferenziale als Extra anbietet! Den Bericht der SportAuto habe ich auch gelesen und mich als BMW-Fan sehr darüber geärgert, von der Untersteuertendenz des 335ers liest man öfters. Dem Untersteuern kann man (wenn man will xD ) mit einer Verringerung der Mischbereifung entgegentreten, gleiches hab ich auch mit meinem E82 vor.
              EDIT: meine mit Mischbereifung unterschiedlich breite Reifen an Vorderachse und Hinterachse 🙂

              • v10 says:

                aber nicht übertreiben, mit der Mischbereifung ;-D.

                • 135iCoupe_N55 says:

                  Bringt schon was wenn man die Mischbereifung reduziert, ich “korrigiere” bei meinem Hobel von Va = 215/40 R18 und Ha 245/35 R18 auf Va 225/40 R18 und Ha 245/35 R18… zudem kehre ich den RunFlat-Reifen den Rücken xD ich hoffe somit auf eine (wenn wahrscheinlich auch nur kleine) Verbesserung der Fahrdynamik und des Komforts ;D

  7. Robert says:

    Nutzloser Vergleich.
    Das Ergebnis war vorhersehbar: für mehr Geld kriegt man mehr Leistung.

    Etwas stutzig machen mich seine Kommentare zum M135i was die Lenkung angeht, so ganz glauben kann ich aber nicht daß die so schlecht sein soll.

    Ich bleibe bei meiner Empfehlung für alle, die einen schnellen Kompakten wollen – BMW M135i.
    Mit dem Mercedes mag man aufgrund mehr Leistung und Allrad ein paar Zehntel schneller sein, mit dem BMW hat man aber mit Sicherheit mehr Spaß.

    Zum Thema GTI – auch mit allen modernen Helferlein halte ich Frontantrieb ab einer bestimmten Leistung für zumindest nervig. Dann noch lieber einen Toyota GT86 und halt kleinere Einkäufe machen. 😉

  8. Primus says:

    Einmal BMW und nie wieder!
    Würde den GTI allen beiden vorziehen. Das Preis-/Leistungsverhältnis passt hier absolut.
    Wann und wieoft hat man die Möglichkeit > 250 km/h zu fahren??

    An die Werkstattrechnungen beim Service von Mercedes und BMW möchte ich erst garnicht denken.
    Bei meinem jetztigen BMW hab ich NUR für Ölwechsel inkl. Filtern 410 Euro gezahlt!!!
    Nie wieder einen BMW. Das steht für mich fest.

    Wer “Premium” fährt, wird auch Premium zur Kasse gebeten.

    • 135iCoupe_N55 says:

      410€ für einen Ölwechsel inkl. Ölfilterwechsel? Das glaube ich Dir nicht, aber selbst wenn das stimmt bist Du selbst Schuld! vorher fragen und einen Preis aushandeln 😛 Motorölservice kostet normalerweise bis zu 200€…

      • Oldman says:

        Tja, dann warst du noch nie in einer BMW Vertragswerkstatt…

        • 135iCoupe_N55 says:

          “Motorölservice kostet normalerweise bis zu 200€…” und dabei bleibe ich! alles andere ist quatsch, da wurde wahrscheinlich noch etwas anderes repariert/gemacht, somit fehlt etwas in deiner auflistung bzw. wie schon gesagt, selbst wenn es stimmt selbst schuld, motorölservice kann nie im leben so viel kosten…

          • Lauerput says:

            Kann ich bestätigen! Hab den “kleinen” Service grad hinter mir. Hat 200 Euro gekostet – bei einer BMW-Werkstatt.

  9. Al Bundy II. says:

    Also auch ich als BMW-Fan würde, wenn ich die Wahl zwischen den Dreien hätte, zum A 45 greifen. Ich bin den M135 als auch den A 45 schon gefahren und muss überraschenderweise sagen, dass man den Allrad-Antrieb bei der A-Klasse echt gut hingekriegt hat und der Wagen auch in engen Kurven nicht besonders zum Untersteuern neigt (im Gegensatz zu den meisten Audis). Der 1er hat natürlich den Vorteil des Hinterradantriebs, aber dieOptik, der Sound und die Verarbeitung würden mich zum A 45 greifen lassen – das Teil ist einfach die absolute Waffe!

    • 135iCoupe_N55 says:

      abwarten wenn der M2 kommt, dann werden die Karten neu gemischt 🙂
      was mich interessieren würde, wie stark (oder störend) hast Du die Lenkeinflüsse durch den Antrieb beim A45 AMG wahrgenommen?

      • v10 says:

        Bin überrascht, das Al Bundy den A45 schon gefahren ist. Ob man den A45 mit dem M2 vergleichen sollte? Freue mich auf den Vergleich A45, RS3, und 135i mit M Motor, so der denn kommt. Alle mit Allrad, aber 4, 5 und 6Zylinder.

