Automobile Magazine: Georg Kacher skizziert Zukunft von BMW & BMW i

News | 30.05.2012 von 46

In einem langen Beitrag für das Automobile Magazine skizziert der nicht nur in Deutschland bestens bekannte Georg Kacher die Zukunft von BMW und macht dabei …

In einem langen Beitrag für das Automobile Magazine skizziert der nicht nur in Deutschland bestens bekannte Georg Kacher die Zukunft von BMW und macht dabei keinen Hehl aus seinen privaten Vorlieben.

Den Anfang macht eine Einschätzung zur neuen Submarke BMW i, bei der nach Einschätzung von Kacher nicht alles nach Plan läuft: Die anvisierten Verkaufszahlen von 100.000 BMW i3 und 10.000 BMW i8 pro Jahr seien nach aktuellem Stand nicht realistisch, weshalb man in München ein Scheitern des Elektro-Experiments nicht mehr ausschließe und an Plänen für den Fall der Fälle arbeite. Woher Kacher die hohen anvisierten Stückzahlen nimmt, bleibt allerdings unklar: In einem ausführlichen Beitrag der Wirtschaftswoche war Ende 2011 vielmehr von niedrigen fünfstelligen Stückzahlen für den vor allem auf Privatkunden zielenden BMW i3 die Rede.

Für die BMW 1er-Reihe kündigt Kacher außerdem eine Reihe von Varianten mit Frontantrieb an, darunter den nach aktuellem Stand im September in Paris zu sehenden 1er GT, einen 1er Touring und einen 1er City als Gegner für den Audi A1. Außerdem vermutet Kacher, dass auch ein kleiner Roadster namens BMW Z2 auf den Markt kommen könnte, der sich die Technik weitestgehend mit dem MINI Roadster teilt und folglich mit Front- oder bestenfalls Allradantrieb erhältlich sein wird.

Für die BMW 4er-Reihe bestätigt Kacher die Pläne für ein 4er Gran Coupé nach dem Vorbild des viertürigen 6er Gran Coupé, außerdem kommen wie angekündigt 4er Coupé und 4er Cabrio als Nachfolger von E92 und E93. Komplettiert wird die vielköpfige Familie auf Basis der F30-Architektur durch den BMW 3er GT F34.

Auch zum neuen BMW M3 F80 sind im Artikel des Automobile Magazine Informationen enthalten: Auch Georg Kacher spricht von einem Zielgewicht unterhalb der Marke von 1.500 Kilogramm und will außerdem mit Sicherheit wissen, dass ein Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum für Vortrieb sorgt. Leichtbau soll auch bei der nächsten BMW 7er-Reihe (F01-Nachfolger) und dem Nachfolger des Rolls-Royce Phantom eine tragende Rolle spielen, wobei dem Werkstoff Carbon erwartungsgemäß eine Schlüsselrolle zukommt.

Den kompletten Beitrag von Georg Kacher gibt es direkt bei AutomobileMag.com.

  • pimpmy911

    puh – roadster mit front/allradantrieb – das is starker tobak!

    • Mitsu

      Wenn du schon einmal den Mini Roadster gefahren hättest, dann würdest du anders darüber denken. Es sei denn, du bist beratungsresistent.

      • pimpmy911

        leider hatte ich im Roadster noch nicht das vergnügen :/ Ich bin eh MiniFan (mein Bruder hatte einen) aber Z verbinde ich mit laaanger motorhaube + heckantrieb (klassischer roadster vl mit 3Zyl. Diesel :/ ) und ich muss sagen, dass hat mir schon auch seehr gefallen und könnt ich mir besser fürn Urlaub (zb. Bergstraßen) vorstellen…
        is meine Position jetzt mehr verständlich?

      • http://www.grafix-center.de Thomas

        Fahr mal den Mini und schnapp dir dann mal den alten Z4 M.
        Mit Sicherheit fährt sich der Mini sehr gut, aber der Mini ist eben ein Mini.
        Versuch mal einen fiktiven Z4 mit Frontantrieb so abzustimmen das er sich wie ein Mini fährt ;)
        Allein bedingt durch die Sitzposition wäre das schon abartig.

