AMS zeigt Photoshop-Entwurf zum BMW 1er Dreitürer F21

BMW 1er | 11.04.2011 von 28

Die Auto Motor und Sport zeigt seit einigen Tagen einen interessanten Photoshop-Entwurf, der uns einen Blick auf die dreitürige Variante der neuen BMW 1er-Reihe erlauben …

Die Auto Motor und Sport zeigt seit einigen Tagen einen interessanten Photoshop-Entwurf, der uns einen Blick auf die dreitürige Variante der neuen BMW 1er-Reihe erlauben soll. Während der Fünftürer die interne Bezeichnung F20 trägt, wird der Dreitürer als F21 bezeichnet. Die weiteren Karosserievarianten Coupé und Cabrio, die auch als 2er vermarktet werden könnten, tragen die Baureihen-Nummern F22 und F23.

Zwischen Drei- und Fünftürer wird es keine größeren technischen Unterschiede geben, aber wie schon bei der noch aktuellen Generation wird der Dreitürer etwas leichter ausfallen und somit zumindest auf dem Papier auch über marginal bessere Beschleunigungs- und Verbrauchswerte verfügen. Während wir beim Fünftürer sicher wissen, dass das Fahrzeug unmittelbar nach seiner Publikumspremiere auf der IAA im September auch bei den Händlern stehen wird, tappen wir beim Dreitürer noch ein wenig im Dunkeln.

Sicher ist, dass der Dreitürer nicht direkt zum Marktstart verfügbar sein wird, stattdessen erscheint der März 2012 als plausibles Datum. Da wir Bilder und Infos zum neuen Fünftürer aber schon im Juni sehen werden, könnte die Serienversion des Dreitürers durchaus auf der IAA zu sehen sein. Sollte das nicht der Fall sein, dürfte die offizielle Vorstellung spätestens im Dezember erfolgen.

Bei der Motorenpalette wird es keine größeren Unterschiede zwischen Drei- und Fünftürer geben, aber vielleicht führt BMW den neuen Top-Vierzylinder N20B20 mit 245 PS zunächst nur im Dreitürer ein. Beim Fünftürer endet die Auswahl der Ottomotoren zum Marktstart jedenfalls mit dem spürbar schwächeren BMW 118i, aber auch dort ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Topmotor verfügbar ist.

Genau wie im Fünftürer F20 wird es auch im F21 verschiedene Ausstattungs-Linien und moderne Assistenzsysteme geben, die den Grundpreis des Fahrzeugs schnell in die Höhe treiben können. Wer möchte, bekommt selbst in der Kompaktklasse von BMW ein Automatikgetriebe mit acht Gängen.

Neben BMW werfen auch die Wettbewerber in absehbarer Zeit neue Varianten ihrer Kompaktklasse-Modelle auf den Markt. Wenige Tage nach der Vorstellung der Studie Mercedes Concept A-Class sind nun auch erste Bilder zur dreitürigen Hatchback-Variante des neuen Audi A3 aufgetaucht, der bereits in Genf als viertürige Limousine vorgestellt wurde.

(Bild: Auto Motor und Sport)

  • Anonymous

    “Bei der Motorenpalette wird es keine größeren Unterschiede zwischen Drei- und Fünftürer geben, aber vielleicht führt BMW den neuen Top-Vierzylinder N20B20 mit 245 PS zunächst nur im Dreitürer ein.”
    Kein 135i mehr? 🙁

    • Im Drei- und Fünftürer höchstwahrscheinlich nicht, in Coupé und Cabrio schon, dann aber vielleicht auch als 235i. Auch bisher hört die Motorenpalette der Hatchbacks ja mit dem 130i auf, und den glaubt man durch den N20 durchaus ersetzen zu können.

