Hybrid-Roadster BMW i8 Spyder laut AutoCar für 2015 geplant, 4 Videos

BMW i | 3.04.2012 von 74

In wenigen Tagen präsentiert BMW in Peking die Studie BMW i8 Spyder, die uns vor allem eine seriennahe Version vom Interieur des BMW i8 Coupé …

In wenigen Tagen präsentiert BMW in Peking die Studie BMW i8 Spyder, die uns vor allem eine seriennahe Version vom Interieur des BMW i8 Coupé zeigen soll, das Anfang 2014 zu den Händlern kommen wird. Laut der britischen AutoCar dürfen sich aber auch Cabrio- und Roadster-Freunde schon kurze Zeit später über ein erstes Modell von BMW i freuen, denn der BMW i8 Spyder geht laut den für gewöhnlich gut informierten Engländern im Jahr 2015 in Serie.

Im Vergleich mit dem i8 Coupé ist der offene Spyder rund 15 Zentimeter kürzer und verfügt über blickdichte Türen, er bietet außerdem nur zwei Personen Platz und ist 150 Kilogramm schwerer. Trotz des etwas höheren Gewichts fällt die Kombination von Fahrleistungen und Verbrauch beachtlich aus: Der 354 PS starke Hybrid beschleunigt in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Normverbrauch liegt dennoch bei nur 3,0 Liter auf 100 Kilometer. Zwar wird der i8 in der Praxis bei entsprechendem Leistungsabruf spürbar mehr verbrauchen, aber im Vergleich mit heutigen Sportwagen sind bei Bedarf auch sehr sparsame Touren möglich – rund 30 Kilometer können auch rein elektrisch und völlig ohne lokale Emissionen zurückgelegt werden.

Als Überdachung sei beim Serienfahrzeug übrigens eine Lösung aus Carbon in Planung, wobei es sich auch um ein abnehmbares Panel statt um ein auf Knopfdruck bedienbares Verdeck mit aufwendiger und schwerer Mechanik handeln könnte. Beim Preis spricht die AutoCar von rund 80.000 £, was den i8 Spyder verglichen mit bisherigen Schätzungen beinahe günstig erscheinen lässt und ihn zwischen der BMW M5 Limousine und dem BMW M6 Coupé positionieren würde.

  • Palle

    ich kann mir im besten willen nicht vorstellen, dass der BMW i8 / i8 Spyder günstiger als ein M6 sein wird… na ja mal abwarten 

    • Anonymous

      Bin ich bei dir. =)

  • driver

    Sieht megageil aus =)

    Wenn sie dem Ding jetzt noch einen V8 verpassen und hinten ///M draufschreiben, dann hätten sie einen Supersportwagen aka Audi R8 Konkurenz.

    • Anonymous

       Ich kann mir nicht vorstellen das der i8 dem SLS und R8 das Wasser reichen kann. Erst recht nicht dem SLS schon allein wegen der Optik und dem MOTOR 6.2L V8 *sabbbeerrr*

      • Anonymous

        Benz und Audi gehen interessante Wege und über den SLS habe ich nur gutes gelesen. Ich mag ihn. Vor allem jetzt als Roadster, bei dem sich das Heck auch stimmiger in das Gesamtbild fügt.Audi Etron und SLS ECell werden im i8 Sektor wildern, obwohl der i8 dort sicher das beste Produkt stellen wird. Auch werden Audi und Benz ihre Produkte wohl vor dem i8 auf den Markt werfen, weswegen sie auch das Imageplus der “Erfindung” des automobilen Hochleistungsstromers einheimsen werden. Bei den Supersportlern sieht es ebenfalls nicht besser aus. Dort haben Mercedes und Audi ihre Eisen im Feuer und arbeiten aktuell an Ablegern unterhalb ihrer Aushängeschilder R8 und SLS.BMW lässt bislang die “M1 Hommage” Pläne im Schrank verstauben.Schade drum bei der Kompetenz die BMW hat. Mit der neuen Carbonfertigung hätte BMW einen Supersportler auf die Beine stellen können, der den oben genannten um die Ohren fährt und gleichzeitig einen zeitgemäßen Verbrauch abliefert. BMW Efficient M-Power!?Mich persönlich faszinieren weder E-Cell, noch E-Tron oder der i8. Der einzige Hochleistungs”stromer” der mich begeistert, ist der Porsche 918 für dessen Preis man sich aber schätzungsweise einen i8 in jeder Standardfarbe vor die Tür stellen kann.Trotzdem macht den 918er gerade diese finanzielle Unerreichbarkeit in meinen Augen nur umso interessanter und vll. wird der 918er auch der 959er der Neuzeit.Chapeau! Mit dem i8 werde ich nicht warm. Technisch höchst spannend und die allerersten Conceptbilder wussten mich auch noch zu begeistern ( Waren die von der IAA? ) aber da er ja – je näher er der Serienreife rückt – immer mehr seiner spannenden Details verliert – Glastüren.. -, verkommt er optisch meiner Meinung nach zu einem Spielzeugauto. Dafür schonmal vorab ein dickes Sorry allen denen ich damit auf den Schlips trete.Die i’s haben nichteinmal die dominant, aggressiven Nieren. Dazu im inneren Connected Drive mit neuem Idrive Rädchen, neuem Automatikwahlhebel und ein paar futuristisch gestylten Displays. Wo ist da das bahnbrechende und futuristische Neue?Beweist BMW außen zu viel Mut und innen zu wenig? Schade. Und ob die St. Tropez, Kitzbühel, Los Angeles – Haute-Volée auf die Tretroller steigt, bezweifle ich. Das wäre wohl eher was für die zu erwartende i3 Klientel. Und da auch für das Urbane Grün-Image zuträglich.So ich hab mal wieder ein paar Reizpunkte im Wortsinn gesetzt. Viel Spaß beim daran abarbeiten.

        • Krieger Andreas

          Hey mein Lieber, bist du auf crack oder warum schreibst du so viel 🙂 … Im Prinzip bin ich zu 90% bei dir. Jedoch finde ich, dass wir uns zu viel Gedanken über einen Supersportwagen machen. Ehrlich gesagt, mir wäre das scheiß egal ob BMW nun einen Supersportler rausbringt oder nicht. Nachdem BMW nun die R6/V8/V10 Sauger ausgerottet hat, haben sich die Wörter BMW & Sport ziemlich weit auseinandergelebt.

          Zum i8 selbst…. not my cup of tea.

          Beste Grüße aus dem sonnigen Frankfurt.

          • Anonymous

            Das geht doch schnell von der Hand. =)

            Wenn ich nur schreibe: “Der i8 ist hässlich und der Mercedes SLS ist geil”… Drückt das nicht das aus, was ich sagen will. 

            Das gehört nunmal differenziert. Aber Danke. 😉

            Und im Prinzip,bin ich sogar 100 % bei dir und deinem Beitrag. =)

            BMW soll den i8 in jeder Variante bauen, welche den Obrigen einfällt und damit auch Erfolg haben.

            Ob nun Coupé, Roadster, Countryman, Pullman… Immer zu, solang sich der Leichtbau auch in den anderen Modellen verstärkt durchsetzt.

            • Krieger Andreas

              Man versteht sich 🙂

              Ich hab ein Thema, welches ich gerne mit dir diskutieren würde….. In welche Richtung tendiert BMW? Ich habe die letzten Tage das Thema BMW runter und raufstudiert und komme einfach nicht dahinter wohin sich BMW entwickelt. Und vor allem warum ist BMW so geworden wie die jetzt sind? Lifestyle wird ganz großgeschrieben, Tradition und Stärken werden vernachlässigt oder ganz aufgegeben, jede Nische wird mit unnötigen Modellen besetzt. Exklusivität und Einzigartigkeit der Modelle geht verloren ( Bestes Beispiel M-GmbH vs. M-Performance Kacke). Es wird mittlerweile viel Kritik an BMW ausgeübt, doch der Hersteller ist anscheinend taub. Als ich damals hörte, dass die Bezeichnung E durch F ersetzt wird, war das wie ein Schock…. doch dann kamen der F01 und der F10 und ich dachte; ,,Super, dann heißen die Dinger eben Fxx, dafür sehen die wunderschön aus,, und dann kommt die eigentliche Scheiße zum rollen. F20, F30 und was da noch so kommt. Mittlerweile denke ich, dass es ein Köderversuch war. So frei nach dem Motto; Wenn sich jemand über den F20 beschwert und sagt das Ding sähe aus wie ein zurückgebliebenes Eichhörnchen auf Crack, sagen wir; ,, Hey aber vergißt nicht, der F10 und F01 sehen doch super aus, und die verkaufen sich auch gut,, Halt einfach auf den 5er und 7er schieben, wenn es hart auf hart kommt. Jeden Gott verdammten Tag ( sry für die Ausdrucksweise) kommen News wie, nächste Generation 1er mit Vorderradantrieb, R6 wird durch R4Turbo ersetzt, Modell-Misch-Masch a la 135i, M135, M-Performance. Statt einfach nur M-Paket, kommen irgendwelche absurden Modern-Lines/Luxury-Lines/Sport-Lines/Shit-Lines und was weiß ich noch.

              Nun ja, jeder würde jetzt sagen: ,,Ach die Leute kaufen doch weiter BMW´s. Selbst wenn das solche Frontkratz-Gurken mit 2Zylinder M-Performance-Rollermotor sind. Und warum? Weil BMW nun ja nichts anderes zu bieten hat! Da sag ich einfach nur ; ,,Falsch! Es gibt noch E36, E39, E60 und viele andere schöne, sportliche, ehrliche, und stabile BMW-Fahrzeuge. Aber nein, es muss ja unbedingt was neues sein. Mein Freundeskreis hat sich komplett von BMW abgewendet. Die eine Hälfte fährt im Alltag Polo&Co und am weekend E30 325i oder e36 M3. Die andere Hälfte sucht sich Ersatz…. wird aber auch nicht so richtig fündig.

