AMS vergleicht Mercedes E63 AMG mit BMW M5 F10 & Panamera Turbo

BMW M5 | 19.12.2011 von 41

Die Presseflotte zum neuen BMW M5 F10 kann sich in den letzten Wochen nicht über einen Mangel an potenten und mehr oder weniger gut passenden …

Die Presseflotte zum neuen BMW M5 F10 kann sich in den letzten Wochen nicht über einen Mangel an potenten und mehr oder weniger gut passenden Spielkameraden beklagen. Die Auto Motor und Sport vergleicht die Power-Limousine aus Garching nun in ihrer jüngsten Ausgabe mit dem Mercedes E 63 AMG und dem Porsche Panamera Turbo, ersterer ohne optionales Performance Package und letzterer wohlgemerkt ohne “S”.

Zwar bleibt die eher in der Oberklasse beheimatete Sportlimousine aus Zuffenhausen auch so die teuerste Alternative im Test, der Abstand fällt mit rund 35.000 Euro aber immerhin weniger absurd aus als beim Vergleich mit dem Turbo S. Der E 63 AMG liegt mit serienmäßigen 525 PS nur knapp oberhalb des Preisniveaus des M5, zumindest wenn man keine Rücksicht auf die Serienausstattung des M5 nimmt.

Preislich passt der Vergleich also einigermaßen, aber im Gegenzug muss die Konkurrenz mit deutlich weniger Leistung auskommen: Dem AMG fehlen immerhin 35 PS auf den M5, im Fall des Panamera Turbo sind es sogar 60 PS. Bei den Fahrleistungen stellt der M5 mit 4,0 Sekunden für den Sprint auf 100 und 12,2 Sekunden auf 200 km/h die Benchmark dar, die in diesem Vergleich von keinem der beiden Konkurrenten erreicht werden kann.

Interessant ist außerdem, dass der neue M5 die starke E-Klasse von Mercedes nicht nur in Sachen Längsdynamik hinter sich lässt, sondern auch im Komfort-Kapitel mehr Punkte sammeln kann. Beim Verbrauch liegen die beiden V8 Biturbo mit über 500 PS praktisch auf Augenhöhe und gönnen sich jeweils rund 14,5 Liter auf 100 Kilometer, der schwerere Panamera braucht drei Liter mehr.

Der komplette Test findet sich in der aktuellen Ausgabe der Auto Motor und Sport.

  • Burntime

    Na also, ist der M5 gar nicht so schlecht wie von manch einen befürchtet… ;)

    • http://www.grafix-center.de Thomas

      BMW kann es sich nicht leisten schlechte Autos zu bauen.
      Er wird nur immer weichgespülter und passt sich der Konkurrenz an.
      Längsdynamisch mag er der E-Klasse nun ebenbürtig, oder sogar überlegen sein, aber wie schaut es mit der Querdynamik aus?
      In dem Bereich fuhr er immer Kreise um die E-Klasse, was bei der aktuellen Generation fraglich ist.

    • http://www.grafix-center.de Thomas

      BMW kann es sich nicht leisten schlechte Autos zu bauen.
      Er wird nur immer weichgespülter und passt sich der Konkurrenz an.
      Längsdynamisch mag er der E-Klasse nun ebenbürtig, oder sogar überlegen sein, aber wie schaut es mit der Querdynamik aus?
      In dem Bereich fuhr er immer Kreise um die E-Klasse, was bei der aktuellen Generation fraglich ist.

      • V8Jim

        Wahrscheinlich 5 % der pot. Käufer einen M5 interessieren sich für die Querdynamik. Der V10 ist insbesondere deswegen auch aus dem M5 verbannt worden (neben dem Thema Verbrauch), weil die meisten Kunden, die das Auto auf der Autobahn nutzten, mit der Charakteristik des Motors nicht klar kamen.

      • Anonymous

        …Thomas alles richtig, die Frage wird aber sein welcher “potentielle Kunde” braucht desöfteren die Querdynamik? Selten, sehr selten! Klar wenn es auf den Track geht ist der M5, egal in welchem Alter er war, der König bei der Querdynamik.