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  • Cpdp

    was spricht für einen fronttriebler?

    • http://www.BimmerToday.de Benny

      Bei kleinen Autos eine ganze Menge: In erster Linie spart man Platz, weil man die Kraft nicht vom Motor an die Hinterachse bringen muss. Dadurch spart man auch Gewicht (keine Kardanwelle) und natürlich Kosten, was in einem derart preissensitiven Segment ebenfalls von größter Bedeutung ist. Für MINI und andere Kleinwagen ist der Frontantrieb daher praktisch alternativlos, Hinterrad- bzw. Heckantrieb würde nur in Kombination mit Heckmotor Sinn machen, was wieder andere Nachteile mit sich bringt.
      Für BMW ist der Fronantrieb zudem attraktiv, weil man die Stückzahlen der entsprechenden Bauteile erhöhen und somit sowohl MINI profitabler gestalten als auch zusätzliche Modelle auf der hochwertigen Frontantriebs-Allrad-Plattform (UKL) aufbauen könnte. Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Schritt also äußerst nachvollziehbar und mit Blick auf die Kunden, die in der Klasse der Kompakt- und Kleinwagen ganz überwiegend keinerlei Problem mit Frontantrieb haben, auch kein unheimlich großes Risiko.
      Die bisherigen BMW-Kunden werden auch künftig 3er, Z4 etc.pp. mit gewohntem Hinterradantrieb kaufen können, lediglich neue Modelle zum Erschließen neuer Kundengruppen werden mit Frontantrieb kommen. Eine ganz ähnliche Strategie fährt zB Mercedes, wo die bisherigen Kunden mit B- und C-Klasse gehalten werden sollen, während die neue A-Klasse und der kommende CLA bisher unerreichbare Kundengruppen erschließen werden.

      • Coyote

        Endlich mal ein “Machtwort” von Benny bzgl. Frontantrieb bei BMW. Ihr Heckantriebnazis, kauft euch doch Heckantrieb, aber redet nicht immer alles schlecht. Und nen Mini mit nem Z4 M zu vergleichen ist wirklich kindisch.

      • Steve8178

        ..Frontantrieb im 1er ist mir das auch echt Rille.

        Auch Mercedes wird in der kommenden C-Klasse im AMG-Tress höchstwarscheinlich sogar einen R6 bringen und noch viel krasser, das was die M Mannen schon verbauen sind die Motoren nach und nach auf Turbo umzustellen. Leider werden auch bei AMG die HDZ Saugmotoren aussterben, leider so ist…

        Eine wie in der AB angegeben “V6 nur noch mit Hybrid” galub ich nicht, aber den Weg den BMW mit den Motoren geht, wird Mercedes bei der nächsten C-Klasse ähnlich gehen… 
         
        Allrad halte ich immer noch, wenn man überwiegend im Flachland lebt, für völlig überflüssig.

        Um die Vorgaben der EU zu schaffen, werden Reaganzglasverfahren entwickelt die nichts mit der Realität zu tun haben, bestes bsp. in der aktuellen AMS der Test erster 530i R6 gg. neuester 528i R4. Laut AMS wollte BMW den 530i mit R6 für den Vergleichstest nicht rausrücken, warum nur?! ;)

        Ich bin mir sicher das die Hersteller genau wissen, was die heutige Motorentechnik zu Leisten imstande ist, nämlich Betrug am Mann.

        Ich sage immer ehrlich waren nur die Sauger.
        Über die Haltbarkeit mal ganz zu schweigen… 

        Jeder solle doch seine eigenen Erfahrungen sammeln;)

        • simons700

          Das Problem sind aber nicht die Hersteller, sondern der EU-Zyklus!
          Würde mann diesen anspruchsvoller gestalten, würde sich das ganz von selbst regeln!

