Singapur: Einige Bilder vom einzigen exklusiven BMW M Händler der Welt

BMW M | 27.09.2011 von 9

Für viele Freunde der Marke BMW stellt der Besitz eines Modells der M GmbH einen Traum dar, den man sich eines Tages unbedingt erfüllen möchte. …

Für viele Freunde der Marke BMW stellt der Besitz eines Modells der M GmbH einen Traum dar, den man sich eines Tages unbedingt erfüllen möchte. Mit Blick auf den Preis ist das nicht immer möglich und es versteht sich von selbst, dass BMW erheblich mehr “normale” Fahrzeuge verkauft als Sportmodelle aus Garching. Die Idee, einen Händler ausschließlich für BMW M-Modelle zu eröffnen, erscheint daher zunächst etwas abwegig und kann nur in Regionen mit vielen zahlungskräftigen Kunden gelingen.

Einige unserer Leser erinnern sich vielleicht noch an unseren Beitrag vom Juli 2010, in dem wir über die Eröffnung des weltweit ersten und bis heute einzigen derartigen Händlers in Singapur berichtet haben. Unter M-Power.com finden sich nun zahlreiche weitere Bilder aus Singapur, die uns einen Eindruck von dem offensichtlich erfolgreich gestarteten Projekt vermitteln.

Unter den in Singapur von Spezialisten betreuten Fahrzeugen befinden sich neben Klassikern vom Schlage eines BMW 2002 tii auch Unikate wie ein BMW 1er M Coupé mit einer Motorhaube im Stil des Safety Cars der MotoGP sowie ein weiteres 1er M Coupé, das farblich aus der ab Werk erhältlichen und nur drei Farben umfassenden Reihe tanzt.

Die komplette Foto-Story gibt es direkt unter M-Power.com.

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  • Anonymous

    Hat was, der Bronze-farbene 1er M.

  • Julian

    Absolut, auch wenn ich glaube, dass Braun bald wieder verschwindet.. ist vielleicht doch etwas zu extrem ;)

    • Mike

      Der weisse mit den M-Farben ist auch nicht zu verachten…

  • Soistdas

    den chinesen alles in den hintern stecken und hierzulande fährst mit nem M in die Werkstatt und die Leute wissen nicht mal, dass beim S54 das Ventilspiel eingestellt werden muss. Katastrophe. typisch BMW 2011.

    • Jerome Reuter

      Ja, auch ich liebe die zunehmende Fixierung auf den asiatischen Markt. Diesem neuerlichen Grundsatz haben wir nämlich so wunderbare Dinge wie den potthässlichen neuen A8 zu verdanken. Oder das fernöstlich anmutende facelift des Maybach oder Peugeots SxC. Aber klar: es zählt nur der nächste Rekordgewinn. Da kann man seine lang erarbeitete Modellidentität schon mal dem Lokus übergeben.

      • Kai

        Also das ist wieder Geschmacks Sache. Das ist das erste mal dass ich höre dass der neue A8 hässlich sein soll. 
        Ausserdem, so ist das halt wenn man in einem Sozialstaat lebt wo einem das ganze Geld weggenommen wird, und sich eben immer weniger menschen so ein Auto leisten können. Bedankt euch beim Staat und nicht bei den Autofirmen.

        • Jerome Reuter

          Also, ganz ehrlich, Deine Antwort überfordert mich etwas. Zunächst mal zum Thema Audi A8. Ich war immer ein großer fan des A8, zumindest in Bezug auf die Baureihen D2/D3 (D3-Vor-facelift, ohne den Holzofen vorne). Der D2 ist ein Exemplar des sehr einfachen, sehr deutschen Bauhaus-Designs, das Audis früher so elegant und und im Falle des W12 sogar ein bisschen staatstragend gemacht hat. Vorbei-heute bedient man eben die Geschmäcker der Lichthupen-Banden. Und wer sich mal ein bisschen in Foren umsieht, wird erkennen, dass der D4 ordentlich Design-Kritik einsteckt. Wen wundert es, wenn man glaubt, ihn mit einem LED-Bandwurm durch die Gegend fahren lassen zu müssen? Das Auto wirkt plump und undynamisch-um mal die chronische Kritik mit dem Stichwort “aufgeblasener A4″ noch wegzulassen. Dann weiter: Sollte das jetzt eine Kritik an unserem Sozialstaat sein? Tut mir leid, aber wer mal längere Zeit auch nur im europäischen Ausland verbracht hat, der weiß, was er am deutschen Staat hat-trotz aller berechtigter Kritik.Geh mal mit einem gebrochenen Arm nachts in England ins Krankenhaus-viel Vergnügen. Hier wird man dagegen auf Wolken gebettet-und ja: das gilt auch für Kassenpatienten.
          Das hat jetzt alles nicht viel mit dem Thema hier zu tun, aber Deine Vorlage verlangte nach einer Antwort.
          VG

        • Anonymous

          Diese Sozialstaatkritik kann ich auch langsam nicht mehr hören. Insbesondere, wenn der Blick für die Fakten fehlt und alles auf ein Jammern auf sehr hohem Niveau hinausläuft. Den einen sind die Abgaben zu hoch, den anderen die Leistungen zu gering und nicht selten beides zugleich.
           
          Sicher läuft bei uns nicht alles perfekt und die eine oder andere Reform wird in den nächsten Jahren noch kommen müssen. Aber wie Jerome schon gesagt hat, muss man sich auch mal die Mühe machen, wie es in anderen Ländern aussieht. Dann wird man feststellen, dass die Umverteilung in Deutschland noch relativ gut funktioniert und die Gesellschaft davon profitiert. Schaue Dir mal an, wie es den Arbeitslosen in den USA geht. Oder wie viele Menschen dort eine Krankenversicherung haben. Steuerbelastung von Reichen, Studiengebühren, Förderung staatlicher Schulen… da gibt es unendliche Baustellen, mit denen verglichen, wir paradiesische Zustände haben. Andere Länder zum weiteren Vergleich ließen sich problemlos finden. Unter solchen Umständen möchte ich zumindest nicht leben müssen und da zahle ich dann auch gerne etwas höhere Abgaben, die im internationalen Vergleich auch gar nicht so extrem hoch sind. Man schaue dazu mal nach Skandinavien (könnte ich persönlich auch mit leben). Das ganze auch noch in einem Zusammenhang mit dem chinesischen Markt zu erwähnen zeugt auch nicht von einer besonders durchdachten Meinung, denn gerade dort möchten sicher die wenigsten von uns dauerhaft leben. Es gibt schon ein oder zwei Sachen die noch wichtiger sind als ein M. Wenn auch nicht viele ;)

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