BMW TV: Die BMW Innovationen im Bereich alternativer Antriebe

BMW i | 5.08.2011 von 11

Wenn im Jahr 2013 die ersten Kunden ihren rein elektrisch angetriebenen BMW i3 in Empfang nehmen werden, profitieren sie direkt und indirekt von zahlreichen anderen …

Wenn im Jahr 2013 die ersten Kunden ihren rein elektrisch angetriebenen BMW i3 in Empfang nehmen werden, profitieren sie direkt und indirekt von zahlreichen anderen Modellen, die für die BMW Group Erfahrungen im Umgang mit alternativen Antrieben gesammelt haben. Die direkteste Verbindung lässt sich hierbei zu den jüngeren Elektro-Modellen MINI E und BMW ActiveE herstellen, denn mit Testflotten von insgesamt über 1.500 Fahrzeugen in Kundenhand konnten bereits jede Menge Erfahrungen über das tatsächliche Nutzungsverhalten im Alltag gesammelt werden, aber auch lange vor diesen Fahrzeugen hat man sich in München schon intensive Gedanken über Elektromobilität gemacht.

Die ersten Schritte machte BMW in dieser Hinsicht bereits im Jahr 1969, als man den BMW 1602 Elektro für die Olympischen Spiele in München 1972 entwickelte, der bei langsamer Fahrt eine maximale Reichweite von 60 Kilometern erreichte.

Seit den 1980er Jahren entwickelte man in München auch erste Versuchsträger für Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren, was später zu Fahrzeugen wie dem BMW Hydrogen 7 auf Basis verschiedener Generationen der 7er Limousine sowie dem BMW H2R führte.

Auch auf Basis der BMW 3er-Reihe E36 stellte BMW Elektrofahrzeuge her, die im Vergleich mit den Großserienprodukten von BMW i natürlich noch deutlich schlechtere Leistungsdaten lieferten: Während der BMW i3 in weniger als 8 Sekunden auf 100 beschleunigen soll, benötigte der “3er Elektro” satte neun Sekunden – bis zum Erreichen der 50 km/h-Marke! Der Elektro-E36 diente dann als Grundlage für die Elektro-Studie BMW E1, die als früher Vorläufer des BMW i3 bezeichnet werden kann.

  • Anonymous

    Ich wusste nicht das BMW schon so zeitig mit Elektro begann und was damals mit Blech und Stahl möglich war. Denn eine Reichweite von 130 Km ist ja nicht ohne.

    • iQP

      Kommt halt drauf an wie praxisnah das ist …
      Außer dem mit max. 100km/h, das macht wenig Sinn.
      0-50 km/h in 9s ?

      Es ließ sich einfach nicht vermarkten, ansonsten hätte man evtl. schon früher damit begonnen passende Energiespeicher speziell für Fahrzeuge zu entwickeln.

    • Anonymous

      Bei 9 Sekunde auf 50 hätte man die 130km zum Erreichen des Landstraßentempos gebraucht, wenn man nicht vorher eingeschlafen und gegen einen Baum gefahren ist..

  • iQP

    Was mich noch etwas wundert ist, dass nur 100 ActiveE in Deutschland fahren sollen.
    Scheinbar wollen sie diesmal verstärkt in mehreren Ländern testen ob sich da das Nutzungsverhalten stark unterscheidet….

    • Anonymous

      Und die auch nur in/um München und Berlin.

      Chris

      • iQP

        Ja, die Frage ist dann halt in welchem Umkreis man wohnen muss um sich überhaupt bewerben zu dürfen …

  • DarthVaderseineMudder
    • Danke danke für den Hinweis 🙂

  • mark

    Sorry für die komische frage die jetzt kommt!

    aber kommt es mir nur so vor, oder schaut der bmw i3 sehr ähnlich aus wie der BMW z11??? Min. von der Form her sind die beiden sehr ähnlich, oder ich brauche eine Brille wenn sie es doch nicht sind XD!

    • Anonymous

      Brille. 😉

    • iQP

      “sehr ähnlich” ist übertrieben, höchstens von den Proportionen. Ansonsten ist ja auch Technisch ganz anders.

Find us on Facebook

Bimmertoday

Tipp senden