SZ-Interview: Adrian van Hooydonk über BMW i, Carbon & Sportwagen

BMW i | 9.08.2012 von 8

Als Leiter des Designs der gesamten BMW Group hat Adrian van Hooydonk zur Zeit nicht nur alle Hände voll zu tun, er hat auch einen …

Als Leiter des Designs der gesamten BMW Group hat Adrian van Hooydonk zur Zeit nicht nur alle Hände voll zu tun, er hat auch einen äußerst guten Einblick in viele wichtige Bereiche des Unternehmens und kennt die Formensprache zahlreicher zukünftiger Modelle so genau wie kaum ein Zweiter. Als Designer gehört es zu seinen Aufgaben, heute jene Dinge zu gestalten, die in den Menschen in ein paar Jahren als modern oder gar futuristisch erscheinen sollen.

Eines der spannendsten Themenfelder ist hierbei sicherlich die neue Submarke BMW i, über deren Design-Grundsätze und -Möglichkeiten van Hooydonk schon im letzten Sommer ausführlich gesprochen hat – nachvollziehbar in unserem Video von der Vorab-Präsentation der beiden Studien für die IAA 2011.

In einem aktuellen Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung spricht van Hooydonk nochmals über seine aktuelle Arbeit, die Möglichkeiten von BMW i und auch den Einfluss von neuen Materialien wie Carbon auf das Fahrzeug-Design. Interessant ist, dass van Hooydonk einen konventionellen Sportwagen als legitimen Nachfolger von Z8 und M1 sowie als Gegenstück zum BMW i8 keineswegs ausschließt

Der Chef-Designer der BMW Group spricht außerdem zum künftigen Design der Marke MINI und zur Frage, ob Premium und Luxus eine Frage der Fahrzeuggröße sind. Das komplette Interview kann direkt bei der Süddeutschen Zeitung nachgelesen werden.

8 responses to “SZ-Interview: Adrian van Hooydonk über BMW i, Carbon & Sportwagen”

  1. Wennschon says:

    Man man, die beiden Krücken werden der absolute Schuß in den Ofen. Sehen müllig aus und vor allem viel zu überteuert! Zielgruppen völlig falsch eingeschätzt.

  2. der_ardt says:

     Wie oft wurde das schon vorausgesagt, nicht zuletzt bei den X-Baureihen..

    • simons700 says:

      Vor allem beim x6…

      • Wennschon says:

        So ein Quatsch aber, X6 hat zumindest einen normalen Preis mit konvetionellen Motoren. Diese Kicki-Kisten da oben haben nix, und schon gar nicht, wofür Leute soviel Geld ausgeben werden. Immerhin kostet dieser hässliche Pups-Würfel fast genauso viel wie ein X6.

        • Stud.Ing. says:

          Das ist doch Quatsch. Wenn man den vollausstattet (Was dann der selben Ausstattungsvielfalt wie in den anderen BMW’s entspricht), kostet der i3 weniger als ein gleich starker 320d.

    • manuelf says:

      Aber typischerweise von so Intelligenz-Monstern wie da oben, die eben einfach ihren Gedanken-Pups, den sie gerade so auf dem Klo generiert haben, der weiten Welt als Zukunftsvision mitteilen müssen… So – who cares? 🙂

      • Wennschon says:

        Du bist nur ein mittelloser Fanboy, von solchen Jahrmarktsjodlern wie Dir kann sich BMW nix kaufen… 😉

  3. Lauerput says:

    Mittlerweile ist man von den Prototypen des i3 und i8 schon so übersättigt, dass das Design derselben schon fast altbacken rüberkommt. Die sollten vor der Einführung über ein Facelift nachdenken.

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