        Die Frage wird sich sicher auch DER Käufer stellen der dies brauch. Und ganz ehrlich, wenn ich richtig viel Schotter habe und ich mir eine Strecke mal mit Freunden mieten kann, dann nehm ich Porsche, Ferrari und co., aber keine Limo.

        Egal, ich will nicht wieder was entfachen, aber wichtig wird immer bleiben, was der Kunden braucht, trotz AG-Motor, dies ist eine andere endlose Geschichte!! Prost ;)

  • Anonymous

    Schon komisch wie Autozeitung und AMS auf so unterschiedliche Ergebnisse kommen

  • Martialcg

    Ich find es immer erstaunlich das er so viel schneller ist wie angegeben. ich mein 4,4 sek zu 4,0 ist schon einiges

    • V8Jim

      Das dürfte daran liegen, dass bei einem aufgeladenen Motor ziemlich einfach etwas mehr Leistung extra für einen Test erreicht werden kann.

  • Anonymous

    Das der Benz “etwas” mehr kostet als das BMW Pendant gehört zum guten Ton. Kann mich kaum an Zeiten erinnern, in denen das mal anders war.

    Bei gut 5 Litern über Norm zeigt der EU-Zyklus mal wieder seine hässlichste Fratze. Die obligatorische HDZ Diskussion stimm ich aber mal nicht an. Beeindruckend das der Benz bez. des Verbrauchs mithält und das trotz einem Liter mehr Hubraum. Chapeau!

  • Anonymous

    Geb ich dir in jedem Punkt recht. 
    Das wichtigste ist das er kein signifikantes Alleinstellungsmerkmal mehr besitzt.

    *kritik Ende*

    “In dem Bereich fuhr er immer Kreise um die E-Klasse, was bei der aktuellen Generation fraglich ist.”

    Ich glaub schon das der BMW auf dem Track kurz vor dem Benz ins Ziel kommt, d.h. längs- wie querdynamisch wohl den klitzekleinen Funken schneller ist. Allerdings wird der Abstand wohl weiter schrumpfen. Das “Kreise um die Konkurrenz fahren” ist vorbei. 
    Und wenn die dynamischen Vorteile nur noch im messbaren aber kaum im erlebbaren Bereich liegen, entscheidet über den Autokauf nur noch der persönliche Geschmack.

    Man muss mal die Entwicklung der Verkaufszahlen abwarten. Auf Audis RS6 sowieso.

    • Anonymous

      das liegt aber nicht zwingend daran, dass BMW immer “weichere” M-Fahrzeuge baut, sondern vielmehr dass die Konkurrenz nicht schläft und auch was drauf hat…

      • Anonymous

        Öhm es liegt irgendwo an beidem.

        BMW ///M baut nicht “weichere Fahrzeuge”, sondern welche die sowohl Komfort, wie auch Sport beherrschen wollen. Diese Spreizung kappt automatisch die Perfektion an beiden Enden. So ein Fahrzeug braucht es aber – meiner Meinung nach – nicht, da das auch schon ein 550i mit allen Fahrwerksspielerein zu leisten vermag.

        Die Grundmodelle gehen demnach schon den Spagat, weswegen eben auch die raue sportliche Auslegung des E60 M5 sehr wohltuend war.

        Die verschiedensten Zeitungen schreiben ja heute ähnlich. Vom Motor sowieso und sogar das SMG erntet so manches liebe Wort.

        Der neue M5 mimt den Alpina B5S aber die Sparte ist durch das Original gut besetzt.

        Es fehlt nun in der Liga aber an dem kompromissloseren “Rotzer”. Überspitzt: Dem Auto für (Selbst-)Fahrer, nicht für Chauffeure.

        Wie man das findet, ist Geschmackssache.