              Das wars dann von meiner Seite aus. Würde mich freuen deine Meinung zu hören 🙂

              Mensch ich reg mich mittlerweile zu sehr über BMW auf, ist nicht gut für die Nerven 🙁

              • Tickltackl

                ich bin zwar nicht gefragt worden, aber ich möchte doch meine meinung kundtun. bmw ist m. e. genau auf dem richtigen weg (die i-geschichte halte ich allerdings für äußerst gewagt). sie können nicht anders, sie sind getriebene des vw-konzerns, sie müssen – und so unglaublich erfolgreich sie heute auch sind – sicherstellen dass sie gerade in der umsatzrendigte nicht hintüberfallen. audi macht enormen druck und sie haben mit ihrem quer- und längsbaukasten gerade erst a n g e f a n g e n. würde bmw weiter seine tradition hochhalten (R6, Heckantrieb, die reine M-lehre usw.) und autos vor allem für fans bauen würden sie in 10 bis 15 jahren sprichtwörtlich alt aussehen. (man denke an porsche bevor wiedeking kam und die schrecklichen cayennes und boxster gebracht hat, bei denen ich als luftgekühlter noch heute schüttelfrost kriege, sie haben milliarden damit verdient, davor waren sie ein übernahmekandidat)  langfristig könnten sie zu einer sehr engen kooperation mit benz gezwungen sein um VW entgegenzutreten. was würde es dir als fan nützen, wenn bmw so lange der reinen lehre folgt bis die quants an ihrem investement das interesse verlieren weil es sich nicht mehr rentiert und der laden an toyota, volkswagen oder hyunday verkauft wird? gar nichts. schau dir jaguar an, die haben so lange ihre reine lehre gepflegt bis sie kaum noch existent waren und dann haben sie es mit fordtechnik versucht weil sie nicht mehr anders konnten. also, so schmerzhaft der umgestaltungsprozess ist, so notwendig ist er. meine meinung.

                • Krieger Andreas

                  Ich respektiere deine Meinung, halte aber trotzdem dagegen.

                  1. BMW ist nicht Jaguar. Der Vergleich ist absurd. Jaguar ist einfach pleite gegangen, weil sie ihre ,,reine Lehre,, nicht der modernen Zeit anpassen konnten. Die Motortechnik ( nein ich rede nicht davon einen 5.0L V8 durch einen R4Biturbo zu ersetzen) ist einfach über die Zeit hinweg die alte geblieben. Sie haben es versäumt einen Nachfolger für den E-Type zu bauen, das hat ihnen auch das Genick gebrochen.

                  2. ,,Würde BMW weiter seine Tradition hochhalten und autos für Fans bauen, würden sie nach 10-15 jahren alt aussehen,, ….. Würde BMW das Gegenteil machen, dann würde die Marke schon nach 5 Jahren nach GAR NICHTS aussehen.

                  3. ,,Audi macht enormen Druck,, Hm, wo denn? Motortechnik? Design? Qualität? Höchstens bei Modellvielfalt!

                  4. ,,Was würde es dir als Fan nützen, wenn BMW so lange der reinen Lehre, bis die quants an ihrem……. ,, Was würde es mir nützen?, Hm ich schätze mal ich würde weiterhin neue BMW´s kaufen ( UND NICHT NUR ICH ) … und mach dir mal keine sorgen über die Quands… so Geldgeil wie die sind, geben die BMW niemals auf. Selbst wenn die Modellpalette nur aus einem 330i und einem M3 bestünde. 🙂 So nach dem Motto, Qualität statt Quantität

                  • Anonymous

                    Wie ein Blick in den Spiegel. Ich bin dein Fan.

                  • Tickltackl

                    Zu 1.
                    Jaguar war einmal BMW, und zwar in den 50er und 60er Jahren. Sie bauten Sportlimousinen und Cabrios und auch einen erfolgreichen Sportwagen (ok, hier hinkt der Vergleich, gabs bei BMW ja bislang nur Flops) und Luxuslimousinen zu vertretbaren Preisen. Sie gingen nicht mit der Zeit (natürlich waren sie auch von der englischen KRankheit befallen, Zuverlässigkeit mies), sie hielten fest an ihren Maximen, in Optik wie Technik. Sie wurden von technischer und optischer Avantgarde zu Traditionalisten. Jetzt schau wo sie stehen. Es geht wieder aufwärts ja. Es ist ihre entgültig letzte Chance.

                    2. Absurder Einwurf. Wir diskutieren ja eben darüber, dass BMW seine Traditionen eben nicht hochhält sondern verwässert. Das sind doch deine Worte, also was soll dieser Kommentar.

                    3. Bei allem Respekt, als typischer BMW Fan erkennst du das nicht und deshalb siehst du auch den aktuellen BMWKurs kritisch. Die BMW Leute aber wissen und spüren ihn sehr wohl, vor allem bei den Entwicklungs- und Produktionskosten, was glaubst du warum sie den Konzern so radikal umbauen, warum sie dazu neigen minderwertige Kunstoffe zu verbauen und keine höhenverstellbaren Gurte? Zum Spaß? BMW ist eine kleine hochprofitable Firma die Weltkonzernen wie Toyota (führender Massenhersteller) Volkswagen (führender Premiumanbieter), Ford und schnellwachsendem Hyundai/Kia gegenüberstehen.  Deshalb müssen sie sich verändern, in manchem der Konkurrenz anpassen (z.B. Frontantrieb) so wie sie eben können (Gemeinschaftsentwicklungen Motoren, etc.), in anderen die Markenwerte hochhalten (R6, der stirbt ja nicht aus), und in wieder anderen weit in die Zukfunft gehen (i-Technik, wenngleich ich fürchte dass der der Schuss…. )Würden Fans wie du BMW führen, sagen wir über 20 Jahre hinweg sähe es böse aus. Ich als luftgekühlter Boxer Fan wäre  für den Porscheposten auch nicht geeigent gewesen. Mit mir hätte es weder Boxster noch cayenne noch Panamera gegeben. Und der Laden wäre pleite.

                    4. Die Eigentümer sind Investoren. Den Pharmahersteller hat die Familie auch verkauft onbwohl sie schon seit Jahrzehnten investiert war. Weisst du was in 20 Jahren ist? Alles kann passieren.

              • Anonymous

                Ersteinmal Danke dafür das du ein BMW Fan bist, der die Marke wirklich im Herzen trägt aber trotzdem auch die ein oder andere Entwicklung kritisch hinterfragt.

                Mir geht es genauso. Manche Modelle erfreuen mein BMW Herz, andere lassen es Tränen.

                Alles was du kritisch angemerkt hast, hab ich hier über Monate vertreten und dafür auch kräftig Haue eingesteckt. Who cares?

                Warum BMW so geworden ist? Weil Wachstum die oberste Maxime ist. BMW will zum Global Player werden. Klingt komisch, denn sie sind ja schon Weltmarktführer im mysteriösen Premiumsegment, trotzdem wollen sie wachsen wachsen wachsen. 

                Ich werte das nicht. Mir ist es auch egal.

                Ich vermute BMW will ein zweiter VW-Konzern werden. Vll. kommen sogar noch neue Marken und Sparten ( BMW i als Anfang ) hinzu. Durch diese Entwicklung verliert der einzelne Kunde nunmal an Bedeutung. Die Masse machts. Logo.

                Früher war BMW ja sehr Heimatmarkt orientiert und wollte vordergründig die Geschmäcker und Vorlieben der Deutschen bedienen. Sondermodelle, Handschalter usw…

                Sie waren auf ihre deutsche Kundschaft angewiesen. Die Zeiten sind vorerst vorbei. 

                Diese Zeiten waren für uns Deutsche aber auch gleichzeitig die Goldenen. Dann kam die Globalisierung und nun sind wir nur noch ein kleines Ritzelrad im BMW-ZF-Welt-Getriebe.

                Folgich ist der Heimatmarkt heute nichts mehr wert. Und das im Wortsinn. Ich werf das BMW nicht vor. 

                Heute muss auch das Design weltmarktfähig – die Geschmäcker sind durch die verschiedenen Kulturkreise eben auch verschieden – sein und dadurch, dass sie sich die Gleichteile- und Plattformstrategie der Konkurrenz abgeschaut haben, haben sie einfach die Möglichkeit in der Hand, den Markt mit jedem Nischenmodell zu fluten.

                Masse.

                Ob man sich aber so von der Konkurrenz treiben lassen muss, das man auch seine Nomenklatur eben jener anpasst? 

                Die Modellflut find ich ebenfalls nicht wirklich schlimm. Den Bezeichnungsirrsinn schon eher. “M550dX Drive”? “Z4 sdrive Hodenkrebs”?

                Wo ist mein Hauptkritikpunkt?

                VW und Audi bauen sicher gute und technisch hochwertige Fahrzeuge. Aber sie bauen Massenware. Ich finde das gähnend langweilig und beliebig. Ich hasse nichts mehr als Konformität und Beliebigkeit.

                Und für mich war BMW stets der Autohersteller der eben beides nicht war. Ein BMW hatte Charakter, da er tolle Alleinstellungsmerkmale besaß – R6, Heckantrieb, Achslast 50/50 – und die MANUFAKTUR(!) und nicht Produktlinie BMW Individual.

                Ich führe diese Diskussionen auch immer so leidenschaftlich und über die Grenzen der nervlichen Belastbarkeit einiger Mitleser hinaus, weil Autos für mich mehr sind als Fortbewegungsmittel.

                Ich würde mich freuen, wenn ein neuer Premiumhersteller auf der Bildfläche erscheinen würde. Einer der den Fahrer wieder in den Mittelpunkt setzt und nicht die Assistenzsysteme. Das Individuum und nicht die Masse.

                Was geht meiner Meinung nach noch nicht?

                Anmutungen wie im X1 Interieur anzubieten und das Premium zu nennen.

