Tennisspieler am Volant: BMW Open-Teilnehmer beim Fahrertraining

Sonstiges | 5.05.2010 von 2

Kurz vor Beginn der BMW Open durften die beiden Tennis-Profis Michael Berrer und Marin Cilic am Flughafen München in das BMW Fahrertraining hineinschnuppern. Wie üblich …

Kurz vor Beginn der BMW Open durften die beiden Tennis-Profis Michael Berrer und Marin Cilic am Flughafen München in das BMW Fahrertraining hineinschnuppern. Wie üblich erhielten die Sportler zunächst eine theoretische Einführung, in der die Grundlagen der Fahrphysik anschaulich nahegebracht werden.

Im Anschluss durften die theoretischen Kenntnisse in der Praxis erprobt werden und es versteht sich von selbst, dass eine solche Erprobung am Steuer eines 420 PS starken BMW M3 besonders viel Spaß bereitet. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wieviel Spaß man bei einem solchen Training hat und können es auch mit Blick auf die gewonnene Souveränität im Alltag nur empfehlen. Seit Einführung des Angebots im Jahr 1977 durchliefen übrigens schon mehr als 200.000 Teilnehmer die BMW-Fahrertrainings. Mittlerweile steht eine Flotte von über 250 Fahrzeugen und 100 Motorrädern bereit, um die zahlreichen Veranstaltungen durchführen zu können.

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Michael Berrer: “Das Training hat riesigen Spaß gemacht, der BMW M3 ist einfach ein Traumauto. Ich fahre auch privat BMW, bin bislang jedoch nie in die Situation gekommen, im Grenzbereich fahren zu müssen. Eigentlich müsste man viel mehr Zeit beim BMW Fahrer-Training verbringen, um sich mit schwierigen Verkehrssituationen intensiv auseinanderzusetzen. Besonders viel Spaß hat das Driften gemacht, auch wenn ich das mit Sicherheit auf der Straße nicht tun werde.”

Fritz Hammerand (BMW Fahrer-Trainings-Instruktor): “Etwa 95 Prozent aller Unfälle haben menschliches Versagen als Ursache. Ziel des Trainings ist es, das theoretische Verständnis für technische und fahrphysikalische Fakten zu wecken, die Erkenntnisse in praktischen Übungen umzusetzen und auf diese Weise mehr Souveränität im Umgang mit anspruchsvollen Fahrsituationen zu gewinnen. Wie beeinflussen Sitzposition und Lenkradhaltung die Fahrzeugbeherrschung? Warum reagieren frontgetriebene Automobile in dynamischen Situationen anders als Fahrzeuge mit Heckantrieb? Wer Fragen wie diese in der Theorie erörtert und das Gelernte anschließend praktisch umgesetzt hat, verfügt über beste Voraussetzungen, um Gefahrensituationen des Alltagsverkehrs zu erkennen und zu vermeiden beziehungsweise zu meistern.”

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