BMW-Chef Reithofer: Elektroauto BMW i3 wird billiger als ein 5er

BMW i | 5.09.2011 von 42

Rund um den Preis des BMW i3 gab es in den letzten Monaten viele Spekulationen, aber genaue Preisangaben waren den Verantwortlichen in München bisher nicht …

Rund um den Preis des BMW i3 gab es in den letzten Monaten viele Spekulationen, aber genaue Preisangaben waren den Verantwortlichen in München bisher nicht zu entlocken. Das Handelsblatt hat das Eis nun gebrochen und dem Vorsitzenden des Vorstands der BMW AG, Dr. Norbert Reithofer, immerhin eine einigermaßen brauchbare Größenordnung entlockt.

Laut dieser Aussage wird der BMW i3 preislich unterhalb der 5er-Reihe positioniert sein und vermutlich kann man aus dieser Aussage auch ableiten, dass sich der i3 leicht oberhalb der 3er-Reihe bewegen wird. Mit Blick auf die hochmoderne Technik und die Carbon-Fahrgastzelle des rein elektrisch betriebenen Viersitzers dürfte dieser Preis niedriger liegen, als viele Beobachter befürchtet haben.

Konkret rechnet das Handelsblatt mit einem Einstiegspreis unterhalb von 40.000 Euro, womit der i3 trotz oder gerade wegen seines Purpose Built Design und des schon angesprochenen Leichtbau-Konzepts billiger als ein Opel Ampera werden würde. BMW hat bereits mehrfach betont, dass der umfangreiche Einsatz von Carbon sogar für einen niedrigeren Gesamtpreis sorgt, weil man bei identischer Reichweite und vergleichbaren Fahrleistungen deutlich weniger Batterien benötigt.

Diese Zahlen bestätigen auch, wie kosteneffizient BMW gemeinsam mit SGL Carbonfasern produzieren kann, denn in den letzten Tagen wurde mehrfach bestätigt, dass die Modelle der Submarke BMW i von Anfang an Gewinne erzielen und kein Zuschussgeschäft darstellen sollen.

(Bilder: BMW | Quelle: Handelsblatt via FTD.de)

  • Disha

    Preislich dürfte das damit ein attraktives Fahrzeug werden, wobei mir dann für den i8 schon klar wird, wo dort der Preis liegen könnte (7er aufwärts).

    Bis zur finalen Version dürfte wohl noch etwas Zeit vergehen, und ohne Individualisierung kommt mir kein BMW ins Haus. Ich bin da schon SEHR gespannt, welche Farben und Extras man zu diesem Fahrzeug bestellen kann. Ob es wohl auch ein M Sportpaket geben wird oder Individual Interieurleisten?

  • Disha

    Preislich dürfte das damit ein attraktives Fahrzeug werden, wobei mir dann für den i8 schon klar wird, wo dort der Preis liegen könnte (7er aufwärts).

    Bis zur finalen Version dürfte wohl noch etwas Zeit vergehen, und ohne Individualisierung kommt mir kein BMW ins Haus. Ich bin da schon SEHR gespannt, welche Farben und Extras man zu diesem Fahrzeug bestellen kann. Ob es wohl auch ein M Sportpaket geben wird oder Individual Interieurleisten?

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  • Anonymous

    40000 wäre mal eine Ansage, besonders im Vergleich zum Ampera. Wäre es mir trotzdem bei weitem nicht wert..

  • Anonymous

    40000 wäre mal eine Ansage, besonders im Vergleich zum Ampera. Wäre es mir trotzdem bei weitem nicht wert..

    • Canuck

      Bitte nicht vergessen:

      Der Ampera hat serienmäßig einen Range-Extender an Bord, der bei BMW teuer bezahlt wollen werden will.

      • Anonymous

        Dafür ist das Gesamtpaket beim BMW i3 einfach aufwändiger und (wenn ich schon so eine Ökokarre fahren muss) auch lifestyleträchtiger als beim Ampera, der nunmal ‘nur’ ein weiterer Opel ist.

