Erste Live-Bilder zeigen BMW 6er Coupé F13 vor Premiere in China

BMW 6er | 5.04.2011 von 27

Einige Tage vor der offiziellen Publikumspremiere auf der Shanghai Auto Show 2011 hatte AutoBlog.com die Gelegenheit, das neue BMW 6er Coupé in München unter die …

Einige Tage vor der offiziellen Publikumspremiere auf der Shanghai Auto Show 2011 hatte AutoBlog.com die Gelegenheit, das neue BMW 6er Coupé in München unter die Lupe zu nehmen. Alle jene, denen die zahlreichen offiziellen Bilder und Wallpaper zum Luxus-Coupé nicht genügen, sollten also der Bilderserie bei AutoBlog.com einen Besuch abstatten.

Wir sehen wie schon auf den meisten Pressebildern ein BMW 650i Coupé in der Präsentationsfarbe Vermilionrot Metallic, das von einem 407 PS starken V8-Biturbo angetrieben wird. Wie bereits angekündigt, wird es zum Marktstart im Herbst neben dem BMW 650i und dem Basismodell 640i auch eine Variante mit Dieselmotor geben und auch das M Sportpaket wird bereits unmittelbar zum Verkaufsstart verfügbar sein.

Eines der Highlights des neuen Coupés sind die Adaptiven Voll-LED-Scheinwerfer, die in absehbarer Zeit auch für das BMW 6er Cabrio und andere gehobene BMW-Modelle angeboten werden sollen. In Deutschland verlangt BMW einen Aufpreis von 2.200 Euro für die LED-Scheinwerfer.

Im Innenraum bietet der F13 in Form des Bang & Olufsen High End Surround Sound System mit nicht weniger als 16 Lautsprechern ebenfalls eine völlig neue Option auf der Aufpreisliste. Für insgesamt 1.200 Watt Verstärkerleistung muss der Kunde 4.950 Euro zahlen.

  • Anonymous

    Nice, aber genau wie das Cabrio maßlos überteuert.

    Ich habe mir mal das neue 650i Cabrio in Deutschland und USA konfiguriert und die Preise verglichen (komplett gleiche Ausstattung, daher in D ohne Standheizung – gibt’s drüben nicht)

    Preis D: 130.300€
    Preis USA: 82.100€ (110.375$ bei 1,4286 Kurs und 6,26% Steuersatz: Quelle für Steuersatz: http://www.thestc.com/STrates.stm – selbst aus Karte ausgerechnet)

    Damit ergibt sich ein Preisunterschied von: 48.200€ !!!

    Wenn das seitens BMW nicht derbe Abzocke ist, dann weiß ich auch nicht…
    Beispielsweise sind die 20-Wege Komfortsitze in den USA Serienausstattung, kosten in D aber 2.200€ extra.

    Naja, lasst uns einfach weiter überteuerte Preise zahlen un dem Reithofer zu seinem 14% Grinsen verhelfen.

    • manuelf

      Grundsätzlich gebe ich Dir recht – Chris. Ich bekomme auch jedesmal Tränen in den Augen, wenn ich die US-Preise im Automobil-Bereich so sehe…. letztendlich ist das aber kein BMW Phänomen…. schau DIr Preise von Mercedes/Audi/Lexus in den USA an und vergleich das mal mit Preisen bei uns….

      Ich habe mir die Mühe nicht gemacht… aber zur wirklichen Vergleichbarkeit muss man sicher auch das Gehaltsniveau in den USA in Relation setzen….. trotzdem befürchte ich, dass wir – auch wenn das alles “einbezogen” wird – irgendwie die Deppen sind….
      Aber um Dich wieder aufzurichten: Schau mal was die Nordeuropäer oder Österreicher für diese Fahrzeuge zahlen müssen… dann lachst Du wieder ein bisschen 😉

      • Anonymous

        Die Amis haben eine stärkere Kaufkraft als die Deutschen (gemessen in KKP – http://de.wikipedia.org/wiki/Pro-Kopf-Einkommen – siehe Grafik). Demnach sollten die Preise eigentlich gleich sein.

