Produktion des Elektro-1ers BMW ActiveE beginnt im Werk Leipzig

BMW 1er | 19.07.2011 von 24

Das Werk Leipzig wird für die BMW Group in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen, denn der junge Standort wird die Produktion der im …

Das Werk Leipzig wird für die BMW Group in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen, denn der junge Standort wird die Produktion der im Rahmen von Project i entwickelten und unter der Submarke BMW i angebotenen Elektro- und Hybridmodelle BMW i3 und BMW i8 übernehmen. Den ersten Schritt zum Ausbau der Kompetenzen für den Bau von Elektroautos macht nun die Produktion des BMW ActiveE, der ähnlich wie der MINI E in den Händen hunderter Kunden aus aller Welt Erfahrungen mit dem Einsatz von Elektroautos im Alltag sammeln soll.

Getestet wird hier bereits ein Antriebsstrang, wie er in ähnlicher Form das für 2013 angekündigte Megacity Vehicle BMW i3 antreiben soll. Während der ActiveE aber auf dem BMW 1er Coupé E82 und somit auf einem Auto, das ursprünglich für den Einsatz eines Verbrennungsmotors konzipiert wurde, basiert, wurde der BMW i3 von der ersten Sekunde an als Elektroauto konzipiert.

Im Gegensatz zu Conversion Vehicles wie dem ActiveE oder dem MINI E bietet ein Purpose Built Vehicle wie der BMW i3 zahlreiche Vorteile. Von Anfang war geplant, die schweren Batterien im Unterboden des Fahrzeugs unterzubringen und natürlich war auch von Anfang an klar, dass niedriges Gewicht große Auswirkungen auf Fahrleistungen und Reichweite haben wird. Der BMW i3 wird daher das erste in Großserie gefertigte Automobil überhaupt sein, dessen Fahrgastzelle komplett aus Carbon besteht.

Damit der BMW i3 bei seinem Marktstart Ende 2013 nicht an Kinderkrankheiten leidet und den Kunden somit den Spaß an der Elektromobilität verdirbt, hat die BMW Group in Form von MINI E und BMW ActiveE eine Testflotte von jeweils über 600 Fahrzeugen auf die Räder gestellt, die alle eventuellen Probleme im Alltagseinsatz aufdecken soll. Die Serienversion des ActiveE wird noch in diesem Jahr an die ersten Kunden übergeben.

  • iQP

    Wirds den auch bei DriveNow geben ?

    • Absolut denkbar, aber kommuniziert wurde in der Richtung noch nichts. Mit Blick auf die Stückzahlen machts vielleicht auch nur bedingt Sinn, andererseits soll der i3 ja auch über DriveNow laufen… Mal sehen.

      • iQP

        Wäre schon ganz nett zumindest 2-3 im München.
        Damit kann mans noch mal einem breiten Publikum anbieten und das ganze auch testen. Immerhin muss das Auto dann ja mehrere Stunden zum Laden an eine Ladestation. 

  • QP_fan

    Ist eigentlich auch schon was dazu bekannt unter welchen Voraussetzungen man den ActiveE bekommen kann? Und zu welcher Leasingrate (verkauft werden sie ja nicht) wäre auch interessant…

  • Kuki

    Hallo Benny, hast Du einen Tip, wie man “Kunde” vom ActiveE werden kann?

    • Es wird dazu sicherlich in den nächsten Tagen / Wochen weitere Infos geben, die dann auch auf dieser Seite zu lesen sein werden 🙂 Momentan ist meines Wissens noch keine Registrierung/Anmeldung möglich.

    • Es wird dazu sicherlich in den nächsten Tagen / Wochen weitere Infos geben, die dann auch auf dieser Seite zu lesen sein werden 🙂 Momentan ist meines Wissens noch keine Registrierung/Anmeldung möglich.

    • Es wird dazu sicherlich in den nächsten Tagen / Wochen weitere Infos geben, die dann auch auf dieser Seite zu lesen sein werden 🙂 Momentan ist meines Wissens noch keine Registrierung/Anmeldung möglich.

    • Thomas

      Den BMW ActiveE gibt es ja nicht zum normalen Leasing, sondern nur über einen Nutzungsvertrag. In den USA liegen die Kosten bei 500 US-$ im Monat, das dürfte hier nicht weniger werden …

      • iQP

        Wenn es da keine km-Beschränkung gibt (wovon ich doch stark ausgehe, sonst würde der Langzeittest nur bedingt Sinn machen), dann ist das auch nicht teuer.

