Car Sharing-Angebot DriveNow ab sofort in München nutzbar

Sonstiges | 9.06.2011 von 0

Wie angekündigt und geplant ist das Car Sharing-Projekt DriveNow von BMW, MINI und Sixt heute Abend online gegangen und ist ab sofort für alle registrierten …

Wie angekündigt und geplant ist das Car Sharing-Projekt DriveNow von BMW, MINI und Sixt heute Abend online gegangen und ist ab sofort für alle registrierten Kunden nutzbar. Die ersten 1.000 Kunden müssen statt 29 Euro nur 19 Euro einmalige Anmeldegebühr zahlen und erhalten zudem 90 Freiminuten im Gegenwert von rund 26 Euro geschenkt. Jede Minute Fahrzeugnutzung kostet bei DriveNow 29 Cent, wobei bereits alle Kosten für Versicherung und Kraftstoff enthalten sind. Will man das Fahrzeug nicht fahren, es aber auch nicht für andere Nutzer freigeben, kann man es für 10 Cent pro Minute im StayNow-Modus abstellen.

Größter Vorteil gegenüber anderen Car Sharing-Angeboten ist das Fehlen von festen Abhol- und Rückgabestationen, denn jeder Nutzer kann “sein” Auto jederzeit und überall innerhalb des Mittleren Rings abstellen. Wo sich das nächste freie Fahrzeug befindet, lässt sich einfach anhand der Website Drive-Now.com oder mit Hilfe der für Apple und Adroid verfügbaren Smartphone-Apps herausfinden.

Als Fahrzeuge stehen momentan der BMW 1er sowie MINI Hatchback, MINI Clubman und MINI Cabrio zur Verfügung. Bis Ende Juni soll die Flotte auf 300 Fahrzeuge gewachsen sein und ab 2013 wird es auch das rein elektrisch betriebene Megacity Vehicle BMW i3 im Programm von DriveNow geben.

Nico Gabriel (Geschäftsführer DriveNow): “Neben der Möglichkeit, DriveNow völlig stationsunabhängig zu nutzen, bieten wir ausschließlich Fahrzeuge mit mindestens vier Sitzen und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung an. Auch mit diesem Service heben wir uns erkennbar vom Wettbewerb ab, wo es eine solche Ermäßigung für die Kunden nicht gibt.”

Andreas Kottmann (Geschäftsführer DriveNow): “Unsere Fahrzeuge lassen sich spontan überall dort anmieten und abstellen, wo die Kunden sie benötigen. Feste Annahme- und Rückgabestationen gibt es nicht.
Nach München und Berlin wollen wir in den kommenden Jahren weitere deutsche und internationale Metropolen erschließen. Pro Jahr sollen zwei bis drei deutsche und internationale Städte hinzukommen.”

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