Studie: BMW profitiert stärker als andere Marken von positivem Image

Sonstiges | 4.02.2013 von 46

Beim Autokauf spielen neben dem Preis und den objektiv messbaren Größen, angefangen vom Platz für Passagiere und Gepäck bis hin zu Fahrleistungen und Verbrauchswerten, auch …

Beim Autokauf spielen neben dem Preis und den objektiv messbaren Größen, angefangen vom Platz für Passagiere und Gepäck bis hin zu Fahrleistungen und Verbrauchswerten, auch das Design und das mit dem Fahrzeug erworbene Image eine entscheidende Rolle. Hat eine Automarke einen schlechten oder zumindest nicht zum Umfeld des Kunden passenden Ruf, überlegt sich mancher potenzielle Käufer den Erwerb doppelt – auch wenn objektiv nichts gegen das Auto spricht.

Im Fall von BMW ist in den letzten Jahren zum Kernwert Fahrdynamik auch verstärkt das Thema Effizienz in den Mittelpunkt gerückt, was offenbar für besonders viele Kunden eine attraktive Kombination darstellt. Zudem hatte BMW zuletzt kaum mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen und gilt als zuverlässig und hochwertig.

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Laut einer Studie der Unternehmensberatungen Biesalski & Company und Serviceplan Corporate Reputation, die dem Focus vorliegt, profitiert BMW von allen Dax-Konzernen am stärksten vom insgesamt positiven Image der Marke. Wie der Studienleiter Alexander Biesalski sagte, ließen sich 35 Prozent des Umsatzes der Firma direkt auf die Reputation zurückführen.

Mit diesem Wert lässt BMW nicht nur Unternehmen aus anderen Bereichen, sondern auch die Autobauer Volkswagen (29) und Daimler (24) hinter sich. Für die Studie wurden 2.400 Kunden konsumentennaher Dax-Konzerne befragt.

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