Q1 2011: BMW Group feiert bestes erstes Quartal aller Zeiten

News | 8.04.2011 von 12

Mit einem starken März hat die BMW Group das erste Quartal 2011 abgeschlossen und somit den ersten von vier Schritten zum angepeilten Rekordjahr geschafft. Allein …

Mit einem starken März hat die BMW Group das erste Quartal 2011 abgeschlossen und somit den ersten von vier Schritten zum angepeilten Rekordjahr geschafft. Allein im März wurden 165.842 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft, was einer Steigerung um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Nie zuvor wurden in einem einzelnen Monat so viele Fahrzeuge verkauft und der bisherige Rekordmonat, der Dezember 2007 mit 152.721 Einheiten, wurde deutlich übertroffen.

Neue Bestwerte für einen einzelnen Monat erreichten auch die Marken BMW und MINI: BMW kam auf 134.892 Einheiten und steigerte sich um 14,6 Prozent, MINI fand 30.698 Kunden und überbot das Vorjahr somit noch deutlicher (+28,5%). Auch die Steigerung bei der britischen Luxusmarke Rolls-Royce fällt mit 108,8 Prozent auf 261 Einheiten beachtlich aus, der Vorjahresmonat war aber auch nicht besonders stark.

In den ersten drei Monaten zusammen kommt die BMW Group bereits auf 382.758 Einheiten und liegt 21,3 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Sowohl BMW als auch MINI konnten sich um über 20 Prozent auf 321.175 respektive 60.860 Einheiten steigern, bei Rolls-Royce sieht es mit 723 Einheiten und einem Plus von 159,1 Prozent sogar noch besser aus.

Regional betrachtet kann sich die BMW Group ebenfalls über ein breites Wachstum freuen, wobei der von China getriebene asiatische Markt wie gewohnt die stärksten Wachstumsraten präsentiert: 35.048 verkaufte Fahrzeuge entsprechen einer Steigerung um 52 Prozent. Auch der amerikanische Kontinent (32.000 Einheiten / +18,6%) sowie Europa (93.540 / +7,8%) konnten den Vorjahresmonat aber relativ deutlich überbieten.

Beim Blick auf die Baureihen sticht die 5er-Reihe ins Auge, die allein im März 30.954 Kunden fand und somit den Vorjahresmonat, in dem die neue Limousine eingeführt wurde, um 114,5 Prozent überbot. In den vergangenen zwölf Monaten entschieden sich weltweit bereits über 200.000 Kunden für die neue 5er-Reihe und machen den F10 weltweit zum Segmentführer der oberen Mittelklasse. Ebenfalls gute Zuwachsraten erzielten der BMW X3 (9.315 / +93,5%), der BMW X1 (12.660 / +28,2%), der BMW 5er GT (2.271 / +15,9%) und die 7er-Reihe (5.803 / +9,9%).

Die wichtigsten Wettbewerber Audi und Mercedes konnten ebenfalls ein erfolgreiches erstes Quartal vermelden, können mit den Zahlen der BMW Group aber nicht mithalten. Audi lieferte insgesamt 312.600 Fahrzeuge aus und steigerte sich um 18,4 Prozent, Mercedes kam auf 305.533 Einheiten und ein Plus von 12,4 Prozent. Weder in absoluten Zahlen noch beim prozentualen Wachstum konnten die Wettbewerber zur BMW Group aufschließen, die stattdessen ihre Rolle als weltweit führender Premiumhersteller weiter ausbauen konnte.

Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing): “Die BMW Group ist mit neuen Absatzrekorden hervorragend ins Jahr 2011 gestartet. Getragen wird die positive Entwicklung vor allem von unserer attraktiven Modellpalette und der guten Automobilkonjunktur in weiten Teilen der Welt – sei es in den etablierten Ländern Europas und den USA oder in den Schwellenländern Südamerikas und Asiens. Für das Gesamtjahr 2011 wollen wir den Absatz auf die neue Bestmarke von deutlich über 1,5 Mio. Einheiten steigern, wobei auch bei BMW, MINI und Rolls-Royce jeweils ein neuer Absatzrekord erwartet wird.”

12 responses to “Q1 2011: BMW Group feiert bestes erstes Quartal aller Zeiten”

  1. Cecotto says:

    und man stelle sich jetzt mal vor bmw hätte im exterieur-design einen ähnlichen sprung gemacht wie beim interieur-design und bei der interieur-wertigkeit…

    nach wie vor muss ich bmw ein gutes aber nicht sehr gutes exterieur-design anerkennen, gleichwohl haben mitbewerber gerade dort einen mindestens ähnlichen sprung gemacht (in der generellen wahrnehmung! nicht aus perspektive der bmw-gefolgschaft).

    bmw muss weiter aufpassen im kerngeschäft, denn ein verlassen alleinig auf project-i wäre zu riskant.

    • Anonymous says:

      Seh ich genau umgekehrt…

      • Cecotto says:

        ich sage ja, nicht aus sicht der bmw-gefolgschaft, der zu zweifelsohne zuzurechnen bist (, so wie ich im übrigen auch).

        und die frage ist, was genau du “genau umgekehrt” siehst? exterieur-design entwicklung, interieur-design entwicklung, mitbewerber entwicklung, project-i? und einfach generell alles anders?

        • Anonymous says:

          Projekt i lass ich mittlerweile Projekt i sein.

          Die Mitbewerber Entwicklung hmmm *grübel*…

          Die Audis gefallen mir nicht, also der alte S8 ( D3 ) gefiel mir vom Exterieurdesign sehr, sonst sehen sie sich quer durch alle Baureihen einfach zu ähnlich.

