Jörg Müller & Dirk Werner starten für BMW Motorsport am Ring

Motorsport | 15.05.2010 von 13

Mit Jörg Müller und Dirk Werner am Steuer werden die beiden BMW M3 GT2 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in Angriff nehmen. Start ist weniger …

Mit Jörg Müller und Dirk Werner am Steuer werden die beiden BMW M3 GT2 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in Angriff nehmen. Start ist weniger als 30 Minuten um 15:00 Uhr und alle Interessierten können auf Sport1 (ehemals DSF) live dabei sein. Auch wir werden regelmäßig vom Langstreckenklassiker unterhalb der Nürburg berichten und euch so gut es geht auf dem Laufenden halten, natürlich auch mit Bildern und Stimmen von Fahrern und Team. Unmittelbar vor Rennstart gab es noch die folgenden Einschätzungen:

Charly Lamm (Teammanager): “Nun sind wir am Ende unserer langen Vorbereitungsphase angekommen. Das 24-Stunden-Rennen ist eine großartige Veranstaltung auf einer der anspruchsvollsten Strecken der Welt – und nun wollen wir hier wie schon häufig in der Vergangenheit ein gutes Ergebnis erzielen. Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen.”

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Jörg Müller (Startnummer 25): “Auch bei unseren beiden letzten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in den Jahren 2004 und 2005 saß ich für den Start am Steuer. Das ist schon etwas Besonderes, aber natürlich auch ein spezieller Druck. Alle Augen sind auf uns gerichtet. Bei einem 24-Stunden-Rennen ist es entscheidend, dass im ersten Stint nichts passiert und man schnell einen Rhythmus findet. Das werde ich versuchen.”

Dirk Werner (Startnummer 26): “Ich bin froh, dass es nun endlich los geht. Für mich ist es eine Ehre, den Start für unser Auto fahren zu dürfen. Dies ist in einem 24-Stunden-Rennen natürlich ein besonderer Stint. Alle direkten Gegner in der Spitzengruppe sind eng beieinander, ehe sich das Feld dann später nach den Boxenstopps auseinander zieht. Wir werden mit relativ hoher Geschwindigkeit auf die erste Kurve zukommen. Man kann nur hoffen, dass niemand den Bremspunkt verpasst. Da bin ich aber zuversichtlich, denn es sitzen auch in den vorderen Autos absolute Profis am Steuer.”

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