Audi & Mercedes heben Prognosen an und wollen BMW überholen

Sonstiges | 5.09.2011 von 55

Seit einigen Jahren steht die BMW Group an der Spitze des weltweiten Premium-Automobilmarkts, aber es versteht sich von selbst, dass die Wettbewerber diese Situation möglichst …

Seit einigen Jahren steht die BMW Group an der Spitze des weltweiten Premium-Automobilmarkts, aber es versteht sich von selbst, dass die Wettbewerber diese Situation möglichst zeitnah zu ihren Gunsten verändern wollen. Immer wieder waren in den letzten Jahren entsprechende Ankündigungen zu hören, aber die aktuellen Verkaufszahlen dürften weder in Stuttgart noch in Ingolstadt Begeisterungsstürme auslösen: In den ersten sieben Monaten des Jahres 2011 konnte die BMW Group ihren Vorsprung auf die Wettbewerber weiter ausbauen, von einer Trendwende ist momentan noch nichts zu sehen.

Bei Audi rechnet man unmittelbar nach der jüngsten Anhebung der Absatzprognose mit etwas mehr als 1,2 Millionen Fahrzeugen im laufenden Jahr 2011, die Marke von 1,5 Millionen Einheiten soll nun bereits 2014 geknackt werden – damit bliebe Audi zwar selbst 2014 noch hinter den Zahlen der BMW Group von 2011, der Kampf um den zweiten Platz unter den Premiumherstellern tobt aber weiter auf hohem Niveau.

Mercedes selbst hat in Person von CEO Dr. Dieter Zetsche ebenfalls neue Ziele ausgegeben und erneut unterstrichen, dass man sich in Stuttgart auf lange Sicht nicht mit dem Kampf um den zweiten Rang unter den Premiumherstellern begnügen möchte. Über die konkreten Maßnahmen zum Überholen der BMW Group möchte sich Mercedes erst etwas später äußern.

Für das Jahr 2011 peilt Mercedes inklusive Smart Verkaufszahlen von mehr als 1,35 Millionen Einheiten an, bis zum Jahr 2015 möchte man auch in Stuttgart die Marke von 1,5 Millionen geknackt haben. Dazu beitragen sollen neue Modelle wie der X6-Konkurrent MLC und die geplante kleinere Variante des viertürigen Coupés CLS.

(Bild: Mercedes)

  • Anonymous

    Wiedermal hinken Mercedes und Audi hinterher 😀

    Mercedes “MLC” kommt als Konkurrent, wo der E71 schon längst sein LCI hat und die Leute schon seit vielen Jahren damit rumfahren. Der Audi Q6 kommt ja auch erst 2014, falls alles gut geht – da ist schon der zweite X6 draußen 😀 Genauso ist es doch mit dem 3.0 TDI Quattro Registeraufladung V6 – BMW bietet den R6 Registeraufladung M57 im E60 seit 2004 an, Audi kommt 2011 erst damit, ist doch peinlich.

    BMW ist und bleibt Nummer 1.

    emirbmw

    • XXX

      Leider ist es so, daß BMW mit dem X6 einen “Coolness Faktor” aufgebaut haben, den Audi und Mercedes nun ungeniert nutzen. Aus meiner Sicht werden sich die Dinger dadurch gut verkaufen.

  • Oldschool

    Dafür bietet Mercedes seit über elf Jahren die seitlichen Blinker im Außenspiegelgehäuse an. BMW kommt erst jetzt damit – das ist doch peinlich … 🙂
    Wann ein Hersteller etwas heraus bringt, ist doch für den möglichen Erfolg völlig sekundär. Das kann man doch immer wieder an den (langweiligen) Kisten von VW erkennen, Stichwort Touran und Tiguan. Die kamen erst Jahre nach den Mitbewerbern auf den Markt und wurden für VW trotzdem ein Verkaufserfolg.

