BMW i3 Concept: Die offiziellen Bilder zum BMW Megacity Vehicle

BMW i | 29.07.2011 von 84

Bis die Serienversion des BMW i3 im Jahr 2013 zu den Händlern kommt, wird noch etwas Zeit vergehen und natürlich wird es bis dahin auch …

Bis die Serienversion des BMW i3 im Jahr 2013 zu den Händlern kommt, wird noch etwas Zeit vergehen und natürlich wird es bis dahin auch noch Änderungen am Design geben. Grundlegende Dinge wie die fehlende B-Säule und auch der umfangreiche Einsatz von Glas sollen dabei erhalten bleiben, allerdings wird sich die Serie durchaus etwas konventioneller präsentieren als das Concept Car für die IAA 2011.

Das soll kurz am Beispiel der Türen verdeutlicht werden, denn hier wird es eine der signifikantesten Veränderungen geben: Während die Türen im Concept Car weitestgehend durchsichtig sind, wird der untere Teil der Türen in der Serie nicht durchsichtig sein. Nur so ist es möglich, den oberen Teil der Scheibe versenkbar zu gestalten und beispielsweise das Bedienen von Parkhaus-Automaten aus dem Auto heraus zu ermöglichen. Außerdem bleibt die Privatsphäre der Insassen gewahrt, die sich anderenfalls doch vielen Blicken ausgesetzt sehen würden.

Keine größeren Änderungen wird es nach aktuellem Stand beim Antriebsstrang geben: Der E-Motor im Heck soll auch in der Serie etwa 170 PS leisten und jederzeit ein Drehmoment von 250 Newtonmeter zur Verfügung stellen. So gerüstet soll der BMW i3 in weniger als acht Sekunden Landstraßentempo erreichen und eine Alltagsreichweite von 130 bis 160 Kilometer besitzen.

Für Kunden, die häufig eine größere Reichweite benötigen, wird es auch den BMW i3 REx mit Range Extender geben: Ein besonders laufruhiger Verbrennungsmotor kann hier einen Generator antreiben und die Batterien aufladen, wodurch auch Langstrecken mit dem i3 fahrbar werden. Der Antrieb erfolgt auch beim i3 mit Range Extender stets rein elektrisch, der Verbrennungsmotor treibt also in keiner Situation direkt die Räder an.

  • Anonymous

    Schreckliches Design in Sachen Karosserie

  • Anonymous

    Schreckliches Design in Sachen Karosserie

  • sieht irgendwie so aus als wenn der Entwurf aus den 90ern stammt und das Concept Car dann ein bissel “modernisiert” wurde…

  • Peter Gerst

    Muss das Ding sooo hässlich sein?

  • MIke

    ich finde den Kleinen so schlecht gar nicht einmal, könnte ich mir durchaus vorstellen

  • MIke

    ich finde den Kleinen so schlecht gar nicht einmal, könnte ich mir durchaus vorstellen

  • Anonymous

    Eines vergessen die Macher aber auch noch. Ein Stadtflitzer muss primär nicht kurz sein, sondern schmal. Wenn ich mir bspw. den Innenstadtring in München ansehe, der an einer Stelle ja eine gehörige Baustelle ist, freut man sich über ein Fahrzeug, welches nicht gerade Lamborghini Diablo Ausmaße hat.

    Das der i3 dann eine Breite auf 7er Niveau aufzubieten hat, lässt ihn für mich sogar von der Abmessungskonzeption floppen. In der Stadt möchte man etwas kleines, womit man sich durchwieseln kann und nichts mit der Breite der Queen Mary 2.

    • Die Breite bezieht sich auf den Wert inkl. Außenspiegel. Der i3 ist somit ~2cm breiter als ein E90 und über 12 Zentimeter schmaler als ein 7er.

      • Anonymous

        Ich bitte dich.. der ist 2cm schmaler als mein 5er… Das kann doch nicht Sinn der Übung sein.

      • Anonymous

        Ich bitte dich.. der ist 2cm schmaler als mein 5er… Das kann doch nicht Sinn der Übung sein.

        • Es geht doch beim i3 nicht darum, einen Smart zu bauen. Es handelt sich um ein voll nutzbares Stadtfahrzeug für vier Personen, man kann dieses Auto auch als einziges Familienauto einsetzen und dank Range Extender auch damit in den Urlaub fahren, während man ihn den Rest des Jahres völlig ohne lokale Emissionen bewegt. Wie sich die Breite im Vergleich zu Deinem 5er verhält, ist dabei relativ nebensächlich – in jedem Fall ist er erheblich schmaler als der von Dir ins Feld geführte 7er.

          • Anonymous

            Den Wert führt SPON ( http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,777294,00.html ) ins Feld. Ich habe ihn nur aufgrund der als seriös vermuteten Quellenlage übernommen. Zudem bezweifle ich, dass den i3 jemand als einziges Familienauto einsetzen würde.

            Auf der Autobahn mit 150 als V-Max? Das ist Fiat Seicento Niveau… Wohlgemerkt ohne Turbo, der rennt nochmal 50 km/h mehr. Bei der Höchstgeschwindigkeit beißt der geneigte BMW Stammkunde doch getrost ins Lenkrad.

            • Der Wert (2011 Millimeter) stammt auch von BMW, aber nachdem ich den i3 gestern in natura gesehen habe, kann ich versichern, dass da kein 7er steht 😉
              Die 150 als Vmax mag man in Deutschland als ungenügend sehen, aber schau mal ins Ausland. In wievielen anderen Ländern darf man schneller fahren als 150? Würde es auch nur den geringsten Sinn ergeben, ein Elektro-Stadtfahrzeug für eine Vmax über 150 auszulegen, wenn man damit genau in einem einzigen Markt einen marginalen Mehrwert für eine Hand voll Kunden erzielen könnte?
              Für schnelles Fahren auf der Autobahn ist bei BMW i der i8 zuständig, denn der kann dank Verbrennungsmotor auch längere Zeit so schnell fahren, mit rein elektrischem Antrieb sind längere Fahrten mit über 200 km/h in Kombination mit der heute verfügbaren Batterietechnik schlicht nicht realisierbar (wenn man keinen Bus voller Batterien fahren möchte).

              • Anonymous

                Wenn der i3 ein 7er wäre, dann auch einer von Bangle Design. 😉

                Naja über 200 tut in dem Hobel ja auch nicht Not, dann müsste man sicher auch die Glastürchen festhalten aber 150 sind für mich nicht zeitgemäß. Vor allem unter de(ine)m Verweis, dass sie mit Hinblick auf die Reichweite eben dahingegend limitiert wurde, denn in der Innenstadt wird man die 150 für gewöhnlich nicht anliegen haben.