      • Wo doch der 130i im Lanzeittest so gut abgeschnitten hat! 🙁

        • Anonymous

          Hier mal ein paar offizielle BMW Zitate gemixt mit Pressestimmen:

          “Der BMW 1er verfügt als einziger seiner Klasse über Hinterradantrieb. Das hebt ihn hinsichtlich Fahrgefühl und Fahrdynamik von allen Mitbewerbern ab: “Präzise peilt der BMW Kurven an, schneidet sauber durch den Scheitelpunkt und fräst lustvoll zur nächsten Biegung.”” ( AutoBild 43/2006 )

          “Unaufhörlich schiebt der BMW 130i nach vorn und ist trotzdem sparsamer Verbrauchssieger beim großen Vergleichstest des deutschen Fachmagazins AutoBild. Dort wurde der BMW 130i mit dem ersten Platz gekürt, was nicht zuletzt am sportlichen Sechszylinder Motor lag: “Herausfordernd grummeln die 265 PS im Stand, schnauben beim Beschleunigen und schreien bei Volllast – keiner der Mitbewerber schafft einen ähnlich aufreizenden, dennoch nie peinlichen Auftritt.””

          ““BMW’s holdout in-line six is still the gold standard for power delivery and response” Jason Cammisa, Automobile Magazine”

          Von den unzähligen Preisen beim International Engine of the Year Award für BMW Reihensechser red ich noch nichteinmal.

          • Anonymous

            ja ist schon schade

    • Anonymous

      Wäre traurig wenn man den N20 als Ersatz für den 130er anbieten würde.

      Zum einen weil die Fachpresse voll des Lobes für den 30er ist und zum anderen weil er auch – zumindestens mal – der leichteste 6 Zylinder seiner Bauart war.

    • Michael

      Es wird auch einen 135i als fünftürer mit allrad und 306 ps geben 😉
      Warum??glaubt mir einfach 😉

  • Anonymous

    Also fleißig 130i kaufen – der Z3M unter den 1er Hatches.

    • Anonymous

      Eher das E86 Z4 3,0si Coupé unter den 1er Hatches. 😉

      Der 3,0er Sauger ist aber ein wundervoller Motor. Mein aktueller non-M-Favorit unterhalb des V12 des 760er.

  • Anonymous

    Wenigstens einmal wird nicht über die Dreizylinder gesprochen, ist doch schonmal was. 😉

    • Anonymous

      Die schieben sie noch nach. Oben den 30i kappen und unten den 3 Zylinder nachschieben.

      Hmmm … *baldrian such*

      • Anonymous

        Ich lebe in der Hoffnung, dass dies nicht der Fall sein wird !

        • manuelf

          Ich glaube, die Hoffnung wirst Du begraben müssen…
          Bzgl. Fahrleistungen wird ein F20/F21 mit dem N20 besser sein als der bisherige 130i E81/E87.
          Einen 135i gab es beim E81/E87 NICHT.
          Warum sollte BMW also oberhalb des N20, der eh schon performanter ist als der alte 130i noch etwas nachschieben?

          • Anonymous

            Ob ein F20/F21 mit dem N20 schneller ist als ein E81/87 mit 130i ist ja nicht die Frage… Sondern ob der F20/21 mit dem N20 schneller ist als ein F20/21 mit 130i und da hab ich meine Zweifel.

            Nichts desto trotz. Der Reihensechser 3,0 im neuen 1er ist Mausetod.

            • Doch schneller in der Werkstatt als der 130i 😉
              (hoffen wirs mal nicht)

  • Anonymous

    Wenigstens einmal wird nicht über die Dreizylinder gesprochen, ist doch schonmal was. 😉

  • Anonymous

    Weil dadurch der Reihensechszylindermotor von BMW verloren gehen wird, und wir nur mehr 4-Zylinder haben werden. Ist ja auch nicht so das Wahre, auch 4-Zylinder mit Zwangsbeatmung (in dem Fall “Turbo”) haben ihre Nachteile, auch wenn ihr Verbrauch minimal weniger ist. Diese Leistungsentfaltung bzw. diesen Sound bei durchaus akzeptablem Verbrauch, wird ein Reihenvierer auch mti 4 Turboladern nicht leisten (können).