    • Anonymous

      …sorry, aber ich sehe das mit den Motoren nicht soooo eng wie du. Für mich zählt “ELASTIZITÄT” oder der Wert von 0-100 km/h.

      Glaube mir, ich werde sicher im Leben gerade mal 1% auf den Track gehen, dafür zählen mir andere Werte.

      Ein potentieller Käufer wird sich sicher nicht über Fachzeitschriften sein Urteil leisten, sondern “selber” Hand anlegen.

      Für soviel Geld bzw. den M5 machen die Verkäufer “SEHR SEHR VIEL”, du willst nicht wissen was man ihm alles schmackhaft machen möchte und wird.

      Und noch wichtiger :Der Käufer verlässt sich nur auf sich, auf keinen anderen und er wird auf die Meinung der anderen einen la…. ;D.

      Fazit: die Vergleiche , hart gesagt, dienen der Unterhaltung, für den – sagen wir mal – kleinen!

      Solange BMW und Mercedes den Heckantrieb und die tollen Fahrwerke(spz. BMW) hat, werde ich nieeee wechseln.

      !!!!!!Beiden Hersteller haben, in meinen Augen, die beste Unternehmensphilosophie!!!!!!

    • Anonymous

      …sorry, aber ich sehe das mit den Motoren nicht soooo eng wie du. Für mich zählt “ELASTIZITÄT” oder der Wert von 0-100 km/h.

      Glaube mir, ich werde sicher im Leben gerade mal 1% auf den Track gehen, dafür zählen mir andere Werte.

      Ein potentieller Käufer wird sich sicher nicht über Fachzeitschriften sein Urteil leisten, sondern “selber” Hand anlegen.

      Für soviel Geld bzw. den M5 machen die Verkäufer “SEHR SEHR VIEL”, du willst nicht wissen was man ihm alles schmackhaft machen möchte und wird.

      Und noch wichtiger :Der Käufer verlässt sich nur auf sich, auf keinen anderen und er wird auf die Meinung der anderen einen la…. ;D.

      Fazit: die Vergleiche , hart gesagt, dienen der Unterhaltung, für den – sagen wir mal – kleinen!

      Solange BMW und Mercedes den Heckantrieb und die tollen Fahrwerke(spz. BMW) hat, werde ich nieeee wechseln.

      !!!!!!Beiden Hersteller haben, in meinen Augen, die beste Unternehmensphilosophie!!!!!!

  • Anonymous

    Der Wert 4,0 sekunden ist sehr gut, finde ich. Dass der BMW den Benz aber in Sachen “Komfort” schlägt, ist meiner Meinung nach ziemlich irrelevant, denn ein M5 sollte härter sein, als alle anderen Serien-F10, somit muss der nicht die extrem hohe Komfortstufe liefern.

    emirbmw

    • Anonymous

      Meine Kritik, dezenter verpackt. ;)

    • Anonymous

      4 Sekunden ist ziemlich übel schnell, erst recht für einen so schweren Hecktriebler. Da bin ich selbst mit Motorrad nicht viel schneller bei 100..
      Ich denke viele Kunden wollen prinzipiell den M5 fahren, aber nicht auf Komfort verzichten. Mit diesem Spagat hat sich BMW definitiv mehr neue Kunden beschert als mit weiterem perfektionieren der sportlichen Qualitäten -.- Das Ganze dann wieder auf Kosten den M-Mythos..

      • Anonymous

        …danke, so ist es. Der Kunde bezahlt die Autos, nicht wir.

        Das BMW den Spagat zwischen Komfort und Sport so gut schafft, find ich persönlich grandios, zumahl die Grenzen, die Feti schrieb, sicher ein Kunden kaum auszuloten weiß.
        Und: bis jetzt hat der M5 in “seiner Preisklasse” alle geschlagen, ob er auch in der Querd. – auch wenn es nur wenig ist – schlagen wird, wird sich zeigen.

        Klar ist das BMW wieder ein toller Mer gelungen ist, schon die Erscheinung ist eine Augenweide, unabhängig vom AG Motor.

