Juli 2011: BMW und MINI wachsen in den USA um 11,7 Prozent

News | 2.08.2011 von 8

Nach den eher verhaltenen Zahlen aus Deutschland sehen die Verkaufszahlen aus den USA schon etwas besser aus: Um immerhin 11,7 Prozent konnten BMW und MINI …

Nach den eher verhaltenen Zahlen aus Deutschland sehen die Verkaufszahlen aus den USA schon etwas besser aus: Um immerhin 11,7 Prozent konnten BMW und MINI den Vorjahresmonat überbieten, wobei BMW mit einem Wachstum um 12,3 Prozent stärker wachsen konnte als MINI. Die Engländer profitieren dabei vor allem vom Countryman, der im Vorjahr noch nicht verfügbar war und die Verluste bei Hatchback und Cabrio überkompensieren kann.

Bei BMW selbst waren vor allem die Geländewagen aus US-Produktion für das Wachstum verantwortlich, denn von den Modellreihen X3, X5 und X6 konnten mit 6.118 Einheiten 55,9 Prozent mehr als im Vorjahr verkauft werden. Herausragend verkauft sich vor allem der BMW X3 F25, der den Wert aus dem Vorjahr um phänomenale 294,8 Prozent überbietet. Starke Zuwächse gibt es auch bei der 5er-Reihe (+58,5%) sowie beim BMW Z4 (+92,4%), die anderen Baureihen aus europäischer Produktion mussten hingegen teils herbe Verluste in Kauf nehmen.

Im Gesamtjahr liegt die BMW Group mit bisher 169.641 verkauften Fahrzeugen 17,0 Prozent über dem Vorjahr, was zu einem großen Teil der Marke MINI zu verdanken ist. Beim Vergleich mit den deutschen Wettbewerbern stehen BMW und MINI somit weiterhin an der Spitze: Audi konnte in den ersten sieben Monaten 65.055 Einheiten verkaufen und sich um 15,6 Prozent steigern, Mercedes kam inklusive Sprinter und Smart auf 139.086 verkaufte Fahrzeuge.

Im Juli allein konnte Audi in den USA 9.146 Fahrzeuge verkaufen und somit den siebten Rekordmonat in Folge feiern. Die Ingolstädter überboten den Vorjahresmonat um 17,0 Prozent und bestätigen ihren Wachstumstrend, in absoluten Zahlen vergrößert sich der Rückstand auf BMW und MINI aber weiterhin. Mercedes kam im Juli inklusive Sprinter und Smart auf 21.065 Einheiten, ohne den Sprinter kommen die Schwaben auf 19.333 Einheiten und steigerten sich um 9,4 Prozent.

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