  • Vielleicht sollte nun mal BMW auto bei BMW motorrad abgucken wie mans macht. Dort verkauft man nun den Leuten einen r6 statt einem r4 und das obwohl technisch der R4 in allem besser ist. Aber in der Motorrad Sparte hat man halt erkannt das image und auftritt mehr wert sien können als die reinen Fakten.

    Den wenn die Leute einen Kompaktwagen nach den reinen Fakten kaufen, dürften fast alle bei Dacia und konsorten landen. Den für 95% wo man so ein auto benutzt sind diese Billig wagen auch zu gebrauchen. Man kauft aber einen BMW wegen image, qualität und auch weil er für etwas steht. Und nicht weil man möglichst wenig Geld ausgeben will. Den selbst wenn man mit einem R4turbo die selbe Leistung erzielt wie ein r6 und dabei etwas weniger verbraucht alleine für den klang udn das gefühl würden viele doch lieber einen 6zylider unter der haube haben, wenn er im grundpreis nicht teuerer ist.

  • Vielleicht sollte nun mal BMW auto bei BMW motorrad abgucken wie mans macht. Dort verkauft man nun den Leuten einen r6 statt einem r4 und das obwohl technisch der R4 in allem besser ist. Aber in der Motorrad Sparte hat man halt erkannt das image und auftritt mehr wert sien können als die reinen Fakten.

    Den wenn die Leute einen Kompaktwagen nach den reinen Fakten kaufen, dürften fast alle bei Dacia und konsorten landen. Den für 95% wo man so ein auto benutzt sind diese Billig wagen auch zu gebrauchen. Man kauft aber einen BMW wegen image, qualität und auch weil er für etwas steht. Und nicht weil man möglichst wenig Geld ausgeben will. Den selbst wenn man mit einem R4turbo die selbe Leistung erzielt wie ein r6 und dabei etwas weniger verbraucht alleine für den klang udn das gefühl würden viele doch lieber einen 6zylider unter der haube haben, wenn er im grundpreis nicht teuerer ist.

    • MZ

      Seh ich genauso! Abgesehen davon hoffe ich, dass das Design nicht so kommen wird! Der Wagen sieht mehr nach einem Facelift aus. Ich hoffe im Innenraum wird nicht der gleiche Hartplastik billigsch.. eingebaut wie im X1. Betrachtet man die kommende Konkurrenz von Audi A3 und Mercedes A, so wird einem ganz schlecht. Der Entwurf der AMS zumindest lässt böses erahnen. Total langweilig. Und ich dachte immer Mercedes hätte das konservativste Design

  • Ratze

    Dieses Forum wird leider immer mehr ein Jammer-Forum. Mal die blöden 4-Zylinder, dann die 3-Zylinder, dann das Design usw. Kann man bald echt nicht mehr lesen.
    Wer von euch ist den den X1 mit dem N20 schon mal gefahren, oder gar einen Einser? Wer hat denn Erfahrung mit einem Dreizylinder? Kein Mensch. Also erstmal die Klappe halten und abwarten. Klar ist der Reihensechser ein toller Motor, aber 1. wird er ja nicht ganz verschwinden (und da ihr ja alle anscheinend nicht aufs Geld schauen müsst, könnt ihr euch ja sicher immer die Topmodelle kaufen) und zweitens lässt es sich eh nicht ändern, aber wenns euch nicht passt geht doch zu einem anderen Hersteller, die paar “alten, ewig gestrigen” Hardcore “Vor 20 Jahren war alles besser” BMW-Fans wird der Konzern sicher nicht vermissen.

    Ich dagegen bin Neuerungen aufgeschlossen und freu mich auf die neuen Motoren, speziell der N20 soll einen tollen Drehmomentverlauf haben, sagen die Entwickler.

    • Anonymous

      Komm, kauf dir ein Ipad2 und lass die Autofans in Ruhe diskutieren. 6-Zylinder-Sauger waren Jahrzehntelang ganz typisch für BMW – wenn auf einmal solch eine Tradition gebrochen wird und man sich nun auch noch 3-Zylinder antun muss, dann ist Schluss mit lustig. Zeitliche Entwicklung hin oder her und sowas muss auch gesagt werden.

