Ausführliches Spyvideo, Photoshop-Entwurf & Infos zum BMW 3er F30

BMW 3er | 17.07.2010 von 36

Noch immer liegen mit der neuen 6er-Reihe und dem BMW 1er F20 zwei wichtige Premieren vor dem BMW 3er F30, aber natürlich läuft die Testarbeit …

Noch immer liegen mit der neuen 6er-Reihe und dem BMW 1er F20 zwei wichtige Premieren vor dem BMW 3er F30, aber natürlich läuft die Testarbeit für das Aushängeschild der Marke bereits seit Monaten. Wie schon bei den aktuellen Modellen E87 und E90 dürfte der 3er rund ein halbes Jahr nach dem 1er auf den Markt kommen. Da wir mit dem Marktstart des neuen BMW 1er F20 im Herbst 2011 rechnen, sollte der F30 rund um den Jahreswechsel enthüllt und im Frühjahr 2012 bei den Händlern stehen.

Einen Teil der Technik der neuen 3er Limousine trägt auch der BMW X3 F25 unter dem Blech und insofern kann man auch schon heute sagen, dass es für die neue 3er-Reihe optional das Head Up-Display geben wird. Damit bringt BMW das HUD endlich auch in die wichtigste Baureihe und ermöglicht den damit verbundenen Komfortgewinn einem noch größeren Kundenstamm. Das Head Up-Display gibt es bereits seit 2003 in verschiedenen Baureihen von BMW, bisher war es aber nur für die gehobenen Modelle verfügbar.

BMW-3er-F30-Entwurf-JonSibal-LeftLaneNews

Das nun aufgetauchte Video von BimmerPost.com setzt sich aus einer ganzen Reihe von Szenen zusammen, die zumindest teilweise im Umfeld des BMW Testcenters am Nürburgring sowie auf der Nordschleife selbst entstanden sind. Der heftig getarnte Prototyp verrät im Moment noch nicht besonders viel, speziell zum Design lässt sich derzeit noch kaum etwas sagen. Bereits vor einiger Zeit hatten wir ja einen ersten Versuch von technischen Zeichnungen veröffentlicht, die sich an den bisher fotografierten Prototypen orientierten.

Seitdem hat sich hier natürlich nichts geändert und es ist weiterhin davon auszugehen, dass die Außenmaße nur relativ moderat wachsen. Auf jeden Fall wird der Radstand stärker wachsen als die Gesamtlänge, in der Folge wird es naturgemäß kürzere Überhänge an Front und Heck geben. Außerdem erwarten wir ein leichtes Wachstum in der Breite, wovon sowohl der Platz im Innenraum als auch die Fahrdynamik profitieren dürften, denn eine breitere Spur hat noch keinem Auto geschadet.

F30_Profile_Trace_V2

Ein großes Thema wird natürlich auch beim Volumenmodell F30 EfficientDynamics sein, denn jedes hier eingesparte Gramm CO2 zahlt sich in der Flottenbilanz doppelt aus. Natürlich profitiert hiervon aber nicht nur die Flottenbilanz, sondern auch der Kunde, der noch seltener an der Tankstelle anhalten muss als bisher. Wir gehen davon aus, dass besonders bei den Benzinern noch größere Einsparungen möglich sind, denn die neuen aufgeladenen Vierzylinder dürften die gleichstarken Sechszylinder-Saugmotoren in Sachen Verbrauch noch einmal spürbar unterbieten.

Relativ klein dürften die Einsparungen bei den Dieselmodellen ausfallen, denn hier sind sowohl die Vier- als auch die Sechszylinder-Motoren bereits heute auf einem extrem niedrigen Niveau angekommen. Auch wenn der Verbrauch nur geringfügig sinken wird, dürfen sich die Freunde der Längsdynamik über zusätzliche Leistung freuen. Auch im neuen BMW 330d F30 wird die 258 PS starke Ausbaustufe des bekannten Reihensechszylinders mit drei Litern Hubraum zum Einsatz kommen, die wir erstmals im BMW X3 xDrive30d sehen werden.