                Wofür hat man denn sonst noch den optionalen Range Extender? Dann gibts vll. noch ein “i Drivers Package” mit V-Max Anhebung auf 180…

                Apropos optional. BMW’s Aufpreispolitik funktioniert also auch bei i. Die Angst vieler potentieller Käufer vor einem E-Fahrzeug liegt nicht in der neuen Antriebsform als solche, da viele E-Minitestfahrer eben auch die Ruhe im Fahrzeug sehr zu schätzen wussten, sondern vielmehr in der Angst, dass besagtes Fahrzeug mal auf weiter Flur aufgrund von Strommangel verreckt. Somit wird sich der i3 ohne Range Extender kaum verkaufen und den Range Extender wird BMW auch nicht für 120 € in die Aufpreislisten schreiben.

                Waterloo dadadadaaadadadadada …

                • Das hängt davon ab, was der Kunde will. Sicherlich ist der Range Extender für viele Kunden eine sinnvolle Option, aber die Masse der angestrebten Klientel wird ihn nicht brauchen und daher – theoretisch – auch nicht kaufen. Wenn ihn ein Kunde kauft, obwohl er ihn nicht braucht, kann man das kaum BMW zum Vorwurf machen – Wer braucht schon irgendein Fahrzeug von BMW und käme nicht auch mit einem Golf oder Passat Variant klar? Wenn der Kunde ein Angebot attraktiv findet, ist es absurd, das dem Hersteller zum Vorwurf zu machen.

                  Bezüglich der Vmax: Zu heutigen Megacities gehören auch Stadtautobahnen, weshalb eine Vmax von etwas über 100 durchaus für die Praxis relevant ist. Die 150 sind dafür vielleicht etwas mehr als nötig, aber wenn man es mal sehr eilig hat, weiß man das vielleicht auch zu schätzen. Unabhängig davon ist der i3 natürlich nicht dafür gemacht, standardmäßig auf der Autobahn mit Vmax bewegt zu werden – genausowenig wie irgendein anderes Auto nur für diesen Einsatzzweck konstruiert wird. Es ist möglich, aber sinnvoll ist es nicht. Der “natürliche Lebensraum” des i3 sind Innenstädte und die typischen Pendler-Routen aus dem Vorort zur Arbeit/zum Einkaufen. Diese Routen können Autobahnen beinhalten, aber das ist sicherlich nicht der Grund, warum sich jemand einen i3 kaufen sollte.
                  Das dieses Konzept nicht jeden Kunden anspricht und zB für Langstreckenfahrer oder Menschen, die täglich 100km zur Arbeit fahren, keinerlei Sinn ergibt, liegt auf der Hand. Es geht ja auch nicht darum, ein Auto für alle Bedürfnisse und für alle Kunden zu bauen, sondern das perfekte Auto für die Bedürfnisse der potentiellen Kundschaft.

                  • Anonymous

                    Ich weiß schon was du ausdrücken willst und ich bin da auch grundsätzlich bei dir. 

                    Aber: 

                    Als reines urbanes Fortbewegungsmittel wäre mir der i3 persönlich zu teuer und zu breit.

                    Als Ganzjahresfahrzeug für Familie mit Kind zu langsam und ohne Range Extender praktisch nicht nutzbar. 

                    Für mich eine Totgeburt aber ich lass mich da auch gern eines besseren belehren. 

                    “Wenn der Kunde ein Angebot attraktiv findet, ist es absurd, das dem Hersteller zum Vorwurf zu machen.”

                    Das ist richtig aber sollten die kolportierten 40k Grundpreis ( d.h. ohne Range Extender ) eine realistische Hausnummer sein – BMW selbst hüllt sich da ja noch in lukullisches Schweigen -, ist die Preisschraube in dem Segment sicher auch schnell überdreht. Sieht man ja auch am A1, der für sich genommen kein schlechtes Auto ist aber für das was er bietet einfach zu viel kostet. 

                  • Bezüglich dem Preis sollte man meiner Meinung nach abwarten, was letztlich aufgerufen wird.
                    Ich denke, dass nur relativ wenige Kunden einen i3 wirklich kaufen werden – schon wegen der garantiert nicht aus der Welt zu schaffenden Bedenken bezüglich der Batterie-Lebensdauer. Leasing und Kurzzeit-Miete im Sinne von DriveNow werden also eine große Rolle spielen, dazu kommen auch andere Vertriebsmodelle, über die BMW momentan noch nicht sprechen möchte.
                    Abzuwarten bleibt auch, was alles zum “Paket BMW i3” gehört. Es wird beispielsweise darüber nachgedacht, i3-Kunden für x Tage im Jahr einen Diesel anzubieten, um längere Fahrten (Urlaub etc) absolvieren zu können. Wenn das zum Preis dazugehört, wird das Angebot wieder attraktiver.
                    Ob der i3 letztlich Erfolg haben wird oder nicht, lässt sich momentan kaum abschätzen. Der klassische “Car guy”, der heute in Autoforen unterwegs ist und sich gerne einen Ford Mustang vor die Tür stellen möchte, gehört sicherlich nicht zur primären i3-Zielgruppe.

                  • Bezüglich dem Preis sollte man meiner Meinung nach abwarten, was letztlich aufgerufen wird.
                    Ich denke, dass nur relativ wenige Kunden einen i3 wirklich kaufen werden – schon wegen der garantiert nicht aus der Welt zu schaffenden Bedenken bezüglich der Batterie-Lebensdauer. Leasing und Kurzzeit-Miete im Sinne von DriveNow werden also eine große Rolle spielen, dazu kommen auch andere Vertriebsmodelle, über die BMW momentan noch nicht sprechen möchte.
                    Abzuwarten bleibt auch, was alles zum “Paket BMW i3” gehört. Es wird beispielsweise darüber nachgedacht, i3-Kunden für x Tage im Jahr einen Diesel anzubieten, um längere Fahrten (Urlaub etc) absolvieren zu können. Wenn das zum Preis dazugehört, wird das Angebot wieder attraktiver.
                    Ob der i3 letztlich Erfolg haben wird oder nicht, lässt sich momentan kaum abschätzen. Der klassische “Car guy”, der heute in Autoforen unterwegs ist und sich gerne einen Ford Mustang vor die Tür stellen möchte, gehört sicherlich nicht zur primären i3-Zielgruppe.

