Video: Grip testet BMW 1er M Coupé auf dem Salzburgring

BMW 1er M Coupé | 30.05.2011 von 20

Nach einigen Videos aus dem englischen Sprachraum gibt es nun mal wieder bewegte Bilder aus Deutschland: Das RTL II-Magazin Grip hat sich das BMW 1er …

Nach einigen Videos aus dem englischen Sprachraum gibt es nun mal wieder bewegte Bilder aus Deutschland: Das RTL II-Magazin Grip hat sich das BMW 1er M Coupé zur Brust genommen und von Niki Schelle auf dem Salzburgring testen lassen. Wie bei den bisherigen Tests auf den Rennstrecken dieser Welt überzeugt der 340 PS starke Kompaktsportler auch den Rallye-Fahrer Schelle und beweist ein weiteres Mal, dass er sich in kundiger Hand auch herrlich zum Driften eignet.

Interessant ist außerdem die nach etwas mehr als sechs Minuten geäußerte Spekulation, nach der in München an einem neuen Supersportler namens M10 gearbeitet wird. Auch wenn es schwer fällt, an einen weiteren Sportler neben dem BMW i8 zu glauben, ist die Vorstellung natürlich verlockend und Träumen ist ja grundsätzlich erlaubt.

  • Anonymous

    Schönes Video – auch wenn man nix neues erfährt.

    • Anonymous

      Hat mir auch gefallen – seine Gesichtsausdrücke verraten mehr als 1000 Worte. 😉

  • Marc

    Grandioser Beitrag Benny 😉
    Grüße Marc

  • Aspe

    (+) beim Audi fuer den Allrad? Die wollen mich wohl verarschen. 😀

    • Anonymous

      Die meinten wahrscheinlich nur beim 0-100 km/h – Wert. Nur hier hat der Allrad auf der Rennstrecke Vorteile. Sonst holt der BMW den Audi auf der Rennstrecke schneller ein, als der Audi-Fahrer das Untersteuern unter Kontrolle bringen kann. 😉

      • Anonymous

        …nicht zu vergessen sind die Wurzel als Frontkratzer, dafür gabs ne 60/90/60 ähhh vorn größer als hinten… ;P

      • Manfred

        Stimmt. Am Nissan gtr und seinen Vorgängern, sowie der Lancer evo Reihe sieht man ja, dass Allrad auf der Rennstrecke nur Nachteile bringt.
        Wird dir eigentlich nicht langsam mal langweilig, wenn jeder von deinen Kommentaren ausschließlich davon handelt wie schlecht Audi doch ist? Deine Äußerungen zur Fahrphysik offenbaren zudem erschreckende Wissenslücken, die mich daran zweifeln lassen, dass du je auch nur in einem fahrenden Auto gesessen, geschweige denn selbst eins gefahren hast.

        • Anonymous

          Okay, da muss ich dir recht geben – einen Lancer Evo oder Nissan GTR Allrad kann man nicht vergleichen mit einem Allrad von Audi. Das größte Problem, was der RS3 hat, ist das zu hohe (über 200 kg mehr auf der Vorderachse als BMW 1M) Gewicht auf der Vorderachse. Dies trägt dazu bei, dass das Fahrzeug in Kurven nur noch untersteuert und dies macht nun wirklich keinen Spaß. 🙂

          Btw.: Ein Nissam GTR fährt im Prinzip mit Hinterradantrieb, die Vorderräder werden nur dazugeschalten, wenn die Hinterräder durchdrehen bzw. nach Traktion gesucht wird – ein optimales Zusammenspiel also – nicht vergleichbar mit der Fronttriebler-Allrad-Mischung bei Audi. 😉

    • Vor allem hat das Allrad vom RS3 in den Tests bis jetzt nicht so überzeugt ….
      Und das tolle mit den Reifengrößen.

    • Dolomitenmann

      Echte Autos werden hinten angetrieben, alles andere sind nur Kutschen

    • Dolomitenmann

      Echte Autos werden hinten angetrieben, alles andere sind nur Kutschen

    • Dolomitenmann

      Echte Autos werden hinten angetrieben, alles andere sind nur Kutschen

    • Dolomitenmann

      Echte Autos werden hinten angetrieben, alles andere sind nur Kutschen

  • haha ja klar – “Pluspunkt des RS3 – sein sportlicher Allradantrieb”
    genau deswegen meckert die AMS auch trotz 255er (kein scheiss!) Gummis an der Vorderachse und 225er hinten über die Kopflastigkeit, den hohen Reifenverschleiß und den Haldex Allrad…

  • Alterschwede

    erbärmlicher sound….ob 135i oder 1er M…..ein abwasch.
    erbärmlich billiger kiemen an der seite….von woolworth was?
    erbärmliche bevormundung mit dem speedlimit von 250….bin ich im kindergarten oder was?

    • Manfred

      Dein Kommentar zeigt jedenfalls, dass du da hingehörst…

    • Anonymous

      dont feed..

    • Anonymous

      dont feed..

  • Bmwcult

    Naja man muss da bissl Rücksicht nehemen,der alte Schwede steht halt auf den “Sound” seines 75PS Golf3 mit fetter ATU Esse im DTM Look ,richtig brüllen muss es :D…aber wer schreien kann,kann bekanntlich noch lange nicht singen. Ja und die Kiemen…hmm,die können nicht mit wilden Audi Lichterketten mithalten,das ist eh klar…Bevormundung auf 250…wer sagt das die Gesetzt ist? In der SportAuto hat der RS3 seine Vorderreifen auf 3 Runden Hockenheim,kleine Kurs ,völlig zermahlen,passt aber gut zum starken Nachlassen der Bremsen bei stärkerer Belastung 😉 Dieses Auto ist ansich eine völlige Fehlkonstruktion,zumal Allrad sowieso langweilig ist,bisschen Leben im Heck ist doch gerade das was einen Sportler ausmacht.

  • Anonymous

    Allrad ist mit Sicherheit keine zwingende Voraussetzung zur Siegfähigkeit auf der Rennstrecke – dafür gibt es genug Beispiele. Bei dem hier diskutierten Bsp. RS3 ist der quattro jedoch – was im Übrigen für die Audi-Modelle ab 3 ltr. generell gilt – Grundvoraussetzung für die Fahrbarkeit überhaupt. Und das ist mehr als ein kleiner philosophischer Unterschied.

    Für mich ist der RS3 – mit dem megaschweren Grauguss 5-Zylinder, den per Haldex angekuppelten Hinterrädern und der brachialen Vorderachs-Bereifung – der Ausdruck einer Fehlentwicklung der Marke. Ebenso plakative wie wirklichkeitsfremde Daten (‘optimierter’ 0-100 km Wert mittels Allrad und Rennstart-DSG) werden in den Vordergrund gespielt – die wahre Sportlichkeit in Sinne von ausgewogener Längs- und Querdynamik bleibt auf der Strecke.

    Noch ein paar Schritte weiter auf dem Weg zum führenden Prolo-Hersteller ist man nun mit dem heute vorgestellten Wörthersee A1 Clubsport Quattro samt lautstark posaunten Leistungsdaten (503 PS, 660 nm, 0-100 kmh 3,7 sec., 0-200 kmh 10,9 sec.) gegangen.

    Da bleibt Einem nur das Kopfschütteln …..

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