Grip gibt Gas und testet den Manhart BMW M3 V8R mit V8 Biturbo S63

BMW M3 | 21.03.2011 von 18

Das Herzstück des BMW M3 Coupé ist ein faszinierendes V8-Triebwerk, das dank hoher Drehzahlen aus 4,0 Litern Hubraum eine Kraft von 420 PS schöpft und …

Das Herzstück des BMW M3 Coupé ist ein faszinierendes V8-Triebwerk, das dank hoher Drehzahlen aus 4,0 Litern Hubraum eine Kraft von 420 PS schöpft und für jede Menge Fahrspaß sorgt. Aber wenn ohnehin ein V8 unter die Haube passt, kann man natürlich auch weiter oben im BMW-Regal Ausschau nach Alternativen halten und Manhart Racing hat dort eine noch besser passende Motorisierung gefunden: Direkt aus dem BMW X6 M stammt der intern S63 genannte V8 Biturbo mit 4,4 Litern Hubraum, der im deutlich leichteren M3 ohnehin für atemberaubende Fahrleistungen genügen dürfte.

Günter Manhart ist allerdings nicht dafür bekannt, sich mit “atemberaubend” zu begnügen und hat den doppelt aufgeladenen V8 daher auch noch einer Leistungskur unterzogen. Nun massieren stattliche 707 PS die Hinterräder und machen den BMW M3 zum Manhart M3 V8R. Matthias Malmedie und das RTL II-Magazin Grip haben den Kraftprotz nun einem kurzen Test unterzogen und trotz mittelmäßiger Wetterbedingungen konnte der Manhart dabei auf ganzer Linie überzeugen.

Grip-BMW-Manhart-M3-V8R

  • Andreas1984

    Mir würde schon der S63 ohne Tuning im M3 ausreichen.

    • iQP

      Ja,
      dann darfst dich schon mal auf den nächsten M3 freuen, der hat zwei Töpfe weniger.
      Aber eine zumindest limitierte V8 Variante muss es ja geben, sonst gibts wieder Probleme im Motorsport. Aber wer leistet sich schon einen M3 GTS ….

      • M-Fetischist

        “Aber eine zumindest limitierte V8 Variante muss es ja geben, sonst gibts wieder Probleme im Motorsport.”

        Gut möglich. Mal sehen wie sich die Engagements von BMW Motorsport die nächsten Jahre neben den Langstreckenrennen, Ralley ( Dakar und WRC ) und der DTM entwickeln.

        Eigentlich wäre etwas zum Ausgleich zum Austritt aus der F1 von Nöten.

        Vll. ist auch mal wieder ein “Efficient Dynamics” Prototyp für LeMans denkbar um Audi nicht immer die Seriensiege zu schenken. Ist auf Dauer nicht so marketingträchtig wenn man Audi so kampflos das Feld überlässt. Der ArtCar M3 von Jeff Koons war zwar optisch scharf aber technisch lief ja nicht viel zusammen.

      • Andreas1984

        @ iQP:
        Du weißt schon, dass der S63 kein Sechszylinder ist wie in der nächsten M3-Generation, oder? Außerdem wird der nächste M3 definitiv keine 555 PS haben. Soweit lehne ich mich jetzt schonmal aus dem Fenster. Daraus lässt sich folgern, dass man wohl zuerst nachdenken sollte, bevor man in die Tasten haut. 😉

        • M-Fetischist

          Nehm dir das mal als Credo… Denn er hat etwas komplett anderes geschrieben, als du zu verstanden haben scheinst.

          Du musst mal seinen Beitrag losgelöst von deinem: “Mir würde schon der S63 ohne Tuning im M3 ausreichen.” betrachten. Seine Aussage ist gänzlich stringent 😉 und vll. erschließen sich dir danach noch seine Gedankengänge.

        • iQP

          Genau das hab ich ja auch gemeint. Ironisch.
          Der kommende M3 bekommt einen R6, was bestimmt einige nicht so sehr freut.
          Aber da wirds dann auch um so interessanter einen großen V8 einzubauen.

          • M-Fetischist

            Ich hab bspw. nichts gegen ein R6… Der S54 war doch sensationell und hat nicht umsonst Jahr für Jahr den Engine of the Year Award abgeräumt. Zudem hilft der R6 Gewicht sparen, nur hätt ich ihn lieber in kompletter Hochdrehzahlauslegung ohne zusätzliche Aufladung. Nur will BMW ja sicher das Leistungsniveau halten.

            • iQP

              Vor allem denk ich auch, dass dadurch der M3 bezahlbar bleibt.
              Ohne Aufladung gehts nicht, aber ich denke, dass man auch keinen großen Leistungszuwachs erwarten darf. Bis auf das größere Drehmoment.

  • M-Fetischist

    Leider ist ja der Monsterpowerdome nötig um den hoch bauenden V8 unterzubringen.

    Denn den noch auf optisch dezent getrimmt… Jau! Das wärs…

    “Böser Kollege…”

  • Thomas1

    Hab’ ich gestern im TV gesehen. Dieser Matthias… ich hab’ mich schlapp gelacht. Das Kind im Manne… 🙂
    Abgesehen davon, das Auto ist eine Granate.

  • Chris35i

    Extrem geile Kiste – ich finde die Motorumbauten echt spitze – mal komplett etwas anderes als nur Chiptuning.

  • Thomas

    Wenn ich mit 160-180 Km/h Reisegeschwindigkeit fahre und mir so eine Schlaftablette mit 130 Sachen, egal ob Fiat Punto, oder Bugatti Veyron, vor die Flinte fährt und mich offensichtlich provoziert, dann signalisierte ich ihm auch dass ich schneller will.
    Komisch das Matthias immer alles als Herausforderung zu einem Rennen interpretiert.
    Der Zielgruppe(14-18?) von Grip wirds gefallen …

    Zurück zum Thema, der M3 ist scharf, vor allem hat mir die Technik unter der Haube gefallen, ohne die ganzen Abdeckungen.
    Normalerweise gibt es unter der Haube immer eine Design Explosion 😉

    Gruß Thomas

    • Chris35i

      Die “zufälligen” Treffen sind doch eh gestellt.

  • John

    Die Szene mit dem Porsche ist doch auf jeden Fall gestellt. Das gleiche hatten die auch bei dem M6 von G-Power. Das glaube ich einfach nicht, dass die so lange auf der Autobahn rum fahren, bis mal ein GT3… ankommt. Ansonsten ist die Straße schön leer, so dass man gleich ein Rennen fahren kann. Das passiert garantiert nicht in den paar Minuten, in denen sie den Dreh im Kasten haben müssen.

    • Duron

      Da habe ich auch so meine bedenken, aber dennoch ist der M3 schneller 😀

  • BMWMaster

    Ich find’s immer so geil, wie er die anderen abhängt 😀 – Der BMW ist einfach nur Spitze!

  • Der normale M3 gefällt mir 100 mal besser^^ Der M3 GTS 150 mal;)

  • Pingback: Grip kürt bestes Tuningauto aller Zeiten: Doppelsieg für BMW-Tuner()

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