                Den Frontantrieb einzuführen, um die Kosten soweit zu senken um in den untersten Mainstreammarktsegmenten “wettbewerbsfähig” zu bleiben.

                Wenn man die gewohnte BMW Qualität, Produkteigenschaft und Materialanmutung nicht zu jedem Preis anbieten kann, darf man eben auch nicht jedes Produkt anbieten wollen. Wozu gibt es Mini?

                Ich komm zum Schluss.

                Ich halte mich die nächsten Jahre, mit BMW’s aus denen von dir benannten Baureihen über Wasser. Mal sehen was es wird. Ein schöner E60 LCI des letzten Baujahrs? Ein E65 LCI? Ein F07? Mal sehen welche automobile Schönheit mein Herz erobert.

                 PS: Wann ist das Jahr als für dich der Wandel begann?

                Ach und:

                Danke! Grüße nach FFM.

              • Anonymous

                Ach, solche Kommentare klingen immer so furchtbar depressiv und fordern eigentlich genau das, was BMW nicht ist, nämlich konservativ zu sein.
                 
                Da wir in einer auf Wachstum basierenden Wirtschaft leben, muss jedes Unternehmen, dass langfristig bestehen will dieses irgendwie generieren. Das heißt in der Praxis ständig neue Märkte entwickeln und neue Kunden hinzugewinnen. Für die Produkte bedeutet dies zwangsläufig, dass man verschiedene Geschmäcker ansprechen muss.
                 
                Dieses ewige Gejammer wegen der sterbenden R6, V8 Motoren etc… Traurig, aber das ist nun mal der Zeitgeist. Da kann sich kein Hersteller gegen wehren, der nicht riskieren will, in ein paar Jahren mit hoffnungslos veralteter Technik dazustehen. Insofern ist Jaguar schon ein gutes Beispiel. Denen hat nicht ein fehlender E-Type das Genick gebrochen (eh nur minimaler Absatz), sondern übelste Qualität und nicht mehr zeitgemäße Motoren. Da stellt BMW sich meiner Meinung nach im Moment viel besser auf.
                 
                Dazu sollte man bedenken, dass es für einen Weltkonzern relativ uninteressant ist, was ein paar E36 Fahrer sagen (nichts gegen den E36 – schönes Auto, hatte auch mal einen), sondern was diejenigen denken, die sich die Neuwagen bestellen. Das sind vor allem Flotten- und andere Leasingkunden und da spielen laufende Kosten zunehmend eine Rolle. Kleinere Motoren sind da unerlässlich. Die Absatzzahlen des letzten Jahres bestätigen ja auch zweifelsfrei, dass BMW den richtigen Weg geht.
                 
                Wie BMW sich in Zukunft entwickelt? An einen zweiten VW Konzern denke ich nicht, sondern eher an eine Ausweitung der Premiumstrategie. Man wird sich noch breiter aufstellen und irgendwann sicher noch mal eine neue Marke ins Haus holen müssen. Ich halte es für wahrscheinlich, dass irgendwann die Kooperation mit Mercedes kommt. Man hat ja wohl schon mal überlegt den ganzen Daimler Konzern zu übernehmen, dieses Aufgrund des erwarteten Widerstands der Quandts aber verworfen. 
                Irgendetwas in diese Richtung wird in fernerer Zukunft aber kommen müssen, um dem wachsenden Kostendruck standzuhalten.
                Es sei denn wir bekommen die ganz große Krise. Dann geht alles wieder retour und Kapazitäten werden abgebaut.
                 
                Um nicht falsch zu verstanden werden. Mein Herz schlägt genauso für BMW wie das von M Fetischist oder Dir, aber ich vertraue auch darauf, dass BMW die Innovationskraft hat, sich ständig neu zu erfinden. Traditionen sind ganz nett, aber da eher hinderlich. Wer an Traditionen haftet, hat meist nur Angst vor der Zukunft.

                • Anonymous

                  …toll geschrieben, wie jeder von euch. Es macht förmlich Spaß eure Kommentare zu lesen, VON ALLEN – positiv wie negativ – aber eben alle SACHLICH, eine FREUDE hier mein Herz aus zu schütten.

                  …hab aber kaum Gelegenheit meine “ganze” Meinung zu schreiben – eben nur in Häppchen – und auf Arbeit nur kurz möglich, zu Hause fallen mir fast die Augen zu, Leistungssport schlaucht ja auch noch!!   

                  “was ein paar E36 Fahrer sagen (nichts gegen den E36 – schönes Auto, hatte auch mal einen), sondern was diejenigen denken, die sich die Neuwagen bestellen” gerade so de Kurve bekommen!!!! ;P

        • [i]

          Sehr gut gesagt!

          Die Front von i8 sieht mal für mich jetzt schon langweilig aus.

          Finde ich nicht gut, dass sie den ständig verändern von der ursprünglichen front, da wa er wenigstens gefälliger.

          Meine Meinung die sollten lieber den M1 Hommage auspacken und in vermarkten, den der sieht um welten besser aus wie der i8.

          • M130

            Sehe ich genauso! Ich bin auch der festen überzeugung das ein M1 sich besser verkaufen würde als ein i8 nicht nur wegen den emotionen (hallo? 3 zylinder in einem sportwagen? Bitte…) Nein auch weil die menschheit noch nicht bereit ist e auto im großem stil zu kaufen . Erstens stimmt preisleistung nicht und zweitens ist die stromerzeugung noch viel zu umweltschädlich. Ist aber ein toller technologieträger vor allem mit dem vielen carbon.

            • Anonymous

              Und es ist auch kein Öko-Supersportler. Er soll die Längsdynamik eines 6ers haben. Das ist gut aber wird seiner Silhoutte nicht gerecht.

              • Anonymous

                …ach komm jetzt mach mir die Vorfreude auf den i8 nicht so madig. Es ist sichern Ansichtsache wer den i8 vom Konzept mag oder nicht. Ich find es alleine schon vom Mut und Wagnis her grandios, da es sprichwörtlich “in die Hose gehen kann”.

                Das Technikfeuerwerk und die Investitionen was BMW da auf den Teller hat, reicht, um Kaufinteressenten an zu locken.

                Ob der i3 ins schwarze trifft wird fraglich sein, aber der i8 wird sicher jede Menge Ökologisch-denkende bereichern die zu viel auf der Kante haben.
                 
                Es ist nun mal so das der i8 um die Technik gebaut wurde und daher sehe ich dort das größere Potential als zum ETron(schrecklicher Name) und dem SLS ECell, die ja bekanntlich keine Neukonstruktion sind!

                Beim Porsche bin ich mir noch nicht sicher, bei welchem Preis der daher kommt, 200.000 oder 300.000€, schon ne Stange Geld.

                Ich find es jedenfalls spannend zu beobachten was noch so alles vom i3 und i8 kommen wird, da das endgültige Design hier immer noch nicht zu sehen ist.

                Guts Nächtel Jungs *gäääähnnn* 😉 bis morsche

                • Krieger Andreas

                  Gud Nächtl du verlauster Bengel 🙂

                • Anonymous

                  Der Porsche wird wohl zwischen 750.000 und 800.000 Euro kosten und ich schrieb ja schon das der i8 im Wettbewerbsumfeld die beste technische Lösung bieten wird.

                  Würde ich auch nicht in Abrede stellen wollen.

                  Ich freu mich auf das erste BMW “i” Familienfahrzeug. Aber das gibt es sicher erst eine Generation danach. Oder noch später. 

                  Dann bricht langsam das Zeitalter der Elektromobilität an.

                  Gutes Nächtle Stev-O.

      • driver

        gleich vorweg: MFetischist: gute Antwort, danke.

        @Dooqqy:disqus hast recht, an die AMG Motoren mit dem Monsterhubraum ist BMW nicht rangekommen.

        Mein “Luftschloss” bezog sich auf einen i8 als Sportwagen, mit zB einem V8. So könnte man dem R8 gefählich werden – SLS ist ohnehin eine andere Liga.
        Aber das ist nur ein Gedankenspiel von mir.

        • Tickltackl

          der sls in einer anderen liga als der r8? also fahrdynamisch sicher nicht. frontmotorsportwagen, nein danke.

          • Anonymous

            …Frontmittelmotor.

  • Lola-Inge

    Das Design ist imho ‘ne Wucht, der Sinn der beiden “Fahrvideos” erschließt sich mir nicht so ganz, denn an der Geräuschkulisse muss dringend noch gearbeitet werden und dynamisch ist auch keines der Videos, soll wahrscheinlich nur zeigen “… und es fährt sogar.” Ich bin aber wirklilch gespannt auf die i-Reihe und wenn man bei BMW vor größeren produktionstechnischen Pannen verschont bleibt, denke ich, gibt es genug reiche Stars, Sternchen, Multitrilliardonäre die damit Ihr Gewissen beruhigen, ein Statement abgeben und, viel wichtiger, die Kasse füllen.

  • Pingback: BMW i8 Concept Spyder: Auf dem Weg zur Serie : BMW News()

  • Anonymous

     Bin ich der einzige den diese Glasnieren anstelle richtiger Nieren stören?

    • Anonymous

      Nein. Siehe oben. =)

      • Krieger Andreas

        Danke für das Kompliment! Bedeutet mir sehr viel, endlich mal Leute zu sehen die der gleichen Meinung sind wie ich.

        ,,Wann ist das Jahr als für dich der Wandel begann,, Hm, schwer zu sagen. Als 2008 der F01 rauskam, dachte ich mir damals noch nichts schlimmes dabei. Rückblickend sage ich heute, dass es eben dieses Jahr war. Damals hatte ich wirklich nur das Design vom F01 vor Augen, ohne das technische backround zu hinterfragen.