        Es liegt imho einfach an der Mentalität und der Zahlungsbereitschaft der beiden Staaten. Den Amis kannst du bei einem 650i nicht ein Raucherpaket oder Cupholder als (30€ bzw.40€) Sonderausstattung vorlegen – damit katapultierst du dich dort ins Nirvana. In Deutschland ist sowas normal – die SA-Aufpreispolitik der Premimumhersteller hat inzwischen ein Niveau erreicht, was nicht mehr akzeptabel ist. Immer weniger in der Serie und die Extras stetig teurer.

        Wenn ich mir nun Österreich und die Nordeuropäer angucke, ist die Frage offen, ob ich etwas mehr lache oder weniger weinen soll. 😉

        • El

          Gegen uns Österreicher habts ihr es eh noch sehr gut! =)

        • Cecotto

          dann kauf eben nicht mehr. es wird ja niemand gezwungen.

          zudem zieht das pricing ja mehrere aspekte mit in seine entscheidungen ein (eben auch regionale). da kommst du mit deiner sehr dünnen argumentation (regionale kaufkraft) nicht weit.

          sagen wir es mal so: die deutschen sind eben so dumm und ihnen ist ihr statussymbol auto eben derart viel wert. wie dies zu bewerten ist, bleibt jedem selbst überlassen. ebenso wie es jedem selbst überlassen bleibt, wie er seine eigene kaufentscheidung diesbezüglich fällt.

          wenn du die renditewünsche des herrn reithofer kritisierst, müssten wir primär bei den banken mit kritik anfangen, die diese ja fast induzieren. aber auch das greift zu kurz, denn wir müssten vorher die völlig dogmatischen wirtschaftswissenschaften kritsieren, die ihr system ja pflegen und hegen.

          und wenn all dies in frage stünde und wir wirklich kritisch reflektieren – und nicht nur äußerst partiell – , müsste man dich/mich/uns sowieso fragen, warum wir derartige autos generell nötig haben.

          die welt tickt aber scheinbar eben nicht so.

          • Anonymous

            Ich wollte nicht den Sinn der Wirtschaftswissenschaften hinterfragen, sondern nur klarmachen, was für krasse Unterschiede es bzgl. der Preise zwischen USA und D gibt. Das sich dadurch nichts ändert ist klar, sowas wie Moral ist schon vor Jahrzehnten gestorben.

            • Lolu

              Deutschland ist nun mal ein Mitläufer-Land…..

          • Anonymous

            Ich wollte nicht den Sinn der Wirtschaftswissenschaften hinterfragen, sondern nur klarmachen, was für krasse Unterschiede es bzgl. der Preise zwischen USA und D gibt. Das sich dadurch nichts ändert ist klar, sowas wie Moral ist schon vor Jahrzehnten gestorben.

        • Cecotto

          dann kauf eben nicht mehr. es wird ja niemand gezwungen.

          zudem zieht das pricing ja mehrere aspekte mit in seine entscheidungen ein (eben auch regionale). da kommst du mit deiner sehr dünnen argumentation (regionale kaufkraft) nicht weit.

          sagen wir es mal so: die deutschen sind eben so dumm und ihnen ist ihr statussymbol auto eben derart viel wert. wie dies zu bewerten ist, bleibt jedem selbst überlassen. ebenso wie es jedem selbst überlassen bleibt, wie er seine eigene kaufentscheidung diesbezüglich fällt.

          wenn du die renditewünsche des herrn reithofer kritisierst, müssten wir primär bei den banken mit kritik anfangen, die diese ja fast induzieren. aber auch das greift zu kurz, denn wir müssten vorher die völlig dogmatischen wirtschaftswissenschaften kritsieren, die ihr system ja pflegen und hegen.

          und wenn all dies in frage stünde und wir wirklich kritisch reflektieren – und nicht nur äußerst partiell – , müsste man dich/mich/uns sowieso fragen, warum wir derartige autos generell nötig haben.

          die welt tickt aber scheinbar eben nicht so.

      • Mike

        In Skandinavien sind es aber die Steuern, die die Fahrzeuge so teuer machen, nicht die Fahrzeuge an sich! Die sind dann verhältnismässig günstig. Berechnet mal die Fahrzeugpreise ohne Steuern, das wäre interessant.
        Wie das in Österreich ist, weiß ich allerdings nicht.

