BMW denkt offenbar über Ausbau des US-Werks in Spartanburg nach

News | 2.08.2011 von 13

Das Werk Spartanburg bereitet der BMW Group derzeit immer wieder Sorgen: Bedingt durch die hohe Nachfrage nach den Modellen X3, X5 und X6 ist es …

Das Werk Spartanburg bereitet der BMW Group derzeit immer wieder Sorgen: Bedingt durch die hohe Nachfrage nach den Modellen X3, X5 und X6 ist es unmöglich, allen Kunden akzeptable Lieferzeiten zu bieten. Speziell im Fall des BMW X3 F25 gehen einige Kunden verloren, weil sie verständlicherweise nicht viele Monate auf ihr neues Auto warten wollen. Natürlich handelt es sich dabei um ein Luxusproblem, aber auch solche Probleme müssen behoben werden.

Wie Dr. Reithofer bei der heutigen Telefonkonferenz zur Vorstellung des Quartalsberichts Q2 2011 sagte, denke man daher darüber nach, das Werk Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina erneut zu vergrößern. Eine Entscheidung sei zwar noch nicht gefallen, aber im Grunde liegt die Notwendigkeit auf der Hand.

Momentan können am Standort Spartanburg etwa 270.000 Fahrzeuge jährlich gebaut werden, bereits im Jahr 2012 soll dieser Wert auf 300.000 Einheiten gewachsen sein. Wie wir bereits berichtet haben, denkt BMW auch über die Fertigung von Limousinen der 3er- und 5er-Reihe in den USA nach, um ungünstigen Wechselkursen durch eine Produktion vor Ort besser begegnen zu können.

Außerdem werden offenbar auch die Pläne für den Bau eines Montagewerks in Brasilien immer konkreter. Brasilien gehört momentan zu den Märkten mit dem stärksten Wachstum und angeblich wird noch im Herbst eine Entscheidung darüber fallen, ob die BMW Group künftig auch in Südamerika Fahrzeuge bauen wird.

(Quelle: Produktion.de / Bilder: BMW)

  • Anonymous

    “Jahr 2012 soll dieser Wert auf 300.000 Einheiten gewachsen sein.”

    Nicht eher “auf 300.000 Einheiten (an)wachsen”?

    Es ist wirklich schade, dass die Fabrikwände aktuell der Produktion solche Grenzen setzen. Natürlich hat man möglicherweise nicht mit einem solchen Erfolg der Modellreihen gerechnet aber das ist immernoch der ärgerlichste Weg, Kunden zu verlieren.

    Wenn die Kapazitäten erweitert werden würden, holt BMW möglicherweise die X3 SDrive Pläne aus den Schränken. Abgesehen von den Kostenreduzierungen wäre ein X3 SDrive mit dickem R6 ( zur Abwechslung mal egal ob aufgeladen oder nicht ) ein echtes Spaßmobil. 

    Viele der X3 werden eh nur als Touringderivat im Großstadtjungle bewegt, was einen Allrad nicht immer zwingend notwendig macht.

    We will see… =)

    • Anonymous

      2012 soll das bereits geschehen sein, nicht noch geschehen, also ist die Formulierung so schon i.O.

      Achso.. DAS von DIR werd ich mir eintüten und wegfrieren:
      “Wenn die Kapazitäten erweitert werden würden, holt BMW möglicherweise
      die X3 SDrive Pläne aus den Schränken. Abgesehen von den
      Kostenreduzierungen wäre ein X3 SDrive mit dickem R6 ( zur Abwechslung
      mal egal ob aufgeladen oder nicht ) ein echtes Spaßmobil.”

      • Anonymous

        “2012 soll das bereits geschehen sein, nicht noch geschehen, also ist die Formulierung so schon i.O.”

        Gut verlass mich auf euer Urteil. =)

        “Achso.. DAS von DIR werd ich mir eintüten und wegfrieren”

        😀 Was davon genau? “Aufgeladen oder nicht”? 