                  • Anonymous

                    Ach deine Anspielung auf den Car Guy ist ja noch überspitzter als das was ich so von mir gebe. 😉

                    Ich vergleiche ihn mit einem 1er und da sieht der i3 – trotz der faszinierenden Technik – kaum Stiche. 

                    Sollte BMW ein solches “Diesel-Ersatzwagen” Konzept wirklich durchdenken, würde das nur dafür sprechen, dass das Fahrzeug noch nicht gänzlich alltagstauglich ist.

                    Preislich könnt ich mir die 40 k schon gut vorstellen. Akkutechnik und Karbonfertigung sind trotz der jüngsten Entwicklungen weiter aufwendig und teuer.

                    Die Stromtechnik und somit BMW i muss kommen und wenn der i3 auch nur etwas anderes geschnitten wäre ( das Design ist geschmacksabhängig, weswegen ich das jetzt hierbei mal außen vor lasse ), der RE Serie und der i3 somit alltagstauglicher wäre, könnte der i3 durchaus ein Renner werden.

                    So finde ich den i3 nicht zeitgemäß und hier möge keiner auf das “zukunftsorientierte” Design verweisen. Das haben sie beim E65 VFL auch getan und den finden noch heute ( 10 Jahre später ) der Großteil der BMW Fans hässlich.

                  • Es ginge bei der Überlegung zum “Diesel-Ersatzwagen” um folgende Idee: Kein Auto beherrscht alle Anforderungen perfekt, man muss IMMER mit einem mehr oder weniger guten Kompromiss leben. Besitze ich “nur” ein Auto, ist dieser Kompromiss zwangsläufig schlechter als beim Besitz mehrerer unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte. Der BMW i3 ist ein (mehr oder weniger) perfektes Stadtauto fürs tägliche Pendeln zur Arbeit etc.pp., er kann das besser als jeder Diesel oder Benziner. Ein Diesel ist ein ziemlich perfektes Auto für Langstreckentouren, er kann das besser als jedes Elektroauto. Bietet man dem Kunden die Möglichkeit, im Alltag den dafür konstruierten i3 und für die Fahrt in den Urlaub den dafür konstruierten Diesel zu bewegen, fährt er einfach immer ein nahezu perfekt auf seine aktuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Auto. Darum geht es, und das wäre ein echter Mehrwert. Mit der Ausgereiftheit des i3 hat das absolut nichts zu tun, denn der i3 soll wie gesagt nicht alles können, eine eierlegende Wollmilchsau ist immer mit zu vielen Kompromissen behaftet, weshalb sie letztlich keine der geforderten Aufgaben wirklich gut meistern kann.

                  • Anonymous

                    “Der BMW i3 ist ein (mehr oder weniger) perfektes Stadtauto fürs tägliche Pendeln zur Arbeit etc.pp., er kann das besser als jeder Diesel oder Benziner.”

                    Wenn man dies in Relation zum zu erwartenden Preis setzt, relativiert sich diese deine Einschätzung schnell wieder.

                  • Der Preis ist momentan reine Spekulation, aber natürlich wird der i3 nicht billig. Es geht beim i3 sicherlich auch verstärkt um die Umweltbilanz, die eben schon nach überschaubarer Zeit besser aussieht als bei einem 118d, obwohl mehr Energie für die Produktion erforderlich ist. Schaubilder & weitere Infos hierzu folgen.

                  • regenlager

                    Mit dem ganzen Kohlefaser Klimbim, der relativ großen Reichweite und dem BMW Badge und den Fahrleistungen wird der i3 preislich wohl minimium auf Ampera Niveau, sprich ab 40k€ anzusiedeln sein.

                    Umweltbilanz hin oder her, davon kaufen kann sich keiner etwas. Den Kostenvorteil beim “Tanken” wird man mit dem i3 gegenüber einem 4-Zyl. Diesel niemals herausfahren können. Für das Geld eines i3, kann der Otto-Normalbürger einen Stadtwagen für ~10k€ Kaufen, und hat dann noch 30k€ übrig für ein Langstreckenfahrzeug.

                    Der i3 ist einfach ein inkonsequentes Konzept. Als Stadtwagen vollkommen übermotorisiert, und wie MFetischist schon erwähnte, zu groß. Für einen Autobahnrenner wiederum ist er zu klein und besitzt eine zu geringe Reichweite. Zumal er dort selbst gegen einen 90PS Diesel keine Stiche macht.

                    Wieso hat der i3 eigentlich hinten nur zwei Sitzplätze und nicht drei?

                  • Ich würde nicht ausschließen, dass es für den i3 später optional auch eine Rückbank mit drei Plätzen geben wird. Aber der Sinn der zwei Einzelsitze besteht natürlich darin, vier Leute wirklich bequem unterzubringen und nicht einen für drei Erwachsene ohnehin nur bedingt nutzbaren Fond zu konstruieren, nur damit man 5 Plätze anbieten kann – im Schnitt fahren in Deutschland deutlich weniger als zwei Menschen in einem Auto, der Problemfall des Transports von vier Personen plus Fahrer stellt sich also selten. Ich nehme an, dass man zur Frage des Bedarfs bei BMW ganz gute Daten gesammelt hat, seit 1er Dreitürer, X6 und MINI Countryman optional mit zwei Einzelsitzen oder Rückbank im Fond bestellbar sind.

                    Zum Preis-Thema im Vergleich zum Diesel: Was schätzt Du, nach wievielen Kilometern man durch Minderverbrauch den Preisunterschied von 3.510 Euro zwischen einem 118d und einem Seat Leon 2.0 TDI mit 140 PS herausgefahren hat? Eben. Es geht nicht nur um Ersparnisse, es geht auch um Image und teilweise subjektive und auf jeden Fall ganz unterschiedlich gewichtete Faktoren wie Fahrspaß, Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Der i3 muss sich nicht zwangsläufig in jedem mehr oder weniger geeigneten Vergleich rechnen, er muss sich nur im Nutzwert für den Kunden rechnen, und dieser ist eben höchst subjektiv.

