25 Jahre BMW 325i Allrad – 25 Jahre Allradantrieb von BMW

News | 21.10.2010 von 16

Das Jahr 2010 bietet für BMW einigen Grund zum Feiern. Nicht nur der BMW M3 feiert seinen 25. Geburtstag, auch der erste BMW mit Allradantrieb …

Das Jahr 2010 bietet für BMW einigen Grund zum Feiern. Nicht nur der BMW M3 feiert seinen 25. Geburtstag, auch der erste BMW mit Allradantrieb ist im Jahr 1985 vom Band gelaufen. Während der Allradantrieb damals noch eine Seltenheit war, treibt heute jedes vierte Fahrzeug von BMW alle vier Räder an. Maßgeblichen Anteil daran haben die erfolgreichen X-Modelle X1, X3, X5 und X6, aber auch in fast allen anderen Baureihen hat sich xDrive einige Beliebtheit erarbeitet.

Von Anfang an ging es dabei nicht nur um ein Plus an Traktion, sondern auch um eine Steigerung der Fahrdynamik. Daran hat sich seit dem auf der IAA 1985 vorgestellten BMW 325i Allrad nichts geändert, nur sind die technischen Möglichkeiten heute durch die Verknüpfung des Allradsystems xDrive mit dem integrierten Chassis-Management (ICM) deutlich größer geworden. Damals wurde das Antriebsmoment noch im festen Verhältnis von 37 zu 63 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt, heute erfolgt diese Verteilung dynamisch und bedarfsgerecht, weshalb sie einen großen Beitrag zur Fahrsicherheit leistet.

25-Jahre-BMW-Allrad-X6-E71-xDrive-DPC

Als der BMW 325i Allrad der Generation E30 im Jahr 1985 auf den Markt kam, war sein trotz Allradantrieb und den damit verbundene Viscosperren im Zentral- und Hinterachsgetriebe funktionstüchtiges Antiblockiersystem (ABS) noch eine Besonderheit. Als der 3er mit vier angetriebenen Rädern ab 1988 auch als Touring angeboten wurde, war die Modellbezeichnung bereits zu BMW 325iX geändert worden. Beide Modelle zusammen kamen bis 1993 auf 30.000 Einheiten und waren somit durchaus erfolgreich.

Ab 1991 bot BMW den Allradantrieb auch in der 5er-Reihe E34 an, die im BMW 525iX eingesetzte Version war aber bereits deutlich weiter entwickelt. Schon damals gab es eine variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Zu diesem Zweck wertete das Steuergerät des Allradsystems die Daten des Antiblockiersystems, der Motorsteuerung und der Bremsanlage aus und passte die Verteilung der Antriebskraft dann mit Hilfe elektronisch geregelter Sperren für die Differenziale des Verteiler- und Hinterachsgetriebes an die Fahrsituation an.

Im Normalfall wurde die Kraft im Verhältnis 36 zu 64 Prozent auf die Vorder- und Hinterräder verteilt. Obwohl der BMW 525iX in einem Vergleichstest mit anderen Allradfahrzeugen hervorragend abschnitt -gelobt wurden das neutrale, auch unter schwierigen Bedingungen leicht beherrschbare Fahrverhalten – führte er eher ein Nischendasein und fand in Form von Limousine und Touring bis 1995 rund 10.000 Kunden.

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Zum großen Durchbruch für die Allradtechnik bei BMW führte dann aber die Einführung des ersten Sports Activity Vehicles, wie Geländewagen von BMW seit jeher heißen. Der 1999 eingeführte BMW X5 E53 bestach vor allem mit seiner Fahrdynamik, die in seinem Umfeld einmalig war. Beim E53 wurden die Kräfte normalerweise im Verhältnis 38 zu 62 Prozent verteilt, auch hier erfolgte die Verteilung aber bedarfsgerecht und angepasst an die jeweilige Situation.

Erstmals in einem BMW wurde der Allradantrieb hier auch mit einem Reihensechszylinder-Diesel sowie einem V8-Benziner kombiniert. Das Konzept des BMW X5 wurde seitdem von vielen Herstellern übernommen und geländegängige Fahrzeuge mit hoher Fahrdynamik auf Asphalt sind heute nicht länger die Ausnahme, sondern erklärtes Ziel fast aller Hersteller. Der Begründer dieses Segments fand im Jahr 2005 seinen 500.000. Kunden und übertraf die Erwartungen damit deutlich.

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Im Herbst 2000 und damit relativ bald nach der Einführung des ersten BMW X5 hielt das für die neue Umgebung angepasst Allradsystem auch Einzug in die 3er-Reihe E46. Sowohl die Limousine als auch der Touring waren als Sechszylinder-Benziner und -Diesel mit vier angetriebenen Rädern erhältlich. Von den Modellen 325ix, 330ix und 330dx wurden bis zum Produktionsende im Jahr 2005 120.000 Einheiten verkauft.

