ADAC Heizungstest 2013: BMW M550d überzeugt mit Top-Heizung

BMW 5er | 14.01.2013 von 8

Beim ADAC Heizungstest 2013 gab es ein klares Ergebnis: Mit dem BMW M550d F10 kann man am schnellsten heizen! Deutlich schneller als der Durchschnitt aller …

Beim ADAC Heizungstest 2013 gab es ein klares Ergebnis: Mit dem BMW M550d F10 kann man am schnellsten heizen! Deutlich schneller als der Durchschnitt aller 89 getesteten Fahrzeuge und mit relativ großem Abstand auf den zweitplatzierten Nissan 370 Z sicherte sich die M Performance-Oberklasse mit Triturbo-Diesel den Titel als bester Heizer im Test.

Dass in dieser Disziplin ein Diesel gewinnt, überrascht zunächst – eine gute Heizleistung der Selbstzünder scheint aber zumindest bei BMW eher die Regel als die Ausnahme zu sein: Auf den Rängen fünf und sieben finden sich mit BMW 640d und BMW 750d weitere Turbodiesel aus München in der Spitzengruppe.

Für den Test hat der ADAC mit insgesamt 16 Sensoren ermittelt, wie schnell in einem Auto nach einem Kaltstart bei -10° C eine Wohlfühltemperatur von 23° C erreicht wird. Mit einer Zeit von neun Minuten sicherte sich der BMW M550d xDrive als einziges Fahrzeug die 1 vor dem Komma und liegt mit einer Gesamtnote von 1,88 klar vor dem zweitplatzierten Nissan mit einer Gesamtnote von 2,21.

Gute oder befriedigende Noten sicherten sich auch der BMW 640d (2,33), der BMW 750d (2,41), der BMW ActiveHybrid 5 (2,71), der BMW Z4 sDrive28i (2,73), der MINI Cooper S Roadster (2,73) und der BMW 320d Touring (2,89). Als einziges Mitglied der BMW-Familie rutscht die EfficientDynamics Edition des BMW 116d mit einer Note von 3,39 ins Mittelfeld ab, hier genießt die Verbrauchsreduzierung offenbar oberste Priorität.

(Bilder & Infos: ADAC)

  • Wolle

    Ich finde es schon peinlich, dass hier jedes Auto aus jeder Kategorie gegeneinander Antritt. Diese müsste ebenso in Hubraum Unterteilt werden, denn ist klar dass ein m550d mit 3L und 6 Zylinder bei 381ps sich schneller aufwärmt als ein Seat, Toyota, Ford 1L Motor…

    Auffallen sind nur folgende Ausreißer:
    -Mercedes SLK 55 AMG Vs GLK 250 CDI
    - Audi A3 1,8L TFSI vs A5 1.8 TFSI
    -Jaguar XK 5.0L
    - VW UP 1.0 vs VW Beetle 1.6 TDI

    Interessant wäre wo die Sensoren überall saßen, denn auffällig ist, dass eher kleinere Wagen vor ihren vermeindlich besseren/teureren größeren Brüdern stehen.
    Auch unter die ersten 17 haben es nur merfach BMW und Mercedes mit einem Dieselmotor geschafft.

    Man sieht folglich also eine zu starke Varianz der Untersuchungsergebnise aufgrund ungenauer und nicht repräsentativer Automodelle (bspw: keine Klassen Einteilung, kein Audi 3L TDI, keine SUV, kein Hardttop vs Softtop.

    “Nice to know” die Tabelle mehr aber auch nicht

    • Acer Deshojo

      Du hast Recht, aber “interessant” ist es dass sogar viele kleinere Motoren die großen V8 hinter sich lassen. So sind z.B. viele R4 schneller warm als ein 5.0 V8 XK oder 3.8 B6 911 An dem reinen Hubraum liegt es also nicht. Aber ich sehe die Liste auch eher als “nice to know”, als eine wichtige informationsquelle.

      Auch die Unterteilung in Kompakte vs. Oberklasse sehe ich als nur bedingt aussagekräftig, weil es auch dort kein einheitliches Bild gibt. Selbst RangeRover oder XC90 sind langsamer als diverse 1.0l Seats oder Skodas.

      Gruß

    • der_ardt

      Innenraumvolumen ist auch wichtig, den gilt es schließlich aufzuheizen. Größere Innenräume sind oft auch der Grund für größere Motoren. Außerdem auch wie gut der Motor Hitze abführt, also die Bauform.
      Schon bei etwas kälteren Temperaturen brauchts bestimmt 2 km bis mein E30 merklich warme Luft in den Innenraum schickt ^^

    • Der_Namenlose

      Ein frohes Neues Jahr allen hier auf BT.

      “Auch unter die ersten 17 haben es nur merfach BMW und Mercedes mit einem Dieselmotor geschafft.”

      Platz 3, 7 und 11 Benziner von Mercedes, Platz 12, 13 und 14 sind Benziner von BMW!
      Wie zählst Du denn? Und weitere Benziner unter top 17: Platz 2, 4, 9, 10, 15, 16 und 17.

      Auszug aus dem ADAC-Ergebnis: “Wer Diesel fährt, muss meist länger frieren: Eine aktuelle Übersicht von Heizungsmesswerten aus dem ADAC-Autotest zeigt, dass sich unter den Top Ten der Innenraum-Heizungen immer noch mehr Benziner als Diesel finden.”

      Es sind alle von ADAC in 2012 getesteten Fahrzeuge aufgelistet.

      Ich finde die Ergebnisse sehr wohl aussagekräftig. Dem Käufer ist es egal, wie groß oder klein sein Fahrzeug ist: es muss einfach gut heizen.

      Details: http://www.adac.de/_mmm/pdf/Heizungstest_TO27787_61989.pdf

  • BMW_550i

    Glückwunsch an den M550d.

    Grüße alle.

  • BMW-Fan/a

    dafür heizt der 320d -dieseltypisch- nicht sonderlich. warum bieten die hersteller hier keine tauglichen systeme an die ob diesel oder benziner 20C° nach 3min einströmen lassen bzw. rüsten diesel-autos so aus das sie definitiv auch nach 1woche bei -20C° problemlos anspringen und fahren????????????????????????????????

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