                  • Gustav

                    Haha: “deutlich weniger als zwei Menschen”

                  • Anonymous

                    wirst es nicht glauben – aber ich überleg mir schon stark ob ich net meinen E46 mit R6 noch bis 2013/14 fahre und mir dann das Teil hole! Bin ziemlich begeistert – allerdings wird er in Serie leider nicht mehr so toll sein, wie Benny sagte keine ganzen Glastüren etc… 🙁

                  • Anonymous

                    ^^ Mir Boogy… Bei BMW wirds dann wie bei einem Inhaftierten, jeden Tag ein Kreidestrich an der Wand ;)…

                • Das hängt davon ab, was der Kunde will. Sicherlich ist der Range Extender für viele Kunden eine sinnvolle Option, aber die Masse der angestrebten Klientel wird ihn nicht brauchen und daher – theoretisch – auch nicht kaufen. Wenn ihn ein Kunde kauft, obwohl er ihn nicht braucht, kann man das kaum BMW zum Vorwurf machen – Wer braucht schon irgendein Fahrzeug von BMW und käme nicht auch mit einem Golf oder Passat Variant klar? Wenn der Kunde ein Angebot attraktiv findet, ist es absurd, das dem Hersteller zum Vorwurf zu machen.

                  Bezüglich der Vmax: Zu heutigen Megacities gehören auch Stadtautobahnen, weshalb eine Vmax von etwas über 100 durchaus für die Praxis relevant ist. Die 150 sind dafür vielleicht etwas mehr als nötig, aber wenn man es mal sehr eilig hat, weiß man das vielleicht auch zu schätzen. Unabhängig davon ist der i3 natürlich nicht dafür gemacht, standardmäßig auf der Autobahn mit Vmax bewegt zu werden – genausowenig wie irgendein anderes Auto nur für diesen Einsatzzweck konstruiert wird. Es ist möglich, aber sinnvoll ist es nicht. Der “natürliche Lebensraum” des i3 sind Innenstädte und die typischen Pendler-Routen aus dem Vorort zur Arbeit/zum Einkaufen. Diese Routen können Autobahnen beinhalten, aber das ist sicherlich nicht der Grund, warum sich jemand einen i3 kaufen sollte.
                  Das dieses Konzept nicht jeden Kunden anspricht und zB für Langstreckenfahrer oder Menschen, die täglich 100km zur Arbeit fahren, keinerlei Sinn ergibt, liegt auf der Hand. Es geht ja auch nicht darum, ein Auto für alle Bedürfnisse und für alle Kunden zu bauen, sondern das perfekte Auto für die Bedürfnisse der potentiellen Kundschaft.

            • Anonymous

              naja sind immerhin 20km/h mehr als das Tempolimit auf BABs, das die nächste Regierung oder die EU in wenigen Jahren einführen wird…

              • Anonymous

                Den deutschen kannst du eine PKW Autobahnmaut aufs Auge drücken aber kein allgemeines Tempolimit. Das wäre politischer Selbstmord.

                • Anonymous

                  Ich bin auch nicht dafür…allerdings ist die Mehrheit der Deutschen sehr wohl dafür…und die EU fragt die Deutschen Bürger sowieso nicht…

                  • Anonymous

                    Okay allgemeines Tempolimit von 250… Und vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit auf dem Linken Fahrstreifen von 160 km/h.

                    Jetzt weiß ich auch warum du auf den i3 umsteigen willst.

                  • Anonymous

                    Okay allgemeines Tempolimit von 250… Und vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit auf dem Linken Fahrstreifen von 160 km/h.

                    Jetzt weiß ich auch warum du auf den i3 umsteigen willst.

                  • Anonymous

                    Ach und warum will ich? 😉

                  • Anonymous

                    Hab da zwei Theorien:

                    1. Du ahnst das das Tempolimit auf dt. BAB kommt und siehst daher keinen Grund ein Fahrzeug zu fahren, welches schneller läuft als 150.

                    oder

                    2. Hast du ein ernsthaftes Alkoholproblem?

                    Wie auch immer… Fahr was du magst, solang du BMW Umsatz bringst, ists mir Schnuppe. =)

                  • Anonymous

                    1. stimmt
                    2. meiner Meinung nach nicht, noch nicht 😀

                    Eben – fahr du meinetwegen einen E46 Compact (böse Beleidigung), Hauptsache BMW. Nur immer das Genörgle an der eigenen Marke nervt…bei welcher der letzten Veröffentlichungen hast du nicht genörgelt? 😉

                  • Anonymous

                    6er =), zuvor X3 ist also noch gar nicht lang her. 😉

                    Vor allem der 6er hat es mir tiiiierisch angetan. B&O Soundsystem und ein zeitloses Design… Damn!

                    Seit dem kam leider auch nichts gutes mehr.. =( 1er, M5… Not amazing.. 😉

                    Kannst gern alles klaglos konsumieren, was man dir vorsetzt. 😉

                  • Anonymous

                    ich klage durchaus bisweilen (siehe 1er Frontscheinwerfer, Gewicht F10, LCI 1er Coupe/Cabrio)…aber ich versuche dennoch immer auch “meinen Hersteller” zu verstehen, wieso diese “Makel” auftreten. Hier finde ich immer Argumente, die ich anschließend aufgrund meiner Loyalität verteidige 🙂

                    Und komsumieren tu ich sowieso nur das, was mir 100%ig gefällt…

                  • Anonymous

                    “Und komsumieren tu ich sowieso nur das, was mir 100%ig gefällt…”

                    Also ticken wir sehr gleich.
                     
                    Es ist so das ich hier “unter uns” gern und fest den Finger in die Wunde lege und dabei gern auch Dinge überspitzt darstelle. Extern steh ich zu 100% loyal zu der Marke. 

                    “aber ich versuche dennoch immer auch “meinen Hersteller” zu verstehen”

                    So tick(t)e ich auch, allerdings ist BMW keine charitative Organisation, weswegen mein Verständnis bei Entwicklungen – die ich nicht gut heiße – auch Grenzen kennen muss. 

                    Kann gut verstehen, wenn dir das ein oder andere gemotze bitter aufstößt aber auch bei dir werbe ich mal spontan für etwas Verständnis. 😉

                  • Anonymous

                    1er M Coupé rockt – ALDA! Das Ding ist krass amazing!

                  • Anonymous

                    Soweit im Urschleim wollt ich gar nicht graben.. Aber natürlich bis auf den ATU Schriftzug auf dem Triebwerk ist die Karre voll geil MANN 😀 

                  • Anonymous

                    1. stimmt
                    2. meiner Meinung nach nicht, noch nicht 😀

                    Eben – fahr du meinetwegen einen E46 Compact (böse Beleidigung), Hauptsache BMW. Nur immer das Genörgle an der eigenen Marke nervt…bei welcher der letzten Veröffentlichungen hast du nicht genörgelt? 😉

                  • Anonymous

                    Hab da zwei Theorien:

                    1. Du ahnst das das Tempolimit auf dt. BAB kommt und siehst daher keinen Grund ein Fahrzeug zu fahren, welches schneller läuft als 150.

                    oder

                    2. Hast du ein ernsthaftes Alkoholproblem?

                    Wie auch immer… Fahr was du magst, solang du BMW Umsatz bringst, ists mir Schnuppe. =)

                • Anonymous

                  http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,468937,00.html

                  ist zwar 4 Jahre alt aber zumindest keine dieser vielen Amateur-Umfragen in diversen KFZ Foren…

  • Anonymous

    Wann kann ich den kaufen? Ist das Glas Crashsicher? Wenn nicht, wozu so abstruse Konzepte rausbringen, wenn ich vielleicht 2050 damit fahren kann und das Ding dann eh nur 50% vom Concept-Design hat.