      • Anonymous

        Hat der Ampera auch Carbon verbaut, was nochmal effizienter ist und nochmal so vie Gewichtersparnis bringt? 🙂

        • Anonymous

          Wen juckts? Am Ende entscheidet fast immer der Preis.

          • Ratze

            Das das Blödsinn ist, sollte man gerade als BMW Fahrer wissen. Wenn dem so wäre würde es BMW, Mercedes, Audi und auch VW nicht mehr geben!!!

            • Anonymous

              Du verleihst deinen Aussagen mehr Gehalt, indem du mit Ausrufezeichen um dich wirfst? 

              Wenn die Zielklientel alles “fressen” würde, was ihr die Konzerne vorsetzen, müsste sich der A1 auch verkaufen, wie geschnitten Brot.

              Auch im Premiumsegment kann man Preisschrauben in Relation zum Produkt überdrehen.

              • Ein Mini verkauft sich auch wie geschnitten Brot 😉 Doch wo liegt der Unterschied zwischen den Mini und den A1? Der Mini ist so günstig wie ein Polo – ich vergas. Ne stimmt doch gar nicht 😉
                Der Unterschied ist das Image. Durch gezielte Preisanhebung lässt sich ein ganz neues Marktsegment erschließen und so mehr Produkte verkaufen und den Kunden weiß machen, er würde was viel viel besseres kaufen als der Nachbar – oder glaubst du der Steve Jobs macht seine Produkte deswegen so teuer, weil die in der Produktion und Entwicklung soviel mehr kosten?
                Natürlich hst du Recht, sobal das Produkt überteuert ist, ist kauft es keiner mehr.
                Mit dem Elektroauto ist das eine Sache. Ich würde fast sagen, unmöglich das voraus zu sagen. Es hat noch niemand versucht gleich mit solch hohen Stückzahlen in einen neuen Markt vorzudringen.

                • Anonymous

                  “Der Unterschied ist das Image.”

                  Der Unterschied ist nicht nur das Image. Das spielt mit rein, da ein Mini als Trendy gilt aber Trends zu kreieren ist das eine, sie dauerhaft am Leben zu erhalten eine ganz andere Frage.

                  Das Problem des A1 ist, dass er ein Audi ist. Klingt nach Bash, ist aber gar nicht abwertend gemeint. Der Mini ist ein Mini und wird als solcher wahrgenommen. Der A1 ist ein Audi. Die gleiche Technik in einer Submarke wäre vll. sogar erfolgreicher. Warum? Weil der A1 – und nun sind wir wieder beim Thema – zu teuer ist.

                  Der A1 ist sicher ein gutes, wenn nicht gar sehr gutes Auto aber die potentiellen Käufer schielen am Ende des Verkaufsgespräch eher in Richtung A3, weil sich ein gut ausgestatteter A1 preislich eben kaum noch etwas mit einem A3 nimmt. 

                  Wenn zwischen einem 3er und einem 6er Cabrio kein preislicher Respektabstand herrschen würde, würden die meisten dann auch ihr Geld in den 6er stecken.

                  Bei Mini gibts nur Mini… Wenn man bei denen den Preis verdaut hat, unterschreibt man oder nicht.

                  Alternativen sind da nicht wirklich da.

                  “Durch gezielte Preisanhebung lässt sich ein ganz neues Marktsegment erschließen und so mehr Produkte verkaufen und den Kunden weiß machen, er würde was viel viel besseres kaufen als der Nachbar – oder glaubst du der Steve Jobs macht seine Produkte deswegen so teuer, weil die in der Produktion und Entwicklung soviel mehr kosten?”

                  Nein sondern weil sie oft einfach besser sind, als die Produkte der Konkurrenz und er die Knete auch verlangen konnte. Das wandelt sich langsam, weil Apple zusehens nicht mehr als “In” gilt, sondern als Statussymbol für die die es nötig haben gesehen wird. Als Applenutzer “früher” Stunde finde ich die Entwicklung übrigens sehr schade, auch das Antennengate war Apples Image nicht zuträglich.

