AutoExpress.co.uk liefert erste Entwürfe zum “BMW i1” (MCV)

BMW i | 29.05.2010 von 10

Bisher gibt es nur wenige Entwürfe zum kommenden BMW Megacity Vehicle und auch wenn wir den Entwurf der britischen Auto Express nicht für besonders gelungen …

Bisher gibt es nur wenige Entwürfe zum kommenden BMW Megacity Vehicle und auch wenn wir den Entwurf der britischen Auto Express nicht für besonders gelungen halten, wollen wir ihn euch nicht vorenthalten. Speziell das Frontdesign wirkt überzeichnet und mit den großen Flächen unterhalb der Scheinwerfer wenig überzeugend.

Da wir noch keine Prototypen des MCV gesehen haben, lässt sich auch über die Form nur relativ wenig sagen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es sich um ein viersitziges Fahrzeug handeln wird, das sich in Sachen Alltagsnutzen in etwa auf einem Level mit dem BMW 1er bewegen wird. Produktionsstart wird im Jahr 2013 sein, zunächst soll das unter project i entwickelte Fahrzeug ausschließlich in Leipzig gebaut werden. Der umfangreiche Einsatz von Carbon soll helfen, das Fahrzeuggewicht niedrig zu halten und somit die Reichweite und die Fahrleistungen des rein elektrisch betriebenen Stadtflitzers zu verbessern.

BMW-MCV-2013-AutoExpress1

Deutlich gefälliger als die Frontansicht präsentiert sich die Seitenansicht, die allerdings nur bedingt mit den Infos zur Motorplatzierung harmoniert. Angeblich soll das MCV mit Heckmotor und Heckantrieb ausgestattet sein, verbindliche Informationen gibt es diesbezüglich aber noch nicht. Für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung wäre es erstrebenswert, die Batterien in der Fahrzeugfront unterzubringen und damit die Grundlage für die BMW-typische Freude am Fahren zu legen.

BMW-MCV-2013-AutoExpress2

Als Namen für das Fahrzeug nennt die AutoExpress i10, wir gehen hier aber eher von i1 aus. Zunächst spricht für unsere Variante, dass sie Bestandteil einer ganzen Reihe von Namen ist, die sich BMW vor einiger Zeit gesichert hat und die wohl im Zusammenhang mit dem Megacity Vehicle stehen. Außerdem gibt es mit dem Hyundai i10 bereits ein Fahrzeug, dass den Namen i10 verwendet. Ein identisch benannter BMW ist daher kaum denkbar.

Da BMW die Leichtbau-Elektroautos in verschiedenen Varianten auf den Markt bringen will, um die Technik einer möglichst großen Zielgruppe schmackhaft zu machen, ist auch ein kleiner Zweisitzer wie auf den Entwürfen aus England nicht auszuschließen. Darüber würde es aber auf jeden Fall auch praktischere Autos mit höherem Nutzwert geben, denn es ist bereits angekündigt, dass das erste MCV für 2013 fünf Sitze haben und somit familientauglich sein soll.

(Bilder: AutoExpress.co.uk)

  • Steve8178

    Potthässlich, nee so sieht der MCV net aus, ganz sicher nicht!!!

  • Südstaatler

    die Seitenansicht ist ja noch ok, aber die Front…niemals!

  • Lennardt

    dann bitte als Isetta, aber nicht als BMW bringen.. Seitenansicht ist noch erträglich, aber die Front sieht aus, als hätte man einem Toyota-Ingeneur den Auftrag gegeben, die BMW-Nieren zu imitieren. Die Front kann bald mit dem Multipla konkurrieren :-!

  • XfrogX

    i1 ist glaube ich nicht so interessant, oder soll das wirklich ein einer ableger werden? Sonst wäre es j afür die leute wie ein x1 der ja auch ein für die meisten ein hocher einser ist.

  • Matt

    So häßlich, da fällt einem wirklich nur der Multipla als Vergleich ein 🙁

    Naja, wie das MCV letzendlich kommt kann eig. Keiner sagen, die technischen Lösungen werden sicherlich interessant, auch der Vergleich mit anderen reinen e-Auto wie dem Nissan Laef.

    Aber prima, das BMW nicht einfach den 1er nimmt und den Elektromotor reinpackt (siehe E-Golf).

  • Samy
  • Manuel

    als 5 türiger Hochdachbasis wäre er schon schick.

  • mb81

    der Zeichner sollte verhauen werden!

  • Thomas1

    Dieses Design wäre eine Katastrophe. Furchtbar!

  • Mitsu

    Ja, das Design ist schlecht. Aber Leute, es hat irgendein Futzi gezeichnet. Also lohnt jede Aufregung nicht. Nicht zufällig arbeitet dieser Zeichner nicht für einen Autohersteller.

    Davon mal abgesehen wird das MCV nicht als BMW auf den Markt kommen.

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