Technisch erfolgte der nächste Meilenstein mit der Einführung des BMW X3 E83 im Jahr 2004. Das System trug nun den Namen xDrive und bot als wesentliches technisches Merkmal eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Durch die Vernetzung mit dem Stabilitätsprogramm DSC kann xDrive auch die Daten der DSC-Sensoren nutzen und in die Berechnungen für die ideale Kraftverteilung einfließen lassen. Von der ersten Generation des BMW X3 wurden nicht weniger als 610.000 Einheiten verkauft und die zweite Generation (F25) bringt alle Anlagen mit, um diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.

Für eine noch dynamischere Ausprägung ist seit 2008 der BMW X6 verantwortlich, denn hier wird xDrive mit der Dynamischen Performance Control (DPC) kombiniert. DPC ermöglicht eine variable Kraftverteilung zwischen linkem und rechtem Hinterrad und trägt so in Kurven zu einem verstärkten Einlenkmoment bei. Im Gegensatz zu günstigeren elektronischen Systemen wird bei DPC nicht das kurveninnere Rad gebremst, sondern das kurvenäußere Rad beschleunigt. Die gesamte Kraft des Motors wird somit in Vortrieb verwandelt und nicht in ungenutzte Wärme umgewandelt.

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Seit 2009 offenbart xDrive sein gesamtes fahrdynamisches Potential in BMW X5 M und BMW X6 M. Das Allradsystem wurde hier für noch mehr Fahrdynamik ebenfalls mit der Dynamic Performance Control ausgestattet und zudem noch stärker auf den Asphalt-Einsatz optimiert.

Ebenfalls im Jahr 2009 rundete der BMW X1 E84 das Angebot an X-Modellen nach unten ab. Zudem sind mittlerweile zahlreiche Varianten der 3er-, 5er- und 7er-Reihe mit xDrive erhältlich und erhalten so noch mehr Traktion auf Untergründen mit niedrigen Reibwerten.

In unserer Galerie findet ihr einige Bilder zu den wichtigsten Meilensteinen der Allradhistorie von BMW:

  • BMWfan

    gibts eigentlich aktuell noch welche ohne DPC?

    • Benny

      Die echte Dynamic Performance Control DPC gibt es nur im BMW X6 sowie in BMW X5 M & BMW X6 M.

      Für den X1 und den X3 F25 bietet BMW das System Performance Control, das in etwas dieselben Aufgaben erfüllt: Das kurveninnere Rad wird abgebremst, wodurch das Einlenkmoment verstärkt wird. Auf den ersten Blick macht das System also dasselbe wie die DPC, aber während die DPC mechanisch agiert und Kraft auf das kurvenäußere Rad leitet, wird bei der (deutlich preiswerteren und weniger aufwändigen) Performance Control nur ein Rad abgebremst, die Kraft wird also nicht genutzt. Bei Modellen mit DPC wird die Motorleistung dennoch in Vortrieb umgewandelt, trotz Steigerung der Querdynamik. Bei der Performance Control wird die Querdynamik gesteigert, aber nicht die komplette Motorleistung in Vortrieb umgesetzt.
      Ein Einsatz von DPC in den kleineren Modellreihen ist meines Wissens nicht geplant, weil das Bauteil relativ teuer ist und der normale Kunde den Unterschied zur Performance Control ohnehin nicht spürt. Daher bietet die Performance Control letztlich das deutlich bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, aber auch die Performance Control wird nicht bei allen xDrive-Modellen angeboten, sondern bisher nur bei X1 und X3.

      • BMWfan

        danke!
        Wie läufts dann beim E90 usw? Verteilung vorne oder hinten, ohne links/rechts oder wie?

        • Benny

          xDrive ist beim E90 normalerweise zu 40:60 verteilt, aber diese Verteilung wird in Abstimmung mit dem DSC äußerst schnell (100ms) geändert, wenn es nötig ist. Über das Differenzial kann außerdem eine elektronische Quersperre realisiert werden – dreht ein Rad durch, wird es vom DSC abgebremst und das Differenzial im Achsgetriebe leitet dann mehr Kraft an das gegenüberliegende Rad.

  • Thomas1

    Hab mal gehört, BMW verkauft inzwischen mehr Allradfahrzeuge als Audi, obwohl da tlw. der Allrad aufgezwungen wird. Ist da was dran?