        • Anonymous

          Der Spagat ist ja auch toll, aber es reicht wenn ein 550i das kann. Der M5 soll sportlich sein! Sportlich! Mir scheint es dass viele sich aus Prestigegründen beim E60 einen M5 statt 550i gekauft haben und dann darüber klagten, dass der Wagen die harte Gangart besser beherscht als das gleiten, der 550i damals also die bessere Wahl gewesen wäre.
          Ich bin von Audistrategien alles andere als ein Fan, aber langsam würde ich mir wünschen, auch BMW würde eine Unterscheidung wir S und RS (strikter als bei Audi dann aber..) einführen..

          • Anonymous

            einen S(Audi)  Wozu? nicht noch so ein Gewäsch von Zahlen und Buchstaben. Es soll so bleiben wie es ist. 550i(450Ps) oder 435i(320PS) werden die Sperrspitze im “normalen” Portfolio” dartellen, fertig !

          • manuelf

            Ich bin da etwas anderer Meinung – und BMW wohl offensichtlich auch :)
            Was für einen Sinn macht es denn ein Fahrzeug von der Größe, die nun mal ein 5er erreicht hat, auf so kompromisslos hart und sportlich zu trimmen?
            Abgesehen, dass das erfahrungsgemäß auf Strecken wie der NoS nichtmal was bringt?
            Der Großteil der Käufer sieht darin doch keinen Sinn … evtl. die Käuferschicht, die den M5 3.Hand über Mobile erwirbt und dann noch eine X-Pipe drunterschraubt?
            Dass BMW auf seíne wirklichen Kunden/M5 Käufer hört und nicht auf die Internet-Aktivisten, die von “M-Historie” fabulieren, sich aber noch nie einen M5 als Neuwagen gekauft haben, ist nicht verwunderlich.

            Ich traue den Kunden auch zu, dass sie nicht doof sind. Wenn ein ehemaliger E34 M5 Käufer die Handlichkeit dieses Fahrzeugs wieder haben möchte, wird er nicht so blöd sein und ein doppelt so großes Auto (M5 F10) kaufen, sondern sich für den M3E90 entscheiden.
            Ich denke einfach (aufgrund der inzwischen zahlreichen Testberichte), dass das Gesamtpaket M5 F10 stimmig ist – mehr als der E60 M5, der zwar “entertaining” ist und somit für die Tester, die das Auto mal für ein paar Stunden bewegen, sicher super lustig, für den Besitzer aber eben einfach nur voller Kompromisse. Ein M5 ist kein Spaßauto, dass ich bei schönem Wetter für mal zwei Stunden raushole, um paar Serpentinen zu fahren. Dafür gibt es andere Autos.
            Trotzdem werden sich die M5 Käufer herzlich bedanken, wenn Ihnen hier vorgeschlagen wird, sie sollen doch einfach den 550i nehmen, wen sie so verweichlichte Opis sind…. denn zwischen dem Potential eines M5 (längs und querdynamisch) und einem 550i liegen Welten…

            Und darüber zu lamentieren, dass der Abstand bzgl. Fahrdynamik zusammengeschmolzen ist und dafür die (fehlende) Weiterentwicklung bei BMW als Ursache auszumachen, ist schlichtweg naiv. Ich komme mir schon vor, wie eine Schallplatte: Fahrdynamisch hervorragende Autos zu bauen ist ingenieurmäßig KEINE Rocketscience. Die Parameter sind klar. Wenn ich als Unternehmen meiner Entwicklung ein gewisses Entwicklungsbudget und eine Zielkostenbasis vorgebe, werden die Ingenieure auch grundsätzlich ähnliches hinbekommen. Dass Mercedes/AMG beispielsweise das früher nicht so hinbekommen hat, war kein Armutszeugnis ihrer Ingenieure, sondern Ergebnis von modellpolitischen Entscheidungen/Rahmenbedingungen….

