NAIAS 2011: Ian Robertson bestätigt Produktion des MINI Paceman R61

MINI | 10.01.2011 von 5

Eine große Überraschung sieht anders aus, aber weil es bisher noch niemand offiziell gesagt hat, wollen wir es doch noch einmal gesondert erwähnen: Das MINI …

Eine große Überraschung sieht anders aus, aber weil es bisher noch niemand offiziell gesagt hat, wollen wir es doch noch einmal gesondert erwähnen: Das MINI Paceman Concept wird kein Concept Car bleiben, sondern als siebentes Modell der Marke zu den Händlern und letztlich auch in hoffentlich viele Kundenhände kommen.

Als siebentes Modell? Wenn wir Ian Robertson bei dieser Zahl wörtlich nehmen wollen – und wenig spricht dafür, es nicht zu tun – bedeutet es wohl, dass der MINI Paceman im Jahr 2012 auf den Markt kommen wird – nach dem MINI Roadster. Die aktuell vier Modelle umfassende Modellpalette der Marke besteht aus dem Hatchback, dem Clubman, dem Cabrio und der Paceman-Basis MINI Countryman. Ende 2011 folgt mit dem MINI Coupé die fünfte Variante, der im Frühjahr 2012 der MINI Roadster folgen wird.

MINI-Paceman-Concept-NAIAS-Detroit-2011-03

Wenn wir nun die bekannten Fakten zusammenzählen, kommt der MINI Paceman mit der internen Bezeichnung R61 allem Anschein nach im Sommer 2012 auf den Markt. Er wird dann mit einer breiten Motorenpalette und verschiedenen Antriebskonzepten bestellbar sein – neben dem serienmäßigen Frontantrieb wird es optional auch den Allradantrieb ALL4 geben.

Die Studie soll bereits vom 211 PS starken Motor des John Cooper Works angetrieben werden und es wäre aus Sicht von MINI nur logisch, diese Motorisierung dem sportlich positionierten Countryman auch in der Serie zu gönnen. Ab dem Jahr 2011 wird der Motor auch in Coupé und Roadster verfügbar sein, denn beide sollen die bisher sportlichsten Serien-MINIs aller Zeiten darstellen, wofür es natürlich nicht an Motorleistung mangeln darf.

Mit dem Ausbau der Modellpalette legt MINI auch den Grundstein für einen weiteren Zuwachs bei den Verkaufszahlen. Für 2011 peilt MINI ein neues Rekordjahr an und dank dem in allen zwölf Monaten verfügbaren Countryman sollte dieser Plan auch funktionieren. Somit leistet die Marke ihren Anteil daran, die BMW Group an der Spitze der deutschen Premiumhersteller zu halten.

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