          • Steve8178

            Hi Simon. “Um die Vorgaben der EU zu schaffen, werden Reaganzglasverfahren entwickelt ” das habe ich ja auch so angemerkt, einerseits die EU Vorgaben und auf der enderen Seite die Hersteller, die dem folgen… 

      • BMW550i

        Hey Benny. Den wichtigsten Nachteil hast du vergessen beim Frontantrieb.

        Gewichtsverteilung und Fahrdynamik – eben zwei Dinge, die einen BMW ausmachen.

        Grüße 550i.

        • http://www.BimmerToday.de Benny

           Gefragt war nach den Vorteilen von Frontantrieb ;-) Dass dieses Konzept – genau wie jede andere bisher gefundene Lösung – auch seine Nachteile hat und viele Dinge für Hinterradantrieb sprechen, muss ich doch hoffentlich nicht extra betonen. Gerade bei Kleinwagen sind Kosten und Raumangebot aber für 95% der Kunden wichtiger als maximale Fahrdynamik, zumal man aus einem MINI eine mehr als nur ausreichende Fahrdynamik herausholen kann. Nicht auf dem Niveau eines 911, aber welcher Kleinwagen-Kunde sucht danach? Die Mehrheit sicherlich nicht.
          Würde man einen Kleinwagen mit Hinterradantrieb und Frontmotor bauen, hätte man außerdem zwangsläufig ein Problem mit der Gewichtsverteilung in Form von zu wenig Gewicht auf der Hinterachse, was einen Kleinwagen mit Hinterradantrieb besonders im Winter massiv benachteiligen würde – was die meisten Kunden erheblich mehr stören dürfte als ein kaum jemals genutzter Dynamik-Vorteil auf trockenen Straßen.

          • Jfjfjfjfj

            Benny, wo ist das MINI-segment ein preissensitives bitte? weißt du was heutzutage ein gut ausgestatteter 1er kostet? FÜNFZIG MILLE!

            • http://www.BimmerToday.de Benny

               Mir ist sehr bewusst, was ein gut ausgestatteter 1er heutzutage kostet. Für nen Listenpreis von 50k bist Du aber abseits von 125i, 125d, 120d xDrive und M135i bei kompletter Vollausstattung und hast ne Reihe Dinge im Auto, die selbst in einem 7er E65 nicht erhältlich waren (Spurverlassenswarnung mit Auffahrwarnung, Spurwechselassistent, Navi mit RTTI, Rückfahrkamera, Einparkassistent, …).

              Das Segment ist trotzdem erheblich preissensitiver als beispielsweise die Oberklasse, wo 1000 Euro hier oder da in der Regel nicht den Ausschlag geben. Mit dem MINI hat die BMW Group gezeigt, dass sich auch im Segment der Kleinwagen Premium-Preise durchsetzen lassen, aber frag mal zB einen typischen Peugeot 208-Kunden, warum er den 208 statt des Clio oder des Polo genommen hat. Da spielt das Geld nicht selten eine zentrale Rolle und wenn Du da mitspielen möchtest, musst Du auch in der Lage sein, die Produktionskosten auf sehr niedrigem Niveau zu halten. Darum kommt für keinen Hersteller in diesem Segment eine teurere Lösung, die den meisten Kunden keinen erkennbaren Vorteil bietet (zB Hinterradantrieb), ernsthaft in Frage.

          • BMW550i

             Mir sind die Vor- und Nachteile bekannt. Wollte dich auch nicht auf die Probe stellen oder sonst was, wenn es falsch aufgenommen wurde, sorry hierfür.

            Es geht mir einfach darum, dass BMW den Weg von Benz geht. Und das nur, um die Absatzzahlen zu steigern, was man durch mehr Kunden, die sich für den Frontantrieb und demnach die Kleinwagen interessieren, erzielen will. Das stört mich sehr.

            Ich bin immer so stolz, sagen zu dürfen “ach, bei BMW gibt es keinen Hinterradantrieb, dort baut man noch intelligent” – nun ist dies vorbei und BMW setzt auf Frontantrieb – das kann’s doch nicht sein.

