Verkaufszahlen in China 2012: Audi hält BMW weiterhin auf Distanz

News | 9.01.2013 von 18

Nicht nur für BMW und Audi ist China in den letzten Jahren zum größten Einzelmarkt aufgestiegen und hat sowohl die USA als auch etablierte europäische …

Nicht nur für BMW und Audi ist China in den letzten Jahren zum größten Einzelmarkt aufgestiegen und hat sowohl die USA als auch etablierte europäische Märkte mit rasanten Wachstumszahlen ausbeschleunigt. Mittlerweile fallen die prozentualen Zuwächse zwar nicht mehr ganz so dramatisch wie vor wenigen Jahren aus, angesichts der immer größer werdenden Basis kann dieser Fakt aber kaum überraschen.

Bei der BMW Group kann man mit der Entwicklung in China sehr zufrieden sein: Mit 326.444 Fahrzeugen der Marken BMW und MINI wurde das erfolgreiche Vorjahr um rund 40 Prozent übertroffen und erstmals seit dem Markteintritt in China die Marke von 300.000 Einheiten in einem einzigen Jahr geknackt.

Auch wenn Mercedes in China 2012 nicht mit vergleichbaren Zahlen glänzen konnte und den Anschluss etwas verloren hat, gibt es bei der Reihenfolge der deutschen Premiummarken in China keine Änderung: Audi vermeldet für das abgelaufene Jahr 405.838 verkaufte Fahrzeuge und eine Steigerung um 29,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In absoluten Zahlen sind beide Marken um mehr als 90.000 Einheiten gewachsen, der Abstand ist also praktisch konstant geblieben.

Für das Jahr 2013 erwarten sowohl Audi als auch BMW weiterhin gute Wachstumschancen im zweistelligen Prozentbereich. Die Ingolstädter feiern in diesem Jahr gemeinsam mit ihrem Joint Venture-Partner FAW “25 Jahre Audi in China” und haben sich natürlich zum Ziel gesetzt, ihre Marktführerschaft auch im Jubiläumsjahr zu verteidigen und nach Möglichkeit auszubauen.

  • Desmo

    Kack Audi !

  • Swarsmore

    Tot und Hass an Audi!

    • der_ardt

      ^^ netter Versuch

    • BMW_550i

      Ich versuch’s auch mal:

      ToD und Hass der Audi AG.

      Grüße aus München ;-)

    • Cherry

      Ich empfehle dir zuerst einmal einen Rechtschreibkurs zu besuchen…

  • quickjohn

    Nachdem die Zahlen ja vorliegen, kann man sie auch genau nennen:

    BMW hat 2012 in China um 93,8′ Fahrzeuge zugelegt –

    Audi dagegen um 92,7′

    Der Vorsprung von Audi betrug somit 79,4′ Fahrzeuge und ist – wenn auch leicht – geschrumpft.

    Ganz anders sieht es in USA aus – dort ist der Vorsprung von BMW (gg. Audi) um 22,8′ auf
    insgesamt 208,3′ Fahrzeuge gewachsen!

    Ach ja – und USA blieb auch in 2012 BMW’s grösster Einzelmarkt mit 347,6′ Einheiten.

    • Erbsenzähler

      Du hast Deutschland vergessen: Hier hat BMW rund 28.893 Fahrzeuge gegenüber Audi an Vorsprung verloren, ich hoffe du kannst deswegen noch ruhig schlafen.

      • Obererbsenzähler

        Was sollen immer diese Einzelbetrachtungen? Weltweit und aufs Jahr wird Audi rund 400 Td. Autos hinter dem BMW Absatz liegen. “Audi jagt BMW” (Manager-Magazin): Wahrheit: “Audi jagt mit großem Abstand und heraushängender Zunge hinter BMW her”. Auch beim Umsatz fehlen Audi etliche Milliarden, man verkauft ja hauptsächlich billigeres Subpremium.

        Audi auf Schlagdistanz zu BMW” (Stadler). In Wahrheit nur durch das Fernglas.
        Es muss Erbsenzähler geben, sonst würde Audis PR-Bluff vom Überholen von BMW die Leute weiterhin verblöden.

        • BMW_550i

          Top Beitrag. Danke dafür. :)

          Musste echt schmunzeln =D – Einzelbetrachtungen – herrlich, aber mehr haben die nicht drauf.

          Grüße aus München!