        Erst vor ein paar Wochen habe ich realisiert, dass BMW mit der Einführung der F Modelle angefangen hat ( Stück für Stück ) ihre Wurzeln aufzugeben. Wurzeln wie , Schlichtheit beim Design, nicht den Zwang haben, den Innenraum zu überstylen. Sachen wie die Navihütze beim E60, E90 sind zwar nicht ganz kritikfrei, dafür hat es Charakter. Heute sind das rollende Wohnungen. Da ist BMW der Knechtschaft von Apple/ Rolf & Benz verfallen.

        Gut über die Sauger will ich nicht schon wieder anfangen zu sprechen. Andererseits kann ich es auch nicht so stehen lassen wenn jemand meint, ,,der R4turbo macht mehr Druck als der R6 Sauger,,  Zwar klingt dieser Zitat ziemlich debil, jedoch ist es ein Original Auszug eines, naja sagen wir mal ,,Gesprächs,, mit meinem Nachbar. 🙂

        Auf den Punkt gebracht: In meinen Augen haben die E-Modelle ( die meisten) schon im Stand eine Art Leichtfüßigkeit ausgestrahlt. Einfach reinsetzen und verdammt nochmal FAHREN! Dieser Effekt ist seit der Fxx Modelle verfloßen.

        Früher habe ich mich fast über jedes neues Modell gefreut. Umso mehr war die Freude, 2-3 Jahre abzuwarten und ihn mir als Gebrauchten in die Garage stellen zu können. Heute ist es anders geworden. GRAVIEREND ANDERS ! Nenn mich paranoid, aber mittlerweile habe ich das Gefühl mindestens einen Exx retten zu müssen. Sei es der E36 M3, E39 M5, E60….

        Mich freut es auch immer wieder, wenn Menschen wieder auf ältere Modelle umsteigen und zu der Ansicht kommen, dass zB. eine schöne E46 FL Limo mit M-Paket (ggf sogar als 330i) kaum schlechter ist, als ein F30 328i.

        Ich sag es mal mit etwas, naja ,,philosophischen,, Worten. Der Zug ,, Neue BMW´s ,, ist für mich noch nicht ganz abgefahren. Jedoch habe ich das Gefühl, dass ich durch den Verkehrsstau, Namens ,, E36, E46, E39, E60 etc.,, nicht rechtzeitig zum Bahnhof komme und den Zug ,,Fxx,, verpasse. 🙂

        Wirklich Ersatz für die neuen BMW´s gibt es nicht. Doch die neue Politik von BMW hat mich in eine ganz andere Richtung getrieben. Nämlich Motorräder. Früher haben mich diese Dinger gar nicht interessiert. Letztens bin ich kurz eine 2012er Harley Softail Slim mit einem atemberaubendem, luftgekühltem Twin Cam 103B Motor gefahren. Gänsehaut-Feeling Pur. Und nun steht es fest, eine Harley muss ins Haus.

        PS: ,,Z4 sDrive Hodenkrebs,, …….. you made my day, dude 😀

        • Anonymous

          “Mich freut es auch immer wieder, wenn Menschen wieder auf ältere Modelle umsteigen und zu der Ansicht kommen, dass zB. eine schöne E46 FL Limo mit M-Paket (ggf sogar als 330i) kaum schlechter ist, als ein F30 328i.”

          Ersteinmal wirklich ein gelungener Beitrag. Der technische Fortschritt zwischen E46 und F30 ist sicher spürbar, trotzdem ist der E46 FL kein weniger faszinierendes Fahrzeug.

          Vor allem das FL Design empfinde ich noch immer als gefällig und nicht altbacken.

          Eklatanter wird für mich der Unterschied bei den neuen Modellen.

          Das ist jetzt keine Hetze, sondern eine Feststellung meinerseits.

          Der Techniksprung von E39 zu E60 ist größer als der jetzt zum F10. Beim E38 verhält es sich zum E65 und danach zum F01 ebenso.

          Spontan fällt mir da als größte Neuerung – neben CD Gimmicks – nur die Integralaktivlenkung ein. Find ich spannend und würde ich wohl auch mit ordern aber die gab es als aktive Hinterachskinematik auch schonmal beim 8er.

          Und ja klar man möchte meinen die Modellgenerationen starten von unterschiedlichen technischen Voraussetzungen aber dem ist ja immer der Fall. So titelte BMW schon beim E38 FL intern mit “Feinschliff am Meisterwerk”. So wird ein gutes Produkt auch nicht schlechter, wenn es älter wird. Das gilt eben auch für den von dir benannten E46. Vor allem für den M3.

          In der Kenntnis fällt es einem E60 Fahrer dann also ggf. auch gar nicht schwer die F10 Fünfergeneration sogar komplett zu überspringen. Mal sehen was das LCI mit sich bringt. =)

          Vor allem bei solchen Angeboten:

          http://suchen.mobile.de/auto-inserat/bmw.530%20ia%20eh.upe%2089.700-individual%20fzg.oberhausen/159752206.html?lang=de&pageNumber=1&__lp=4&scopeId=C&sortOption.sortBy=specifics.mileage&makeModelVariant1.makeId=3500&makeModelVariant1.modelId=22&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&fuels=PETROL&minFirstRegistrationDate=2008-01-01&maxFirstRegistrationDate=2011-12-31&features=LEATHER_SEATS&features=NAVIGATION_SYSTEM&negativeFeatures=EXPORT&categories=Limousine&tabNumber=2

          Aber leider noch nicht das Festplattennavi. =)

          Das ist aber kein BMW Phänomen. Enttäuscht bin ich nicht nur von der Optik des neuen Benz SL, sondern auch von seiner mangelnden Innovationskraft. Früher war er einer der Taktgeber für den Fortschritt im Konzern. Und heute?

          Gibts neue Boxenlösungen und eine neue Wischertechnik. That’s all?

          Nunja Mercedes. Darf es da nicht etwas mehr sein?

          Für Motorradtalk musst du dir den Ardt schnappen. Der ist auch ein Cruiser. =)

          • Krieger Andreas

            99% Zustimmung.

            1% geht an die Integraldingsbumsda. Brauch ich nicht, und du auch nicht. 🙂

            War mal wieder sehr unterhaltsam mit dir.

            Gutes Nächtle

            Hier was zum Einschlafen

            http://www.youtube.com/watch?v=b6NDdF-R2uk

            die serie ,,sons of anarchy,, rockt die socken an die decke !

            • Anonymous

              Ich wollte deinen Beitrag nur nicht unbeantwortet lassen. =)

              Gutes Nächtle!

          • Anonymous

            “2012er Harley Softail Slim mit einem atemberaubendem, luftgekühltem Twin Cam 103B Motor” ist für mich genauso ein Motorrad wie der i3 für dich ein Aut(EDIT:)o 😉

  • Anonymous

    Viele Dinge, die Ihr leicht Gestörten… 😉 hier geschrieben habt, sehe ich genau so. Jedoch, bei aller berechtigten Kritik, muss ich mal etwas gegenhalten:
     
    BMW hat in der Vergangenheit auf Grund von Technikern und Autoverrückten in der Unternehmensführung viele Produkte gebaut, die Menschen begeistern konnten und auch heute noch können. In den letzten Jahren sind (in allen Unternehmen, nicht nur bei BMW) aber immer mehr Marketingfuzzis  und/oder Juristen in Führungspositionen tätig. Das führt nun mal leider zwangsläufig zu Entscheidungen, die auf kurzfristigen Kennzahlen beruhen bzw. es wird über die „emotionale“ Aufladung eines Produktes gesprochen statt über die sachlichen Werte. Nicht nur die uniforme Ausbildung und die entsprechenden Gehaltsmodelle sorgen dafür, sondern auch die Einstellung, dass Loyalität (zum Unternehmen, zur Tradition, zum Kunden, etc.) als die am ehesten entbehrliche Tugend angesehen wird. Und wenn man mit langjährigen BMW Mitarbeitern spricht hört man von den Änderungen in der Unternehmenskultur die solche Menschen auslösen – das ist, neben dem ganzen Wettbewerb, die größte Gefahr für das Unternehmen. Jedoch muss man sagen, dass BMW damit immer noch der Einäugige unter den Blinden ist…
     
    Schauen wir doch mal auf den „Wettbewerb“:
     
    Daimler
     
    Mercedes hat in den letzten Jahren alles getan, um seinen eigenen Werte zu zerstören. Ein Beispiel:  das Design von Mercedes war über Jahrzehnte einfach Mercedes (das sagt eigentlich alles) –  ruhig, sachlich, ohne Effekte oder Schnörkel; die Autos wirkten optisch, als wären sie aus dem Vollen gefräst. Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit war oberste Pflicht. Komfortabel und, mit einem Wort, einfach Souverän. Sport war eher was für die anderen. So hatte Mercedes einen klaren Markenkern und auch eine Botschaft: Das, was der Kunde von einem Mercedes erwartet, bekommt er auch.
     
    Dann wollte man „Global Player“ werden…
     
    Und jetzt? Die C- Klasse kommt erst mit der Mopf im Innenraum auf Klassenstandart – von Besser keine Rede. Die E-Klasse ist völlig überzeichnet und wird im Jahresrhythmus geändert. Das E-Coupe sowie das E-Cabrio sind technisch C-Klassen, mit allen Nachteilen (man denke mal an das W124 Cabrio zurück – das war noch eine Burg auf Rädern). A und B Klasse werden gerade von einem einzigartigen Konzept mit Sandwichboden auf „Lifestyle“ (und damit auch beliebig und austauschbar) umgestellt. Die neue M – Klasse (mit den BMW E61 Rückleuchten… 😉 ) sieht so beliebig aus wie jeder andere Fernost SUV auch, usw.
    Inzwischen sind bei Mercedes Qualitätsprobleme eher die Regel als die Ausnahme. Ein Mercedes rostet (!) ganz gern, der „Wunderdiesel“ findet keine Injektoren, die auch halten oder ein Modell fällt qualitativ eben gleich ganz unter Dacia Niveau (z.B. die erste M-Klasse).
    Die selber gebauten Automatikgetriebe werden nur noch aus Respekt vor der Marke von der Presse nicht in Grund und Boden geschrieben – die sind den z.B. von BMW verbauten ZF Getrieben hoffnungslos unterlegen. Bei den Motoren ist bei den Dieseln inzwischen bei 265PS (350CDI) Schluß, die Benziner sind mehrheitlich in allen Modellen 1,8 Liter 4 Zylinder Luftpumpen…
    Bediensysteme wie das „Command“ sind anfällig, technisch veraltet und kein Vergleich zum iDrive.
     