  • Bmwcult

    Also gesterm wurde im ZDF in der Sendung Frontal21 gesagt,sämtliche deutsche Autobauer seien völlig Konzeptlos beim Thema E-Auto und alle anderen viel,viel weiter! Sieht eigentlich nicht so aus!

    • iQP

      Ja die übertreiben auch gern, was bringt es auch irgend ein scheiß Elektroauto auf ‘n Markt zu werfen, das kein Mensch kauft.
      Man sieht ja welchen Mist man kaufen kann. Kleine Gurken, wenig Leistung und trotzdem keine Reichweite. Wirtschaftlich ist daran gar nichts.

      • Alex

        http://www.teslamotors.com/roadster/specs
        Superschöner Elektro-Roadster, 290 PS, 0-100 in 3.7s, 400km Reichweite. Den gibts auch schon paar Jährchen.
        Fazit: Frontal21 hat absolut recht was die deutschen Autobauer angeht. Der ActiveE ist aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

        • Anonymous

          Soweit wie ich weiß war der Tesla ein Auto das für einen Elektromotor gebaut wurde und es ist ein sehr schneller noch dazu. Es muss ja noch halbwegs bezahlbar sein und Platz für wenigstens 4 Personen und Gepäck vorhanden sein, das ist ja auch “die” Herausforderung der Hersteller..
          ein 1er ist für einen Verbrennungsmotor konstruiert wurden…und der i3 um den E.Motor herum!!!!

        • Anonymous

          Soweit wie ich weiß war der Tesla ein Auto das für einen Elektromotor gebaut wurde und es ist ein sehr schneller noch dazu. Es muss ja noch halbwegs bezahlbar sein und Platz für wenigstens 4 Personen und Gepäck vorhanden sein, das ist ja auch “die” Herausforderung der Hersteller..
          ein 1er ist für einen Verbrennungsmotor konstruiert wurden…und der i3 um den E.Motor herum!!!!

          • Der Namenlose

            Ich finde auch, dass man Tesla nicht als Beispiel nehmen kann. Für mich ist BMW mit dem i3 eigentlich ganz vorne dabei. Wenn i3 2013 rauskommt, hat doch kein anderer Hersteller ein vergleichbares Auto inkl. Carbon-Gastzelle. 

        • iQP

          Kenn ich natürlich. Es ist zwar ganz toll mit sowas das Image von Elektroautos hin zu Sportwagen zu führen, aber ….

          1. natürlich viel zu teuer
          2. das Auto ist einfach nichts langlebiges. Ich bezweifle, dass der Akku all zu lang hält. Der ist zwar aufwändig gekühlt usw. aber es sind einfach Zellen, die nicht für sowas gebaut wurden. Im Notebook halten diese Zellen normalerweise kaum länger als 500 – 1000 Zyklen. Bei optimaler Temperatur und Ladung kann das zwar auch noch mal deutlich verlängert werden, aber das genügt nicht den Anforderungen, die ein Automobilhersteller stellt. Der Akku hält niemals 10 Jahre. Etablierte Automobilhersteller wie BMW können sich doch nicht leisten ein Auto zu verkaufen, das nach paar Jahren einen neuen Akku braucht.
          Bei einem Unternehmen wie Tesla geht das natürlich viel schneller so ein Produkt auf den Markt zu bringen. Bis bei BMW erst mal entschieden ist ob man das baut, haben die das schon fertig. Man greift auf Kompetenzen von anderen Firmen zurück um das schnell zu entwickeln.

      • Alex

        http://www.teslamotors.com/roadster/specs
        Superschöner Elektro-Roadster, 290 PS, 0-100 in 3.7s, 400km Reichweite. Den gibts auch schon paar Jährchen.
        Fazit: Frontal21 hat absolut recht was die deutschen Autobauer angeht. Der ActiveE ist aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

    • Anonymous

      ich schau mal ob ich das nochmal find! Hab so eine Seite, da kann ich alle verpassten Sendungen nochmal abspulen….ich schau mal nach, falls jemand Interesse hat!!

  • Anonymous

    Da hat sich aber jemand Mühe gegeben nicht Leibtsch zu reden….;D voll toll

    • iQP

      oh ja das hab ich mir auch gedacht hehe

    • Anonymous

      😀 Stimmt. Aber immernoch besser als diese schöner-Wohnen-Stimmen 😉

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