Hubject intercharge soll Laden von Elektroautos in Europa vereinfachen

BMW i | 28.05.2013 von 5

Auf dem Weg zur alltäglichen Nutzung von Elektroautos sind die BMW Group, Bosch, Daimler AG, EnBW, RWE und Siemens einen weiteren Schritt gegangen. Mit dem …

Auf dem Weg zur alltäglichen Nutzung von Elektroautos sind die BMW Group, Bosch, Daimler AG, EnBW, RWE und Siemens einen weiteren Schritt gegangen. Mit dem Hubject GmbH genannten Joint Venture wollen die Firmen schnellstmöglich einen kundenfreundlichen und unkomplizierten Ansatz zum Bezahlen an öffentlichen Ladestationen in ganz Europa realisieren.

Mit einem einzigen eRoaming-Vertrag können die Fahrer von Elektroautos ihr Fahrzeug dann europaweit an allen mit intercharge kompatiblen Ladestationen aufladen. Der Vertragspartner muss dafür lediglich an das eRoaming-System der Hubject GmbH angeschlossen sein, was sich am intercharge-Logo an den nutzbaren Ladesäulen leicht erkennen lässt.

Intercharge-Elektroauto-Laden-eRoaming-Hubject-Joint-Venture

Bisher haben sich Partner in Deutschland, Österreich und den Benelux-Ländern für das Modell der Hubject GmbH ausgesprochen, weitere Länder dürften demnächst folgen. Das intercharge-Symbol kennzeichnet anbieterübergreifend die nutzbare Ladeinfrastruktur und ermöglicht durch den integrierten QR-Code zusätzlich die Nutzung einer Smartphone-App, mit der sich Ladevorgänge freischalten lassen.

Andreas Pfeiffer (Geschäftsführer der Hubject GmbH): “Mit dem Start der eRoaming-Plattform haben wir zusammen mit unseren Partnern die Lösung für ein elementares Problem der Elektromobilität bereitgestellt. Durch intercharge wird das Laden für alle Nutzer von Elektrofahrzeugen einfach und überall möglich.”

Dr. Herbert Diess (Vorstand Entwicklung bei BMW): “Unser Ziel ist es, dass Nutzer von Elektrofahrzeugen überall und einfach laden können. Mit dieser gemeinsamen Initiative kommen wir weg von nationalen und regionalen Insellösungen und schaffen ein für alle verfügbares, europaweites Netzwerk der unterschiedlichen Ladestationsbetreiber.”

5 responses to “Hubject intercharge soll Laden von Elektroautos in Europa vereinfachen”

  1. BMW_550i says:

    Wo ist denn der sich mit dem Slogan – VORSPRUNG DURCH TECHNIK – schmückende Hersteller ? :-)))))))))))))))))))))

    Grüße 550i

    • Rene says:

      Das ist Premium-Strom. Da dürfen nur Fahrer eines BMW oder Mercedes Strom zapfen 😉

      Nein, im Ernst, Herbert Diess sagt es ja. Das ist “… ein für alle verfügbares, europaweites Netzwerk der unterschiedlichen Ladestationsbetreiber.” Da können natürlich auch Autos vom Volkswagen-Konzern Strom tanken. Der Stecker ist ja genormt, also ist das gar kein Problem. Jetzt fehlen nur noch die Audis, die das auch können. :-))

      Ich finde diese Aktion eine gute Sache!

      • BMW_550i says:

        Ich finde es auch gut, ohne Frage!

        Die Aussage oben bezog sich einfach nur auf den Slogan – Vorsprung durch Technik – was man ja so interpretiert, als wäre Audi immer vorne bei innovativen Dingen – dies entspricht, wie eben genau solche und auch andere Zusammentreffen bestätigen, nicht dem Regelfall. 🙂

        Gruß aus München.

    • Schneider says:

      Es ist eine Pracht zu verfolgen welche Faszination die Marke Audi auf dich ausübt, da gefühlte 95% deiner zumeist sinnlosen und sinnfreien Posts sich in irgendeiner Weise um diese Marke drehen.

  2. […] von etwa 300 Kilometern. Zum Bezahlen können i3-Fahrer an vielen Ladestationen ihre ChargeNow-Karte […]

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