    Positiv sehe ich AMG – die dürfen noch spielen… 😉 , der SLS ist der schönste Mercedes seit Jahren – als ich den gesehen habe, dachte ich, dass Mercedes seine Designlinie wiedergefunden hat. Ebenso das C-Klasse Coupe – einfach, klar und Mercedes. So müssen Daimler aussehen.
    Und dann kommt der neue SL – autsch… ;-(
    Aber ich war ja beim Positiven: Die S-Klasse ist immer noch die S-Klasse, schön finde ich auch, dass das G-Modell immer noch gebaut wird. Und top sind auch die V8.
     
    Mercedes erreicht weder die Stückzahlen noch den Umsatz, den BMW in dem Segment erreicht. In Zukunft soll es keinen V12 mehr geben, mit der nächsten Mopf soll der E500 sterben – keine Ahnung was Mercedes vorhat… aber da ist BMW inzwischen ein ganzes Stück enteilt.
     
    Audi
     
    Audi möchte gern so sein wie BMW. Im Ernst – dazu schreibe ich später noch was.
     
     
    Kommen wir erst mal zu den BMW Modellen:
     
    Der 1er oder, wie die Insider sagen, „Glubschi“:
     
    Einziges Modell der Kompaktklasse mit Hinterradantrieb. Das der F20 von vorn hässlich wie die Nacht ist, wird hoffentlich mir dem LCI beseitigt… 😉
    Aber, wo bitte, gibt es denn noch Hinterradantrieb und Sechszylinder in der Klasse?
    Welcher Wettbewerber bietet so eine große Auswahl an Motoren? Wer hat den bitte über 200PS Diesel in der Kompaktklasse? VW kommt nicht über 170PS – und nennt das auch noch GTD… lol
     
    3er
     
    Der neue F30 putzt bisher in JEDEM Test alle Wettbewerber von der Platte. Die Auswahl der Motoren (wenn dann alle verfügbar sind) bis hin zum 313PS Diesel hat kein Anderer.
     
    5er
     
    Einfach der momentane Benchmark seiner Klasse. PS: Fand ich den E60 LCI trotzdem besser? Ja.
    Und wer baut schon in der Klasse einen 381PS Diesel?!
     
    7er
     
    Verkauft sich trotz technischer Nachteile (V8, 6HP Gebtriebe) deutlich besser als der viel neuere A8 und fast so gut wie die S-Klasse.
     
    X1, X3, X5, X6
     
    Zu X5 und X6 muss man nicht viel sagen, oder? Den neuen X3 finde ich richtig gut, der X1 wird wohl mit dem LCI – aber auch der erste X3 war „etwas billiger“ in der Anmutung. Das sollte BMW wirklich lassen, wegen 3,50€ pro Auto erst dann auf Qualität zu setzen wenn es einen Wettbewerber gibt.
     
    Z4
     
    Äh… Schade. Nicht Fisch – nicht Fleisch. Was will der denn sein? Der Sportler? Oder die SLK-Alternative? BMW sollte dem wieder ein Stoffmützchen geben…. Als Blechdach BMW gibt es schon das 3er Cabrio.
     
    6er
     
    Der E63/64 war einfach nur der Hammer. Der neue 6er ist dagegen etwas zu gefällig aber das 6er GC ist schon der Kracher.
     
    An BMW: In den 6er MUSS der V12 !!!
     
     
    ///M
     
    Zum Thema ///M hab ich schon viel geschrieben. Das regt mich sonst auf… ;-(
     
     
    Klar gibt es viel zu kritisieren! Auch z.B. die wirkliche Unart von BMW, alle Modelle mit einem Soft Limiter auszurüsten. Die Nommenklatur, uws.
     
    PS: Huch, muss erst mal weiterarbeiten…
     
     
     
     
     

    • Anonymous

      “PS: Huch, muss erst mal weiterarbeiten…”

      Solang du Audi nicht vergisst. =)

      Ich finde es komisch wie viele Ansichten sich doch immer wieder decken. Vor allem dein Kommentar zum 6er gefällt.

      Ich liebe den Alten aber steh auch tierisch auf den GC. Das Interieur ist 1+ mit *.

      • Anonymous

        So, hab nach Mercedes noch Audi in die Pfanne gehauen… 😉

        Absolut Deiner Meinung zum 6er Interieur – ist definitv das Beste von allen BMW und kein Wettbewerber hat etwas ähnliches zu bieten. Wenn ich in der NL bin, mache ich immer einen großen Bogen um das ausgestellte 6er Cabrio – ich hab nämlich Angst, dass ich mir Eins bestelle, falls ich da eine Minute zu lange drin sitze… lol

        • Anonymous

          Hayes. Ich hätte gern deine Luxusprobleme. =)

          Ich hab mir deinen Thesenanschlag mal ausgedruckt. Er ist inspirierend.

          • Anonymous

            Kannste haben, sogar Versandkostenfrei… 😉

            Kennst doch das ruhmlose Ende meines E60 535d LCI, momentan kuller ich mit nem E91 LCI rum… 😉

            PS: Aber der Rädersatz ist in gute Hände gekommen – hab nen BMW Fan mit nem E61 LCI gefunden, der hat ihn mir abgekauft – der hatte fast Tränen in den Augen vor Freude als der die Räder abgeholt hat.

            • Anonymous

              Freut mich beides.

              Ich wollte hier nicht direkt nach deinem neuen Fzg. fragen. Du weißt doch. Diskretion + Geheimnisträger. =)

              • Anonymous

                Da vertraue ich Dir, dass mein Abstieg unter uns bleibt… lol

                Im Ernst – hab 4 Monate auf die Kohle der Versicherung warten müssen – Zeitwert und damit Erstattung war trotz sehr positivem Gutachten über 30K weniger als der NP in 06/09… Na, Danke. Da hab ich mir erst mal nen Vorführer geholt – der E91 LCI war kein Wunschkind aber ein BMW und Schwarz… 😉

                • Anonymous

                  Fiese Geschichte. =(

                • Krieger Andreas

                   Darf man fragen was passiert ist? Oder soll eure romantische Zweisamkeit lieber nicht gestört werden 🙂

                  • Anonymous

                    Ja ich bitte um Diskretion. 😉

                  • Anonymous

                    Diskretion ist bei einem Dreier immer wichtig… 😉

                  • Anonymous

                    Kann zumindestens nicht schaden. 😉

                  • Anonymous

                    In Kurzform: Hatte mir in 06/09 einen neuen 535d LCI mit (fast) Vollausstattung geholt – von Soft Close über Komfortsitze bis Standheizung alles drin ausser Schiebedach (mag ich nicht) und AHK (brauch ich nicht). Dazu als Winterradsatz 245er RunOnFlat V auf 18“ ///M Doppelspeiche 184. Sollte echt mal ne längere Zeit mit dem Auto werden… Wurde mir dann in 04/11 geklaut, hab dann den Wagen (wurde gefunden) aus Polen selber zurückgeholt (mach ich nie wieder) – dann Werksatt (8K Schaden am Auto). Hat insgesamt fast 7 Wochen gedauert vom Tag des Diebstahls bis ich ihn aus der Werkstatt repariert zurück hatte. Und jetzt kommt der Hammer: Dann klauen die mir mein Auto Anfang September 2011 wieder!!!
                     
                     

                  • Krieger Andreas

                    So was ist traurig 🙁

                    Ich würde über Leichen gehen  und halb Polen auf den Kopf stellen um meinen Bimmer wieder zu finden.

                    Kopf hoch mein Freund.

                  • Anonymous

                    Na ja, manchmal hat man eben kein Glück und dann kommt noch Pech dazu… Oder wie ein Freund von mir immer zu sagen pflegt:”Manchmal verlierst du und manchmal gewinnen die Anderen”. 😉

                  • Anonymous

                    Mir geht es genauso.

                    Mich kann man Nachts wecken und ich kann die Fahrgestellnummer meines Autos aufsagen. 😀

                  • Anonymous

                    Das zu wissen würde auf dem Teilemarkt in Polen nützlich sein – helf Dir auch beim zusammenbauen… 😉

                  • Anonymous

                    Hoffen wir trotzdem, dass es niemals dazu kommt. =)

    • Tickltackl

       AT HAYES HDX Tja, das was du zu Mercedes schreibst sind weitgehend Fakten (10 verlorene Jahre wegen Chrysler), was du zu BMW schreibst ist persönlicher Geschmack. Das was du zu Audi schreibst ist von deiner Antipathie gegenüber der Marke gefärbt.

      Audi als Follower zu betiteln ist so richtig wie falsch. Genausogut könnte ich sagen BMW sei der Follower da sie (80 Jahre nach Audi) auch auf den Trichter Frontantrieb gekommen sind, weil sie jetzt fast jedes Modell auf Wunsch mit Allrad ausrüsten (wogegen man sich doch so lange gewehrt hatte), weil sie 10 Jahre gebraucht haben um einen kräftigen und sparsamen Diesel zu bringen (den ersten TDi (5Zyl.)gab es schon im vorletzen Audi 100), weil sie mit der Direkteinspritzung bei den Benzinern später dran waren, weil Jahre nach Audi das Potential des modernen Sportkombis erkannt haben (RS2), weil sie nicht die Aerodynamik in der Großserie etabliert haben sondern Audi gefolgt sind wie alle anderen, weil sie nicht als erste deutsche Marke (Horch) einen 8-Zylinder-Motor gebracht haben (ich glaub das war 1926) und auch keinen 12 Zylinder, weil es ihnen nicht gelungen ist sich als erste deusche Marke neben Porsche als Sportwagenhersteller zu etablieren, weil sie nicht wie Audi nach 14 Jahren Forschung die selbstragende Alukarossierie gebracht haben undsoweiterundsoweiter.

