BMW Group USA startet mit erfolgreichem Januar ins Jahr 2011

News | 1.02.2011 von 6

Das neue Jahr beginnt für die BMW Group zumindest in den USA ähnlich positiv, wie das alte Jahr ausgeklungen ist. Die Januar-Zahlen von BMW und …

Das neue Jahr beginnt für die BMW Group zumindest in den USA ähnlich positiv, wie das alte Jahr ausgeklungen ist. Die Januar-Zahlen von BMW und MINI lesen sich jedenfalls erfreulich, auch wenn nicht jede Baureihe ihr Vorjahresniveau erreichen konnte. Dank starkem Wachstum bei den Modellen der 5er-Reihe sowie den X-Baureihen konnte sich BMW um über 20 Prozent steigern und mit 15.905 Einheiten einen guten Start ins Jahr 2011 feiern.

Bei MINI geht es dank dem Countryman ebenfalls aufwärts: Etwa jeder vierte in den USA verkaufte MINI war ein Countryman und insofern ist auch hauptsächlich dieses Modell für das Wachstum um 22,4 Prozent auf 2.751 Einheiten verantwortlich. Insgesamt kam die BMW Group somit auf 18.656 Einheiten und lag 21,1 Prozent über dem Vorjahres-Januar.

BMW-Group-Absatz-USA-Januar-2011

Gegenüber dem Dezember 2010 entsprechen die Werte allerdings einem starken Rückgang, denn im letzten Vorjahres-Monat konnte die BMW Group in den USA 27.600 Fahrzeuge verkaufen. Ein Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern Lexus, Mercedes und Audi ist momentan noch nicht möglich, weil noch nicht alle Zahlen der anderen Marken vorliegen. Wir werden die entsprechenden Zahlen zeitnah nachreichen, um die Werte der BMW Group besser einordnen zu können.

Jim O’Donnell (President BMW Nordamerika): “Die Kombination von unseren starken Verkaufszahlen im Dezember mit miserablem Wetter in großen Teilen der USA machten den Januar sehr schwierig für uns. Andererseits spielten der neue BMW X3 und der MINI Countryman eine starke Rolle beim prozentualen Wachstum, obwohl die Motorenpalette bei beiden noch im Ausbau begriffen ist.”

Update: Mittlerweile sind auch die Zahlen von Mercedes und Audi verfügbar. Mercedes und Smart kamen im Januar zusammen auf 17.631 Fahrzeuge und liegen somit relativ klar hinter BMW und MINI. Audi verkaufte 7.812 Einheiten und liegt wie gewohnt deutlich hinter den Wettbewerbern aus München und Stuttgart. Auch prozentual konnten weder Daimler (+14,2%) noch Audi (+20%) mit der BMW Group mithalten.

  • Steve8178

    Ich sehe es verhalten, da nur der neue 5er und der neue X3 alles reißen. Sonst liegen alle schlecht bzw. erreichen das letzte Jahr nur knapp oder verfehlen es.

    Ansonsten Klasse!!

  • quickjohn

    Wieso verhalten? Der Januar ist auch in USA der schwächste Monat und da sind über 21,1% Wachstum echt stark.

    Zum Vergleich: MB wächst um 14% und wird von BMW wieder abs. überholt – Audi wächst mit einem Rekordmonat (!) um 20 % – also sogar prozentual schwächer als BMW und das bei weniger als 8.000 Fahrzeugen.

    Und noch was – irgendwo müssen die Autos doch her- bzw. nachkommen und die Händler nach dem starken Q4 erst wieder ‘aufgefüllt’ werden. Nur mit den SAV’s made in USA geht das schnell genug – sh.+42,8%

  • LaForce

    Ich glaube Steve8178 zielt mit seiner Aussage darauf ab, dass protenzual gesehen die Klassen 6er, 7er und X6 mehr Geld bringen als 3er, 5er und X5.

    Von daher sind diese Statistiken – wie jede andere Statistik – mit Vorsicht zu genießen

  • Steve8178

    BMW wächst in Deutschland um sagenhafte 31,4%. Es wachsen viele, aber zu den direkten Mitbewerber liegt Mercedes bei +18% und die VW Tochter Audi bei 11,4% noch ein ganzen Stück entfernt.

    Ein guter Start in Deutschland!

    http://www.autohaus.de/fm/3478/NZ%20Januar%202011%20-%20Marken.pdf

    • Steve8178

      Anhang: Ford und Opel liegen noch vor Audi !! Mercedes nur knapp vor BMW… 😉

  • Pingback: BMW Group USA: Zweistelliges Wachstum auch im März 2011()

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