Außerdem erwarten wir die Einführung des aus BMW 123d & Co. bekannten BiTurbo-Diesel N47 S, der es dann auf über 210 PS bringen dürfte. Da ähnlich starke Sechszylinder-Diesel in der Praxis aber kaum mehr verbrauchen, ist es auch denkbar, dass diese weiterhin parallel angeboten werden. Topmodell wird zunächst der BMW 335d mit doppelt aufgeladenem Sechszylinder sein, der mit knapp über 300 PS notiert sein wird. Im Jahr 2012 wird außerdem der neue TriTurbo-Diesel mit weit über 350 PS seine Premiere feiern, an einen Einsatz dieses Motors im 3er glauben wir aber nicht.

Mit Details zu den neuen Vierzylinder-Benzinern ist im Zusammenhang mit der Vorstellung der neuen 1er-Reihe im kommenden Jahr zu rechnen. Oberhalb der Vierzylinder wird es auch weiterhin Reihensechszylinder geben, Motoren mit mehr Zylindern gehören allerdings der Vergangenheit an: Der nächste BMW M3 auf Basis des F30 wird keinen V8 mehr tragen, sondern einen aufgeladenen Sechszylinder unter der Haube tragen. Ähnlich wie am anderen Ende der Motorenpalette ist die Reduzierung des Verbrauchs hier die Hauptmotivation, dank der Aufladung ist aber grade im unteren Drehzahlbereich auch mit einer besseren Fahrbarkeit zu rechnen.

Sobald es weitere Infos zur nächsten 3er-Generation gibt, werden wir natürlich darüber berichten.

(Photoshop-Entwurf: JonSibal für LeftLaneNews.com / ‘Technische Zeichnungen’: Mii für BimmerPost / Video: BimmerPost.com)

  • ewtalburg

    Danke Benny!!!!
    Wir haben das auf Facebook sofort gesehen 😀

  • mb81

    falls der F30 nahe am Photoshop Entwurf wäre, könnte ich mir das Auto tatsächlich vorstellen…gefällt mir sehr gut

  • Vor allem die Tatsache das der nächste M3 wieder einen R6-Motor haben wird löst bei mir Jubelschreie aus! ^^

    • MZ

      Dem kann ich nur zustimmen aber auf die Turbos könnte BMW auch gerne verzichten. Ich hoffe es bleiben noch 6-Zylinder Motoren ohne Turbo im Angebot

      • Lennardt

        Warum hauen immer alle auf die Turbos ein?
        Der jetzige M3:
        -dreht bis 8300(Hochdrehzahlanforderungen erfüllt würde ich sagen)
        -verfügt dank Turbo in allen Lebenslagen gut Drehmoment (was hat der? 0,2 bar?! lächerlich wenig um deswegen rumheulen zu können finde ich..)
        -nimmt was Fahrberichte angeht sehr direkt Gas an und läuft auch ruhig und (was eh niemanden interessiert) verbraucht verhältnismäßig wenig.
        So gesehen wäre ich als M3-Besitzer dankbar für die 100Ps die mir der Turbo noch reinbläst und so bitter das auch ist hat es keinen Zweck für BMW, Hochdrehzahlmotoren auszureizen, applaudierende Fans zu haben aber keine Autos mehr zu verkaufen. BMW geht mit den Turbos noch sehr vorsichtig um, was auch richtig ist, und unter diesen Bedingungen finde ich das durchaus richtig.

        • Wer bietet denn einen Turboumbau für den m3 an?
          Und wenn dir der Verbrauch egal ist, sehe ich eigentlich keinen Grund die Turboaufladung der Kompressoraufladung vorzuziehen.

          • Lennardt

            mit “niemanden” meinte ich niemanden der potentiellen M3-Kunden. Ob der Wagen nur 14 oder 16 Liter verbraucht ist da bei der Kaufentscheidung kein Thema. Wichtiger eher für die Flottenwerte von BMW.

        • Fabian Vogt

          Aber der “jetzige M3” hat doch keinen Turbo?