        Ich persönlich fände ja einen X3 Sdrive28i sehr charmant.  =)

        PS: Wo ist’n unser Chris? BMW hat vor ein paar Tagen die Mediainformationen zur C63 AMG Coupé Black Series gelauncht ( 517 PS, 620 Nm, 4,2 auf 100… <3 ) und ich wollt mich mit ihm austauschen :D…

        Ich brauch 115.430 Euro xD…

        • Anonymous

          zum einen das Aufladen (egal ob oder ob nicht) und dann noch das Spaßmobil X3 😀

          Chris versucht grad seinen 135i möglichst gewinnbringend zu verkaufen um Geld für den i3 oder den neuen 116d zu sammeln

          ich leih dir gern was noch auf meinem Konto ist <- 80 Cent für den Rest des Monats, Studentenleben ist hartes Brot 😀

          • Anonymous

            Tja die fetten Jahre sind halt vorbei… 😀 lieber grüne 80 Cent als rot. Weiter so Ardt. =)

            “zum einen das Aufladen (egal ob oder ob nicht) und dann noch das Spaßmobil X3 :-D”

            Naja damit meinte ich jetzt eigentlich den 35er mit 306 PS der ja – da sind wir wieder bei Chris – eine gute Maschine ist. Irgendwelche 4 Zylindergurken waren nicht gemeint. 

            Aber wenn die SDrive Modelle dann höchstens die Low Budget Varianten markieren sollen, ist von 6 Zylinder – SDrives nicht auszugehen.

            • Anonymous

              Übereinstimmung!

            • Anonymous

              Übereinstimmung!

        • Anonymous

          zum einen das Aufladen (egal ob oder ob nicht) und dann noch das Spaßmobil X3 😀

          Chris versucht grad seinen 135i möglichst gewinnbringend zu verkaufen um Geld für den i3 oder den neuen 116d zu sammeln

          ich leih dir gern was noch auf meinem Konto ist <- 80 Cent für den Rest des Monats, Studentenleben ist hartes Brot 😀

      • Anonymous

        “2012 soll das bereits geschehen sein, nicht noch geschehen, also ist die Formulierung so schon i.O.”

        Gut verlass mich auf euer Urteil. =)

        “Achso.. DAS von DIR werd ich mir eintüten und wegfrieren”

        😀 Was davon genau? “Aufgeladen oder nicht”? 

        Ich persönlich fände ja einen X3 Sdrive28i sehr charmant.  =)

        PS: Wo ist’n unser Chris? BMW hat vor ein paar Tagen die Mediainformationen zur C63 AMG Coupé Black Series gelauncht ( 517 PS, 620 Nm, 4,2 auf 100… <3 ) und ich wollt mich mit ihm austauschen :D…

        Ich brauch 115.430 Euro xD…

  • Anonymous

    “Jahr 2012 soll dieser Wert auf 300.000 Einheiten gewachsen sein.”

    Nicht eher “auf 300.000 Einheiten (an)wachsen”?

    Es ist wirklich schade, dass die Fabrikwände aktuell der Produktion solche Grenzen setzen. Natürlich hat man möglicherweise nicht mit einem solchen Erfolg der Modellreihen gerechnet aber das ist immernoch der ärgerlichste Weg, Kunden zu verlieren.

    Wenn die Kapazitäten erweitert werden würden, holt BMW möglicherweise die X3 SDrive Pläne aus den Schränken. Abgesehen von den Kostenreduzierungen wäre ein X3 SDrive mit dickem R6 ( zur Abwechslung mal egal ob aufgeladen oder nicht ) ein echtes Spaßmobil. 

    Viele der X3 werden eh nur als Touringderivat im Großstadtjungle bewegt, was einen Allrad nicht immer zwingend notwendig macht.

    We will see… =)

  • Anonymous

    Passt zwar nicht ganz zum Thema aber wer demnächst mal beim 🙂 ist, sollte mal die SA Liste genau anschauen, alle Touring haben jetzt einen Sack Reis oder Soja im Kofferraum… lol

