Luxushotel “The Charles” fährt Gäste künftig im 760Li Individual

BMW 7er | 15.06.2011 von 8

Das Münchner Luxushotel „The Charles“ bietet ab sofort noch einen weiteren Grund, genau dort und nicht in einem anderen Hotel abzusteigen: Gleich zwei BMW 760Li …

Das Münchner Luxushotel „The Charles“ bietet ab sofort noch einen weiteren Grund, genau dort und nicht in einem anderen Hotel abzusteigen: Gleich zwei BMW 760Li Individual Limousinen mit 544 PS starkem V12 Biturbo stehen künftig zur Verfügung, um die Gäste standesgemäß durch die Stadt zu chauffieren.

Der Innenraum der in Rubinschwarz lackierten Fahrzeuge verdient dabei eine intensivere Betrachtung, denn es handelt sich um eine sehr stimmungsvolle Komposition. Die Gäste können es sich auf Komfortsitzen bequem machen, umgeben von der platinfarbenen Volllederausstattung Merino Feinnarbe mit erweiterten Umfängen sowie dem farblich passenden Individual Dachhimmel aus Alcantara. Die Keder von Sitzflächen und Kopfstützen sind passend zum Logo des Hotels, das sich sowohl an den Kopfstützen als auch auf den eigens angefertigten Kissen findet, in Mugellorot ausgeführt. Schon beim Öffnen der Türen wurden die Gäste von den beleuchteten Türleisten mit dem Schriftzug „The Charles Hotel Munich“ begrüßt.

Auf den hinteren Sitzen erwarten die Gäste elektrisch einstellbare Komforteinzelsitze inklusive dem Fond-Entertainment-System Professional mit großen Displays, auf denen man beispielsweise im Internet surfen kann. Zur Bedienung kommt ein spezieller iDrive-Controller mit dem Logo der Hotelkette “Rocco Forte” zum Einsatz, zu der das “The Charles” gehört. Weitere Logos und Schriftzüge finden sich an den Rollos für Heck- und Seitenscheiben.

Als Kontrast zum hellen Leder fungieren die Interieurleisten sowie die Lenkrad-Intarsie in Individual Pianolack Schwarz. Gemeinsam mit der dunklen Außenfarbe ergibt sich ein Innenraum, in dem man sich gerne fahren lässt.

Frank Heller (Hoteldirektor The Charles München): “Ich freue mich, heute zwei BMW Luxuslimousinen in Empfang zu nehmen, die eigens für das The Charles Hotel gestaltet wurden. Individualität und Charakter – dafür stehen wir für unsere Gäste und dies spiegeln auch die BMW Individual 7er in perfekter Form wider.”

Martin Thiel (Leiter Handelsorganisation Vertrieb Deutschland): “Der BMW Individual 7er ist ein Fahrzeug für Menschen, die maßgefertigte Lösungen suchen und höchste Ansprüche an ein Fahrzeug stellen, wenn es um Exklusivität, Design und Funktion geht. In der BMW Individual Manufaktur entstehen Unikate mit höchstem ästhetischen Anspruch. Wir wünschen den Gästen des The Charles Hotels viel Freude am Fahren.”

  • Anonymous

    Herrlich, dieser Innenraum verdient den Namen “Individual” wirklich!

    Chris

  • Anonymous

    Das es BMW immernoch nicht geschafft hat, die Rahmen für die Fondmonitore farblich auf die Innenausstattung abstimmen zu können.

    Sonst gefällt er mir sehr und ich liebe Keder. =)

    • Anonymous

      Ja, wie die Leisten in schwarz lackiert, fertig!

      Chris

  • E39

    Wenigstens integriert man die Bildschirme schön an den Sitz und hat nicht so eine freistehende Lösung gewählt wie beim Audi A8 ,wo die Bildschirme aussehen wie nachträglich angebautes Zubehör von Conrad.

    • Anonymous

      Sowas gibt es bei BMW in den unteren Fahrzeugklassen auch noch. Hier wäre bspw. der X1 genannt. Beim E65 stand auch teilweise die “Conradlösung” zur Wahl.

      In der aktuellen Business- / Luxusklasse 5er / GT / 7er ist diese Lösung zum Glück ausgemerzt. Mir gefällt diese Lösung auch besser, denn auch die dritte Lösung, die der Monitore in den Kopfstützen ( E39 / späte E38 ) war in der Praxis nicht immer optimal.

    • Anonymous

      Sowas gibt es bei BMW in den unteren Fahrzeugklassen auch noch. Hier wäre bspw. der X1 genannt. Beim E65 stand auch teilweise die “Conradlösung” zur Wahl.

      In der aktuellen Business- / Luxusklasse 5er / GT / 7er ist diese Lösung zum Glück ausgemerzt. Mir gefällt diese Lösung auch besser, denn auch die dritte Lösung, die der Monitore in den Kopfstützen ( E39 / späte E38 ) war in der Praxis nicht immer optimal.

  • E39

    Wenigstens integriert man die Bildschirme schön an den Sitz und hat nicht so eine freistehende Lösung gewählt wie beim Audi A8 ,wo die Bildschirme aussehen wie nachträglich angebautes Zubehör von Conrad.

  • Heinz

    Wieso hat ein deutsche Hotel so einen dämlichen englischen Namen?

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