Glaubt man den gängigen Vorurteilen, lieben Amerikaner vor allem große Autos. Dass man auch mit relativ kleinen Autos in den USA Erfolg haben kann, zeigt allerdings die Marke MINI: Mit 57.511 verkauften Fahrzeugen im Gesamtjahr 2011 konnte MINI USA nicht nur das Vorjahr um 26 Prozent übertreffen, sondern sich auch als größter Einzelmarkt für die britische BMW-Tochter behaupten.

Den größten Anteil an dieser Steigerung hat ohne Zweifel der MINI Countryman, der offenbar groß genug ist, um die Grundbedürfnisse der Amerikaner zu decken. Trotz der kurzen Zeit, in der das MINI Coupé im Jahr 2011 angeboten wurde, hat aber auch der sportliche Zweisitzer bis zum Jahresende 953 Kunden gefunden und man kann mit Recht sagen, dass das kleine und außergewöhnliche Coupé vom Markt gut angenommen wurde.

Auf der Detroit Auto Show 2012 durfte die jüngste bereits im Handel erhältliche Erweiterung der MINI-Modellpalette natürlich auch nicht fehlen, gezeigt wurde dabei ein schwarz lackiertes MINI John Cooper Works Coupé mit rotem Dach und Außenspiegelkappen. Die rot lackierten Elemente sind exklusiv dem 211 PS starken Topmodell vorbehalten und machen das sportlichste MINI Coupé unübersehbar.

(Bilder: BMWblog.com)

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