            • Anonymous

              Bin zu 100% deiner Meinung

            • Anonymous

              “Was für einen Sinn macht es denn ein Fahrzeug von der Größe, die nun mal
              ein 5er erreicht hat, auf so kompromisslos hart und sportlich zu
              trimmen?”
              Kompromisslos muss es ja nicht sein, aber schon Hauptaugenmerk auf Sportlichkeit, wenn denn schon das M für Motorsport stehen soll. Bei Rest, der Ingeneursseite z.B., stimme ich dir zu. Nur muss an sich dann fragen, was BMW, Audi und MB denn nun unterscheidet, wenn die Ingeneure im Großen und Ganzen gleichermaßen gut sind.

              • hubi

                “Nur muss an sich dann fragen, was BMW, Audi und MB denn nun
                unterscheidet, wenn die Ingeneure im Großen und Ganzen gleichermaßen gut
                sind”.
                Genau das ist der Punkt. Die Hersteller nähern sich immer mehr an, da man heute in der Lage ist Autos zu bauen, die nicht nur eine Gangart gut beherrschen.(ob das gut oder schlecht ist, lassen wir mal stehen) Somit besthen z.B. zwischen E63(früher relativ gediegener Gleiter mit dickem Motor) und M5 (früher eher der “radikale” Sportler seiner Klasse) keine riesigen Unterschiede mehr. Beide Hersteller haben in diesem Sinne etwas falsch gemacht….heute geht es eben nur noch um Verkaufszahlen, die Firmenphilisophie erkennt man erst auf den 2. Blick.

                • Anonymous

                  Der “radikale” Sportler war der M5 – wenn überhaupt – nur beim E60, der E39 war auch wenig radikal, seine Vorgänger ebenso. Die M5 waren eher innovativ (Nürburgring-Fahrwerk, Felgendesign, z.B.).

                  Chris

                  • hubi

                    Ja hast schon Recht, die Aussage war aber eher auf die direkten Mitbewerber bezogen(deswegen auch der Zusatz “in seiner Klasse”) Das der M5 kein Sportwagen ist, wissen wir ja…

            • Anonymous

              …das habe ich oben damit sagen wollen!! Fakt ist, was der Kunde wünscht und nicht der Hobbybastler im Hinterhof, oder gar die Fachzeitschriften!

              Ich bin mir sicher und gehe auch so weit zu sagen, das der neue M5, rein vom Gesamtkonzept her, den besten Kompromiss bildet, den je ein M5 vorweisen konnte.

            • Motion

              Bin auch absolut deiner Meinung. Bin froh dass es die elektronischen Einstellmöglichkeiten mittlerweile gibt. ich nutze gern den M Knopf, wenn ich es eilig habe (und weil er einfach Spass macht), gestern hat es geschneit, da könnte ich mit nur dieser Einstellung aber überhaupt nicht fahren, da bei Schnee die Räder dann komplett durchdrehen würden. 

              Zudem hat man auch mal Gäste im Fahrzeug und wenn die nach 5km Nackenschmerzen vom Nicken bekommen, fängt man automatisch an sich zu Entschuldigen (ist mir mal mit meinem alten tiefergelegten Mini Works so ergangen). Irgendwann ist es einem peinlich. 

              • Anonymous

                “ich nutze gern den M Knopf, wenn ich es eilig habe”
                im Straßenverkehr durchaus sinnvoll..

  • Jerome Reuter

    Ich verstehe nicht, aus welchen Beweggründen der Mercedes mal mit, mal ohne PP in den Test geschickt wird. Wenn man in Affalterbach einen Testwagen rausrückt, dann dürfte man doch eine Kompensationsmöglichkeit für die erhebliche Mehrleistung des M5 kennen -pp- und doch wohl auch den Willen besitzen, dass diese in den Testergebnissen zum Tragen kommt..

    • Anonymous

      …sicher wird die AMS hier die Anfrage gestellt haben, diesen “ohne” PP zu ordern! Preislich gesehen sollten sie etwa gleich sein!!