    • Benny

      Das war lange Jahre so, aber meines Wissens hat Audi vor rund einem Jahr dank dem Q5 wieder überholt und liegt knapp vor BMW. Fairerweise muss man aber dazusagen, dass Audi den Modellen X5 und X3 zu dieser Zeit nichts entgegenzusetzen hatte und der Rückstand von Audi vor allem aus den hohen Verkaufszahlen dieser Modelle resultierte. Auch jetzt hat BMW mit X1, X5 und X6 einen Vorteil im Lineup, aber bei den Limousinen ist der Allrad-Anteil bei Audi deutlich höher, weil es entweder keine Alternative gibt oder nur die Pseudo-Alternative Frontantrieb.

      • Thomas1

        OK, danke Benny

  • Marco83

    Aber der Quattro wird ja immer als “der Allrad schlechthin” von Audi gepusht, nur dass das XDrive von BMW dem Quattro zum Teil deutlich überlegen ist, wird immer außeracht gelassen, die allgemeine Meinung unserer Mitmeschen ist eben leider immer noch, wenn Limousine mit Allrad, dann Audi, dass BMW und MB mittlerweile auch Allrad anbieten, wissen viel gar nicht ! 🙁

  • Steve8178

    Hab hier mal was interessantes, das geistert im AMS Forum rum.

    Quattro vs. x-Drive

    http://www.youtube.com/watch?v=HvqQuC_8VrM

  • inlinesix

    Gott wie das nervt. 80% der BMW-Fans hier scheinen ein Audi-Trauma zu haben. Immer geht es gegen Audi, in allen Formen, das ist hier schon paranoid. Für mich zeigt sich da nur, dass die Gemeinde es nicht verwunden hat, dass in Audi ein gleichwertiger Gegner erwachsen ist. Am Design (Alle sehen gleich aus? Na, da vergleiche man 5er mit 7ner) wird gemäkelt, am Verbrauch, am Marketing usw usw. Wie wärs wenn sich die hiesigen BMWFans mal auf ihre Marke konzentrieren würden, anstatt sich im Bashing gegen den Aufsteiger aus ING zu üben. Diesmal ist es mal wieder der Allradantrieb, wo X-Drive angeblich besser sei. (Wahlweise wird auch in Abrede gestellt, dass es Allrad überhaupt brauche, je nach Gusto.) Es gab einmal eine Zeit vor ein paar Jahren da hatte BMW (nach Jahrzehnten des Hinterherhinkens) die Nase vorn. Die neuen Allradantriebe von Audi (Kronendiff.) sind wieder State of the Art. Nein, die schlafen auch nicht in ING. Wir wäre es das einfach mal anzuerkennen? Und was heisst hier Pseudo-Alternative Frontantrieb, Benny. Frontantrieb funktioniert mittlerweile sehr gut. Hatte das Glück mal einen VW Golf GTI mit 210 PS, DSG und eletronischem Fahrwerk zu bewegen. Funktioniert ausgezeichnet. Macht Riesenspaß, pusht aus den Ecken das es kracht. Ich fahre übrigens einen 335i. Aber ich bin nicht so hohl alles durch die zwei-Nierenbrille zu sehen. Der Gipfel hier war dieser VW Touareg Artikel von diesem 323ti, hat sicher noch nie einen Touareg von innen gesehen. Er schreibt nur drüber. Das tun ja viele hier. Wie wäre es, wenn man sich hier anmelden müsste, mit Foto und Wagen? So kann ja jeder alles behaupten.

    • TheRealDaniel

      Wo genau liegt Ihr Problem? Audi hat jahrelang ALLES dafür getan, um als Hauptkonkurrent von BMW wahrgenommen zu werden. Und wenn man ihnen etwas zugestehen muss, dann, dass sie das geschaftt haben.
      Logisch gibt es hier viele BMW-Fans (mich eingeschlossen), die sich auch gern über die Überheblichkeit der Ingolstädter in sehr vielen Bereichen aufregen (sei es Marketing oder technische Bereiche). Was erwarten Sie von einer Seite mit dem Namen bimmertoday?
      Um beim Thema zu bleiben: das Video von Steve ist absolut sehenswert und zeigt, dass BMW auch in Audis Kernbereich augenscheinlich mehr technische Kompetenz hat, ohne dies aber agressiv zu bewerben (es sei dahingestellt, ob das gut oder schlecht ist). Was macht Audi denn beim Thema Allrad? Sie zwingen es bei vielen Modellreihen den Käufern auf und propagieren es als Allheilmittel. Dabei setzt ein Großteil der leistungsstärksten Fahrzeuge am Markt weiterhin auf Heckantrieb, und bei der Fahrsicherheit haben Front- und Heckantrieb ebenfalls weit aufgeholt.
      Also abschließend: was genau ist Ihr Problem?

      • Steve8178

        Siehe Stadlers rede: Wir werden 2015 Nr1. sein. Und nun hieß es 2020.
        Und wenn es dann 2015 ist, heißt es warscheinlich 2025.