    • manuelf

      Grundsätzlich gebe ich Dir recht – Chris. Ich bekomme auch jedesmal Tränen in den Augen, wenn ich die US-Preise im Automobil-Bereich so sehe…. letztendlich ist das aber kein BMW Phänomen…. schau DIr Preise von Mercedes/Audi/Lexus in den USA an und vergleich das mal mit Preisen bei uns….

      Ich habe mir die Mühe nicht gemacht… aber zur wirklichen Vergleichbarkeit muss man sicher auch das Gehaltsniveau in den USA in Relation setzen….. trotzdem befürchte ich, dass wir – auch wenn das alles “einbezogen” wird – irgendwie die Deppen sind….
      Aber um Dich wieder aufzurichten: Schau mal was die Nordeuropäer oder Österreicher für diese Fahrzeuge zahlen müssen… dann lachst Du wieder ein bisschen 😉

    • Anonymous

      Da bin ich ganz bei dir…

      Und das hab ich schon … Hier: http://www.bimmertoday.de/2011/01/12/bmw-erwagt-produktion-der-3er-und-5er-reihe-im-us-werk-spartanburg/ ausführlich kritisiert ;).

    • Anonymous

      Da bin ich ganz bei dir…

      Und das hab ich schon … Hier: http://www.bimmertoday.de/2011/01/12/bmw-erwagt-produktion-der-3er-und-5er-reihe-im-us-werk-spartanburg/ ausführlich kritisiert ;).

    • Anonymous

      Da bin ich ganz bei dir…

      Und das hab ich schon … Hier: http://www.bimmertoday.de/2011/01/12/bmw-erwagt-produktion-der-3er-und-5er-reihe-im-us-werk-spartanburg/ ausführlich kritisiert ;).

  • MZ

    ist es nicht möglich den Wagen in den USA zu kaufen und dann zu importieren? soweit ich weiß kostet der transport 2000€. dann noch amerikanische ust. abziehen unsere 19% drauf, ab zum tüv und fertig oder?

  • Nein Danke

    werden die neuen LED Schweinwerfer auch im zukünftigen 3er verbaut?

    • Dazu gibt es momentan noch keine Infos. Die Frage wird sein, wie man in München die Marktchancen einschätzt. Technisch wäre es kein Problem, die LEDs auch im 3er anzubieten, aber die Entwicklung der Komponenten rechnet sich natürlich erst, wenn auch mit vernünftigen Absatzzahlen für diese Sonderausstattung zu rechnen ist.
      Wenn man davon ausgeht, dass Halogen-Scheinwerfer Serie sein werden und Xenon inkl. Reinigungsanlage ~1.000 Euro Aufpreis kostet, ist es schwierig vorstellbar, dass besonders viele Kunden noch weitere 2.xxx Euro in Voll-LED-Scheinwerfer investieren.
      Beim 1er F20 wird beispielsweise auch kein Head Up-Display angeboten, obwohl der F20 technisch eng mit F30 und F25 verwandt ist und es somit kein Problem wäre – aber wer kauft in der Klasse ein HUD? Klar würden sich ein paar Fans finden, aber der normale 116i-Kunde wird es kaum interessant bzw. zumindest nicht lohnenswert finden.

      • Anonymous

        Bei den Mainstream-Stoffausstattung-Halogenscheinwerfer-“Vertreter”einsern natürlich nicht.

        Aber für die genießerischen 1er Coupé Fahrer wäre dies sicher eine Option.

        Sonst bin ich natürlich voll auf deiner Linie.

        • Der Gusseiserne

          Benny hat sicher (nur) vom 1er Hatchback gesprochen – nicht aber vom 2er Coupé/Cabrio.
          Das wird selbstverständlich – auch durch solche Extras – höher positioniert.

          Ein 1er Coupé (d.h. künftig 2er Coupé) muss künftig ja allerwenigstens mal dasselbe einbringen wie eine 3er Limousine.
          Hier war ausnahmsweise Mercedes mal (unrühmlicher) Vorreiter:
          . . . ein C-Klasse-Ableger wird einfach in E-Coupé umgetauft – und dann zu E-Preisen verkauft
          . . . und danach wird auch noch so getan, als gäbe es plötzlich das E-Coupé zum Preis einer E-Limousine.

