Nächstes Podium? MINI Motorsport freut sich auf Rallye Frankreich

Motorsport | 24.09.2011 von 0

Bei der Rallye Deutschland konnte MINI Motorsport erstmals das volle Potential des MINI John Cooper Works WRC zeigen und bei der ersten Asphalt-Rallye der Saison …

Bei der Rallye Deutschland konnte MINI Motorsport erstmals das volle Potential des MINI John Cooper Works WRC zeigen und bei der ersten Asphalt-Rallye der Saison 2011 auch das erste Podium einfahren. Während Dani Sordo auf dem dritten Rang ins Ziel kam, musste Kris Meeke kurz vor Schluss auf dem vierten Rang liegend die Segel streichen – enttäuschte Gesichter sah man dennoch kaum, denn mit einem Podium hatte in der Debütsaison kaum jemand gerechnet.

Am kommenden Wochenende tritt der Rallye-Zirkus erneut auf Asphalt an, weshalb das MINI WRC Team zuversichtlich nach Straßburg reisen kann. Während die anderen Teams im fernen Australien um WM-Punkte kämpften, nutzte MINI die Zeit für weitere Testfahrten. Dennoch ist davon auszugehen, dass die anderen Teams ihre Lehren aus der Rallye Deutschland gezogen haben und ihre Fahrzeuge nun besser an den in der WRC selten gefahrenen Untergrund angepasst haben, was eine erneute Top-Platzierung für MINI zumindest nicht einfacher macht.

David Richards (Teamchef): “Dani und Kris haben bewiesen, dass der MINI auf Asphalt absolut konkurrenzfähig ist. Wie schon in Deutschland wollen wir die Leistungsfähigkeit des Autos auch in Frankreich unter Beweis stellen und mit beiden Fahrern auf guten Positionen ins Ziel kommen. Ob wir wie in Trier auf dem Podium stehen, lässt sich nicht vorhersagen. In jedem Fall mag Dani die Veranstaltung sehr. Kris betritt hingegen Neuland. Allerdings bin ich überzeugt, dass er wie in Deutschland binnen kürzester Zeit ein hohes Tempo gehen kann.”

Dani Sordo: “Der Fahrbahnbelag wechselt in Frankreich dauernd, was die Rallye technisch anspruchsvoll macht. Uns erwartet ein hügeliger Rallyeverlauf, vor allem in den Waldabschnitten. Dort entscheidet allein das Wetter darüber, wie hart man attackieren kann. Im vergangenen Jahr hat es heftig geregnet, entsprechend rutschig war die Piste. Die Rallye Frankreich ähnelt in vielerlei Hinsicht der Veranstaltung in Deutschland. Persönlich mag ich die Rallye. Man muss sehr konzentriert zu Werke gehen. Gleichzeitig ist aber auch Flexibilität gefragt, wenn das Wetter plötzlich umschlägt. Die Recce spielt eine wichtige Rolle. Der Aufschrieb muss sehr präzise sein, und der Beifahrer sollte perfekte Anweisungen geben.”

Kris Meeke: “2010 war ich bei dieser Rallye nicht am Start. Für mich ist deshalb nahezu alles bei dieser Veranstaltung neu. Ich habe jedoch früher in dieser Region schon viel getestet und weiß deshalb in groben Zügen, was mich erwartet. Es gibt viele Parallelen zur Rallye Deutschland, vor allem auf den Abschnitten durch die Weinberge und auf den Straßen mit losem Untergrund. Die Rallye ist technisch eine Herausforderung. Man kann es sich nicht erlauben, auch nur für einen kurzen Augenblick die Konzentration zu verlieren. Der Aufschrieb sollte einhundertprozentig passen.”

David Richards, Teamchef:

„Dani und Kris haben bewiesen, dass der MINI auf Asphalt absolut konkurrenzfähig ist. Wie schon in Deutschland wollen wir die Leistungsfähigkeit des Autos auch in Frankreich unter Beweis stellen und mit beiden Fahrern auf guten Positionen ins Ziel kommen. Ob wir wie in Trier auf dem Podium stehen, lässt sich nicht vorhersagen. In jedem Fall mag Dani die Veranstaltung sehr. Kris betritt hingegen Neuland. Allerdings bin ich überzeugt, dass er wie in Deutschland binnen kürzester Zeit ein hohes Tempo gehen kann.“

 

Dani Sordo:

„Der Fahrbahnbelag wechselt in Frankreich dauernd, was die Rallye technisch anspruchsvoll macht. Uns erwartet ein hügeliger Rallyeverlauf, vor allem in den Waldabschnitten. Dort entscheidet allein das Wetter darüber, wie hart man attackieren kann. Im vergangenen Jahr hat es heftig geregnet, entsprechend rutschig war die Piste. Die Rallye Frankreich ähnelt in vielerlei Hinsicht der Veranstaltung in Deutschland. Persönlich mag ich die Rallye. Man muss sehr konzentriert zu Werke gehen. Gleichzeitig ist aber auch Flexibilität gefragt, wenn das Wetter plötzlich umschlägt. Die Recce spielt eine wichtige Rolle. Der Aufschrieb muss sehr präzise sein, und der Beifahrer sollte perfekte Anweisungen geben.“

Kris Meeke:

„2010 war ich bei dieser Rallye nicht am Start. Für mich ist deshalb nahezu alles bei dieser Veranstaltung neu. Ich habe jedoch früher in dieser Region schon viel getestet und weiß deshalb in groben Zügen, was mich erwartet. Es gibt viele Parallelen zur Rallye Deutschland, vor allem auf den Abschnitten durch die Weinberge und auf den Straßen mit losem Untergrund. Die Rallye ist technisch eine Herausforderung. Man kann es sich nicht erlauben, auch nur für einen kurzen Augenblick die Konzentration zu verlieren. Der Aufschrieb sollte einhundertprozentig passen.“

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