    • Anonymous

      Du bringst einen Blinker als Gegenargument, gegen meine Aussage, die ein ganzes Konzept (SAC X6 E71) anspricht. Du willst doch nicht sagen, dass ein Blinker viel damit zu tun hat. Das ist lediglich ein Accessoire – ein Gesamtkonzept ist eine andere Sache. Ich habe damit auch nicht Mercedes direkt gemeint, lediglich bin ich auf die Aussage von Benny eingegangen. Ich habe Respekt vor Mercedes und vor deren Motoren und generell Fahrzeugbau – im Gegensatz zu Audi. Mercedes hatte ja im W211 gute Motoren (V8 Diesel bspw.), wo BMW nichts dergleichen zu bieten hatte. BMW hatte den M57D30TOP mit Registeraufladung als Variante anzubieten. Audi jedoch hatte nur den notorischen V6 Diesel aus dem VW.

      emirbmw

      • Oldschool

        Mit dem Beispiel wollte ich nur aufzeigen, dass es für den Erfolg einer Marke, respektive deren Absatzzahlen völlig irrelevant ist, wann ein Modell eingeführt wird, solange die Nachfrage noch besteht. In meinen Augen ist es egal, ob der Mitbewerber nachzieht und teilweise kopiert, solange es Audi und Mercedes Kunden gibt, die ebenfalls einen SUV mit Schrägheck kaufen möchten, aber eben keinen BMW fahren wollen. VW hat ja auch nicht den Kompaktvan oder den Kompakt-SUV erfunden, aber verkauft die Kisten ohne Ende.
        Und ob etwas peinlich ist oder nicht, entscheidet der Kunde und sollte einen Hersteller mit Weitsicht auch nicht davon abhalten, etwas “zu kopieren”.
        Wenn das ein k.o. Kriterium wäre, dann hätte BMW auch nie einen 7er auf den Markt bringen dürfen, da es so ein Auto bereits von Mercedes in Form von einer S-Klasse bereits gab. Oder den 5er mit x-drive … Audi100 quattro gab es ebenfalls bereits ….  😉
        Will sagen: Völlig egal und aus meiner Sicht eben nicht peinlich, sondern völlig normales Verhalten eines Marktteilnehmers.

        • Anonymous

          Meine Meinung: Kopieren im Sinne von Nachziehen an sich ist nicht peinlich, aber in der Häufigkeit wie Audi es die letzten Jahre tut UND in Verbindung mit dem überall aufgezwungenen Slogan “Vorsprung durch Technik”, der einen Vorsprung impliziert wo einfach keiner ist (wenns nicht gerade dieser sinnlose V12 TDI ist), entsteht doch langsam ein fader Beigeschmack, dass wirkliche Ingeneursarbeit nicht gerecht belohnt wird, weil sonst MB sich gegenüber Audi absetzen sollte.

          • Anonymous

            Genau das meine ich – aber, letztendlich ist es ja der “Vor(Nach)sprung durch Technik” 😀

            emirbmw

        • Anonymous

          Das ist so nicht ganz richtig. Für einen Hersteller ist es sehr wohl wichtig als Erster mit einem neuen Produkt auf den Markt zu kommen, denn die Besetzung einer neuen Nische im Markt sichert ihm ein überproportionales Wachstum, gegenüber der Entwicklung des restlichen Marktes – vorausgesetzt das Konzept ist erfolgreich. Dadurch ergeben sich insbesondere Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen, die bislang ein traditionelles Fahrzeugkonzept eines anderen Herstellers genutzt haben.

          Durch die relativ langen Entwicklungszeiten in der Automobilindustrie hat der innovative Hersteller außerdem die Chance, in einem bestimmten Segment über mehrere Jahre alleine zu dominieren, praktisch ein Monopol zu haben. Der X6 ist da ein gutes Beispiel. Das schafft Gewinne, die in neue Entwicklungen investiert werden können und somit zu dem langfristigen Erfolg des Herstellers beitragen.