            Ja, MINI ist fahrdynamisch, keine Frage – aber das untersteuern – ich kanns schon jetzt nicht mehr sehen und hören. Außerdem schiebt ein Frontantrieb-Auto wesentlich früher, als ein hinterradangetriebenes Auto – ist auch klar – aber trotzdem ist es schwer für mich :(

            Außerdem – der 1er ist auch immer der Beste in der Fahrdynamik – egal in welchem Test – und der hat nunmal ein einzigartiges Erscheinungsbild – setzt man sich in einen Golf und durchfährt eine Kurve mit 100 km/h, danach mit einem BMW F20 – dann weiß man, worüber ich rede. Dieses Einlenken, das “Schienen”-Fahren (Gleiten) eines RWD erreicht kein FWD und das ist nunmal so.

            Wieso man den RWD aufgibt und auf FWD geht, erschließt mir nicht! Nur wegen dem Gewicht sicherlich nicht – Vorne hat man auch Antriebswellen und Gewicht drauf, nur hinten wird dann eine Starrachse sein, die kein Diff. auffasst und keine Antriebswellen beherbergt – na und? Deshalb hat man sie vorne.

            Lieber 20 kg Mehrgewicht durch die Gelenkwelle – aber fahrdynamisch überlegen.

            Du hast allerdings recht – Leute, die 1er fahren (der Größteil) wissen nicht mal, dass sie RWD fahren (außer im Winter ;-)) – demnach ist es eh egal – aber ich, als eingefleischter BMW-Fanatiker, mir fällt es sehr schwer :(

            Traurige grüße.

          • BMW550i

             Mir sind die Vor- und Nachteile bekannt. Wollte dich auch nicht auf die Probe stellen oder sonst was, wenn es falsch aufgenommen wurde, sorry hierfür.

            Es geht mir einfach darum, dass BMW den Weg von Benz geht. Und das nur, um die Absatzzahlen zu steigern, was man durch mehr Kunden, die sich für den Frontantrieb und demnach die Kleinwagen interessieren, erzielen will. Das stört mich sehr.

            Ich bin immer so stolz, sagen zu dürfen “ach, bei BMW gibt es keinen Hinterradantrieb, dort baut man noch intelligent” – nun ist dies vorbei und BMW setzt auf Frontantrieb – das kann’s doch nicht sein.

            Ja, MINI ist fahrdynamisch, keine Frage – aber das untersteuern – ich kanns schon jetzt nicht mehr sehen und hören. Außerdem schiebt ein Frontantrieb-Auto wesentlich früher, als ein hinterradangetriebenes Auto – ist auch klar – aber trotzdem ist es schwer für mich :(

            Außerdem – der 1er ist auch immer der Beste in der Fahrdynamik – egal in welchem Test – und der hat nunmal ein einzigartiges Erscheinungsbild – setzt man sich in einen Golf und durchfährt eine Kurve mit 100 km/h, danach mit einem BMW F20 – dann weiß man, worüber ich rede. Dieses Einlenken, das “Schienen”-Fahren (Gleiten) eines RWD erreicht kein FWD und das ist nunmal so.

            Wieso man den RWD aufgibt und auf FWD geht, erschließt mir nicht! Nur wegen dem Gewicht sicherlich nicht – Vorne hat man auch Antriebswellen und Gewicht drauf, nur hinten wird dann eine Starrachse sein, die kein Diff. auffasst und keine Antriebswellen beherbergt – na und? Deshalb hat man sie vorne.

            Lieber 20 kg Mehrgewicht durch die Gelenkwelle – aber fahrdynamisch überlegen.

            Du hast allerdings recht – Leute, die 1er fahren (der Größteil) wissen nicht mal, dass sie RWD fahren (außer im Winter ;-)) – demnach ist es eh egal – aber ich, als eingefleischter BMW-Fanatiker, mir fällt es sehr schwer :(

            Traurige grüße.

            • http://www.BimmerToday.de Benny

               Wir verstehen uns :-)
              Man muss aber schon festhalten, dass BMW nicht “den RWD aufgibt”, sondern die Palette lediglich um FWD erweitert – so wie man es vor Jahren mit AWD gemacht hat. Alle Kernbaureihen bleiben beim RWD und der FWD wird nur für Kleinwagen umgesetzt, wo Platz und Preis eben für viele Kunden wichtiger als Fahrdynamik sind. Einen 3er mit FWD wird es aus heutiger Sicht nie geben.