    Also mir ist dieses Hyper-Future-Design eindeutig zu viel. Wie passt so ein Auto ins heutige Fahrzeugbild, was m alltäglichen Stadtverkehr von Golf IV und 7 Jahre alten Kisten dominiert wird. BMW ist damit viel zu früh dran – das kann zu den Preisen nur floppen. Aber ja, einen Supersportler mit V8 und mehr Zylindern kann ja jeder bauen.

    Was für einen Sinn haben solche Pseudo-unrealistischen-Konzepte – gar keinen – reine Ressourcenverschwendung – wenn ich an das ganze CO2 bei der Entwicklung denke – dafür könnten 100.000 M5s locker 6 Jahre und mehr genutzt werden. So Future-Quatsch gabs auch schon vor 20 Jahren im TV, also neu ist der Trend auch nicht und ernst nimmt das sowieso kein Kunde…

    • Den i3 kannst Du Ende 2013 kaufen. Du kannst davon ausgehen, dass man bei BMW über die Sicherheit des Fahrzeugs nachgedacht hat. Die Türen werden in der Serie im unteren Teil dennoch nicht durchsichtig sein, weil man anderenfalls keine Fensterheber realisieren könnte und die Privatsphäre der Insassen eingeschränkt wäre. Ein “Pseudo-unrealistisches Konzept” ist der i3 ganz sicher nicht, denn sein Bau ist beschlossene Sache, der Ausbau des Werks Leipzig hat bereits vor Monaten begonnen, in Moses Lake werden bereits Carbon-Fasern hergestellt etc. pp. – da gibt es kein Zurück mehr.

      • Anonymous

        Super – bin schon gespannt, wie der Wagen von den Käufern abgenommen wird. Wird denke ich eh nur 95% Leasing sein und da ist die Einstellung ja mehr: lass mal den Elektrowagen ausprobieren, können wir ja in 24 Monaten wieder abgeben. 😉

        • Mit welchen Hintergedanken die Kunden den i3 kaufen oder leasen, dürfte BMW im Fall eines erfolgten Vertragsabschlusses ziemlich egal sein. Paris Hilton entscheidet sich (vermutlich) auch nicht wegen der Technik für irgendwelche Autos, trotzdem bringt sie ein paar Millionen Umsatz 😉

          • Anonymous

            Auch wieder wahr – allerdings sollte man langfristig kundenorientiert wirtschaften.

    • Anonymous

      Als obs da jemals um die Umwelt ging 😀

  • Chiffre

    Du liebe Zeit, was ist denn das für ein fürchterliches Genörgel hier? BMW realisiert mit seiner ganzen Ingenieurskunst endlich mal ein konsequentes Elektroauto, und hier wird nur gemeckert. Während andere Hersteller grossspurig ankündigen und dann nicht liefern, packts BMW einfach mal an. Der Wagen wird seine Kunden finden, und dem Hersteller einen erheblichen Imagegewinn und Entwicklungsvorsprung sichern.

  • Hcabaumann

    Range Extender…wer kommt denn bitte auf so eine Bezeichung. Sind bei BMW nur noch Anglophile unterwegs?

  • tk14

    Bei einem Preis von 40k€ für die reine Elektrovariante hab ich auch Zweifel dass das so gut gehen wird. 
    Sicher ist die Carbonzelle teuer, nur ist doch die Frage ob der Kunde die auch zahlen möchte.
    Wenn Renault den Zoe im Bereich 20k€ + ca. 70-100€ Batterieleasing pro Monat anbietet und ich ein elektrisches Stadtwägelchen suche wüsste ich auf jeden Fall wo ich den Vertrag unterschreibe.
    Klar ist der Renault von der Technik nicht halb so aufwendig, nur wenn ich eh nur in der Stadt rumgurke weil ich kein REx habe, brauch ich dann aufm Weg vom Haus zur Arbeit übern Supermarkt und zurück 170PS und ne Carbonhülle??
    Das Design find ich jetz bei beiden nicht gerade überzeugend, wobei vllt. sogar eher noch der Renault, aber das wäre dann ja Geschmacksache…

  • Cw17

    Benny, Wahnsinn wie du hier immer wieder sachlich argumentierst und genau den Ton triffst, du lebst BMW, weiter so 🙂 90% der Leute die hier meckern werden so etwas doch nie fahren.

    Was ich anmerken möchte und mir in der Diskussion fehlt: Wenn ich den i3 rein elektrisch betreibe und die Stromkosten bei 2 EUR / 100 km liegen (Solaranlage im Haus -> ist es sogar “kostenlos”), dann spare ich wenn ich sonst 10 Liter Benzin brauche auf 100 km /h also ca. 13 EUR pro 100 km, bei 1500 km im Monat was jeder so fährt sind das fast 200 EUR gespart IM MONAT. Also auf 5 Jahre Nutzzeit des i3 12.000 EUR, wenn die Spritpreise weiter steigen (und das werden sie) sogar noch mehr. Insofern kostet er eigentlich 40.000 EUR – 12.000 EUR, wenn man es fair sieht.  Wenn ich dann noch bedenke das ich ja 2 Tankstops im Monat spare, also sagen wir 15 Minuten pro tanken, ich weitere 30 Minuten meiner Zeit spare, wenn ich das Ding nur zuhause in der Garage reinstöpsel. Ich finde die Vorstellung ein Auto zu haben was man nie wieder “betanken” muss im klassischen Sinne toll, und man muss bedenken bevor man über den Preis meckert: Bietet es jemand anders an? Nein. Jedenfalls nicht so. Kann man als den Preis gleich schlecht reden? Nein, denn es muss erstmal einer billiger im Premium-Segment hinbekommen. Insofern: Abwarten. Wenigstens handelt BMW und wartet nicht wie Audi immer ab ob sich was “rechnet” und baut es dann nach. Oder fällt einem irgendeine Mega Inovation von denen ein in den letzten Jahren? Und bitte nicht Allrad. BMW dagegen hat den Bi-Turbo 6 Zylinder eingeführt, das Head Up Display, den Abstandstempomaten, die Aktivlenkung, das SOS System, das i-drive etc. pp. Das gabs alles zuerst bei BMW, und teilweise als 7 Jahre verspätete Kopie bei AUDI (neuer 313 PS Bi-Turbo der 6,4 Liter braucht und im Dezember (!!) kommt……peinlich sowas….. der 535d braucht jetzt schon fast 1 Liter weniger….)