          • Obererbsenzähler

            Inzwischen steht es ja in allen Blättern. BMW ist nicht bereit, um des Marktanteils willen, in Deutschland allzu große Rabatte einzuräumen wie es der VW-Laden mit seinen Submarken tut..
            Man kürzt hier und verschiebt die Einheiten in andere Länder, wo große Nachfrage besteht. So einfach ist das. Mit einer angeblichen Überlegenheit von Audi hat das nichts zu tun, wenn Audi seine Autos zu Dampingkondtionen in die deutschen Fuhrparkflotten drückt. Das ist Vertriebspolitik mit der Brechstange, aber trotz muss Audi Freischichten schieben, was BMW bisher nicht tat.

    • quickjohn

      Also – bekanntlich vertrete ich ja seit Langem vehement die Ansicht dass nur die weltweiten Zahlen relevant sind.
      Und mein obiges Statement ist auch kein Widerspruch dazu, da es sich nicht auf die Einzelbetrachtung China und USA bezieht sondern auf die ungenauen bzw. unzutreffenden Bezüge im Text des Ursprungsbeitrages.
      Und da wiederhole ich mich – wenn schon die genauen Zahlen vorliegen dann kann man sie auch genauso nennen!

  • Chinakenner

    Audi hat für die Absatzzahlen immerhin 25 Jahre gebraucht, BMW bereit nach knapp 8 Jahren 325 Td. Autos /J. verkauft. Der Absatz von Audi in China ist noch gut, weil es dort soviele Parteifunktionäre gibt, die für einen A6 einen deutlich geringen Preis als hierzulande bezahlen.

  • Klaus

    Oh man, mittellose dummschwätzende Fanboys hier, die sich nicht nur keinen neuen BMW leisten können… sondern auch rein gar nix davon persönlich haben, wenn irgendnen Konzern irgendwas am meisten verkauft.
    So dumme Menschen die sich an völlig belanglosen Zahlen ( für die Bevölkerung ) aufgeilen ( außer man ist Aktionär ) sollten mal lange kalt duschen.
    Für mich gibts von den deutschen Top-Marken in vielen Bereichen tolle Modelle, und den Kunden freuts, weil er ne mega Auswahl hat mittlerweile. Und wenn die sich dann auch noch Rabatt-Schlachten liefern.. noch besser.
    Aber sich hier wie ein kleines pupertierendes Kind über Autoverkäufe zu freuen.. ist armseelig und dumm.

    • der_ardt

      Hast recht! Sehr erwachsen ist es dagegen, sich über Erwachsene, die sich wie kleine, armseelige und dumme pupertierende Kinder verhalten, auf deren Plattform aufzuregen

      • Acer Deshojo

        Und trotzdem hat er Recht……

    • Wettbewerber

      Im Prinzip hat Kläuschen recht. Da der Parvenü aus Ingolstadt inzwischen im vierzehntägigen Rhythmus seine BMW-Überholarien anstimmt, und dabei auch noch die Presse einbindet (“Audi jagt BMW” Manager Magazin) muss man halt zuweilen mit Echtdaten dagegen halten.

  • Piet

    Ein namhafter deutscher Kabarettist würde die meisten der hier schreibenden Kommentatoren “Anwärter auf einen Hirnschrittmacher” nennen.
    Wenn das die typische BMW-Kundschaft von heute ist, habe ich keine weiteren Fragen mehr.

  • Jens Baumann Audi AG

    Es ist eigentlich leicht zu verstehen, dass Audi aufgrund der besseren Qualität – BMW im Jahr 2011 250000 Fahrzeugrückrufe, dagegen Audi lediglich 50000 Fahrzeugrückrufe, ein klares Signal setzt. Premium geht auch mit höherer Qualität. Zudem ist Audi mit weltweit 60000 Mitarbeitern unterwegs wobei BMW mit über 100000 Mitarbeitern lediglich einen maginalen Anteil an größeren Absatzzahlen bewerkstelligte. Audi 1,445 Millionen Fahrzeuge 2012, BMW 1,8 Millionen Fahrzeuge. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis Audi den Kontrahenten BMW von Platz 1 verdrängt – und das verdient. Ein weiterer signifikanter Vorteil ist die Platform auf der Audi geeinsam mit VW in Zukunft erfolgreich Fahrzeuge fertigen kann – wogegen BMW ziemlich nackig aussieht.

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