              • MFetischist

                Einen 1er / Kleinwagen – mit Frontantrieb – sollte es aus damaliger Sicht bei Einführung der Baureihe auch nie geben.

                Einen XM nicht, einen M7 nicht usw. usw.. Was solche Aussagen wert sind, wissen wir beide.

                Ob einem die Einführung solcher Produkte gefällt, ist j edoch jedem Einzelnen überlassen.

                • http://www.BimmerToday.de Benny

                   Du kannst gerne fest an den Untergang des Abendlands glauben, ich werde Dich nicht daran hindern :-)

                  • Guest

                    Die Aussagen und Feststellungen von Benny kann ich nur unterschreiben – dafür danke. Alles andere ist einfach nur unrealistisch und realitätsfern. 

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

                  • MFetischist

                    hm? Okay!

      • BMW550i

        Hey Benny. Den wichtigsten Nachteil hast du vergessen beim Frontantrieb.

        Gewichtsverteilung und Fahrdynamik – eben zwei Dinge, die einen BMW ausmachen.

        Grüße 550i.

  • HayesHDX

    Der Kacher hat doch hier bei uns nur abgeschrieben… lol

    Der kritisiert ebenso deutlich die Verwässerung der DNA und damit die Gefahr beliebig (und damit auch austauschbar!!!) zu werden. Bin in vielen Punkten seiner Meinung. Das mit dem Frontantrieb ist nicht das Thema bei einem 1er GT (*würg*) – natürlich ist das ein Seniorenauto. Aber das eine schließt doch das andere nicht aus – BMW soll so eine Kiste bauen aber eben auch weiter (und manchmal bitte wieder) die Autos, die eben Menschen für BMW begeistern.

  • HayesHDX

    Der Kacher hat doch hier bei uns nur abgeschrieben… lol

    Der kritisiert ebenso deutlich die Verwässerung der DNA und damit die Gefahr beliebig (und damit auch austauschbar!!!) zu werden. Bin in vielen Punkten seiner Meinung. Das mit dem Frontantrieb ist nicht das Thema bei einem 1er GT (*würg*) – natürlich ist das ein Seniorenauto. Aber das eine schließt doch das andere nicht aus – BMW soll so eine Kiste bauen aber eben auch weiter (und manchmal bitte wieder) die Autos, die eben Menschen für BMW begeistern.

  • X5 40d

    Ich glaub, dass sich BMW wohl bewusst ist, dass die Stammkundschaft nach wie vor Hinterradantrieb will. Der 1er GT macht trotzdem jede Menge Sinn, da dann selbst BMW Ingenieure mit Familie nicht den Touran auf dem FIZ Parkplatz parken müssen sondern ein standesgemäßes Produkt fahren können. Wenn der noch auf etwas mehr Fahrspaß als die Konkurrenz getrimmt ist hat BMW alles richtig gemacht und Senioren werden eher den Bogen machen.

    Was mich traurig machen würde ist, wenn der komplette 1er/2er auf die Frontantriebsplattform umgestellt würde. Der F20 ist vom reinen Nutzen der Frontantriebskonkurrenz völlig auf der Höhe, und bietet noch mehr Fahrspaß. Wenn es dann kein M135i & Co entsprechendes Produkt gäbe wäre das sehr schade.

    Was mich positiv stimmt ist, dass BMW bisher alles richtig gemacht hat, die jetzige Modellpalette mit den noch kommenden Produkten ist die beste ever, und wenn man in der ams liest dass die Franzosen alle Neuentwicklungen wg Geldmangel aufs Eis legen während BMW die Rekorde einfährt lässt mich das für die Zukunft hoffen. Schade wäre, wenn mit der i Serie nur Geld verbrannt würde, aber wenigstens hätte BMW die Lernkurve gemacht und nach wie vor einen Vorsprung. Wasserstoff waren sie ja auch schon am weitesten. Wenn dann nur Carbon übrigbleibt, um die Verbrennungsmotorpalette zu optimieren, ist es auch kein Fehler. Egal ob Verbrennungsmotor, Hybrid, E Motor oder Brennstoffzelle, Wasserstoff: Das Gewicht runterbringen schadet nie, auch der Fahrdynamik nicht!

