GT Masters: Technische Defekte verhindern Erfolge für BMW Alpina

Motorsport | 15.05.2011 von 2

Auf dem Sachsenring fanden an diesem Wochenende die nächsten Läufe der ADAC GT Masters statt und in beiden Läufen verhinderten technische Probleme eine Top-Platzierung des …

Auf dem Sachsenring fanden an diesem Wochenende die nächsten Läufe der ADAC GT Masters statt und in beiden Läufen verhinderten technische Probleme eine Top-Platzierung des vom Team Engstler eingesetzten BMW Alpina B6 GT3. Alexandros Margaritis und Dino Lunardi waren am Samstag in einen Kampf um den zweiten Rang verwickelt und wären wohl auf jeden Fall auf dem Podium gelandet, wenn das Fahrzeug gehalten hätte. Leider verhinderte ein technischer Effekt die Zielankunft und somit auch ein gutes Ergebnis.

Noch schlechter lief es beim heutigen zweiten Lauf, denn eigentlich hatte man die richtige Strategie für die wechselhaften Verhältnisse gewählt und war im Gegensatz zu vielen Gegnern auf Regenreifen gestartet. So konnte der Grieche Margaritis noch in der ersten Runde die Führung übernehmen und innerhalb weniger Runden einen Vorsprung von rund 35 Sekunden herausfahren. Alles sah nach dem zweiten Saisonsieg für den Alpina B6 GT3 aus, aber kurz nach dem Fahrerwechsel rollte Dino Lunardi mit einem weiteren technischen Defekt aus.

Immerhin einen kleinen Trost gab es für das Liqui Moly Team Engstler, denn im ersten Lauf gewannen Alex Plenagl und Florian Spengler im zweiten eingesetzten Alpina B6 mit großem Vorsprung die Amateurwertung. In unserer Bilderserie konzentrieren wir uns wie üblich auf die Fahrzeuge aus München respektive Buchloe, aber auch die anderen Sportwagen sollen nicht völlig unerwähnt bleiben.

(Alle Infos & Bilder zu Lauf 1: ADAC GT Masters)

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