Rolls-Royce Wraith: Ghost Coupé mit 632 PS auf Genfer Salon 2013

Rolls-Royce | 5.03.2013 von 11

Der neue Rolls-Royce Wraith hat an sich alle Zutaten an Bord, um Interessenten mit technischen Daten, Fakten und Fahrleistungen zu überzeugen – und dennoch dürften …

Der neue Rolls-Royce Wraith hat an sich alle Zutaten an Bord, um Interessenten mit technischen Daten, Fakten und Fahrleistungen zu überzeugen – und dennoch dürften diese Zahlen für die wenigsten Kunden der ausschlaggebende Punkt sein.

Viel wichtiger als zwölf Zylinder, 632 PS, 800 Newtonmeter Drehmoment, Achtgang-Automatik und ein Wert von 4,6 Sekunden für den Sprint auf 100 ist das Image des Fahrzeugs, das auf seinen Besitzer abstrahlt und ihn als Liebhaber des sportlichen Luxus ausweist – denn womit könnte man Reichtum und Dynamik besser zur Schau stellen als mit dem bisher stärksten Rolls-Royce aller Zeiten?

Rolls-Royce-Wraith-2013-Ghost-Coupé-Genf-1

Für die meisten Kunden gehören diese Aspekte schlicht zum selbstverständlichen Leistungsumfang eines Automobils, das den Wert von so manchem Eigenheim übersteigt und von dem weit überdurchschnittliche und extrem souveräne Fahrleistungen daher auch erwartet werden dürfen. In Deutschland ist mit einem Preis von knapp unter 250.000 Euro zu rechnen.

Größten Wert legen die Briten darauf, dass der Rolls-Royce Wraith trotz aller Fokussierung auf den Fahrer das typisch-souveräne Fahrverhalten eines Rolls-Royce bietet, der seine Insassen so gut wie möglich von der Umwelt isoliert und das Gefühl vermittelt, auf einem fliegenden Teppich über den Dingen zu schweben.

Auch wenn der Wraith sportlicher als Ghost und Phantom positioniert ist, stehen der Komfort und ein erhabenes Fahrgefühl auch bei ihm sehr weit oben im Lastenheft – die profane Jagd nach Bestzeiten steht bei über 2,3 Tonnen Lebendgewicht und edelsten Materialien im Innenraum jedenfalls nicht auf der erwarteten Tagesordnung der Wraith-Kundschaft.

In kundiger Hand dürfte der Wraith dennoch in der Lage sein, so manchen weniger starken Sportwagen hinter sich zu lassen. Dazu tragen auch die gegenüber dem Ghost veränderten Abmessungen bei: Der Radstand fällt 18,3 Zentimeter kürzer aus, der Schwerpunkt liegt 50 Millimeter tiefer und an der Hinterachse sorgen 2,4 Zentimeter mehr Spurweite für zusätzliche Traktion.

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