  • MFetischist

    Demnach beginnt im September die “Frontantriebsära” bei BMW?

    • Steve8178

      …kann man so sagen!! ;)

    • http://www.BimmerToday.de Benny

       Im September wird eine Studie zum 1er GT zu sehen sein. Der Verkaufsstart ist ne ganze Ecke später, vermutlich Anfang 2014.

      • Steve8178

        Benny, wenn du schon mal da bist. Wird es nun einen Z2 doch noch geben?? Und ich habs schon oft gefragt aber nie ne Antwort bekommen. Wird der neue V8 mit 450PS es im Herbst ins 6er Coupe/Cabrio schaffen??

        • http://www.BimmerToday.de Benny

           Ich habe bezüglich Z2 keine konkreten Infos, sorry.
          Der neue V8 kommt mit Sicherheit auch in F12 und F13, vielleicht aber erst etwas später. Ich würde aber auf Herbst 2012 tippen, auch wenn es noch keine offizielle Ankündigung dafür gibt.

      • MFetischist

        Naja so oder so ist spätestens im September der Frontantrieb offiziell im Raum. =) Danke Benny.

        Weißt du, wann der neue B7 kommt?

        • http://www.BimmerToday.de Benny

           Noch 2012. Wie Du weißt, gehört Alpina in der Hinsicht nicht zu den Spätzündern :-)

          • MFetischist

            Gibt es Gerüchte zu einem Alpina B6 GC?

            Danke =)

          • MFetischist

            Gibt es Gerüchte zu einem Alpina B6 GC?

            Danke =)

            • http://www.BimmerToday.de Benny

               Nein.

              • MFetischist

                Laut der “Auto Test” Zeitschrift wurden – gestützt auf die Zahlen des KBA – im April 2012 zwei Z4 Coupé’s zugelassen.

                Schreib- / Datenfehler oder doch Erlkönige als Vorboten eines neuen Modells?

  • http://twitter.com/TedHenn Ben Henn

    Das problem ist doch nicht das ein 1er modell mit frontantrieb bmw schlechter macht. Das Problem ist der sinn dahinter. Man baut frontantrieb a weil die anderen es auch machen und somit mehr verdienen und B und das ist das wirklich schlimme, damit man am mini mehr verdient. Wenn nun der nächste 1er ganz mit Front kommt weil es ja klappt steht der 3er als kleinster auch wieder alleine da, also wird man anfangen und modelle von dem mit front antireb bauen damit man mehr verdient. Wer anfängt gewinn maximierung über grundwerte der firma zu stellen wird das gesicht der firma bald aufgeben nur um noch mehr zu verdienen.

    • MFetischist

      Danke.

    • cisi

       ich seh das genauso. Es geht eher darum, dass wenn die mal damit anfangen, das mit der zeit durch die ganze palette gehen wird (schau mal wie schnell sich der turbo über die ganze palette breit gemacht hat.. selbst in die M modelle.). Wenn die mal damit anfangen, ist das taboo gefallen. Und sparen lässt sich am 5 mit nem frontantrieb genauso.
      Ist zusätzlich auch noch ne richtig peinlich aktion finde ich. 
      In amerika bringen die riesen werbe-poster mit “verarschen” für den frontantrieb, und jetzt bringen sie ihn selbst.
      Mehr geld ganz egal wie…
      das werd ich nebenbei heute beim service wieder bitter zu spüren bekommen. Ölservice + vorderbremse, locker mal um die 1000 € hat der serviceberater gemeint… aber das ist ne andere geschichte.

  • Pingback: BMW i dementiert Gerüchte über Probleme & Verzögerungen beim i3()

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