          Die Tatsache, dass BMW nach Porsche der Hersteller mit der weltweit höchsten Rendite ist, dürfte unter anderem in der innovativen Produktstrategie begründet liegen, die höhere Margen ermöglicht.

          Zu Audi ist noch zu erwähnen, dass man dort in gewisser Weise in eine Strategie eines Followers gezwungen wird. Audi hat gar keine andere Wahl als die Konzepte anderer Unternehmen zu adaptieren, da man sonst langfristig unterdurchschnittlich am Marktwachstum teilnehmen und schließlich ganz vom Markt verdrängt würde. Ein Unternehmen kann es sich nicht leisten eine lukrative Nische dauerhaft dem Wettbewerb zu überlassen. BMW tut dies gelegentlich ja auch. (6er GT)
          Warum man bei Audi nicht selber die Initiative ergreift, ist mir nicht ganz verständlich. Mag sein, dass es mit der Einbindung in den VW Konzern zusammenhängt, welche eine Vorreiterstrategie, die in erster Linie ein deutlich erhöhtes Risiko in sich birgt, nicht unterstützt. Es kann genauso aber sein, dass man zunächst nur aufholen will und ein Strategiewechsel irgendwann bevorsteht.

      • Canuck

        Falls das immer noch nicht durchgedrungen ist:

        Die 6 Zylinder Motoren kommen NICHT von VW. Das sind Entwicklungen von Audi.

        • Anonymous

          Mensch ist doch egal – VW, Audi, Seat, Skoda – alles dasselbe, nur anders verpackt ;-))

          emirbmw

    • Anonymous

      Das Thema Spiegelblinker hatten wir schon zu genüge hier.
      Fakt ist, BMW hatte den Spiegelblinker vor weit über 15 Jahren schon angetestet und sah keinen
      Sinn drin. Das wird heute immer noch so sein, doch hat man sich wahrscheinlich dem Massendruck
      gebeugt, weil man glaubte man brauche das jetzt. 🙂

  • Anonymous

    Zunächst ist es eine strategisch sinnvolle Verhaltensweise eines Herstellers sein Portfolio zu ergänzen und zu erweitern. Dabei bilden erfolgreiche Modelle eines Wettbewerbers aus dem gleichen Produkt-/Zielgruppensegment (hier Premium-Automobile) eine besonders attraktive und pot. hoch lukrative Möglichkeit.

    U. A. ist das Marktinteresse für das Produkt schon nachgewiesen und konzeptionelle Eckpunkte des Fahrzeugs ebenfalls schon praxiserprobt. Es darf daher mit tend. kürzeren und weniger kostenintensiven Entwicklungszyklen gerechnet werden.

    Audi profitiert seit Jahren durch die Vorlagen von BMW und Daimler, gepaart mit der Möglichkeit von quasi fertig entwickelten Fahrzeugen, Plattformen bzw. Komponenten (A3, A1, Q7, TT, R8, Q3, Motoren) aus dem Mutter-Konzern. Nur so ist doch ein derartig hohes Tempo beim Ausbau der Fahrzeug-Palette überhaupt möglich gewesen. Und das Alles wohlgemerkt ohne Flops oder Qualitätsprobleme. Für Überholen reicht diese Strategie jedoch nicht – dazu muss man selbst neue Konzepte lancieren und das ist wesentlich schwieriger als noch so perfektes Adaptieren von Fremd-Konzepten.

    Mercedes hat diese Erfahrung – bzw. die Konsequenzen daraus – schon einmal anlässlich der Produktoffensive Mitte/Ende der 90’ziger Jahre gemacht. Damals erschienen in kurzen Abstanden ML, SLK, CLK, A-Klasse, Smart – alle mehr oder weniger ohne Vorbilder am Markt; z.T. jedoch mit gravierenden konzeptionellen Schwächen die bis heute noch nicht in Gänze behoben sind (A/B, Smart). Die Weiterentwicklung dieser quasi adhoc Verdoppelung der Modellpalette hat den Daimler Entwicklungsbereich eine Dekade lang überlastet und zum Verlust des Premium-Leadership geführt.