          > und man konnte es merken an Extras, die für das (nur) E-“getaufte”-Coupé gerade eben gerade nicht erhältlich waren – weil eben gerade ´kein E drin´ war . . .

          SO konnte man, da das 2 Jahre lang funktioniert hat, jetzt !! (auch preislich) Platz schaffen für ein ´echtes´ C-Coupé – als neuer 1er-Coupé-Konkurrent.

          >> Die Konkurrenz traut sich eben erst dann vorzugsweise mit neuen Baureihen ´aus den Löchern´, wenn der Erfolg praktisch garantiert ist
          – durch die (erwartbare) “Schwäche” der andern, d.h. bedingt durch den Lebenszyklus des 1er Coupés.

          Dem künftigen 2er Coupé weht also von Anfang an ein scharfer Wind ins Gesicht.
          BMW hat die Marktlücke “kleine Coupés” entdeckt
          – und die anderen wollen eben nicht mehr nur zusehen.

          Man kann nur hoffen, dass BMW auch die künftig ´neue´ Nische der kleinen & schicken 4-Türer-Limousinen ebenfalls besetzen wird.
          Gerne auch gleich (und nur) als 2er-4-Türer-Coupé im Sinne des Mercedes CLS-Gedankens.

          . . . eine Nische, die Mercedes mit den Nachfolgern des ´Baby-Benz´ 190E ja mehr und mehr wieder schleichend aufgegeben hat.
          ´Jugendlich´ war und blieb nur der 190E W201.
          Alles andere seither waren Opa-Autos.

        • Der Gusseiserne

          Benny hat sicher (nur) vom 1er Hatchback gesprochen – nicht aber vom 2er Coupé/Cabrio.
          Das wird selbstverständlich – auch durch solche Extras – höher positioniert.

          Ein 1er Coupé (d.h. künftig 2er Coupé) muss künftig ja allerwenigstens mal dasselbe einbringen wie eine 3er Limousine.
          Hier war ausnahmsweise Mercedes mal (unrühmlicher) Vorreiter:
          . . . ein C-Klasse-Ableger wird einfach in E-Coupé umgetauft – und dann zu E-Preisen verkauft
          . . . und danach wird auch noch so getan, als gäbe es plötzlich das E-Coupé zum Preis einer E-Limousine.

          > und man konnte es merken an Extras, die für das (nur) E-“getaufte”-Coupé gerade eben gerade nicht erhältlich waren – weil eben gerade ´kein E drin´ war . . .

          SO konnte man, da das 2 Jahre lang funktioniert hat, jetzt !! (auch preislich) Platz schaffen für ein ´echtes´ C-Coupé – als neuer 1er-Coupé-Konkurrent.

          >> Die Konkurrenz traut sich eben erst dann vorzugsweise mit neuen Baureihen ´aus den Löchern´, wenn der Erfolg praktisch garantiert ist
          – durch die (erwartbare) “Schwäche” der andern, d.h. bedingt durch den Lebenszyklus des 1er Coupés.

          Dem künftigen 2er Coupé weht also von Anfang an ein scharfer Wind ins Gesicht.
          BMW hat die Marktlücke “kleine Coupés” entdeckt
          – und die anderen wollen eben nicht mehr nur zusehen.

          Man kann nur hoffen, dass BMW auch die künftig ´neue´ Nische der kleinen & schicken 4-Türer-Limousinen ebenfalls besetzen wird.
          Gerne auch gleich (und nur) als 2er-4-Türer-Coupé im Sinne des Mercedes CLS-Gedankens.

          . . . eine Nische, die Mercedes mit den Nachfolgern des ´Baby-Benz´ 190E ja mehr und mehr wieder schleichend aufgegeben hat.
          ´Jugendlich´ war und blieb nur der 190E W201.
          Alles andere seither waren Opa-Autos.