    Zu den anderen Punkten: 150 km /h max. -> okay, noch erträglich finde ich, kann man darüber streiten, der übliche Pendler wird es nicht brauchen, und für den ist das Auto gedacht.
    Design: Finde ich eigentlich gar nicht so schlecht wie ich dachte, abwarten würde ich sagen. 

    Ich drücke jedenfalls die Daumen, und bin stolz dass es wieder mal BMW ist die so etwas entwickeln. Dass sich VW bei der Carbon-Firma mit 8% eingekauft hat ist einfach nur peinlich und zeigt wie der Laden dort tickt….. man verdient sich dumm, aber möchte keinen Cent in irgendwelche Ideen stecken. Stattdessen steht man beleidigt in der Ecke..”Carbon rechnet sich nicht”……ah ja. Na, wir werden sehen. 

    • Gustav

      Also ich finds ja viel peinlicher bmw als innovativ darzustellen, weil sie Jahre nachdem die ersten Elektroautos in Serienproduktion gegangen sind nur endlich nachziehen.
      Außerdem hat bmw weder einen Biturbo Sechszylinder noch das Head up Display noch den Abstandstempmaten noch irgendein sos system als erster Hersteller eingeführt. Aktivlenkung und i drive sind natürlich Produktnamen von bmw, klar dass die sonst keiner Eingeführt hat.
      Der 535d verbraucht 6,1 Liter und ist auch nur mit Hinterradantrieb erhältlich. Rechnen kannst du wohl also auch nicht.

      • Im Vergeben neuer Namen für bekannte und anderenorts seit vielen Jahren erhältliche Technologien ist man andernorts ja auch nicht unkreativ. Aluminium-Hybridbauweise, wohooo 😉
        Der 535d ist ab Herbst auch als 535d xDrive erhältlich, der Normverbrauch des neuen Motors mit 313 PS liegt je nach Bereifung zwischen 5,4 und 5,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer, mit xDrive zwischen 5,7 und 5,9 Liter. 0-100 jeweils in 5,5 Sekunden.

        • Gustav

          Wen interessiert’s wer was unter welchem Namen verkauft? Mir ging’s darum seine Behauptung, bmw hätte diese Technologien als erstes gehabt, zu widerlegen. Genauso wenig interessierts was bmw in Zukunft anbieten wird, wenn er die Behauptung aufstellt, der 535d verbrauche jetzt schon fast einen Liter weniger.

          • Ich denke, dass es ihm bei den Themen Head Up Display, iDrive & Co. eher darum ging, dass es diese Technologien lange Zeit bei keiner anderen Premiummarke gab, auch wenn es sie absolut gesehen anderenorts in vergleichbarer Form gegeben haben mag. Aber z.B. das HUD ist schon ein interessantes Beispiel, denn das gibt es bei Audi seit kurzem für 2-3 Modelle und bei MB weiterhin nicht für Geld und gute Worte.
            Bezüglich dem BiTurbo-Diesel ging es wohl auch eher darum zu sagen, dass der Audi-Motor schon bei seinem Erscheinen im Dezember in der Disziplin Verbrauch deutlich schlechter sein wird als die Technik, die man anderenorts erhält.
            Aber ja, absolut gesehen hast Du natürlich Recht mit Deiner Kritik.

        • Gustav

          Wen interessiert’s wer was unter welchem Namen verkauft? Mir ging’s darum seine Behauptung, bmw hätte diese Technologien als erstes gehabt, zu widerlegen. Genauso wenig interessierts was bmw in Zukunft anbieten wird, wenn er die Behauptung aufstellt, der 535d verbrauche jetzt schon fast einen Liter weniger.

    • Anonymous

      “Was ich anmerken möchte und mir in der Diskussion fehlt: Wenn ich den i3 rein elektrisch betreibe und die Stromkosten bei 2 EUR / 100 km liegen (Solaranlage im Haus -> ist es sogar “kostenlos”), dann spare ich wenn ich sonst 10 Liter Benzin brauche auf 100 km /h also ca. 13 EUR pro 100 km, bei 1500 km im Monat was jeder so fährt sind das fast 200 EUR gespart IM MONAT. Also auf 5 Jahre Nutzzeit des i3 12.000 EUR, wenn die Spritpreise weiter steigen (und das werden sie) sogar noch mehr. Insofern kostet er eigentlich 40.000 EUR – 12.000 EUR, wenn man es fair sieht. ”

      Milchmädchenrechnung… ^^

      “2 x 3 macht 4
      Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
      Ich mach’ mir die Welt
      Widdewidde wie sie mir gefällt ….”

      • Anonymous

        Erbsenzählerei das mit steigenden Strompreisen gegenzurechnen. Selbst wenn der Strompreis verdoppelt spart man noch immens im Vergleich zu den Verbrennern. Insofern hat Cw17 schon recht. Was die Wartung der Akkus kostet interessiert mich eher

        • Anonymous

          Das war nur einer der Denkansätze in denen Cw17 auf dem Holzweg ist. Die von ihm beschworenen Solarkollektoren auf dem Dach stürzen da ja auch kostenlos drauf oder werden von Herrn Özdemir kostenlos verteilt. Seine Rechnung ist halt oberflächlig.

        • Anonymous

          ..denke ich ähnlich. Aber richtig interessant wird es doch erst wenn man Dächer flechendeckend mit Solar bestückt um den Strom für ein bsp i3 nutzen kann um somit den Strom nicht vom Kraftwerk bezieht, das ja wiederum wie man weiß auch nicht unbedingt umweltschonend ist. Daher kann ich auch wieder die von MFetischist these verstehen.
          Erst wenn der Staat noch mehr Fördergelder zur verfügung stellt, werden weitere Menschen Solar nutzen können, auch größere Mietshäuser.

          • Anonymous

            Yeah! Solarenergie für alle!
            … ich bin noch am studieren und ich weiß dennoch dass mich diese sinnfreien Subventionen gerade für Solarenergie später als Steuerzahler tierissch ärgern werden

  • MikeX

    Wow!! Ich hab zu den Fahrzeugen der Zukunft eher Kommentare für und aus der Vergangenheit gelesen; früher war alles besser!!