    BMW hat auch bisweilen abgekupfert – wobei man darüber streiten kann ob der Anstoss zum X5 vom ML kam oder aus dem eigenen Konzern (Range-Rover). Das erfolgreiche Extrapolieren der X-Reihe ist aber eine überzeugende BMW Eigenentwicklungsleistung – ebenso wie die Etablierung der 1er-Reihe mit allen Derivaten.

    BMW hat also schon einmal erfolgreich geleistet was insbesondere Audi noch vor sich hat. Für mich heisst das, dass die Ausgangsvoraussetzungen für BMW nicht schlechter sind als die von Audi und wenn Beide einen vergleichbar guten Job machen, BMW in Konsequenz durch Audi nicht einzuholen ist. Zumal eine weitere Stossrichtung von Audi – die massenweisse Abwerbung von Ingenieur-KnowHow aus München – mittlerweile an Effizienz verloren hat.  

    • Anonymous

      …toll zu lesen und immer wieder sachlich! Quickjohn, manchmal erinnerst du mich an den “Gusseisernen”, schade den vermiss ich hier echt, war immer ein genuss seine Texte zu lesen. Zumahl das auch immer stimmte was er schrieb…

      • Anonymous

        der ‘Gusseiserne’?

        • Anonymous

          Ein verflossener User… =) In der Suche findest du sicher einige seiner Beiträge.

          • Anonymous

            Aha, also nach deiner Äußerung würde ich denken du kennst ihn noch unter anderem Namen?!! Rücks raus, auch per E.Mail!  😉

            • Anonymous

              Öhm nein.. Aber ich weiß halt wen du meinst, denn seine Beiträge blieben auch bei mir haften. 

              • Anonymous

                …echt schooode 🙁

                ps.: warum warst du denn eigentlich in Dresden??!! Hat es Dir bei uns gefallen :P?? Frauenkirche mal gesehen?!! 😉

                • Anonymous

                  Bin “öfters” in Dresden, weil es einfach eine schöne Stadt ist. Frauenkirche war dieses mal nicht geplant… =) In ihr darf man ja auch nur in Ausnahmefällen fotografieren, wenn ich da mein Manfrotto aufbauen würde, würden die Leutchens vom Verein graue Haare bekommen.

                  Dieses mal hab ich mir Loschwitz angesehen und war in der Ecke eures Glücksgasstadion unterwegs. =)

                  Empfohlen sei dir das “Brauhaus am Waldschlösschen”, denn die haben leckeres Sauerkraut xD.

                  • Anonymous

                    Man nicht das du mir mal bescheid gibst, ich arbeite gleich im Areal, sozusagen 50m nebenan am Brauhaus. Ja und wenn die Brücke endlich fertig ist, dann fließt der Verkehr auch mal wieder besser…also geb mal bescheid Bursche…

                    Ich lebte auch mal 7 Jahre in München, bin aber wieder nach Dresden gezogen, weil einfach anders… kann man schlecht beschreiben!! Warst zum Stadtfest in DD?? Grüße

                  • Anonymous

                    Kann ja keiner ahnen =).

                    Das mit München hattest du erzählt. Ich fühl mich in vielen Regionen Deutschlands wohl. München, OAL und dem Berchtesgadener Land ( vor allem wegen der Nähe zu Salzburg ), Potsdam… Aber Dresden, ja das Elbflorenz und seine Altstadt ist halt einfach schön. Es tut sich sowieso viel im Osten auch Bautzen ist richtig schön geworden. 