          Mercedes Benz…

          Die C-Klasse ist ein nettes Fahrzeug. Das die sich immo besser verkauft als die betagte Dreier Limousine. Das wundert mich nicht aber die Tendenz schlägt sicher mit der nächsten 3er Generation wieder gen BMW um.

          Der C AMG ist einfach eine Wucht. Hätt ich das Kleingeld – und den Stellplatz -, würde ich ihn mir kaufen.

          Die E Klasse ist auch meiner Meinung nach überzeichnet.

          Ich meinte ja vor kurzem, dass BMW das detailreichere und durchdachte Design hat.

          Das sieht man sehr gern an den Seitenlinien.

          -> Die Türgriffe bei BMW sind bspw. perfekt in die Sickelinie integriert -> im Gegensatz zur Konkurrenz. Bei Audi hängen sie irgendwo, funktional aber nicht als funktionelles Designelement. Bei Mercedes sind sie oft in die Sickelinie integriert aber gern etwas versetzt, wodurch die Sickelinie durchbrochen wird.

          Design auch im Türbereich… Fein modelliert, kontuiert, akzentuiert… Bspw. bei Audi find ich sowas in Breite gar nicht. -> Langweilig und nicht harmonisch

          Auch was das Leuchtendesign angeht, geht BMW seine eigenen durchdachteren Wege.

          BMW führte mit dem E39 FL die Standlichtringe ein. Wundervoll.. Gleichmäßig durchleuchtet, harmonisch, Wiedererkennungswert 100 %…

          Audi hat gleiches Versucht, jedoch aufgrund der punktuellen LED Technik nicht annähernd so ruhig und harmonisch wie BMW. Zudem sind sie Aufgrund der Konkurrenz im ATU Tagfahrlichtstyle bei weitem nicht so einzigartig und zeitlos wie die Lösung von BMW.

          Das gleiche gilt bei den Rückleuchten. Ich habe die letzten Jahre nichts(!) faszinierenderes als BMW’s glowing bars gesehen. Der große Wurf. Ich lauf gern Abends bei eingeschaltetem Begrüßungslicht verliebt um meinen E60 LCI.

          Auch das Argument die Konkurrenz hätte sich stärker weiterentwickelt als das Design von BMW zieht nicht.

          Warum?

          Den großen Schritt hat BMW auch vollzogen… Jedoch mit dem E65 schon vor 10 Jahren. Zukunftsweisend, oft belächelt, nun Reihenweise kopiert.

          BMW hängt nicht hinterher, BMW ging zukunftsorientiert vorran.

          Außerdem schätze ich BMW’s seriöses Fahrzeugdesign. Die Fahrzeuge sollten nicht nur primär die “Need for Speed” Generation ansprechen, sondern auch die gediegenen Geschäftsleute, Familienväter und Frauen gleichermaßen.

          Man muss mit dem Design viele Kundenkreise ansprechen. Viele der Mercedes Stammfahrer – oftmals betagterem Jahrgangs – zeigten sich bspw. vom neuen E Klasse Design schockiert und wanderten daraufhin Reihenweise zum 5er über. Nicht weil das 5er Design altbacken ist, sondern weil es einfach harmonischer und der Fahrzeugklasse würdiger entsprechend ist.

          Auch darf man nicht vergessen, dass die Elementaren Fahrzeugklassen bei BMW kurz vor dem Umbruch stehen.

          Der 1er und der 3er finden bald ihre Nachfolger, welche sicher mit einem frischeren Design auftreten werden.

          Und du willst mir doch nicht sagen, dass das Design eines Z4 oder eines 6ers nicht modern und sportlich sind? =)

          Was das BMW Design anbetrifft habe ich zur Zeit als großen Kritikpunkt höchstens die Frontschürzen beim 7er und die “Chromapplikationen” in der M Technik Schürze. Aber diese “Defizite” ( ist ja wie immer eine Geschmacksfrage ) werden sicher mit dem LCI gefixt.

    • Anonymous says:

      Seh ich genau umgekehrt…

  2. Anonymous says:

    Mir gefällt mitlerweile beides wieder sehr gut. Man ist beim Interieur zurück zum Fahrerorientiert und man hat mit dem Black Panel wieder was tolles auf die Beine gestellt.

    Das Exterieur ist speziell beim 7er und vor allem beim 5er wieder Massenverträglich. Der 7er gefällt mir wieder ähnlich wie der E38 damals, ein Auto das was PRÄSENTIERT!

    Bei den Motoren müssen wir nicht darüber reden “Engine of the Gear” spricht mir hier aus der Seele. Jetzt holen BMW auch noch bei den 4Zylindern Benzinern auf.

    Der neue N20 wird ja von allen Ecken hoch gelobt. Ein nächster bei “Engine of the Gear”?? Ich denk schon.

    Was mir aber auffällt, das Mercedes von Audi überholt wurde. Hoffe das bleibt nicht so, gerade die neue linie von Mercedes gefällt mir außerordentlich gut.
    Audi ist für mich “teils” ein VW Produkt und einfach maßlos überteuert. Leider auch ähnelt ein Ei dem anderen.

    Schönen Tag allen 😉

  3. CB40CSR says:

    Yep, dem kann ich nur zustimmen! Hätte nie gedacht, dass ich je Mecedes vor Audi verteidige, aber so ist es nun mal, BMW und MB gehören auf eine Stufe, Audi eine darunter. 🙂

  4. […] dass BMW / MINI in Deutschland wie üblich hinter Mercedes / Smart und vor Audi lagen. Weltweit lag im ersten Quartal 2011 die BMW Group klar an der Spitze, auf dem zweiten Platz konnte Audi aber […]

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