Genf 2011: Der Pagani Huayra

Sonstiges | 10.03.2011 von 8

Der Name Horacio Pagani dürfte allen Sportwagenfans ein Begriff sein und wenn seine Firma ein neues Fahrzeug vorstellt, handelt es sich stets um etwas ganz …

Der Name Horacio Pagani dürfte allen Sportwagenfans ein Begriff sein und wenn seine Firma ein neues Fahrzeug vorstellt, handelt es sich stets um etwas ganz Besonderes. Der neue Pagani Huayra stellt hier keine Ausnahme dar, auch wenn sein Design auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig sein mag. Sicher ist, dass der Supersportler überall für Aufsehen sorgen und nirgendwo in der Masse untergehen wird, woran erfahrungsgemäß auch der infernalische Sound einen gewissen Anteil haben dürfte.

Mit dem Leergewicht von 1.350 Kilogramm wird der von AMG in Affalterbach gebaute Motor der Spezifikation M158 äußerst leichtes Spiel haben: Auf dem Papier leistet der aufgeladene V12 mit 5.980 Kubikzentimetern Hubraum 700 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 1.000 Newtonmeter zur Verfügung, in der Praxis dürften aber selbst diese beeindruckenden Zahlen nicht selten übertroffen werden.

Pagani-Huayra-Genf-2011-02

Auf die Straße gebracht wird die Kraft mit Reifen von Pirelli, die speziell auf den Extremisten aus dem italienischen Modena abgestimmt wurden. Die meisten Autofahrer werden leider nur einen kurzen Eindruck von der Heckpartie des Huayra erhalten und dann zwangsläufig die vier Endrohre der Abgasanlage bestaunen, die aus Titan und Inconel gefertigt wird und bei allen Zuhörern bleibenden Eindruck hinterlassen soll.

In unserer Bilderserie seht ihr nicht nur den Pagani Huayra mit seinen verstellbaren Aerodynamik-Elementen, sondern auch den Fahrzeugbauer und Firmengründer Horacio Pagani persönlich:

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