    Quelle: http://csr-news.net/main/2011/08/01/argentinien/?lp_lang_pref=deDüsseldorf &gt; Deutsche Konzerne tätigen in Argentinien teils bizarr anmutende, millionenschwere Geschäfte, um weiterhin ihre Waren in das südamerikanische Land liefern zu dürfen. “Wir exportieren Möbel aus Argentinien”, sagte der Argentinien-Chef des Sportartikel-Herstellers Adidas, Walter Knoll, der am Montag erscheinenden “Wirtschaftswoche”. Im Gegenzug kann er demnach in Argentinien weiter seine Sportwaren verkaufen. Der Konzern reagiere damit auf neue Handelsregeln der Regierung in Buenos Aires. Diese ließen Importe nur noch zu, wenn Firmen ihre Produktion im Land erhöhten oder dort Produkte kauften.Mit den Einrichtungsstücken im Wert von zehn Millionen Dollar (sieben Millionen Euro) will Adidas nach eigenen Angaben die Geschäfte des Unternehmens und seiner Handelspartner in anderen Staaten Lateinamerikas ausstatten. Zudem plant Adidas demnach, mehr argentinisches Leder zu beziehen.Schwierigkeiten mit Argentinien hat derzeit auch BMW: “Aufgrund der aktuellen Beschränkungen liefern wir vorübergehend keine Fahrzeuge nach Argentinien”, sagte ein Konzernsprecher dem Magazin. Das Unternehmen plant demnach, nicht nur Leder in Argentinien zu kaufen, sondern auch Soja und Reis aufzukaufen und aus dem Land zu exportieren, um dort wieder Autos verkaufen zu dürfen. Der Autobauer warte noch auf ein Ok aus Buenos Aires.Porsche wiederum kauft dem Bericht zufolge Wein und Olivenöl im Wert von acht Millionen Dollar in Argentinien, um seine Sportwagen in das südamerikanische Land liefern zu dürfen. Dabei komme der Firma zugute, dass ihr argentinischer Handelspartner auch einen Weinhandel betreibe.
    Düsseldorf
     > Deutsche Konzerne tätigen in Argentinien teils bizarr anmutende, millionenschwere Geschäfte, um weiterhin ihre Waren in das südamerikanische Land liefern zu dürfen. “Wir exportieren Möbel aus Argentinien”, sagte der Argentinien-Chef des Sportartikel-Herstellers Adidas, Walter Knoll, der am Montag erscheinenden “Wirtschaftswoche”. Im Gegenzug kann er demnach in Argentinien weiter seine Sportwaren verkaufen. Der Konzern reagiere damit auf neue Handelsregeln der Regierung in Buenos Aires. Diese ließen Importe nur noch zu, wenn Firmen ihre Produktion im Land erhöhten oder dort Produkte kauften.Mit den Einrichtungsstücken im Wert von zehn Millionen Dollar (sieben Millionen Euro) will Adidas nach eigenen Angaben die Geschäfte des Unternehmens und seiner Handelspartner in anderen Staaten Lateinamerikas ausstatten. Zudem plant Adidas demnach, mehr argentinisches Leder zu beziehen.Schwierigkeiten mit Argentinien hat derzeit auch BMW: “Aufgrund der aktuellen Beschränkungen liefern wir vorübergehend keine Fahrzeuge nach Argentinien”, sagte ein Konzernsprecher dem Magazin. Das Unternehmen plant demnach, nicht nur Leder in Argentinien zu kaufen, sondern auch Soja und Reis aufzukaufen und aus dem Land zu exportieren, um dort wieder Autos verkaufen zu dürfen. Der Autobauer warte noch auf ein Ok aus Buenos Aires.Porsche wiederum kauft dem Bericht zufolge Wein und Olivenöl im Wert von acht Millionen Dollar in Argentinien, um seine Sportwagen in das südamerikanische Land liefern zu dürfen. Dabei komme der Firma zugute, dass ihr argentinischer Handelspartner auch einen Weinhandel betreibe.

    • Anonymous

      Also neu ist das Thema nun nicht – und ich beziehe mich dabei schon garnicht auf Herrn David Riccardo.

      Bis Ende der 80ziger lief der Export in die sog. Ostblockstaaten doch nur auf der Basis von Natural-Gegengenschäften. Was Wunder auch – die Staaten waren pleite und konnten mangels harter Währung nur im Tauschhandel-Verfahren bezahlen. Meines Wissens nach war der grösste Tauschhändler weltweit damals Siemens. Kein Wunder dass da der Weg zu noch dunkleren Geschäften (sh. Siemens) nicht weit war.

      Möge BMW davon verschont bleiben – obwohl argentinische Steaks sind echt Klasse!!

      • Wobei man die Korruption genau so wenig verhinden kann wie das Doping im Radsport.
        Naja zum Naturalientausch, ich finde es lustig, wäre zwar in der EU undenkbar, aber der Gedanken “Hey ihr importiert Produkte bei uns, dafür müsst ihr aber auch etwas exportieren” ist Klasse. Sorgt für ein ausgeglichenes Aussenhandelsverhältnis und keinen Überschuss an Devisen.

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