24h Nürburgring: BMW M3 GT2 #25 fährt in der Spitzengruppe

Motorsport | 15.05.2010 von 8

Nach etwas über sechs Stunden vom diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring stellt sich die Situation für BMW Motorsport mittlerweile freundlicher dar. Auch wenn der BMW M3 …

Nach etwas über sechs Stunden vom diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring stellt sich die Situation für BMW Motorsport mittlerweile freundlicher dar. Auch wenn der BMW M3 GT2 mit der Startnummer 26 nach seinem frühen Unfall in der 7. Runde nicht mehr in die absolute Spitze fahren können wird, nachdem er zwischenzeitlich bis ans Ende des Feldes zurückgefallen war, sind Andy Priaulx, Dirk Werner, Dirk Müller und Dirk Adorf mittlerweile wieder schnell unterwegs und kämpfen sich langsam nach vorn.

Bisher unfallfrei und somit ideal unterwegs ist der zweite BMW M3 GT2, dementsprechend sind Augusto Farfus, Uwe Alzen, Jörg Müller und Pedro Lamy auch deutlich besser platziert. Aktuell befindet sich das Fahrzeug mit Startnummer 25 in den Top 3 und kämpft zusammen mit den Audi R8 und Porsche 911 um die Spitzenposition. Selbstverständlich ist es aber momentan noch viel zu früh, um irgendwelche Prognosen über den Ausgang des Rennens zu treffen und wir können nur hoffen, dass die beiden BMW M3 GT2 problemlos durch die Nacht kommen.

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Augusto Farfus (Startnummer 25): “Das Auto hat sich gut angefühlt. Mit jeder weiteren Runde sammeln wir weitere Daten und können uns noch besser auf die aktuellen Bedingungen einstellen. Man muss bedenken, dass BMW zum ersten Mal seit 2005 wieder beim 24-Stunden-Rennen antritt und unsere Konkurrenten insgesamt mehr Erfahrung haben. Nun müssen wir gut durch die Nacht kommen. Ich bin sicher, dass es ab morgen früh richtig zur Sache gehen wird.”

Andy Priaulx (Startnummer 26): “Die Streckenverhältnisse haben sich verbessert, wir kommen nun immer besser zurecht. Ich konnte recht gute Zeiten fahren. Allerdings war auf sieben meiner Runden ein Intervention Car auf der Strecke, so dass ich sicher noch schneller hätte sein können. Zudem bin ich sparsam mit dem Benzin umgegangen und konnte neun Runden fahren. Wir arbeiten uns stetig nach vorn, obwohl es natürlich nicht mehr für ein Top-Ergebnis reichen wird. Dennoch geben wir weiterhin alles.”

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