      Kurzum: BMW und Audi und Mercedes befruchten sich gegenseitig.

      Und was Deine Aussage angeht: der R8 sei ein Pseudosportler (nur weil Audi nicht bereit war die 16.000Euro-Bremsscheiben eines R8 zu bezahlen, die einer auf der Renne beim Räubern über die Curbs zerstört hat) Also, R8, ich habe einen, ich habe keine Bremsprobleme obwohl ich keine Keramik habe und auch noch den ersten Motor und ich war damit auch schon auf dem Ring. Und was soll der Vergleich mit dem Panamera, bitte? Nichts neues das die Porsches schnell sind. Schau dir mal die Rundenzeit des SLS an und der Konkurrenz, da ist der R8 doch gut dabei für sein Alter.  7.34 für den GT ist für einen komfortorientierten Luxussportwagen vom Schlage eines 911 Turbo aller ehren wert und nicht etwas “einigermaßen schnell”. Und bald (Facelift) wird es noch besser (Doppelkupplung, GT-Fahrwerk für alle R8 usw.) Also, gerade als BMW-Jünger sollte man beim Thema R8 demütig sein. Die R8 Geschichte geht gerade erst los, wenn sie geahnt hätten wieviel Erfolg das Auto hat, hätten sie ihn von Anfang an mit Doppelkupplung gebracht. Yeah! Ich spare schon auf den nächsten gebrauchten. Vielleicht fällt auch noch ein Dreier BMW dabei ab.

      Und dann immer diese Mythen. Der A1 verkauft sich weltweit sehr gut, aber es gab, zugegeben, ziemliche Anlaufprobleme.   

      Und dieses Geschwätz von der Audi Bild, und AudiMotor und Sport usw. Kann ich echt nicht mehr hören, oh ein Audi hat gewonnen, bestimmt haben die die bei der Zeitung bestochen! Echt kindisch sowas.

      • Anonymous

        Die Strategie, die Audi anwendet, nennt man “Follower Strategie”. Das hat gar nichts damit zu tun, wie Du glaubst, wie meine Sympathien verteilt sind. Ein Apfel ist ein Apfel – egal, ob ich oder Du den mögen – und nur weil er einen Audi Aufkleber drauf hat, wird er nichts anderes… 😉

        Übrigens, wenn Du dich bei so was nicht so auskennst, dann google mal zum Thema und dann siehst du, dass ich a) Recht habe und b) das KEINE Wertung und schon gar keine negative ist. Das ist eine rein sachliche Feststellung. Und diese Art der Strategie ist im VW Konzern weit verbreitet. Auch arbeitet die Mehrheit aller Unternehmen so – also, ist nix schlimmes oder schlechtes.

        Das mit dem Frontantrieb ist, für jeden echten BMW Fan, das Allerletzte. Nicht nur, dass damit ein Gen der DNA der Marke beschädigt wird, nein, der Frontantrieb kommt auch noch in einem 1er GT als Wettbewerber zur B-Klasse und damit als „Senioren-Auto“. Natürlich wird sich das Ding verkaufen  aber mögen muss man BMW dafür nicht.                     
        Allerdings hat Audi mit der Erfindung und erfolgreichen Verbreitung des Frontantriebes (wie Du es darstellst) rein gar nichts zu tun. Die Mittel- und Oberklassemodelle der damaligen Auto Union waren übrigens alle unter der Marke HORCH – und die hatte Hinterradantrieb.

        Und zum Thema Allrad – ich habe gar nichts gegen Allrad. Im Gegenteil – es gibt Autos, die man in bestimmten Situationen einsetzt, die müssen unbedingt Allrad haben. Mich stört nur das, mit Verlaub, Gelaber, von den Audi Fan Boys, die von Technik meisten keine Ahnung haben dann aber Hinterradantrieb pschl. Schei..e finden und, besonders lustig, nicht mal wissen wieso Audi keinen Hinterradantrieb hat – der nach dem Tod von Herrn Piech auch bei Audi kommen wird, aber das ist ein anderes Thema. Falls Du mal was zum Thema ALLRAD lesen möchtest: http://motor-kritik.de/node/77

        Grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass Audi in den Audi 100 TDi 1990 einen tollen Diesel gebaut hat aber leider war, wie fast immer, Audi damit wieder nur „Follower“ – der erste direkteinspritzende Diesel in Serie im PKW war der FIAT Croma 1987. Der RS2 war eine tolle Kiste (die Porsche entwickelt hat) – was das allerdings mit Kombis im Bezug zur BMW M GmbH zu tun haben soll, erschließt sich mir in keiner Weise. Dort gab und gibt es (bis auf eine einzige Ausnahme und das war der E60 M5) keine Kombis. Zum Rest sage ich mal nicht so viel, da Du jetzt alles in einen Topf wirfst – Audi hat aktuell keinen V12 (nur den W12 – und über den muss man nichts sagen), ein Jaguar XJ ist leichter als der Audi A8 – was aber in Summe total egal ist, da Autos nicht nach Gewicht verkauft werden… 😉

        Dann zum Thema R8 – da haben wir beide uns schon mal darüber unterhalten, auch über die Bremsenprobleme. So richtig kann ich nicht verstehen, was Du an der Problematik immer nicht verstehen willst, weder hat der Kläger Keramikbremsen noch geht es darum. Der Fakt ist: Der erste R8 hat Bremsen, die nach dem Einsatz des Fahrzeuges auf einer „Rennstrecke“ oder auch im etwas sportlicheren Einsatz in die Knie gehen – die Klage gegen Audi hat den Hintergrund, dass Audi den R8 als Sportwagen bewirbt und seine Kunden in Werbeaussagen aktiv zum Gebrauch des Fahrzeuges auf Rennstrecken auffordert – wenn dann aber etwas da kaputt geht (was nicht kaputtgehen soll)  genau mit diesem Argument (der Kunde war ja auf einer Rennstrecke) nicht zahlen will. Von daher, habe ich Dir damals schon gesagt, wünsche ich dir immer viel Spaß mit deinem R8, egal wo, und das meine ich auch so. Das er gegen eine 2 Tonnen Limo auf der Renne abkackt – who cares – und das BMW keinen M1 baut bedauern alle BMW Fans auf der Welt seit Jahren.

        Und dann musst du mir mal helfen:

        Was soll ich in dem Post zum A1 geschrieben haben?! Wo, bitte, habe ich Messwerte in welcher Zeitung angezweifelt?!

        Ansonsten hast Du ja meinem Post zu  90% zugestimmt – dafür ein Danke… 😉

        • Krieger Andreas

           Zitat: ,,Dort gab und gibt es (bis auf eine einzige Ausnahme und das war der E60 M5) keine Kombis.,,

          Wenn ich korrigieren darf …. BMW E34 M5 Touring 🙂

          Ansonsten, Top geschrieben. Meine Hochachtung

          • Anonymous

            Huch – das stimmt, den hatte ich ja gar nicht mehr auf der Pfanne…

            Danke für die Info!

        • Anonymous

          Ein wahres Wort. =)

        • Tickltackl

          Zunächst. Auf deinen provokativen Post habe ich ebenso provokativ geantwortet.

          Follower-Strategie. Es tut mir leid, aber deine Definition davon halte ich für nicht korrekt. Wenn Fiat ein Jahr vor Audi den Tdi bringt, so ist Audi zwar Follower, also Nachfolgender, verfolgt aber keine Follower-Strategie. Beide haben am Tdi gearbeitet (wie übrigens schon zuvor viele andere die es immer wieder aufgegeben haben) und Fiat war eben schneller. Oder glaubst du, dass sie bei Audi nur 6 Monate für die Entwicklung gebraucht haben? Das wäre dann doch zu viel der Ehre. Anders sieht es hingegen aus, wenn BMW 8 bis 10 Jahre braucht um die lahmen und durstigen tds zu ersetzen. Das ist dann wirklich Follower. (Ich könnte jetzt wieder B. Bovensiepen zitieren…) 

          Wäre Audi über Jahre eine FollowerStrategie gefahren so hätten sie heute HEckantrieb und vielleicht sogar einen R6, sie häten versucht auch ein SMG zu konstruieren statt auf die Doppelkupplung zu setzen, sie hätten auf die Limousine gesetzt statt den Sportkombi (im Gegensatz zu Benz die den Kombi an sich…). Haben sie alles nicht. Sie haben aus ihrer Frontantriebs-Tradition heraus P r e m  i u m wagen für sich neu definiert. Mit dem von dir abgelehnten Frontantrieb (also ich fahre Frontriebler gerne, besonders im Winter) für Premiumkompakte (da zieht BMW jetzt nach, zuvor Mercedes), mit dem permanenten Allradantrieb, mit der Aluminiumkarosserie (da ist BMW nicht gefolgt muss auch nicht sein), mit dem Doppelkupplungsgetriebe (gab es schon im ersten TT), mit dem Sportkombi (richtig, da ist BMW M nicht gefolgt weil die Absatzzahlen nicht gestimmt haben).

          Will sagen, Audi ist immer seinen eigenen Weg gegangen und hat Duftmarken gesetzt die in den vergangenen 20 Jahren viele und teilweise alle Hersteller übernommen haben, gerade auch im Premiumbereich, auch BMW. Das kann man doch nicht leugnen. Umgekehrt orientiert sich Audi natürlich auch an BMW und MErcedesentwicklungen, z. B. Headup. Das ist völlig normal und Audi deswegen als Follower zu verunglimpfen so wie viele BMW -Fanboys diesen Begriff verstehen ist einfach nicht korrekt.

