BMW X5 F15: Neue Erlkönig-Bilder zeigen SUV für 2014 in Frankreich

BMW X5 | 27.06.2012 von 19

In den letzten Wochen war es ruhig um den neuen BMW X5 F15, aber im Hintergrund wurde natürlich weiter intensiv am Nachfolger des E70 gearbeitet. …

In den letzten Wochen war es ruhig um den neuen BMW X5 F15, aber im Hintergrund wurde natürlich weiter intensiv am Nachfolger des E70 gearbeitet. Das aktuell größte SUV aus München – eine noch größere Variante namens BMW X7 ist mit Blick auf SUV-Märkte wie China und die USA nicht auszuschließen – wird 2014 in seiner nunmehr dritten Generation auf den Markt kommen und im Vergleich mit dem bisherigen X5 leichter und sparsamer, aber auch größer werden.

Neue Erlkönig-Bilder zeigen einen Prototyp des F15 im Süden Frankreichs, die starke Tarnung lässt aber momentan noch keine Rückschlüsse auf das Design zu. Immerhin sind die Proportionen zu erkennen und zur Technik unterm Blech sind ebenfalls schon einige Anhaltspunkte bekannt.

Technisch deutet manches darauf hin, dass der X5 F15 auf einer verlängerten 5er-Bodengruppe basiert und dementsprechend nicht nur mehr Gleichteile mit anderen Baureihen, sondern auch ein deutlich niedrigeres Gewicht aufweisen wird. Natürlich ist ein höherer Anteil von Gleichteilen mit anderen Baureihen auch mit Blick auf die Rendite ein für BMW erstrebenswertes Ziel.

Frische Design-Möglichkeiten eröffnen sich durch die neuartige Gestaltung des Übergangs von Niere und Scheinwerfern, wie wir sie erstmals bei der 3er Limousine F30 zu sehen bekommen haben. Die von der Seite sichtbare verchromte “Außenseite” der Nieren könnte auch ein Merkmal des neuen X5 werden und ihn klar vom aktuellen Modell unterscheiden. Die Scheinwerfer werden mit hoher Wahrscheinlichkeit flacher als bei der aktuellen Generation ausfallen und mit Sicherheit auch in Voll-LED-Technik erhältlich sein.

Ähnlich sicher ist das Angebot von mindestens einem Hybrid-Modell, dabei könnte erstmals in einem BMW auch ein Diesel die Rolle des Verbrennungsmotors übernehmen. Dank des niedrigeren Gewichts und der angestrebten Verbesserung der Aerodynamik werden dann auch spürbar niedrigere und somit zeitgemäßere Verbrauchswerte in EU-Zyklus und Praxis möglich, selbstverständlich auch für Modelle ohne Elektro-Unterstützung.

Es versteht sich von selbst, dass BMW auch den Innenraum komplett überarbeiten und mit allen bis zum Entwicklungsende verfügbaren Sonderausstattungen und Assistenzsystemen aufrüsten wird. Black Panel-Display, Head Up Display, Night Vision, neue iDrive-Umfänge und ein adaptives Fahrwerk der neuesten Generation können als gesetzt betrachtet werden, dank der technischen Nähe zum 5er ist außerdem die Integral-Aktivlenkung mit mitlenkenden Hinterrädern ein heißer Kandidat zur weiteren Verbesserung der Fahrdynamik.

(Bilder: Romain für BMWblog.com)

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