        • 135iCoupe_N55 says:

          ja den A45 AMG kann man schon Probe fahren…

          hmm es wird wahrscheinlich nur vom 2er ein richtiges M-Modell geben, vom 1er wahrscheinlich nicht, ein richtiges “Mini-Coupe” gibt es ja bei Benz nicht, der CLA ist einfach zu groß um als Kompakter durchzugehen, deswegen würde ich bei den kompakten “Topsportlern” A45 AMG und M2 vergleichen.

          Ich bin besonders gespannt ob die A3-Limo auch als RS3-Version auf den Markt kommt, zumindest eine S3-Limo wird es geben, das wäre dann der echte direkte Konkurrent des M2.

          Der von Dir gewünschte Vergleich wird so wie man es aus sämtlichen Gerüchteküchen herauslesen kann als Dreikampf zwischen A45 AMG (360PS), RS3 (360PS) und M135i x-Drive (320PS) ablaufen.
          Es fällt mir zwar nicht einfach, aber ich muss zugeben, dass mich der Gedanke an einen fahrdynamisch aufpolierten RS3 mehr reizt als der Gedanke an den A45 AMG xD

          • v10 says:

            Kann sein, dass der RS3 auch als Limo kommt, für den US Markt und China. Als Konkurrent des M2 sehe ich, wie auch schon beim 1erM, eher den TTRS, da das ein Coupe ist, das ebenso wie der RS3 auf der Golfplattform bzw. in der neuen Generation auf dem Querbaukasten basiert. Aber darüber kann man streiten. Ich glaube auch, dass sie sich beim Motor des RS3 zurückhalten. 400 PS verträgt er problemlos, aber mehr wie 370 werden sie nicht machen. BMW kann ja beim M135X noch ne heisse Version nachschieben, damit Chancengleichheit herrscht.:-)

            • 135iCoupe_N55 says:

              stimmt der TT RS hat ja auch eine Rücksitzbank (bzw Folterbank :D), die sehe ich allerdings eher als Notlösung an, da bietet ein 1erM und auch ein RS3 mehr Platz und Alltagstauglichkeit… naja wie Du sagst, welches Modell man jetzt mit welchem direkt vergleichen will, ist jedem selbst überlassen 😉

              Ich persönlich glaube nicht an eine richtige M-Version des 1ers, hat man bis jetzt noch nichts von gehört/gelesen und selbst wenn denke ich auch nicht dass dieser mit x-drive angeboten wird…

              Wir werden sehen was kommt, aufjedenfall schauen wir einer interessanten Zukunft bei den kompakten Kraftpaketen entgegen 🙂

  10. Rfahren says:

    Es ist schon etwas Zeit vergangen, dennoch möchte ich einen kurzen Kommentar loswerden… Vorab: ich habe mich gefreut, endlich einmal einen Blog fast komplett ohne hohle Sprüche und angreifende Polemik zu lesen! Glückwunsch an alle!

    Am Rande: Für mich ist die Überschrift “…GTI…trifft…” genau richtig – es ist sicher kein echter Vergleich, sondern ein Treffen unter “hot hatches”, wie die Tommys sagen würden…

    Was ich konkret loswerden möchte: Mir fehlt auch hier wieder der Alltag. Hier springt ein Typ mit einem Männertraumjob in ne geile Kompaktkiste und gibt auf ner gutgeteerten Kurven/Bergstrecke mal richtig Gas. Klar findet der das geil. Sprit muss er auch nicht bezahlen…

    Die Komponente Alltag mit “passt mein Kind hinten rein?”, “ist eine Autobahnfahrt auf Dauer angenehm?”, “seh ich was, wenn ich rangiere?”, “2 Kästen Sprudel und 1 mit dem Lieblingspils im Kauferraum ok?”, “fühl ich mich im Winter sicher?”

    Solche Dinge sind wichtig, wenn man täglich unterwegs ist.
    Ich persönlich habe momentan im GolfR (DSG) da die beste Kombination aus allen Fähigkeiten gefunden. Vorher 135i Coupe (leider viel Ärger)… Beim R stört nur der bei höheren Geschwindigkeiten hohe Verbrauch und Motorlärmpegel – aus meiner Sicht im wesentlichen wegen der kurzen Übersetzung bzw des fehlenden 7. Ganges – und das veraltete RNS. Alles andere überrascht immer wieder positiv…

    Wover haben die Hersteller bisher eigentlich Angst, dass sie noch keinen Allrad-Power-Diesel gebaut haben? VW will jetzt ja endlich damit rauskommen… Evtl fehlte bis dato der Markt? Egal. Ich fänd’s geil!

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