          Also, Audi fährt keine Followerstrategie ist aber ein klassischer Follower, weil sie nach dem Krieg länger gebraucht haben bis sie wieder Premium waren (vor dem Krieg waren sie es schon als AutoUnion, deren Rachtsnachfolger Audi ist) zusammen mit Mercedes. BMW? Außer 328 und 327  ist nicht viel da gewesen.

          Wenn man Follower so definiert, wäre BMW allerdings auch ein Follower von Mercedes denn die waren nach dem Krieg überall in D die ersten und BMW ist mit allem nachgezogen. Vom Diesel bis zum Kombi bis zum Luxusgeländewagen (jaja, Range Rover, ich weiss) über den 8 Zylinder undsoweiter. SO aber definiere ich Follower nicht. .

          Zum Frontantrieb. Audi hat maßgeblich zur Verbreitung des Frontantriebs beigetragen und das weltweit. Der erste frontgetriebene deutsche Serienwagen war ein DKW (Auto Union) danach kam der Audi Front (glaub 1933). Als Volkswagen am Ende war weil man sich in das Heckmotorkonzept verrannt hatte, hat Audi den Passat (war ein umgelabelter 80er), den Polo (umgelabelter Audi 50)  und die Basis des Golfs konstruiert. Also ohne die schöne Tochter wäre VW wohl gar nicht mehr am Leben.

          Übrigens gibt es heute im Konzern anders als oft behauptet mit Ausnahme von Seat (alter Audi 80, kommendes Skodaderivat und den Kleinwagen Lupo, Up) keinerlei Umlabelungen mehr.

          Audi A1. Bezog sich auf deine Aussage, “da wo sie mal was eigenes machen, läufts dann nicht richtig”. Das ist nicht richtig. Die weltweiten Absatzzahlen sind unter dem Mini aber sehr hoch, mit dem Sportback werden sie noch steigen.

          Selbstverständlich bekomme ich jetzt wieder keine Likes weil ich dem E36-Fanatiker nicht nach dem Mund rede. (Achtung A Krieger: der Wagen war eine Designrevolution, So viele Traditionalisten haben den Rundscheinwerfern nachgetrauert.)

          Zu Horch.  Horch gründete Horch, Luxusfahrzeuge, Heckantrieb, Reihenachtzylinder, später auch V8. Später gründete Horch Audi und alles fusionierte mit DKW und Wanderer und später NSU zur AutoUnion. Die Audis hatten Frontantrieb die DKWs auch, die Wanderer und Horchs Heck. Der Audi Front mit 6Zyl und Frontantrieb entspricht ungefähr heute einem Audi A6, von der Klasse her.

          Heckantrieb für Audi. Unwahrscheinlich, und mit dem Leben oder dem Ableben von Herrn Piech, den ich übrigens für den genialsten Konstrukteur der Nachkriegszeit halte, hat das schon gar nichts zu tun. Wenn überhaupt dann bei einem Wagen wie dem A9, und selbst da bezweifle ich es stark. Es ist auch völlig sinnfrei, es gibt gar keinen Grund dafür.  

          PS: ich würde nie eine Luxuslimo ohne Allrad kaufen ganz gleich von wem, und bitte, ich hatte einen BMW M3. Freunde von mir haben erst ihren neuen CLS Heck gegen einen gebrauchten CLS-Matic getauscht weil sie einen lächerlichen aber doch recht steilen Hügel von 4 Metern nicht hochgekommen sind, was peinlich war, weil es die Auffahrt zu einem Restaurant war.  

          W12. Der Motor ist doch super, seidenweich, drehfreudig und leicht. Nein, nicht nur in der AMS und der Autozeitung hat der A8 W12 gegen den 7ner gewonnen, auch in der Caranddriver, und die Amis tun sich ja bekanntermaßen sehr schwer mit Audi und lieben BMW.

          PS PS: Eines ist doch klar. Aktuell ist Torsen mit Sportdiff. das Maß der Dinge. Vielleicht wird es in ein paar Jahren anders sein aber derzeit schlägt der A6 den 5 erX, Benz usw. in der Fahrdynamik und im Fahrspass deutlich. Schau dir mal die Zeiten auf Schnee an. Es ist eben ein hartes Rennen.

          Und nichts anderes will ich in all meinen Posts sagen.

          • Tickltackl

            Richtig ist allerdings, dass die Marke Volkswagen im völligen Gegensatz zu Audi, die immer gerne erster sein wollen und es nicht immer aber oft schaffen, eine echte Followerstrategie verfolgt. Sie warten bis andere den Markt öffnen und rollen ihn dann von hinten auf.

  • Mitsu

    Schon immer, seit Menschengedenken (!!!) stöhnen die ängstlichen, denn nichts Anderes sind diejenigen, die an Traditionen festhalten, die Konservativen, vor dem Teufel gewarnt. Schon vor tausenden Jahren störten sich die Alten an den Entwicklungen und sie warnten davor, sich mit dem Teufel zu verbinden. Man denke nur mal daran, dass es unumstößliche Wahrheit war, dass die Erde eine Scheibe ist! Vergleichbar ist die Haltung derer, die BMW ja fast schon den Untergang prophezeien. Dazu zähle ich die konservativen “Traditionalisten” wie mFetisch (wat’n bekloppter Nick), Krieger und wie sie alle heißen. Ihr werdet nicht “überleben”, denn seit jeher ist der Mensch um Fortschritt, Entwicklung etc. bemüht. Und da heißt es, immer einen Schritt voraus zu sein. BMW ist das mMn im Vergleich zur Konkurrenz. Die Ewiggestrigen werden, so oder so, auf der Strecke bleiben, BMW allerdings nicht.
    Schon immer wurde darüber diskutiert, ob BMW (und andere auch) Dinge verändern wird. Ich erinnere mich noch gut an die Deutsche, und dementsprechend zwanghafte, Diskussion um die Einführung von Katalysatoren in PKW! Das war, aus heutiger Sicht, vielleicht ein Spaß. Da haben die konservativen und auf Tradition bedachten Leute, auch den Untergang der leistungsstarken, sportlichen Auto/Motoren vorausgesagt….lustig, wenn man es über zwanzig Jahre später betrachtet oder?

    • Anonymous

      Hallo Mitsu, der mit dem tollen Nick. =)

      Neuerungen bedeuten eben nicht automatisch Verbesserungen. Die Diskussion erinnert mich auch irgendwie an die Anti-AKW Bewegung.

      Ich bin für Atomstrom in Deutschland. Länger als es aktuell durch Gesetze ermöglicht wird.

      Warum? Weil die Energiewende in der angestrebten Form zu früh kommt und uns finanziell den Arsch aufreißen wird. Die Zeit ist da, der politische Wille nicht mehr. Okay we pay the price.

      Ewig gestrig? Vernunftsmensch. All die Jahre gings doch auch. Das in Fukushima ein AKW hochging, war vorherzusehen. Eine biblische Katastrophe war das alles nicht.

      Apropos Bibel. Deine Beispiele hinken. Deine als “Abgehängte” gebranntmarkten sind die, die das eigenständige Denken aufgegeben haben und in der Folge der Propaganda der Kirche aufgesessen sind. Eine Vergleichbarkeit? Seh ich nicht. Im Gegenteil. Die Kirche von früher ist die Werbung von heute. Der Rattenfänger von Hameln lässt grüßen.

      Auch Galilei war ein Mensch, der Dinge und Zusammenhänge hinterfragte und steht mir so wohl näher als dir.

      Ich muss nicht Kant bemühen oder?

      Aber kommen wir zur Zukunft und der Welt der Neuerungen.

      Cloud basierte Systeme? Persönliche Daten auslagern, in dem blinden Glauben sie wären dort sicher? Vor Fremdzugriff oder durch “friendly fire”? No Way.

      Soziale Netzwerke? Irgendwelche Unternehmen, die mit persönlichen Daten Milliarden machen? Wo ist der Mehrwert? Die Leute fallen auch noch darauf rein. No Way.

      Ich freu mich schon die nächste Börsensuperblase.

      Handelspartner China? Frag mal Thyssen und Siemens, ob sie das auch vorbehaltlos geil finden.

      Schöne neue Welt. Denk ich mal…

      Hochfrequenzhandel? Lassen wir das. God bless the Realwirtschaft.

      Wo ist HD-DVD heute? Beim Teufel, weil es sich nicht durchgesetzt hat. Heute hocken die Leute auf ranzigen HD-DVD Playern und bekommen kein neuen Silberlingstuff. Obwohl. Die spielen auch DVD’s ab. Und die gibt’s noch. Back to the Future.

      Auf der Gegenseite stehen aber auch unzählige sinnvolle Entwicklungen und halt dich fest -> Ich nutze sie. Warum? Ich liebe Technik. Notebook, Netbook, Subnotebook, Smartphone, Blu-Ray, LCD / LED TV, IPOD, DSLR und Co. wirst du alle bei mir finden und ich nutze sie täglich. Trotzdem hör ich auch neuen Sound auf Vinyl. Es hat nunmal sein eigenes Flair. Willst du Richter sein?

      Welcher Weg der Richtige ist, wird man sehen, wenn Morgen Gestern ist. Bist du Prophet?

      Ich freu mich das du kräftig in der Schüssel der Weisheit löffeln konntest.

      Ich hingegen weiß, dass meine Ansichten fehlbar sind und ich vll. in 5 Jahren auch andere vertreten werde. Im “hier und jetzt” allerdings steh ich zu meinen Positionen und wenn du das anders siehst, stört mich das nicht. Im Gegenteil. Andere Ansichten lassen mich hinterfragen und reflektieren. Danke dafür.

      Und selbst wenn wir alle Neuerungen unter Kosten-/Nutzenabwägungen auf ihren Mehrwert untersuchen würden, gäbe es dann immernoch die subjektive Komponente des persönlichen Geschmacks und auch da bin ich froh, dass sich die Geschmäcker eben unterscheiden.