          • manuelf

            Nein hat er nicht…. Lennhardt ist aber wohl der Meinung… hat mich bei einem seiner anderen Posts schon gewundert, hab da aber nicht hachgehakt 🙂

          • TheRealDaniel

            Hat er auch nicht. Es handelt sich um einen Saugmotor reinster Güte.
            Der neue 3er gefällt mir sehr gut, obwohl der aktuelle mit Facelift schon schwer zu toppen ist.
            Am meisten gespannt bin ich auf die neuen Vierzylinder. Hoffentlich setzt BMW da den längst überfälligen Maßstab und löst endlich das TSI-Geseiere von VW und Co. ab. Besonders im Hinblick auf die Regalbauteil-Spezialisten aus Ingolstadt. 🙂

          • manuelf

            @TheRealDaniel
            Der N20 wird Maßstäbe setzen. Da kannst Du Dir sicher sein. Das wird der beste 4 Zylinder, den BMW gemacht hat 😉

          • TheRealDaniel

            Dein Wort in Gottes Ohr. 🙂

          • Lennardt

            oh shit.. der hat echt keinen Turbo!
            Wie bin ich denn überhaupt drauf gekommen? Und warum sagt mir das keiner.. moah.. entschuldigt 🙁 ziemlich peinlich..

        • MZ

          Eben, er hat keinen Turbo.
          Und jetzt schaut mal ins 7er forum. Dort wird der Verbrauch des 750i diskutiert. Dabei wird offenstichtlich, dass der Turbomotor von BMW oftmals mehr vebruaucht als ein S500 ohne Turbo.

          Meiner Meinung nach brigen die Turbos Einsparungen beim theoretischen Spritverbrauch im EU-Mix. Im realen Leben verbrauchen die Autos mehr als ohne Turbo (zumindest bei Motoren mit 6-Zylinder und mehr).

          • Da Turbolader den Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors verbessern können stimmt deine Aussage so einfach nicht. Die beiden Modelle, die du vergleichst haben nach ewg Richtlinie ziemlich genau den gleichen Verbrauch. Daher ist es kein Wunder, dass der 750i unter Umständen auch mehr verbrauchen kann.
            Wenn du jetzt aber mal den s63 mit dem neuen 5,5 liter v8 und Biturbo mit dem s500 vergleichst, wirst du feststellen, dass der s63, bei gleicher Fahrweise, trotz mindestens 156 ps mehr, weniger verbraucht. Und das obwohl beide Motoren exakt den gleichen Hubraum haben.
            Letztendlich kommt es aber natürlich immer auf die Fahrweise an, wie viel ein Auto verbraucht. Bei Top Gear gab es dazu mal einen tollen Versuch. Ein M3 ist auf der Rennstrecke einem Prius hinterhergefahren. Der Prius wurde so schnell gefahren wie es ging und der M3 ist genau so schnell hinterher gefahren. Am Ende hat der Prius dann natürlich mehr verbraucht.

          • Steve8178

            Das ist doch genau das was Der Gusseiserne immer angesprochen hat!!!

        • peter

          “Warum hauen immer alle auf die Turbos ein?”

          Lag.

          • Steve8178

            Es geht um die Spritsparwunder sozusagen “Turbos” die im Mix nicht immer die gewünschten Vorteile bringen…

          • Lennardt

            😀 ja ist ja gut..

    • MZ

      Genau das ist es ja, wie kann ein S500 den gleichen Verbrauch aufweisen wie ein 750i mit so hoch gelobten Turbomotor? Das zeigt einfach das BMW gepennt hat. Ich gebe ja gerne zu, dass die kleinen Dieselmotoren mit Turbo extrem wenig verbrauchen aber bei großen Motoren ist der Vorteil in der Praxis bei null.