      • Jerome Reuter

        naja, wenn der Porsche 35.000 EUR über den anderen liegt, dann wäre das PP für den Benz auch noch drin gewesen.

  • Hjhciudhiuc

    alles langweilige autos. reinsetzen, paar knöpfe drücken und schon gibts die 4,0s auf 100km/h……jederzeit reproduzierbar. LANGWEILIG.

  • Pingback: Alles zum neuen M5 F10 : Seite 85 : Da die bisherigen M-Felgen von Fuchs stammen (Fuchs schmiedet ...()

  • Guest

    diese kommentatoren, die den M5 schlecht machen, regen mich ein bisschen auf… jeder, der den neuen M5 schonmal bewegen durfte, weiß das dieser den alten nochmal toppt in sachen fahrspaß und allem drum und dran. und für alle die früher alles besser fanden kann ich nur sagen, dann kauft euch halt die alten autos, es gibt davon genug bei mobile.de und co. nur ständig dieses rumheulen hier…

  • Kommentar

    Bei den Fahrleistungen wäre ich sehr vorsichtig. Die Autohersteller schicken immer ganz gerne Autos zu den Tests, die – vornehm ausgedrückt – optimiert sind.

    • cisi

      vor allem bei turbos ist das ja sehr leicht. Ein bisschen optimiert und schon leistet der xx ps mehr. (und noch viel mehr nm).

      • Jerome Reuter

        Eben das ist der Grund, weshalb ich die Leistungsmessung auf dem Prüfstand in den Autozeitungen von heute so vermisse. Die mot hatte immer die Werksangabe und die tatsächliche Leistung im Testbericht abgedruckt. Da streute dannein 55 AMG-Sauger mit 354 PS mal locker 35 PS nach oben, wenn ich mich recht erinnere. Aber sowas zählt ja heute für den Autofan nicht mehr. Hauptsache man kann dem Auto in den Hintern treten und der Kofferraumdeckel geht auf.

        • manuelf

          > … und die tatsächliche Leistung …
          das genau ist aber die Krux! Das was da auf dem Prüfstand gemessen wird ist eben bei weitem nicht die absolute/tatsächliche Leistung. Dafür taugt ein typischer Leistungsprüfstand eben überhaupt NICHT. Ein Prüfstand hat seine Berechtigung, wenn ich ein und dasselbe Auto unter denselben Bedingungen am selben Prüfstand messe, um eine Entwicklung (Motoroptimierung) zu bewerten. Für absolute Messungen taugt es eben gar nicht bzw. ist die Streuung so groß, dass in Frage gestellt werden muss, welche Aussage man damit in einer Zeitschrift suggeriert?
          Die SportAuto hat sich vor einiger Zeit diesem Thema mal wieder gewidmet, nachdem von Leserseite wiederholt die Aufforderung nach Prüfstandstests kam. War ein ziemlich ausführlicher Artikel, der die ganzen technischen Widrigkeiten beleuchtet hat. Finale Aussage: Zum Bestimmen einer objektiven Leistung Pmot, die dann mit den Hersteller-Angaben in Relation gesetzt werden kann, taugt kein herkömmlicher Leistungsprüfstand. Für eine seriöse Aussage, die die Leser haben wollen: Wieviel mehr als Serien Pmot hat der Motor des Testwagens – muss der Motor ausgebaut und auf einem Motorenprüfstand exakt vermessen werden.

          • Jerome Reuter

            Ok, so tief reicht man Verständnis von der Materie natürlich nicht. Vielen Dank für die Antwort. Solche Darlegungen sind der Grund, weshalb sich dieses Forum von vielen im Internet so positiv absetzt-hier gibt es echt Leute mit Ahnung. VG

  • Anonymous

    schöne no coment

Find us on Facebook

[Anzeige] Michelin und Porsche haben bei den 24 Stunden von Le Mans 2014 alles für den Sieg gegeben. Das Video "We are Racers" wirft einen Blick zurück und liefert interessante Einblicke

Bimmertoday

Tipp senden