      • Cecotto

        aber benny, das hat weniger mit den entwicklungskosten zu tun, die nur marginal sein können, denn maximal müsste das system ja noch an den scheibenwinkel und andere kleinigkeiten angepasst werden. das system selbst ist ja bereits fertig entwickelt und für die plattform als modul intergierbar. dies hat mehr mit einer strategischen entscheidung zu tun. die autos dürfen sich ja nicht nur durch die größe und das design entscheiden. die klassen und segmente müssen ja untereinander auch klar abgegrenzt bleiben.

        nur weil etwas technisch geht, heißt es nicht, dass man es machen muss. es ist eine bewusste strategische entscheidung im rahmen des produktprgramms. denn gerade weil der 1er ja ein verkappter 3er ist, muss man aufpassen den 1er nicht attraktiver werden zu lassen als den 3er. die hier entstehenden kannibalisierungseffekte sind ja eher negativer natur und konterkarieren die renditewünsche des managements. am ende ist der durchschnittliche preis eines 3ers eben über dem eines 1ers und damit – vereinfacht dargestellt – logischerweise auch die marge bei ähnlichen herstellkosten größer.

        vielmehr bereitet man die technische möglichkeit generell für die plattform vor und lässt dann gezielt nach und nach über die zeit solche features durch das produktprogramm “nach unten” durchdiffundieren. gegebenenfalls schiebt man das system dann beim 1er LCI nach (kommt ganz auf den erfolg des 1er an und was der neue audi A3 und die neue mercedes A-klasse technisch zu bieten haben werden).

      • Cecotto

        aber benny, das hat weniger mit den entwicklungskosten zu tun, die nur marginal sein können, denn maximal müsste das system ja noch an den scheibenwinkel und andere kleinigkeiten angepasst werden. das system selbst ist ja bereits fertig entwickelt und für die plattform als modul intergierbar. dies hat mehr mit einer strategischen entscheidung zu tun. die autos dürfen sich ja nicht nur durch die größe und das design entscheiden. die klassen und segmente müssen ja untereinander auch klar abgegrenzt bleiben.

        nur weil etwas technisch geht, heißt es nicht, dass man es machen muss. es ist eine bewusste strategische entscheidung im rahmen des produktprgramms. denn gerade weil der 1er ja ein verkappter 3er ist, muss man aufpassen den 1er nicht attraktiver werden zu lassen als den 3er. die hier entstehenden kannibalisierungseffekte sind ja eher negativer natur und konterkarieren die renditewünsche des managements. am ende ist der durchschnittliche preis eines 3ers eben über dem eines 1ers und damit – vereinfacht dargestellt – logischerweise auch die marge bei ähnlichen herstellkosten größer.

        vielmehr bereitet man die technische möglichkeit generell für die plattform vor und lässt dann gezielt nach und nach über die zeit solche features durch das produktprogramm “nach unten” durchdiffundieren. gegebenenfalls schiebt man das system dann beim 1er LCI nach (kommt ganz auf den erfolg des 1er an und was der neue audi A3 und die neue mercedes A-klasse technisch zu bieten haben werden).

        • Mit Blick auf das HUD hast Du da natürlich Recht, meine Worte bezüglich der Entwicklungskosten bezogen sich auf die LED-Scheinwerfer für den F30. Auch die wären aber nicht gigantisch, das ist völlig klar, denn die grundlegende Technik existiert ja bereits.

          • Cecotto

            sorry, mein absatz bezog sich in der tat auf das hud.

            die entwicklungskosten der LED scheinwerfer sind nicht das problem. die einzelkosten der LEDs sind das problem… ich kenne die problematik aus dem hausgerätesektor, die ja faktisch die gleichen lieferanten haben. LEDs sind fast unbezahlbar, vor allem in preissensibleren marktsegmenten, die nicht bereit sind derartige aufpreise zu zahlen. eine quersubventionierung funktioniert auch nur sehr eingeschränkt.

            es ist also stand heute ein reines “angeberthema” in preissensibleren marktsegmenten voll auf kosten der rendite.

        • Mit Blick auf das HUD hast Du da natürlich Recht, meine Worte bezüglich der Entwicklungskosten bezogen sich auf die LED-Scheinwerfer für den F30. Auch die wären aber nicht gigantisch, das ist völlig klar, denn die grundlegende Technik existiert ja bereits.

  • Nein Danke

    werden die neuen LED Schweinwerfer auch im zukünftigen 3er verbaut?

  • Lolu

    Auf dem Bild wirkt die Front viel besser als beim Caprio…LED Scheinwerfer sei dank

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