                  Die Zeit nach Jobs wird Interessant. Die Industrie läuft gegen Itunes sturm… Vll. hat auch Apple die beste Zeit hinter sich. We will see… 

                  “Natürlich hst du Recht, sobal das Produkt überteuert ist, ist kauft es keiner mehr.”

                  Genau so würde ich es nicht sagen, die BMWs verkaufen sich auch. Sind aber wohl auch überteuert, zumindestens in Relation zu anderen Märkten ( USA ). Anderes Thema… Der Preis muss halt in einer Relation zum Produkt stehen und die Schraube kann man überdrehen.

                  “Mit dem Elektroauto ist das eine Sache. Ich würde fast sagen, unmöglich das voraus zu sagen. Es hat noch niemand versucht gleich mit solch hohen Stückzahlen in einen neuen Markt vorzudringen.”

                  Stimmt.. Aber auch ein Elektroauto lässt sich auf die Tatsache reduzieren, dass es vier Räder hat und eine gewisse Anzahl an Passagieren von A nach B bringt. Marktgesetze lassen sich auch da nicht gänzlich aushebeln. 

                  Der 3l Lupo war auch zu teuer. Der Q7 V12 TDI war / ist zu teuer. Der Z1 war zu teuer und kam nach einem guten Start bei den Verkaufszahlen nicht mehr wirklich vom Fleck.

                  Vll. nutzt BMW den Preis auch limitierenden Faktor, um nicht zu viele Bestellungen, die sie dann nicht mehr realisieren können, ins Haus zu bekommen. Weiß man nicht.. Wird spannend zu sehen sein.

                  Viel zur i3 Marktstrategie ist ja noch nicht durchgedrungen. Die erste Generation wird halt wohl nur ein riesiger Markttest sein. Wie viel Geld man den Kunden für ein E-Auto abnehmen kann, wie sich die Technik im Alltag schlägt usw… Auch ein Grund, warum ich mir vom i3 wenig erwarte.

                  Ich finde das Projekt “BMW i” sehr spannend aber das nicht aufgrund der zu erwartenden Fahrzeuge, sondern dem drum herum. =)

          • Anonymous

            …warum sollte das keinem jucken??? Erzähl mal!!!

            • Anonymous

              Sollte das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmen ( konjunktiv ), dann wird sich das Auto nicht verkaufen. 

              Ich sag nur Hybrid der rechnet sich gegenüber seinem Dieselpendant auch selten bis nie. 

              PS…. Dresden macht sich.. 😉 War am Samstag zwar fast überall Hochzeit angesagt aber sonst lässt es sich dort schon gediegen Zeit verbringen. 😉

              • Anonymous

                Sehe ich auch so. BMW lernt durch i3 und i8 extrem viel in der Serienproduktion von Carbon. Damit ist es nicht so wichtig, ob der i3 sich gut verkauft – denn das wird er nicht. Sicher werden einige Unternehmen i3 leasen (Stadtwerke, Eigenbetrieb von Städten, Werbeagenturen, etc.) um ihr Image in Richtung “Grün” zu bewegen. Auch als Promovehikel (war erst meist der Smart, jetzt der MINI) passt der i3 gut, weil man damit auch Problemlos in Einkaufscenter etc. kommt. Aber mehr als das wird es nicht, denn es fehlt einfach an Reichweite und an der kompletten Infrastruktur. Die Akkus werden die nächsten Jahre auch nicht billiger, da die Rohstoffe für die Herstellung immer teurer werden. Da Stahl und auch vor allem Alu auch immer teurer werden macht der Einsatz von Carbon immer mehr Sinn. Und dieses know how sichert sich BMW gerade – ist also mE eher eine Doppelstrategie: Sollte sich das E-Auto doch in den nächsten Jahren (warum auch immer – denkbar wäre z.B. das die Megastädte in China, Mexiko Stadt, etc. Autos mit Verbrennungsmotor verbieten) besser verkaufen hat man eines wenn nicht, ist es auch nicht schlimm da man dann das Carbon know how hat um andere Fahrzeuge leichter zu machen.