      • inlinesix

        Mein Problem ist, dass hier eine Menge Leute unterwegs sind die in erster Linie Fans sind und erst in zweiter Linie Autofahrer. Ich habe oft den Eindruck, als wüssten viele hier gar nicht wovon sie schreiben. Ich bin hier ja wahrscheinlich etwas älter als der Durchschnitt und ich kann nur sagen, dass es BMW-Leute waren die jahrelang auf Audi herabgeschaut hatten und diese Firma belächelt haben: ja, die Jungs aus Ingolstadt, lach, das wird nie was. Sowas hat man von BMW gehört. (Aber die haben ja auch in Richtung Mercedes gesagt, solange wie die wollen sie nicht brauchen bis zur F1-WM. Na, das ist ja auch in die Hosen gegangen. Das IST Arroganz, die hier natürlich nicht zur Sprache kommt.) Jedenfalls ist ihnen das Spotten mittlerweile vergangen. Wenn man die Marke BMW wirklich mag, muss man an ihrer Weiterentwicklung interessiert sein. Und das geht nur, wenn man den (die) Gegner ernst nimmt. Einen Gegner erst zu nehmen, bedeutet seine Leistung anzuerkennen und nicht schlecht zu reden. Und das ist hier Usus. Ich kann für BMW nur hoffen, dass ihre Ingenieure nicht so engstirnig sind, wie ihre Fans.

    • Der Gusseiserne

      . . . solange sich selbst der X6 allein sogar besser verkauft als der Q7 . . .

      . . . solange ist – bei BMW – doch alles bestens!

      .
      @inlinesix

      Klar, dass einigen der (Haupt-)Tenor des damaligen Artikels . . .

      http://www.bimmertoday.de/2010/02/12/der-neue-vw-touareg-%E2%80%93-weiterhin-ein-erfolgsmodell/

      . . . (306 PS-starker-6-Zyl.-Diesel STATT 6-Zyl.-Hybrid-Benziner oder V8-Diesel) – speziell im Bereich der grossen Geländewagen – nicht gepasst hat.
      . . . z.B. AUCH Audi-Q7-Fahrern . . .

      .
      Um Motoren-Konzepte gegenüberzustellen, braucht man sicherlich alles andere als eine Probefahrt mit allen Konkurrenz-Fahrzeugen.

      Hingegen wurden klare Fakten offengelegt:
      . . . z.B. der bzgl. eines VerbrauchsNACHteils von vollen 20 % beim V8 TDI
      . . . z.B. der bzgl. eines sich nie amortisierenden Hybrid-Aufpreises

      .
      Und es wurde daher lediglich versucht, die Frage zu beantworten, welcher Hersteller – und weshalb – das (mutmasslich) bessere, d.h. am Markt erfolgreichere Konzept haben wird.

      .
      >> ein Hinweis darauf, auch welche Motoren-Konzepte (inzwischen nachweislich) aufgegangen sind
      – und welche der Konkurrenz eben gerade NICHT
      – das zeigen z.B. die weltweiten Verkaufszahlen des von vielen (auch von BMW-Freunden !) anfangs arg beschimpften X6:

      >> es werden allein vom NISCHEN-!!-Produkt BMW X6 mehr Fahrzeuge verkauft als vom Audi Q 7, welcher ja eigentlich gegen den X5 antritt (obwohl der Q 7 mit V8-Dieselmotor erhältlich ist – und sogar mit einem V12-Diesel)

      Und der X5 verkauft sich weltweit sogar 3 x so gut wie der einst so angefeindete X6.

      .
      Da kann man die BMW-Brille getrost zu Hause lassen.

      UND:
      >> dass es bei Audi (Q7) wie auch bei VW (Touareg) wohl doch derzeit nicht ganz so gut läuft (zumindest nicht so, wie geplant), das KÖNNTE man ja ganz aktuell daraus ableiten, dass:

      > für beide Baureihen in den letzten 2 Wochen jeweils ein 204-PS-3.0-TDI-Einstiegsmodell (an welchem ja wohl spürbar weniger verdient werden wird) nachgeschoben hat.
      Und das in Zeiten einer sehr massiven Marktbelebung.

      Damit das Stückzahl-Manko hoffentlich kleiner wird.
      Auch, wenn dann die Kasse nicht mehr stimmt.

      Bei BMW ist derartiges jedenfalls noch nicht zu beobachten.

      • inlinesix

        Einen “kleinen” Diesel als reines Marketinginstrument zu bezeichnen ist, mit Verlaub, Blödsinn. Für viele SUV-Fahrer die nicht leistungsorientiert sind, ist er die bessere Lösung. Daran ist nichts falsch, weder für Audi noch für den Käufer. Genauso absurd wäre es BMW vorzuhalten, kleine Reihensechzylinder zu produzieren. Was bald leider auch nicht mehr der Fall sein wird, sage ich mal.

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