WSBK-Piloten Troy Corser & Leon Haslam besuchen Fahrertraining

Sonstiges | 5.05.2011 von 0

Normalerweise berichten wir nur dann über Troy Corser und Leon Haslam, wenn die beiden Rennfahrer im Rahmen der WSBK unterwegs sind und auf zwei Rädern …

Normalerweise berichten wir nur dann über Troy Corser und Leon Haslam, wenn die beiden Rennfahrer im Rahmen der WSBK unterwegs sind und auf zwei Rädern das Maximum aus ihren BMW S 1000 RR herausholen. Rennfahrer haben nicht selten so viel Benzin im Blut, dass ihnen die Konzentration auf die angestammte Rennserie nicht ausreicht und ergänzend gerne noch andere Erfahrungen gesammelt werden.

In diesem Rahmen haben Troy und Leon vor wenigen Tagen ein speziell auf sie abgestimmtes BMW Fahrertraining besucht, bei dem Übungen gefahren wurden, die speziell auf das Fahrkönnen der beiden abgestimmt waren. Bei der BMW Driving Experience geht es nämlich auch darum, das Fahrertraining möglichst gut auf die jeweiligen Vorkenntnisse der Piloten abzustimmen und sowohl eine Unter- als auch eine Überforderung zu vermeiden.

Als Trainingsgerät dienten dabei Limousinen vom Typ BMW 330i (E90 LCI) mit M Sportpaket, die sich dank der perfekten Gewichtsverteilung, dem kraftvollen Reihensechszylinder und der angetriebenen Hinterräder sehr gut zum dynamischen Fahren und zum Erkunden des Grenzbereichs eignen.

Troy Corser: “Es hat riesigen Spaß gemacht. Es war eine tolle Erfahrung, zu driften und Fahrmanöver auszuführen, die man im normalen Straßenverkehr nicht machen kann. Der BMW 330i hat wirklich Spaß gemacht und hat ein sehr gutes Fahrverhalten. Der Instruktor hat uns noch einiges beigebracht, zum Beispiel das Wenden mit der Handbremse und wie man das Auto richtig kontrolliert. Gut war auch das Fahren auf einer bewässerten Strecke, auf der man vom Trockenen ins Nasse wechseln kann. Es war interessant, wie sich zum Beispiel die Haftung der Reifen und das Bremsverhalten ändern.”

Leon Haslam: “Es war großartig. Es war spannend, die Traktionskontrolle auszuschalten und zu beschleunigen. Da spürt man wirklich die Kraft des Motors. So etwas möchte man nicht unbedingt auf einer normalen Straße machen. Auch das Driften, die Wenden, die Donuts und solche Dinge haben riesigen Spaß gemacht. Okay, in den Rennen hat Troy mich geschlagen, aber trotzdem war es klasse, auch solche Wettbewerbselemente noch dabei zu haben.”

Jörg Weidinger (BMW Instruktor): “Man merkt beiden an, dass sie es gewohnt sind, mit einem Fahrzeug in den Grenzbereich zu gehen. Sie haben damit keinerlei Mühe. Nicht nur sie hatten viel Spaß, sondern auch ich selbst. Denn man hat gemerkt, dass sie noch etwas lernen wollen. Sie haben Fragen gestellt und auch Tipps angenommen, um schneller und besser zu werden.”

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