                • Der Namenlose

                  Was Promofunktion angeht, da wirst Du recht haben. Dazu eignet sich der Wagen zweifellos.
                  Allerdings denke ich, dass Du die Verkaufschancen ein wenig zu pessimistisch siehst.
                  Ich glaube, BMW ist hier bewusst ein sehr großes Risiko eingegangen, allerdings mit der Kalkulation, dass wenn es gut geht, sie einfach sehr groß da rauskommen werden. Die Erfahrungen mit Carbon in Großproduktion werden Ihnen einen sicheren Vorsprung bringen, egal wie es ausgeht.
                  Aber die Möglichkeit, einen Hype auszulösen und diesen zu führen, ist einfach da und spielt die größere Rolle. Bei diesem Fahrzeug ist fast alles neu. Ich persönlich finde den i3 auch noch schön. Wenn er halb so stylisch daher kommt, wie das Konzeptauto ausschaut, dann wird es genug Leute geben, die bereit sind, für etwas „besonderes“ Geld auszugeben, zumal durch die geplanten Stückzahlen auch die Exklusivität gesichert sein dürfte. Hinzu kommen werden sicher noch eine Menge von “coolen” und “sexy” ConnectedDrive-Funktionen, die bei der iPhone- und iPad-Käuferschicht sehr gut ankommen. Die Akkuproblematik und die Reichweite sehe ich auch problematisch. Allerdings haben bei einem Freund die fehlende Flash-Unterstützung und die Nicht-Austauschbarkeit des Akkus ihn nicht davon abgehalten, iPhone I bis IV zu kaufen und auf V sehnlichst zu warten iPad I und II hat er natürlich auch).
                  Wenn die Rechnung aufgeht, dann hat die Konkurrenz an vielen Fronten auf einmal aufzuholen und das wird nicht so einfach.

                  Wenn die Rechnung nicht aufgeht, dann …

                  • Anonymous

                    Der Vergleich zu den Apple Produkten fällt mir zum Thema BMW i auch sofort ein. Würde es BMW tatsächlich gelingen einen ähnlichen Hype in der Automobilindustrie loszutreten, dann sieht die Konkurrenz auf Jahre kein Licht mehr. Die Chancen sind enorm, allerdings ist es das Risiko wie gesagt auch.

                    Wenn man sich die politische und gesellschaftliche Trends der letzten zwei Jahre ansieht, kann ich mir schon gut vorstellen, dass BMW zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt kommt.

                    Auch das gewählte Design spricht deutlich dafür, dass man darauf spekuliert einen neuen Trend zu setzen und diesen dann lange zu dominieren. Wer bereit ist mehr Geld für eine neue Technologie auf den Tisch zu legen, wird auch wollen, dass sich diese nach aussen deutlich von herkömmlichen Lösungen unterscheidet. 
                    Ähnliches hat Toyota mit dem Prius versucht und war damit in den USA extrem erfolgreich. Ein Auto das sich deutlich vom Markt absetzt und sofort als Hybrid identifiziert werden kann. Wenn man jetzt berücksichtigt, dass der Prius weder cool noch schön ist und Toyota eher ein VW Image hat, dann kann man sich ungefähr vorstellen, welches Potential sich für BMW ergibt.

                    Also ich bin sehr gespannt und zuversichtlich, dass es alles deutlich besser läuft, als sich viele im Moment vorstellen können.