                    Zum Stadtfest war ich noch nicht in DD, nur alle paar Jahre mal auf dem Weihnachtsmarkt. =)

                  • Lennardt

                    (kann mich grad im Labor nicht einloggen):
                    und jetzt fehlt nur noch eine Umarmung und kitschige Musik 😀

                  • Anonymous

                    Solang wir nicht auf einer Lichtung mit offenen Armen aufeinander zu rennen… 

                    Kommen Tokio.. 😀

                  • Anonymous

                    Ach komm.. hätt ich euch nicht unterbrochen wärs schon soweit gewesen 😀

                  • Anonymous

                    …soweit wasß ,p

                  • Anonymous

                    Zitat Emmi:
                    Solang wir nicht auf einer Lichtung mit offenen Armen entgegen laufen…

                  • Anonymous

                    Solang wir nicht auf einer Lichtung mit offenen Armen aufeinander zu rennen… 

                    Kommen Tokio.. 😀

                  • Anonymous

                    Ja es gibt wirklich jede menge schöne Städt in D, aber auch Essen ist sehr schön…Fahre mit meiner süßen in 3 Wochen in den Byrischen Wald, Wellness erleben. Freu mich schon, danach noch nach Münschen und wieder nach Hause…

                    ;D

                  • Anonymous

                    Jau nicht zuletzt wegen Villa Hügel und Zollverein ( Unesco Welterbe )… Ein Besuch in Essen lohnt! 

                    Gibt im Pott aber auch viele schlimme Ecken. Über Wuppertal war ich bspw. schockiert. 

                    Bin auch bald wieder weg.. Rügen ruft… =) Bin gespannt.

                  • Anonymous

                    Kann ja keiner ahnen =).

                    Das mit München hattest du erzählt. Ich fühl mich in vielen Regionen Deutschlands wohl. München, OAL und dem Berchtesgadener Land ( vor allem wegen der Nähe zu Salzburg ), Potsdam… Aber Dresden, ja das Elbflorenz und seine Altstadt ist halt einfach schön. Es tut sich sowieso viel im Osten auch Bautzen ist richtig schön geworden. 

                    Zum Stadtfest war ich noch nicht in DD, nur alle paar Jahre mal auf dem Weihnachtsmarkt. =)

          • Anonymous

            Mal im ernst: hat er keinen Bock mehr zu posten oder wo ist der hin?

          • Anonymous

            Mal im ernst: hat er keinen Bock mehr zu posten oder wo ist der hin?

        • Anonymous

          Ja der `Gusseiserne`….hmmm 😉

  • Hans

    Auf den Scheiterhaufen mit den bößen Ingolstädtern. 😉
    Das wird wieder eine tolle Diskussion noch.

    • Anonymous

      ….im Glück..

  • MMM

    Apropro Audi – als Deutschlands größter BMW-Fan 🙂 bin ich nun den Audi A1 mit S-Line-Paket und der 185PS Maschine gefahren und muß sagen: Geile Kiste! 🙂

  • MMM

    Apropro Audi – als Deutschlands größter BMW-Fan 🙂 bin ich nun den Audi A1 mit S-Line-Paket und der 185PS Maschine gefahren und muß sagen: Geile Kiste! 🙂

    • Anonymous

      Das kann doch nicht geil sein. Ein 1,4 Liter Motörchen mit Kompressor inkl. Turbo hochgepumpt, mit Vorderradantrieb und sinnlosen 185 PS. Noch dazu ein Audi! 😀 Biste auch mal auf der Landstraße gefahren mit dem Teil? Audi-Typisches Wackeln in Kurven ist angesagt, trotz S-Line Ausstattung, oder? 🙂

      emirbmw

      • Felix

        Kommt eben immer drauf an was man so gewohnt ist,jemand der nicht gerade 116i,316i/318i fährt,den kann das sicher nicht beeindrucken 😉 Ich bin das Teil auch schon gefahren,nicht schlecht gemacht,aber kein Vergleich zu MINI oder einem Hecktriebler mit ordentlich Dampf an der Kette,zumal ich den 1.4TFSI,ab 160 sehr zäh fand,die Lenkung war nicht anders als bei einem Polo und der Schwerpunkt ist für den Radstand zu hoch,er schiebt quasi über alle vier Räder nach aussen,sehr gewöhnungsbedürftig!

