Spyshots und Infos zu BMW M6 F13 und BMW M6 F12: Premiere in Genf

BMW M6 | 27.01.2012 von 9

BMW macht ernst und zeigt auf dem Auto Salon Genf 2012 neben den ersten vier Modellen mit Triturbo-Diesel – BMW M550d xDrive (Limousine und Touring), …

BMW macht ernst und zeigt auf dem Auto Salon Genf 2012 neben den ersten vier Modellen mit Triturbo-Diesel – BMW M550d xDrive (Limousine und Touring), BMW X5 M50d und BMW X6 M50d – auch zwei neue Modelle für die Freunde starker Ottomotoren: Wie wir aus anonymer Quelle erfahren haben, steht sowohl das neue BMW M6 Coupé (F13) als auch das neue BMW M6 Cabrio (F12) Anfang März in Genf, mit allen offiziellen Bildern und Infos zu beiden Fahrzeugen ist bereits in den nächsten drei Wochen zu rechnen.

Für Vortrieb sorgt der aus dem aktuellen M5 bekannte V8-Biturbo mit 4,4 Liter Hubraum, der 560 PS und ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmeter an die Hinterräder schickt. Kombiniert ist das Triebwerk auch in BMW M6 F12 und BMW M6 F13 mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe von Zulieferer Getrag. Auch das aktive M Differenzial, das für eine möglichst perfekte Kraftverteilung zwischen den angetriebenen Hinterrädern sorgt, findet seinen Weg aus dem M5 in die beiden M6-Varianten.

Wie schon die inzwischen nicht mehr gebaute M6-Generation E63 wird auch das neue BMW M6 Coupé über ein Carbon-Dach verfügen, was einerseits den Schwerpunkt marginal absenkt und andererseits einen Teil zum niedrigeren Gewicht des M6 beiträgt: Im Vergleich mit der BMW M5 Limousine soll das M6 Coupé mindestens 50 Kilogramm leichter ausfallen.

Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h wird der Hecktriebler laut Werk in 4,2 Sekunden absolvieren, womit die Werksangabe eine Zehntelsekunde besser ausfällt als im Fall des identisch motorisierten BMW M5 F10. Das Cabrio wird aufgrund des höheren Gewichts etwa zwei Zehntel langsamer sein.

Einen guten Eindruck von der Optik des neuen BMW M6 liefern uns die beiden Spyshots aus München, die uns ein Leser geschickt hat und auf denen ein nur noch leicht getarnter Erlkönig zu sehen ist. Die Front wird wie üblich von einem großen zentralen Lufteinlass dominiert, am Heck weisen vier einen Diffusor umrahmende Endrohre auf das Topmodell aus Garching hin.

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