                  • Anonymous

                    Image spielt immer eine Rolle jedoch hinkt der Vergleich mit dem Toyota Prius für mich etwas, da der US Markt (im Gegensatz zu Europa) dem Diesel (bisher) wenig Beachtung geschenkt hat. Das ändert sich gerade langsam und wird sicher die nächsten Jahre auch besser werden. Ein Problem (neben anderen) bei der Verbreitung des Diesel in US ist auch die schlechte Infrastruktur, da die Diesel Fahrer in manchen Gegenden dann Truck Tankstellen (be)suchen müssen um an Kraftstoff zu kommen der dann in manchen Fällen auch noch eine zweifelhafte Qualität hat. Das zeigt, wie wichtig eine Infrastruktur ist.
                    In Europa (wo der Diesel ganz klar das Image “sparsam” hat) sind die Verkaufszahlen des Prius extrem schlechter.

                    Nun muß man aber mE den Weltmarkt für so ein Auto betrachten und wenn man bedenkt, dass selbst Greenpeace momentan in einem reinem E-Auto keinen Umweltvorteil sieht (

                     “Das zeigt eine simple Rechnung: In der Stadt kommt der iMiEV mit seinem 16-Kilowattstunden-Akku weniger als 100 Kilometer weit. Noch schlechtere Werte haben E-Smart und E-Mini in Großstadt-Tests. Mit dem derzeitigen Strommix Deutschlands (17 Prozent Erneuerbare, 57 Prozent Fossile) verursacht der iMiEV pro Kilometer 92 Gramm CO2, E-Mini und E-Smart sogar weit über 100. Das sind Werte, die moderne Spar-Diesel und Hybrid-Autos auch erreichen oder gar unterbieten. Studien der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt und des Instituts für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg bestätigen das. “Elektroautos sind keine CO2-Sparer”, sagt Greenpeace-Autoexperte Wolfgang Lohbeck daher. Fährt das Elektroauto überwiegend mit Kohlestrom, wie beispielsweise in China, verschlechtert sich seine CO2-Bilanz dramatisch.” Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ )

                    dann sollten die Erwartungen an die Verkaufszahlen nicht zu hoch sein. Versteh mich nicht falsch, ich finde es gut und auch richtig, dass BMW den i3 bringt aber man sollte eben auch das Gesamtbild sehen. Und Schlußendlich muss und wird BMW produzieren was sich auch verkauft und dass das Wachstum der nächsten Jahre vor allem aus China, Indien, Südamerkia, Rußland kommen wird ist doch auch klar. Und gerade in den Ländern brauchen wir über E-Autos nicht wirklich sprechen. Desweiteren darf man auch nicht vergessen, dass die fosillen Brennstoffe bei weitem noch nicht am Ende sind – im Gegenteil, vor ein paar Tagen haben Exxon /Mobil und Rosneft gerade den Deal gemacht, die Artiks diesbzgl. auszubeuten.

                    Die Zukunft wird sicher ein Mix aus den verschiedensten Antriebskonzepten je nach Bedarf, Region und Infrastruktur. Am besten mit dem (bald kommenden) i1 früh zum Bäcker und am WE mit dem (bis dahin wiedergeborenem) M3 mit V8 SAUGER auf die Piste… 😉

          • Abc

            preis ??? bei bmw??? interessiert mich nich und auch nicht andere bmw-fahrer!!! wenn ich nach preis gehe, fahr ich dacia

            • Anonymous

              Vitrine voll, Garage leer?… 

          • Abc

            preis ??? bei bmw??? interessiert mich nich und auch nicht andere bmw-fahrer!!! wenn ich nach preis gehe, fahr ich dacia

        • Anonymous

          Meinetwegen können beim Ampera auch die Radkästen von innen vergoldet sein, solange die Fahrleistungen stimmen.. so gesehen wäre ein klug konstruiertes Auto aus herkömmlichen Stählen mir lieber als ein weniger klug konstruiertes Auto aus Alu, wenn das Gewicht das gleiche ist..

          • Anonymous

            Genau das ist der Punkt.

            Und natürlich wird die Karbontechnik beim i3 wegweisend sein. Das würde ich ihm auch nie absprechen wollen.