      Fazit. Neuerungen? Ja gern, denn ich weiß das sich das Rad der Zeit nicht zurückdrehen lässt. Treudoof jeder neuen Entwicklung hinterherrennen, blind technikhörig werden und das neue zu meiner Religion erheben? Danke. Ich verzichte.

      PS: Ich mag deinen Pleonasmus des “konservativen Traditionalisten”.

      PPS: Wo ist der i8 so wahnsinnig innovativ? Wenn ich mir viele Details genauer ansehe, erkenne ich eher alten Wein in neuen Schläuchen. Marketing. Er wird ein gutes Produkt. Wie fast jeder BMW. Nicht mehr, nicht weniger.

      Ein neuer Hydrogen 7 würde mir da mehr gefallen. Der ist auch nicht innovativer aber vereint ein mögliches Morgen mit dem bewährten alten.

      Auch mochte ich GINA Light Vision. Dieses Werk wusste wenigstens zu überraschen. Danke Bangle. Mal wieder….

      • Krieger Andreas

         Some heavy words right here! Meine Hochachtung 🙂

        • Anonymous

          Wenn man eine eigene Meinung vertritt, die gegen die Meinung der Masse gerichtet ist, hofft man ein Leuchtturm zu sein. 

          Jedoch wird man vielmehr zur Laterne und jeder meint sein Bein mal dran heben zu dürfen.

          Mir egal. Das muss man aushalten können.

          😉 Thx!

          • Anonymous

            Hmm… also gefühlt hätte ich jetzt gesagt, dass Deine Meinung in Bezug auf BMW gerade die Meinung der Masse ist. Mit vielem anderen gebe ich Dir aber recht.
             
            Man muss nicht jede Neuerung kritiklos hinnehmen und gut finden. Sehe ich auch so. Wenn man allerdings Entscheidungen zu fällen und eine Firma zu lenken hat, kann man sich den Luxus des “morgen ist heute gestern” nicht leisten. Da muss man dann mal volles Risiko gehen und schauen wo man landet. Das zeichnet Unternehmertum aus – hat häufig was von Spielen, weil niemand das Ergebnis vorhersagen kann und nicht umsonst sind viele erfolgreiche Unternehmer Spielertypen. Meiner Einschätzung nach wird Mut dann eher belohnt als zögerliches Abwarten.

            • Anonymous

              Bin ich auch bei dir. =) Und das verhält sich auch nicht widersprüchlich zu meiner Haltung. Oder wo meinst du die Widersprüche zu erkennen?

              “Da muss man dann mal volles Risiko gehen und schauen wo man landet.”

              Vabanquespiel? Würde wenigstens eine eigene Identität begründen.
              Ich seh BMW eher den umgekehrten Weg gehen. Weg mit dem Mut, hin zur Konformität.

              E65 LCI und nun F01 sind doch das beste Beispiel dafür. Der E65 polarisierte und der neue will everybodys darling sein.

              Nicht falsch verstehen. Der F01 ist ein tolles Fahrzeug. Mutig war aber nur der E65er. Man hasst ihn oder liebt ihn. Ist doch schön.

              Mit den alten Modellen sind sie einfach ihren Weg gegangen. Nun sind andere Wege angesagt. So wird Audis-Benennungsstruktur adaptiert usw.

              Risiko? Eigene Identität? Seh ich nicht. 

              Was soll sonst mutig sein? BMW i? Audi und Benz werkeln doch auch an solchen Fahrzeugen. Nur halt noch nicht unter Submarken.

              Und was wenn die Modelle floppen? Egal im Carbon liegt so oder so die Zukunft. Die Investition lohnt. Vor allem bei dem Aufwand. Clever sind sie schon.

              Aber nach welchem Prinzip wird da gehandelt? Trial and error? 

              Wo ist der X6 Hybrid hin? Erledigt… Genau wie 316g und Konsorten.

              Ist das markenbildend?

              Du weißt dieser ominöse Anteil am Fahrzeugpreis, den der Kunde mitzahlt.

              Wofür steht BMW heute? Alleinstellungsmerkmale? Connected Drive?

              Deswegen find ich den Slogan ja auch so toll. “Freude ist…”

              Man ist selbst dazu aufgerufen, sich dazu etwas auszudenken. 

              Früher hieß es “Freude am fahren.” und jeder BMW Fahrer und Fan wusste wieso.

              • Krieger Andreas

                Freude am Fahren….

                http://www.youtube.com/watch?v=8-6Hwed0pW8

                Übrigens hast du schon die neuen White-Line Heckleuchten vom E93 Cabrio gesehen? Schöne dinger, siehe Bild 🙂

                • Anonymous

                  xD Whiteline…. Sensationell…

              • Anonymous

                Ich habe es natürlich auch etwas überspitzt formuliert. Wenn man die Verantwortung für 100.000 Mitarbeiter und zig Milliarden Investments hat, wird man natürlich nie alles auf eine Karte setzen.
                 
                Ich denke aber schon, dass BMW deutlich mehr Mut zeigt als andere Hersteller. Audi muss man schon als Hasenfuß bezeichnen, bei Daimler… nun ja… mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. 
                 
                Die ganze BMW i Geschichte birgt schon enormes Risiko. Abgesehen vom Design ist die erstmalige Verwendung von CFK im Serieneinsatz nicht ganz ohne. Die Konkurrenz hat da bislang nichts zu gezeigt und ich denke in Ingolstadt und Stuttgart wird man sich die Sache bei BMW erstmal entspannt ansehen, bevor man etwas vergleichbares startet. Alle Konzepte die von dort in eine ähnliche Richtung gehen, basieren doch auf herkömmlichen Fahrzeugen, die minimal modifiziert wurden, um die Entwicklungskosten niedrig zu halten -> Risiko Minimierung. So kann die Zukunft des Automobils aber garantiert nicht aussehen. Da müssen schon radikal neue Konzepte her. Die BMW i Fahrzeugarchitektur ist da schon ein sehr großer Schritt in eine andere Richtung.
                 
                Die normalen BMW Modelle sind mir zugegeben auch zunehmend zu beliebig geworden. Ich werde meinen E63 nicht so schnell wieder abgeben. Trotzdem sind die Neuen auch noch sehr coole Autos. Meine Freundin fährt zum Beispiel einen E93, der mir eigentlich auch schon zu weichgespült ist. Spaß macht der Wagen aber auf alle Fälle. Ich fühle darin sehr wohl und darauf kommt es schließlich an.

                • Anonymous

                  Danke für deine sachliche Art und Betrachtungsweise. Findet meine Akzeptanz und Zustimmung.

                  Ich mag sie beide E63 und E93. =)

                • Tickltackl

                  Achtung die Audi-Diskriminierungspolizei. Audi ein Hasenfuß? Ja bitte, das erklär mir doch mal. Gibt es irgendetwas was die nicht machen außer Karosserien aus Vollcarbon in Kleinserie? Irgendwas? Also mir fällt da echt nichts ein.
                  Und selbst da muss sich erst zeigen wer das bessere Auto sein wird, der A2 oder der i3. Wir werden es erleben.

                  • Anonymous

                     ….naja, man darf nicht vergessen, schon oft erlebt, wenn BMW die meisten Kunden schon abgegrast hat, weitläufige Erfahrungen mit Voll-Elektroantrieb gesammelt wurden und auch BMW mit dem i3 im gleichen Jahr SCHON als LCI auf den Markt kommen wird, so wird der A2 erst einmal vorgestellt, nämlich 2016, extrem spät wie ich finde. 

                    Audi bzw. Stadler posaunt ja schon wieder, das sie auch ohne Carbon (O-Ton- es wird wichtig sein DIE richtigen Materialien an den richtigen Stellen einzusetzen, um aktiv das Gewicht zu senken). Ich glaube eher das hier Stadler mal “wieder” ein auf Durchhalten bzw. eine Propaganda anzettelt, wie damals die Flugblattaktion ;)!

                  • Anonymous

                    Sagt ja keiner, dass die nichts machen – die machen eben irgendwann alles nach… 😉

                    Im Ernst – ein System wie Connected Drive (gibt es schon seit Jahren bei BMW) bei dem im Ernstfall automatisch Hilfe zu Dir geschickt wird – mit z.B. Sprachverbindung ins Auto (mit eigenem Callcenter + Auskunftsfunktion) hat Audi nicht.

                    Hinterradantrieb auch nicht… 😉

                    Cabrio + Coupe a la 6er nicht.

                    Der Wettbewerber zum X6 soll ja bald kommen aber bisher nicht.

                    Mit dem neuen A3 wird Audi auch keine Sechszylinder mehr in der Kompaktklasse haben.

                    Das einzige was die haben, aber das sage ich nur, weil Du es bist: die haben einen R8 – und BMW keinen M1… 😉
                     

                • Anonymous

                   “Die Konkurrenz hat da bislang nichts zu gezeigt und ich denke in
                  Ingolstadt und Stuttgart wird man sich die Sache bei BMW erstmal
                  entspannt ansehen, bevor man etwas vergleichbares startet.”

                  …das haben wir doch schon oft erlebt. Audi baut ja nun auch ein Hedup-Display ein, bei BMW schon die 2te Generation, bei Mercedes noch überhaupt nicht zu bekommen.

      • Anonymous

        der Kommentar ist genial. Inhaltlich kann ich dir wirklich zu 100% zustimmen, der Stil peppt das ganze 😉
        ich freu mich schon auf ar***teuren Strom, nachdem schon Sprit so ekelhaft teuer ist..

  • Anonymous

    Wow!!!!
    Da denkt man sich nichts dabei, bevor man den Artikel öffnet und dann so eine Diskussion. Alle Achtung Jungs. Dass manch einer unnötig zu persönlich wird, ist schade, muss man aber wohl hinnehmen:(

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