      • Der Gusseiserne

        Nein, Auto-Start-Stopp in einem M3 ist kein Schwachsinn.

        Denn ein M3 zeichnet sich eben gerade dadurch aus, dass er auch völlig alltagstauglich ist – sogar was den Komfort angeht.
        Er “muss” eben gerade nicht ständig auf der Rennstrecke bewegt werden.
        Sondern er ist auch für den Alltag gut. Und gerade DAS schätzen ja die M-Käufer.
        (diese ´brauchen´ daher auch keinen Neben-M-Wagen mit Wechselkennzeichen)

        Und daher gilt für einen M3 dasselbe wie für die ´normalen´ BMW´s.
        Nämlich Umweltschonung ist ohne Leistungseinbussen umzusetzen.

        Die Einführung von Start-Stopp beim M3 geschah übrigens absolut zeitgleich mit der Umstellung auf die EU5-Norm.
        Wie der ein oder andere vielleicht bemerkt hat, sind zwar seinerzeit (auf dem Papier) die Verbrauchswerte (für die Schaltgetriebe-Variante) durch Start-Stopp nicht runtergegangen.

        Aber eben nur deshalb nicht, weil durch die (unumgängliche) Umstellung auf die besseren Abgaswerte bei EU5 wieder alles dadurch erreichte ´aufgefressen´ wurde.
        Ansonsten wären die Verbrauchswerte sogar hochgegangen.

        Dies war querbeet schon mal vor Jahren zu beobachten, als ehemalige EU2/D4 -Modelle später bei der Umstellung auf EU4 dann – und vor allem in der Praxis – mehr verbrauchten.
        Abgasreinigung war noch nie umsonst zu bekommen.

        P.S.
        Und wem ´s nicht passt, der kann ja Auto-Start-Stopp abschalten.
        Es macht jedenfalls keinen Sinn, einen V8 z.B. im Stadtbetrieb im Leerlauf unnötig tuckern zu lassen.
        Höchstens der Komfortaspekt spricht gegen eine Abschaltung.

        • Anonymous

          Gerade ein V8 im Leerlauf ist doch was schönes – sowas schaltet man doch nicht ab. Ganz im Gegenteil, hin und wieder mit dem Gas an der Ampel zu spielen macht erst richtig Laune.

      • Der Gusseiserne

        Nein, Auto-Start-Stopp in einem M3 ist kein Schwachsinn.

        Denn ein M3 zeichnet sich eben gerade dadurch aus, dass er auch völlig alltagstauglich ist – sogar was den Komfort angeht.
        Er “muss” eben gerade nicht ständig auf der Rennstrecke bewegt werden.
        Sondern er ist auch für den Alltag gut. Und gerade DAS schätzen ja die M-Käufer.
        (diese ´brauchen´ daher auch keinen Neben-M-Wagen mit Wechselkennzeichen)

        Und daher gilt für einen M3 dasselbe wie für die ´normalen´ BMW´s.
        Nämlich Umweltschonung ist ohne Leistungseinbussen umzusetzen.

        Die Einführung von Start-Stopp beim M3 geschah übrigens absolut zeitgleich mit der Umstellung auf die EU5-Norm.
        Wie der ein oder andere vielleicht bemerkt hat, sind zwar seinerzeit (auf dem Papier) die Verbrauchswerte (für die Schaltgetriebe-Variante) durch Start-Stopp nicht runtergegangen.

        Aber eben nur deshalb nicht, weil durch die (unumgängliche) Umstellung auf die besseren Abgaswerte bei EU5 wieder alles dadurch erreichte ´aufgefressen´ wurde.
        Ansonsten wären die Verbrauchswerte sogar hochgegangen.

        Dies war querbeet schon mal vor Jahren zu beobachten, als ehemalige EU2/D4 -Modelle später bei der Umstellung auf EU4 dann – und vor allem in der Praxis – mehr verbrauchten.
        Abgasreinigung war noch nie umsonst zu bekommen.

