April 2013: BMW Group-Absatz in den USA deutlich über Vorjahr

News | 1.05.2013 von 0

In den USA ist der BMW Group auch der Start ins zweite Quartal 2013 auf überzeugende Art und Weise geglückt: Mit 29.011 verkauften Fahrzeugen der …

In den USA ist der BMW Group auch der Start ins zweite Quartal 2013 auf überzeugende Art und Weise geglückt: Mit 29.011 verkauften Fahrzeugen der Marken BMW und MINI konnte der Vorjahresmonat um 8,3 Prozent übertroffen werden, wobei vor allem die Kernmarke BMW für das Wachstum verantwortlich war.

Während MINI mit einem Plus von einem Prozent praktisch auf Vorjahresniveau unterwegs war, konnte BMW trotz eines Rückgangs bei den X-Modellen um 11,4 Prozent insgesamt um 10,3 Prozent auf 23.225 Einheiten zulegen. Auffällig starke Zuwächse konnten 5er-, 6er- und 7er-Reihe verbuchen, dafür mussten ausnahmslos alle anderen Baureihen zum Teil kräftige Rückgänge verkraften.

BMW-Group-Absatz-USA-April-2013

Auch die beiden wichtigsten Gegner der BMW Group konnten im April 2013 zulegen: Mercedes-Benz steigerte die Verkaufszahlen um 5,8 Prozent auf 23.635 Einheiten der Kernmarke, dazu kommen je nach Zählweise 1.855 Sprinter und 667 Smart. Für Mercedes insgesamt ergeben sich so 26.157 Einheiten und eine Steigerung um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

Audi konnte prozentual noch deutlich stärker zulegen: 13.157 Einheiten entsprechen einem Plus von 14,2 Prozent und machen für Audi USA den 28. Rekordmonat in Folge perfekt. In den ersten vier Monaten des Jahres 2013 konnten die Ingolstädter um 15,5 Prozent auf 47.343 verkaufte Fahrzeuge wachsen, Mercedes verkaufte im gleichen Zeitraum 92.822 Fahrzeuge seiner Kernmarke sowie 5.689 Sprinter und 2.860 Smart – beim Vergleich der Kernmarken haben sich die Schwaben in den ersten vier Monaten folglich einen Vorsprung von fast 4.700 Fahrzeugen erarbeitet.

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