  • Lennardt

    Der Knick in der oberen Frontscheinwerferkante gefällt mir richtig gut 🙂

  • six-in-a-row

    hm, ich hatte schonmal gefragt bin aber leider auf keine resonanz gestoßen^^
    der 3er bekommt also nur noch als 335 und M3 einen R6(ich rede nur von den Benzinern), anderenorts hab ich gehört dass der 5er davon verschont bleiben soll und weiterhin 523i und 528i als R6 angeboten werden. Weiß jemand ob BMW sich diesen Luxus leistet oder kann das als Wunschdenken abgetan werden?

    • 20cm

      im 1er werden keine reihensechser mehr gebaut werden. im 3er wird es noch einen reihensechser als sauger (>250PS) und als turbo (>300PS) geben. alles andere wird durch die luftpumpen ersetzt. der R6-sauger wird bei BMW wohl 2015 komplett verschwinden, der turbo bekommt in form eines N56 bzw. N57 (müsst ich nochmal nachschauen) einen nachfolger. also, schnappt euch noch einen der letzten echten sauger, bevor die trägen turbos kommen.

      noch was zum N20…..er wird gar keine maßstäbe mehr setzen, weil er durch die neue B3x/B4x baureihe ersetzt werden wird. der dreizylinder B3x wird die basis aller künftig gebauten BMW-motoren werden was die fertigung angeht.

      • peter

        Interessant. Danke.

  • Chris

    @ RealDaniel

    Saugmotor reinster Güte? Der geilste Sauger auf dem Markt ist und bleibt mit Welten Vorsprung der 6.2l AMG V8, dagegen fühlt und fährt sich der M3 wie ein mickriger 4-Zylinder, vom 1000mal geileren Sound ganz zu schweigen.

    • six-in-a-row

      wenn, dann doch bitte den 4,5l-V8 aus dem Ferrari 458

      reinste Güte ungleich bester Motor;-)

    • TheRealDaniel

      Mit reinster Güte meinte ich eigentlich den Verzicht auf einen Turbolader und Direkteinspritzung, nicht, dass es sich um den besten V8 am Markt handelt. Da lässt sich sicher diskutieren. 🙂

    • Lennardt

      6,2l mit 4,4 Litern vergleichen ist etwas unfair..;-)

      • Chris

        Lach, nee is klar;) Nur das überall der M3 mit dem C63 etc verglichen wurde;)
        Denke dann darf ich das auch^^
        Schade aber, dass die wegen der dämlichen Verbrauchs-Berechnung vom 6.2l wieder auf 5.5 zurückgehen, wo sie ja eigentlich schonmal waren… Am besten noch schnell einen holen, wird wohl der letzte deutsche V8 sein mit soviel Hubraum im PKW 😉

        • Steve8178

          Na dann schnell los, hol Dir mal einen. Bin ja mal auf die Bilder gespannt… 😀

    • Steve8178

      Naja, wenn du denkst, das es der ist, dann bitte lassen wir dich damit stehen, will nicht wieder diskutieren. Weiß nur das bei “Engine of the year” der 3-4 Liter fast immer die maschine aus dem M3 gewonnen hat, und Jahre zuvor “Performance der vom M5” JA seit 2 Jahren ist es der AMG, aber das wird sich sicher mit dem kommenden M5 wieder ändern. Nicht umsonst ist der Award so bekannt “nur Motoren” auszuzeichen und das ganze objektiv. Und den Vergleich zwischen einen 6,2 Liter gegen einen 4l ist schon mehr als überzogen!! Das gleiche wie mit einem 1,8l gg. 3l.!!

      Hie rnochmal für alle zum genießen>http://www.ukipme.com/engineoftheyear/previous04.html<

      • Chris

        M5 wird der selbe Mist wie im X5/X6… da kommt nix bahnbrechendes. Der wird ebenso nicht annähernd den geilen Sound des AMG bieten können, geschweigedenn das unglaubliche Drehmoment was den MB schon ausn Drehzahlkeller und in Sachen Elastizität jederzeit losstürmen läßt.
        Autos erst über 5000 treiben zu müssen nervt und ist was für pupertierte Möchtegern Rennfahrer. Aber nen V8 der losstürmt wie ein doppelter 335d o. ein V12 TDI, dass ist wahrer Spaß für normale Autofahrer.