        P.S.
        Und wem ´s nicht passt, der kann ja Auto-Start-Stopp abschalten.
        Es macht jedenfalls keinen Sinn, einen V8 z.B. im Stadtbetrieb im Leerlauf unnötig tuckern zu lassen.
        Höchstens der Komfortaspekt spricht gegen eine Abschaltung.

      • Der Gusseiserne

        Nein, Auto-Start-Stopp in einem M3 ist kein Schwachsinn.

        Denn ein M3 zeichnet sich eben gerade dadurch aus, dass er auch völlig alltagstauglich ist – sogar was den Komfort angeht.
        Er “muss” eben gerade nicht ständig auf der Rennstrecke bewegt werden.
        Sondern er ist auch für den Alltag gut. Und gerade DAS schätzen ja die M-Käufer.
        (diese ´brauchen´ daher auch keinen Neben-M-Wagen mit Wechselkennzeichen)

        Und daher gilt für einen M3 dasselbe wie für die ´normalen´ BMW´s.
        Nämlich Umweltschonung ist ohne Leistungseinbussen umzusetzen.

        Die Einführung von Start-Stopp beim M3 geschah übrigens absolut zeitgleich mit der Umstellung auf die EU5-Norm.
        Wie der ein oder andere vielleicht bemerkt hat, sind zwar seinerzeit (auf dem Papier) die Verbrauchswerte (für die Schaltgetriebe-Variante) durch Start-Stopp nicht runtergegangen.

        Aber eben nur deshalb nicht, weil durch die (unumgängliche) Umstellung auf die besseren Abgaswerte bei EU5 wieder alles dadurch erreichte ´aufgefressen´ wurde.
        Ansonsten wären die Verbrauchswerte sogar hochgegangen.

        Dies war querbeet schon mal vor Jahren zu beobachten, als ehemalige EU2/D4 -Modelle später bei der Umstellung auf EU4 dann – und vor allem in der Praxis – mehr verbrauchten.
        Abgasreinigung war noch nie umsonst zu bekommen.

        P.S.
        Und wem ´s nicht passt, der kann ja Auto-Start-Stopp abschalten.
        Es macht jedenfalls keinen Sinn, einen V8 z.B. im Stadtbetrieb im Leerlauf unnötig tuckern zu lassen.
        Höchstens der Komfortaspekt spricht gegen eine Abschaltung.

    • Anonymous

      “Dieses Forum wird leider immer mehr ein Jammer-Forum.”

      Und du stimmst da auf deine Art und mit deinen Standpunkten munter mit ein. Wasser predigen, Wein trinken?

      Klar würde BMW die besagte Klientel vermissen. Es gibt nicht genug Frauen als Zielgruppe, um die alten Recken aktuell zu kompensieren. 😉

      Denn so wie die Recken denken, denken viele. Wir sind wahrlich keine Minderheit. Auch hier nicht ;).

      Außerdem will BMW keine Wanderkundschaft, sondern einen Stammfahrerkreis halten und zudem neue Kundenkreise aus dem Wettbewerb erobern. Das galt vor 20 Jahren und gilt auch heute noch.

      X1 bin ich gefahren – damals bei seiner Präsentation -, jedoch nicht mit N20, der ist zu frisch auf dem Markt. Ich bleib dabei der X1 hat sein BMW Logo aufgrund der Materialanmutung nicht verdient.

      Den 1er bin ich erst vor kurzen wieder 3 Tage als Hatch gefahren. Geiles kleines, wieselig wendiges Auto, welches für seine Abmessungen wohltuend variabel ist.

      Fuhr ihn als 118d, zähes Motörchen, dem schnell die Luft wegblieb, sonst war er ( der 1er ) einfach toll. Ich steh tierisch auf den kleinen Hatcheinser.

      “Ich dagegen bin Neuerungen aufgeschlossen und freu mich auf die neuen Motoren, speziell der N20 soll einen tollen Drehmomentverlauf haben, sagen die Entwickler.”

      Wär auch doof, wenn sie was anderes sagen würden…

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