        • Anonymous

          “aber kein Vergleich zu MINI oder einem Hecktriebler mit ordentlich Dampf an der Kette”
          Die Formulierung gefällt mir außerordentlich!

        • Anonymous

          “aber kein Vergleich zu MINI oder einem Hecktriebler mit ordentlich Dampf an der Kette”
          Die Formulierung gefällt mir außerordentlich!

      • Oldschool

        Da hat nichts gewackelt. Ein richtig gut abgestimmtes Fahrwerk. Das DSG ist, insbesondere mit den Schaltwippen am Lenkrad, auf der Landstraße eine Wucht.
        Aber ich gebe Dir recht – der Vorradantrieb ist beim anfahren schon recht überfordert und man muß die Kraft feinfühlig dosieren. Aber wenn die Kiste einmal rollt, dann kann man beherzt durchtreten 😀
        Ich sag ja, als eigefleischter BMW Anhänger hätte ich es mir nie träumen lassen, mal so positiv über einen Audi zu schreiben ….. aber das Räppelchen macht richtig Spaß.

  • bmwcult

    BMW wird sich mit den kommenden ,wichtigen neuen Modellen weiter absetzen,da wird es zu keinem spannenden Duell an der Spitze kommen. Ein spannender Kampf  wird von Audi und Mercedes geführt um Platz zewi,man darf gespannt sein. Ich würde aber auf Mercedes tippen!

    • Anonymous

      ….hoffe das bessere Ende für Mercedes…;(p)

  • Der Namenlose

    Bei der Diskussion um die Premiumführerschaft geht die Argumentation leider immer wieder in eine von VW gewünschte Richtung: Stückzahlen.
    Die Stückzahlen sind doch völlig irrelevant. Wenn man sich die Umsatzzahlen anschaut, dann sieht man, wofür die “Premiumkunden” lieber Geld ausgeben. Ich bin mir nicht sicher, glaube aber, dass Mercedes pro Auto sogar mehr vom Kunden bekommt als BMW.

    Für mich sind Stückzahlen in Kombination mit dem Umsatz von Bedeutung. Ein sehr hoher Gewinn ist für mich hingegen kein Zeichen von Premium Z.B. hat VW mit der Marke Audi in 2010 einen Umsatz von ca. 35 Milliarden gemacht (zum Vergleich BMW 60 Milliarden). Zugleich hat BMW einen Gewinn von 4,3 Milliarden, VW mit Audi aber von 3 Milliarden erzielt. Trotz des sehr viel kleineren Umsatzes macht VW mit Audi einen relativ hohen Gewinn. Für mich bedeutet dies, VW-Technik zu einem sehr überteuerten Preis zu verkaufen, auch wenn der Vergleich zugegebenermassen schwerfällt.

    Es gibt eindeutig zwei Premiumhersteller in Deutschland und mit VW ein Konzern, welcher auch sogenannte Premiumfahrzeuge unter dem Label Audi anbietet.

    • Anonymous

      ….wer bist du wriklich!?? ….deiner Meinung stimmt ich mal wieder voll zu…

      • Der Namenlose

        Der “Gusseiserne”:) Nein, war nur Spaß.

        • Anonymous

          😀

        • Anonymous

          😀

      • Anonymous

        :oD

  • Bileto

    Wenn man mit dem Thema “Wer hat das Konzept als erster” beginnt, so verlieren im Prinzip alle Hersteller im Vergleich gegenüber Mercedes. Denn Mercedes hat das Automobil bekanntlich erfunden. Wenn man da jetzt alles aufzählen würde, was welcher Hersteller zuerst erfunden hat, wäre man a) lange beschäftigt und bringt einen das b) nicht weiter.

  • Oldschool

    Danke. Mein Reden.

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