        • Steve8178

          Kann ja sein, das für Dich der Sound bzw. das laute krollen so wichtig ist, nur der V8 hat eben noch das Hochdrehzahlkonzept in sich, was viele eben schätzen. Nicht umsonst wurde er ausgezeichnet….Sind ja auch Maschinen mit unterschiedlichen Karakter!!

        • Lennardt

          😀 Ja.. ich glaube die meisten hier hassen es, hoch drehende Motoren zu fahren. Der 6.2l V8 ist definitiv krass, aber so ein Hubraumriese wirkt auf mich etwas als ob man kein anderes Mittel gesehen hat, gegen BMW anzustänkern als den Faszinationsfaktor Hubraum.

  • Chris

    Ich sag ja nicht, dass das Gesamtkonzept M5 z.B. mies ist, Gott bewahre, wird sicherlich nen tolles Auto. Aber für rein Nomalo Menschen ist so ein AMG Sauger einfach emotionaler. Da kommt einfach mehr rüber.
    Zudem darfst Du auch nicht vergessen, dass wie oben schon erwähnt, AMG ja zurück rudert. Heißt, den neuen M5 kannste in Zukunft dann mit dem neuen AMG 5.5 L V8 Bi-Turbo.
    Und da möcht ich mal sehen, ob dem M5 gegen 5.5L mit 900 NM ankommt. Hier mal nen toller Auszug:
    Dieses Hightech-Paket führt zu einer hohen Leistungs- und Drehmomentausbeute bei gleichzeitig im Wettbewerb konkurrenzlosen Verbrauchswerten. Der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor entwickelt eine Höchstleistung von 400 kW (544 PS) und ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern. In Verbindung mit dem AMG Performance Package steigen die Werte auf 420 kW (571 PS) und 900 Newtonmeter. Ein Blick auf die Drehmomentkurven zeigt: Kein anderes Triebwerk dieser Leistungsklasse erreicht die Werte des neuen AMG-Biturbomotors.
    Mit einem vorläufigen Kraftstoffverbrauch von 10,5 Liter auf 100 Kilometer nach NEFZ ist der neue S 63 AMG um 3,9 Liter sparsamer als das Vorgängermodell mit AMG 6,3-Liter-V8-Saugmotor – trotz einer Steigerung der Höchstleistung um 14 kW (19 PS) bzw. 34 kW (46 PS) und des Drehmoments um 170 bzw. 270 Newtonmeter. Die erzielte Einsparung beim Kraftstoffverbrauch von über 25 Prozent gilt unter Motorfachleuten als Quantensprung. Auch die CO2-Emissionen konnten erheblich reduziert werden: Der Wert von 246 Gramm pro Kilometer liegt um 28,5 Prozent unter dem Vorgänger. Beide Leistungsvarianten verfügen über identische Verbrauchs- und CO2-Werte.
    Das 10 L unrealistisch sind weiß jeder, kann man aber mit den ebenfalls gelogenen BMW Werten gut vergleichen. ( Gelogen im Sinne von unrealistischen Meßverfahren wie das heutzutage alle handhaben ).

    • Lennardt

      Die Messverfahren sind EU-Norm, also ‘lügen’ alle Automarken gleichermaßen bzw. die Testverfahren sind zu verbrauchsfreundlich. EU-Norm unterbieten ist aber an sich gut möglich..
      ach ja, Zitat:
      “Die erzielte Einsparung beim Kraftstoffverbrauch von über 25 Prozent gilt unter Motorfachleuten als Quantensprung. Auch die CO2-Emissionen konnten erheblich reduziert werden: Der Wert von 246 Gramm pro Kilometer liegt um 28,5 Prozent unter dem Vorgänger. Beide Leistungsvarianten verfügen über identische Verbrauchs- und CO2-Werte.”
      Die Sätze direkt hintereinander zeigen mir schon die Güte des Artikels.. Das ist ungefähr als würde man sagen “die Niederschlagsmenge steigt und noch dazu erreicht mehr Wasser die Erde” <- Redundanz..

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