    Anscheinend sind viele hier auch mit der großen Designänderung überfordert; womöglich liegen andere Hersteller dann doch eher richtig – mal einen Stab mehr im Kühlergrill, mal ne LED anders platziert und gut ist es! Ich dachte eigentlich, dass BMW-Anhänger eher vorwärtsgerichtete Macher-Typen sind.

    i3 ist für Megacities gedacht! Auf Wikipedia ist Berlin mit 3.5Mio auf Platz 53 der größten Städte gelistet; München ist praktisch ein Dorf mit seinen 1.4Mio auf Platz 206 (trotzdem dürfte der i3 auch hier funktionieren).

    In London gibt es eine “Congestion charge” von 10 Pfund pro Tag; bei 300 Tagen/Jahr sind dss schon 3000 Pfund; in 10 Jahren 30000 Pfund (ca. 25000€). Für E-Autos entfällt diese. Alleine damit kann der Mehrpreis mehr als abgedeckt werden!! Weitere wirklich große Städte dürften London in dieser Hinsicht folgen.

    Der i3 soll die Probleme der Zukunft angemessen berücksichtigen; dazu gehört vor allem auch, dass die Treibstoffproblematik entsprechend berücksichtigt wird.

    Vergesst CO2! Das ist politisches pseudo Gut-Menschen-Gelabbere. Das Problem ist eher, dass beim Öl bald der Punkt erwartet wird, bei dem die Förderung nicht mehr weiter ausgebaut werden kann, sondern beginnt zurückzugehen.

    Der Ölpreis ist von $35 im Jahr 2000 (weltweiter Boom; jetzt: naja) auf $110 gestiegen. Das entspricht einer Steigerung um ca. 11% pro Jahr.

    Der Ölpreis wird auch weiterhin steigen, da trotz des schon seit Jahren hohen Ölpreises die Fördermenge in den letzten 5 Jahren praktisch nicht mehr gesteigert werden konnte. Zudem kommen mit China und Indien Länder hinzu, die stark wachsenden Energiebedarf haben.

    Nehmen wir mal eine Preissteigerung von 8% beim Öl für die nächsten Jahre an und berücksichtigen dabei eine Inflationrate von 2%. Der i3 kommt in 2,5 Jahren auf den Markt, eine Modell wird normalerweise 7 Jahre lang gebaut und gehen wir von einem Verschrottungsalter von 12 Jahren an: damit sind wir dann ca. 21 Jahre weiter. Mit einem konventionellen Fahrzeug wäre der Spritpreis dann ca. €1.8 – €2.0/Liter höher als heute – also bei ca. €3.0 – €3.5 (bereits inflationsbereinigt). Selbst in 10 Jahren dürfte der Spritpreis schon bei ca. €2.2 – €2.4/l liegen.

    Der Strompreis wird zwischenzeitlich auch steigen! Strom aus Erdgas kostet zur Zeit 6 – 8ct/kWh; aus Windkraft (onshore) ca. 9ct/kWh. Bei Photovoltaik aktuell ca. 21-28ct/kWh und soll bis 2013 auf 15-20ct/kWh sinken. Gehen wir davon aus, dass aufgrund der Fortschritte in der Produktion von Windkraft- und Photovoltaikanlagen die Preise max. mit der Inflationsrate steigen. Bei einem Endverbraucherstrompreis von ca. 30ct/kWh und einem Verbrauch von 20kWh/100km (Verbrenner: 7l/100km; €2.3/l). Damit ergibt sich ein Kostenunterschied beim Sprit bei nur 10000km/Jahr von ca. €1000; in 10 Jahren von €10000.

    Wo soll der Strom für die ganzen E-Autos herkommen? Für heuer wird in D ein Zubau bei Photovoltaik von ca. 4 – 5 GW erwartet; damit könnten 1.7 – 2.0 Mio Elektrofahrzeuge mit je 10000km/Jahr versorgt werden!

    Würde der ganze Stadtverkehr elektrisch erfolgen, würde das den Stromverbrauch in D nur um ca. 7 – 10% erhöhen.

    Für mich ist es logisch und zwingend, dass jetzt die ersten Fahrzeuge dieser Art vorgestellt und demnächst auch erhältlich sind; und für die Mehrzahl der Kunden gibt es aktuell ja weiterhin auch noch die konventionellen Modelle.

    • jemand

      neben Benny, Manuelf und Dem Gusseisernen schönerweise ein weiterer Schreiber auf dieser Seite, der nicht dummes repetetives Gelaber von sich gibt, sondern sich angenehm sachorientiert(Naturwissenschaftler?;)), unvoreingenommen äußert und sich dadurch vom großen Rest hier abhebt, danke!

    • Anonymous

      Ich denke relativ viele der “Stammkommentierer” kritisieren eher die Optik als das Technikpaket (jedenfalls ists bei mir so), von daher bin ich deiner Meinung, würde die kommende Spritverteuerung sogar noch krasser einschätzen.
      Finde solche Kommentare wie deinen auch sehr bereichernd!

  • MikeX

    Wow!! Ich hab zu den Fahrzeugen der Zukunft eher Kommentare für und aus der Vergangenheit gelesen; früher war alles besser!!

    Anscheinend sind viele hier auch mit der großen Designänderung überfordert; womöglich liegen andere Hersteller dann doch eher richtig – mal einen Stab mehr im Kühlergrill, mal ne LED anders platziert und gut ist es! Ich dachte eigentlich, dass BMW-Anhänger eher vorwärtsgerichtete Macher-Typen sind.

    i3 ist für Megacities gedacht! Auf Wikipedia ist Berlin mit 3.5Mio auf Platz 53 der größten Städte gelistet; München ist praktisch ein Dorf mit seinen 1.4Mio auf Platz 206 (trotzdem dürfte der i3 auch hier funktionieren).

    In London gibt es eine “Congestion charge” von 10 Pfund pro Tag; bei 300 Tagen/Jahr sind dss schon 3000 Pfund; in 10 Jahren 30000 Pfund (ca. 25000€). Für E-Autos entfällt diese. Alleine damit kann der Mehrpreis mehr als abgedeckt werden!! Weitere wirklich große Städte dürften London in dieser Hinsicht folgen.

    Der i3 soll die Probleme der Zukunft angemessen berücksichtigen; dazu gehört vor allem auch, dass die Treibstoffproblematik entsprechend berücksichtigt wird.

