Jubiläum: BMW Werk Regensburg feiert fünf Millionen gebaute BMWs

Sonstiges | 26.07.2012 von 2

Seit dem 17. November 1986 verlassen Autos von BMW das Werk in Regensburg und mittlerweile ist der Standort in der Oberpfalz längst nicht mehr aus …

Seit dem 17. November 1986 verlassen Autos von BMW das Werk in Regensburg und mittlerweile ist der Standort in der Oberpfalz längst nicht mehr aus dem Produktionsnetzwerk der BMW Group wegzudenken. Aktuell werden von den knapp 9.000 Beschäftigten mehr als 250.000 Autos pro Jahr gebaut, um Kunden in aller Welt Freude am Fahren zu bescheren. Vom Band laufen der neue 1er Fünftürer (F20), diverse Varianten der 3er-Reihe und der BMW Z4 Roadster, der genau wie das BMW 3er Cabrio und das 3er Coupé ausschließlich in Regensburg gebaut wird.

Am gestrigen Mittwoch lief mit einem weißen BMW 116d EfficientDynamics Edition das fünfmillionste Fahrzeug in Regensburg vom Band, was für Werkleiter Dr. Andreas Wendt aber nur einen Zwischenschritt darstellt. Das Jubiläumsfahrzeug wurde gestern an den KlinikClowns Bayern e.V. überreicht, der dank des Fahrzeugs zur Unterhaltung von jungen und alten Patienten im Freistaat beitragen kann.

Frank-Peter Arndt (BMW Produktionsvorstand): “Die Regensburger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen mit bemerkenswerter Effizienz und ausgesprochener Flexibilität zu Werke, um die Wünsche unserer Kunden in der ganzen Welt zu erfüllen. Die BMW Group ist stolz auf das Werk Regensburg.”

Dr. Andreas Wendt (Leiter BMW Werk Regensburg): “Der einzigartige Erfolg des Werkes basiert auf der hohen Kompetenz und dem besonderen Engagement unserer Belegschaft. Diese großartige Gesamtleistung kann aber nur im Zusammenspiel mit innovativen Produktionsanlagen, dem Know-how des BMW Produktionsverbunds und zuverlässigen Lieferanten und Partnerfirmen gelingen.
Die 5-Millionen-Marke ist nur ein Zwischenschritt. Wir wollen unseren erfolgreichen Weg fortsetzen. Allein in diesem Jahr gingen mit der BMW 3er Limousine und dem 3-türigen BMW 1er zwei neue Modelle in Serie; wir wollen mit jungen und attraktiven Modellen unsere Kunden auch in Zukunft begeistern. Außerdem werden wir weiter in das Werk investieren, derzeit stehen Baumaßnahmen im Presswerk und im Logistikbereich über rund 220 Millionen Euro an.”

  • Franz Faller

    der arme clown, welcher den hässlichen 1er fahren muß.

    • der_ardt

       es steht doch auf der Seite dick drauf, worum es bei dem Wagen geht.

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