US-Absatz im Januar 2012: BMW Group startet gut ins neue Jahr

News | 1.02.2012 von 21

Wie schon im August 2011 vorhergesagt konnte die BMW Group ihre Spitzenposition auf dem US-Premiummarkt im Januar 2012 nicht verteidigen, legte aber dennoch einen insgesamt …

Wie schon im August 2011 vorhergesagt konnte die BMW Group ihre Spitzenposition auf dem US-Premiummarkt im Januar 2012 nicht verteidigen, legte aber dennoch einen insgesamt guten Start ins neue Jahr hin. Gemeinsam steigerten sich BMW und MINI um 5,8 Prozent auf 19.739 Einheiten, knapp 1.100 Fahrzeuge mehr als im Vorjahresmonat. Den größten Anteil an den Verkaufszahlen hat wie üblich die Kernmarke BMW, deren 16.405 Einheiten einer Steigerung um 3,1 Prozent entsprechen.

Beim Blick auf die einzelnen Baureihen fällt auf, dass die “alte” 3er-Reihe (E90) – vermutlich in Folge hoher Rabatte auf das Auslaufmodell – noch gut verkauft wird, immerhin konnte der Januar 2011 um 16,2 Prozent überboten werden. Wirklich durchstarten möchte BMW ab Mitte Februar, wenn die neue 3er Limousine (F30) bei den Händlern ankommt.

Deutlich besser als im Vorjahr sind auch die 6er- (+392,8%) und 7er-Reihe (+56,1%), der X3 (+56,9%) und der MINI Countryman (+83,5%) ins neue Jahr gestartet.

Deutlich stärker als bei der BMW Group fiel das Wachstum bei Mercedes aus: Inklusive Sprinter und Smart verkauften die Stuttgarter 21.726 Fahrzeuge und übertrafen den Vorjahresmonat somit um satte 25,8 Prozent. Auch ohne Sprinter haben Mercedes und Smart mit gemeinsam 20.802 Einheiten deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als BMW und MINI.

Audi steigerte sich im Januar 2012 um 19,7 Prozent auf 9.354 Einheiten, bleibt damit in den USA aber weiterhin klar auf dem dritten Rang der deutschen Premiumhersteller. In absoluten Zahlen konnte Audi dank des starken Januar etwas näher an BMW heranrücken, der Rückstand auf Mercedes wurde allerdings etwas größer.

  • Liebotor

    Bitter ist der starke Rückgang bei der 5er Reihe…

    • Anonymous

      ..ist mit der E-Klasse ähnlich!! Die E-KLasse läuft in den USA entscheidend besser wie in Deutschland!!

  • Handschalter

    BMW verkauft doppelt so viele 7er wie 1er. BMW sollte lieber über ein neuen 8er nachdenken, bevor die den 2er und 4er bringen xD

    • Guest

      In den USA laufen vom 1er auch nur das Coupe und das Cabrio.

  • Dieter

    Du hast vergessen zu erwähnen das der absolute Abstand zwischen Audi und BMW kleiner geworden ist, wäre es andersrum wäre es mindestens 3x mal Artikel erwähnt worden. 😉

    • Ich habs hinzugefügt und hoffe, Du kannst nun beruhigt schlafen 🙂

    • Anonymous

      …die dümpeln eh immer um die 10.000! Ist das denn die Rede wert? ;p

    • Anonymous

      Wer lesen kann is klar im Vorteil, steht im Artikel mit drin!

      “Audi
      steigerte sich im Januar 2012 um 19,7 Prozent auf 9.354 Einheiten,
      bleibt damit in den USA aber weiterhin klar auf dem dritten Rang der
      deutschen Premiumhersteller. In absoluten Zahlen konnte Audi dank des
      starken Januar etwas näher an BMW heranrücken, der Rückstand auf
      Mercedes wurde allerdings etwas größer.”

      • Habe ich aber erst auf Wunsch von Dieter hinzugefügt, stand nicht von Anfang an dort.

      • Anonymous

        Das hat ja Benny gerade hinzugefügt 😉

        Em ist der F20 in den USA eigentlich schon angelaufen?

        • Guest

          Nein!

    • Anonymous

      Das ist auch ein BMW-Portal hier – Audi ist nicht die Rede Wert – NEUANMELDUNG – FAIL !

  • Anonymous

    Von mir aus meint ja jemand er müsse ja schon diese USA Januar-Zahlen kommentieren – aber daraus mit irgendwelchen Schlussfolgerungen (z.B. 7/8er vs 4/2er These) zu argumentieren ist – in Anbetracht dieser Minimal-Ausschnitts-Betrachtung – doch eher etwas (mit Verlaub) naiv.

    Harren wir doch der Dinge die da kommen.

  • El

    Beim F20 bekommen sie hoffentlich auch weiterhin ordentlich eins drauf – lustig finde ich es hingegen, dass sich so kurz vor der Ablöse, der 3er noch so gut verkauft hat………

  • Anonymous

    Kann mir keiner sagen ob der F20 in USA schon angelaufen ist?

    • Anonymous

      Der ist vor dem Anlauf schon abgesoffen. Nicht nur, dass in den USA Kleinwagen gar nicht im Trend sind, dazu tritt BMW noch mit einem ziemlich gewöhnungsbedürftigen Design auf – das kann nicht gut gehen.

      • Anonymous

        Also ist er nochnicht angelaufen?

        • Guest

          Nein, zur Zeit werden in den USA nur Coupe und Cabrio verkauft!

    • Anonymous

      Der ist vor dem Anlauf schon abgesoffen. Nicht nur, dass in den USA Kleinwagen gar nicht im Trend sind, dazu tritt BMW noch mit einem ziemlich gewöhnungsbedürftigen Design auf – das kann nicht gut gehen.

  • Anonymous

    Kann mir keiner sagen ob der F20 in USA schon angelaufen ist?

  • oracle

    irgendwann werden die US-Boys & Girls auch noch dahinter kommen, dass Audi die besseren Autos baut. BMW lebt weitgehend vom (besonders in USA) großartigen Image der Marke und dem Kult der 70er-80er Jahre, als die Autos nahezu konkurrenzlos waren. Audi muss dort noch einige Jahre zäh kämpfen, ist aber nicht mehr aufzuhalten. BMW wird ohne Partner nicht überleben, und Daimler hat sein Markenimage weitgehend aufgerieben.

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