    Vergesst CO2! Das ist politisches pseudo Gut-Menschen-Gelabbere. Das Problem ist eher, dass beim Öl bald der Punkt erwartet wird, bei dem die Förderung nicht mehr weiter ausgebaut werden kann, sondern beginnt zurückzugehen.

    Der Ölpreis ist von $35 im Jahr 2000 (weltweiter Boom; jetzt: naja) auf $110 gestiegen. Das entspricht einer Steigerung um ca. 11% pro Jahr.

    Der Ölpreis wird auch weiterhin steigen, da trotz des schon seit Jahren hohen Ölpreises die Fördermenge in den letzten 5 Jahren praktisch nicht mehr gesteigert werden konnte. Zudem kommen mit China und Indien Länder hinzu, die stark wachsenden Energiebedarf haben.

    Nehmen wir mal eine Preissteigerung von 8% beim Öl für die nächsten Jahre an und berücksichtigen dabei eine Inflationrate von 2%. Der i3 kommt in 2,5 Jahren auf den Markt, eine Modell wird normalerweise 7 Jahre lang gebaut und gehen wir von einem Verschrottungsalter von 12 Jahren an: damit sind wir dann ca. 21 Jahre weiter. Mit einem konventionellen Fahrzeug wäre der Spritpreis dann ca. €1.8 – €2.0/Liter höher als heute – also bei ca. €3.0 – €3.5 (bereits inflationsbereinigt). Selbst in 10 Jahren dürfte der Spritpreis schon bei ca. €2.2 – €2.4/l liegen.

    Der Strompreis wird zwischenzeitlich auch steigen! Strom aus Erdgas kostet zur Zeit 6 – 8ct/kWh; aus Windkraft (onshore) ca. 9ct/kWh. Bei Photovoltaik aktuell ca. 21-28ct/kWh und soll bis 2013 auf 15-20ct/kWh sinken. Gehen wir davon aus, dass aufgrund der Fortschritte in der Produktion von Windkraft- und Photovoltaikanlagen die Preise max. mit der Inflationsrate steigen. Bei einem Endverbraucherstrompreis von ca. 30ct/kWh und einem Verbrauch von 20kWh/100km (Verbrenner: 7l/100km; €2.3/l). Damit ergibt sich ein Kostenunterschied beim Sprit bei nur 10000km/Jahr von ca. €1000; in 10 Jahren von €10000.

    Wo soll der Strom für die ganzen E-Autos herkommen? Für heuer wird in D ein Zubau bei Photovoltaik von ca. 4 – 5 GW erwartet; damit könnten 1.7 – 2.0 Mio Elektrofahrzeuge mit je 10000km/Jahr versorgt werden!

    Würde der ganze Stadtverkehr elektrisch erfolgen, würde das den Stromverbrauch in D nur um ca. 7 – 10% erhöhen.

    Für mich ist es logisch und zwingend, dass jetzt die ersten Fahrzeuge dieser Art vorgestellt und demnächst auch erhältlich sind; und für die Mehrzahl der Kunden gibt es aktuell ja weiterhin auch noch die konventionellen Modelle.

  • Mitsu

    Benny kämpf (schon wieder) um BMW als sei er doch mehr involviert als man so weiß… 😉 

  • Mitsu

    Benny kämpf (schon wieder) um BMW als sei er doch mehr involviert als man so weiß… 😉 

    • Ich versuche, bestimmte Dinge nachvollziehbar zu machen. Das mag zwar so wirken, als ob ich “um BMW kämpfe”, aber ich kann die Unterstellung (!) irgendwelcher geschäftlicher Verbindungen zwischen mir und der BMW Group langsam nicht mehr hören/lesen…

      • Anonymous

        Es ist wirklich Luxus so eine Seite auf Deutsch zu haben. Hab zwar keinen Schimmer von der Betreuung solcher Seiten, aber allein die Recherche und das Erstellen der Texte müssen massig Zeit kosten.
        Also sieh Mitsus Kommentar lieber als fettes Lob 😉

  • Observer

    Ich halte diese ganze i-Serie für einen Marketing-Gag. Nur um das “grüne Gewissen” zu beruhigen. Wahrscheinlich werden die auch preislich so positioniert werden, dass kein normaler Mensch auf die Idee käme diese zu kaufen. Aber nach dem Motto: “Seht her. Wir haben sie ja wenigstens im Portfolio”.

    • Anonymous

      ja nee ist klar. —->einmalPoster<— oder anmelden!!

      So werden hier keine glücklich 😉

      was BMW technich so drauf hat, haben sie schon desöfteren bewießen und auch i3 oder gar i8 werden wegweißer sein, schließich hieß es ja auch das noch Platz zwischen den beiden gibt, also keine Eintagsfliege und Show…

  • Observer

    Ich halte diese ganze i-Serie für einen Marketing-Gag. Nur um das “grüne Gewissen” zu beruhigen. Wahrscheinlich werden die auch preislich so positioniert werden, dass kein normaler Mensch auf die Idee käme diese zu kaufen. Aber nach dem Motto: “Seht her. Wir haben sie ja wenigstens im Portfolio”.

  • Pingback: Video: Adrian van Hooydonk zum Design von BMW i3 und BMW i8()

  • Pingback: Offizielle Vorschau-Bilder: BMW auf der Frankfurter IAA 2011()

  • Pingback: Kurzes Video zeigt BMW i3 Concept bei Werbeaufnahmen in Chicago()

  • Elektroautohasser

    Potthässlich dieses Auto, potthässlich. Ich hoffe das Elektroauto überhaupt floppt! Und ich hoffe das Downsizing hat endlich ein Ende! Es reicht langsam mit dem Schwachsinn, gibt ja kaum noch R6 in den relevanten Leistungsbereichen. Elektroauto will ich überhaupt keins und schon erst recht nicht so was hässliches wie das hier

  • Elektroautohasser

    Potthässlich dieses Auto, potthässlich. Ich hoffe das Elektroauto überhaupt floppt! Und ich hoffe das Downsizing hat endlich ein Ende! Es reicht langsam mit dem Schwachsinn, gibt ja kaum noch R6 in den relevanten Leistungsbereichen. Elektroauto will ich überhaupt keins und schon erst recht nicht so was hässliches wie das hier

    • Anonymous

      …es wird Dich sicher keiner dazu zwingen!! 😉 Es wird sicher den Verbrennungsmotor noch bis 30 Jahre oder länger geben….

  • Pingback: BMW TV: BMW i auf der IAA 2011()

Find us on Facebook

Bimmertoday

Tipp senden