Gerüchte: M5 F10 fährt Nordschleife in 7:55 Minuten, M3 CRT ausverkauft

BMW M | 28.06.2011 von 7

Ein ganzes Wochenende im Zeichen von BMW M ist auch ein idealer Nährboden für Gerüchte und auch wenn es zu den folgenden Zahlen und Aussagen …

Ein ganzes Wochenende im Zeichen von BMW M ist auch ein idealer Nährboden für Gerüchte und auch wenn es zu den folgenden Zahlen und Aussagen weder eine Bestätigung noch einen Kommentar aus München gibt, sind sie doch zu interessant, um sie einfach unerwähnt zu lassen.

Zunächst geht es dabei um den neuen BMW M5 F10, der auf der M Night am Donnerstag Abend erstmals gezeigt wurde und im Gegensatz zum Vorgänger auf einen Biturbo-V8 statt einem Hochdrehzahl-V10 setzt. Schon direkt nach der Vorstellung meldete die AutoZeitung, dass der neue M5 die Nordschleife des Nürburgrings in unter acht Minuten absolvieren könne und diese Aussage wird nun etwas konkreter: Angeblich sei zu hören gewesen, dass der M5 die Grüne Hölle in 7:55 Minuten gemeistert habe.

In jedem Fall handelt es sich bei dieser Zeit um das Ergebnis eines Testfahrers, der mit dem Fahrzeug und der Strecke in besonderem Maße vertraut ist. Es muss daher keinesfalls so kommen, dass auch Horst von Saurma im Supertest der sport auto die Acht-Minuten-Marke knackt, aber in jedem Fall scheint der neue M5 eine ganze Ecke schneller als sein Vorgänger zu sein, der im sport auto-Supertest 8:13 Minuten benötigte.

Das zweite Gerücht befasst sich mit dem ebenfalls auf der M Night enthüllten BMW M3 CRT. Diese um rund 70 Kilogramm erleichterte Variante der M3 Limousine wird in der Manufaktur der M GmbH gebaut und ist mit Blick auf den engen Zeitplan bis zum Produktionsende der Baureihe E90 auf 67 Einheiten limitiert. Laut AutoBild haben diese 67 Exemplare – Stückpreis 130.000 Euro – bereits allesamt einen Käufer gefunden, aber so lange eine offizielle Bestätigung fehlt, sollten Interessenten vielleicht doch noch in Garching anrufen und sich selbst informieren.

  • Anonymous

    Wenn die 7:55 wirklich stimmen sollten, dann Hut ab, großen Rspekt an die ///M Mannschaft, verbeug…;°o°;

  • Marco83

    Fü ein fast 2 Tonnen schweres Auto Respekt wenn sich das bestätigen sollte.
    Das einschuldigt aber keinesfalls, dass der M5 trotz allem einfach viel zu schwer ist !

  • Anonymous

    7:55 kann ich mir fast nicht vorstellen.. aber steht ja auch im Artikel: vermutlich Testfahrer der die Schleife auch blind fährt.

    • Anonymous

      Und wohl ein paar Kurven zu früh abbiegt. 😉

      • Anonymous

        Im Karussel einfach umgedreht 😉

        • Anonymous

          Wenn das mal keine drei Minutenstrafe gibt 😉

  • Guest

    Aus München war auch schon zu hören, dass der m3 pickup auf der Döttinger Höhe schneller war als die meisten Autos die je im Supertest waren inklusive m3 gts und m6. Das sollte doch zeigen, wie viel von solchen Meldungen zu halten ist. Zudem sind die Zeiten im Supertest immer deutlich langsamer als die der Werksfahrer. Selbst wenn die 7:55 der Realität entsprechen sollten, was ich allerdings sehr stark bezweifle, wird der m5 im Supertest mit Sicherheit nicht weniger als 8 Minuten brauchen.

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