            • Anonymous

              Klar, das Carbon ist in dem Umfang in einer Serienproduktion schon beeindruckend 😉
              Wir sind uns wohl einig das “da ist Carbon drin” für sich kein Argument ist, sondern das dadurch eingesparte Gewicht, darauf wollte ich ja hinaus. Halb 12 in Hang’zhou, Zeit zu pennen. Guten Abend euch! 😀

              • Anonymous

                Vll. ist halb 12 in Pengpfui auch Knoppers Zeit… In Deutschland gehst du doch auch nicht so früh ins Bett… Studenten sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. 

                http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,784016,00.html

                • Anonymous

                  Das ist hier echt traurig. Die zwei Typen die uns die ersten Tage rumgeführt haben liegen um 10 im Bett, wenn sie sich mit Freunden treffen gehen die in Zockerhallen und spielen irgendwelche Spiele im selben Raum über Internet. Vor zwei Tagen haben wir einen der beiden immerhin dazu gebracht zwei Flaschen light Bier zu trinken. Wir haben noch eine Menge Erziehungsarbeit vor uns.

                  • Anonymous

                    Klingt irgendwie nach “Lost in Translation” xD

        • Anonymous

          Meinetwegen können beim Ampera auch die Radkästen von innen vergoldet sein, solange die Fahrleistungen stimmen.. so gesehen wäre ein klug konstruiertes Auto aus herkömmlichen Stählen mir lieber als ein weniger klug konstruiertes Auto aus Alu, wenn das Gewicht das gleiche ist..

  • Anonymous

    40000 wäre mal eine Ansage, besonders im Vergleich zum Ampera. Wäre es mir trotzdem bei weitem nicht wert..

  • billiger oder günstiger ? …. preiswerter ?

    • Anonymous

      Billiger 😉

  • billiger oder günstiger ? …. preiswerter ?

  • billiger oder günstiger ? …. preiswerter ?

  • Basti

    @emirbmw: Ein Teil der Ampera-Front ist aus Carbon.

  • Basti

    @emirbmw: Ein Teil der Ampera-Front ist aus Carbon.

  • Basti

    @emirbmw:disqus 
    @Lennardt: … wieder nur ein weiterer Opel? Das möchte ich nicht so stehen lassen. Meiner Meinung nach machen Opel und BMW aktuell den besten Job im Automobiljungel. Also in freue mich jedesmal, wenn mir die LED-Winkel eines neuen Opels oder das Tagfahrlicht eines neuen BMW-Modells entgegenkommen. Bin schon gespannt, wenn die neue 4er Reihe und das neue Mittelklassecoupe auf Insigniaplattform auf den Markt kommen ;).

    • Anonymous

      Bitte richtig zitieren: ich habe das nur eingefasst, weil ich Opel ebenfalls als guten Autobauer sehe. Keiner der deutschen Autohersteller baut schlechte Autos und seit dem Insignia sehe ich für Opel imagetechnisch sogar langsam Licht am Ende des Tunnels. Dennoch würde ich mir aufgrund der ganzen GM-Sklaverei (überspitzt formuliert) selbst wenn das Angebot noch so gut ist in den nächsten Jahren keinen Opel kaufen oder mich in einem wohl fühlen können

  • Dieneisa

    “I3 wird billiger als 5er” !?! dass ich nicht lache.
    Ein Kleinwagen wird also billiger als ne Oberklasselimusine, wer hätte das gedacht.
    Solange er nicht preislich auf dem Niveau eines 1ers ist wird das ganze i Projekt nur ein riesieger Webegag sein der leider nimanden was bringt, besonders nicht der Umwelt!

    • Anonymous

      Natürlich ist der i3 in seiner ersten Generation eher eine – hoffentlich – rollende Imagekampagne für BMW. Im Großvolumenbereich wollen sie sich ja eh frühstens mit der übernächsten Generation betätigen.

  • Anonymous

    Klingt irgendwie nach “Lost in Translation” xD…

  • Pingback: Euro führt ausführliches Interview mit BMW-Chef Dr. Norbert Reithofer()

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