BMW S 1000 RR hat bereits 100 Schweizer Kunden gefunden

BMW Motorrad | 5.05.2010 von 13

Über den derzeit einzigen Supersportler der BMW Group haben wir in den letzten Wochen und Monaten schon häufiger berichtet. Erfreulich ist, dass der erste Supersportler …

Über den derzeit einzigen Supersportler der BMW Group haben wir in den letzten Wochen und Monaten schon häufiger berichtet. Erfreulich ist, dass der erste Supersportler von BMW Motorrad offenbar auch die Kundschaft überzeugt und sich auf allen wichtigen Märkten hervorragend behaupten kann. Die Schweiz bildet hier keine Ausnahme und innerhalb von nur vier Monaten seit Verkaufsstart konnten bereits 100 Kunden für die S 1000 RR gewonnen werden, die somit einen ihrer Leistung gemäßen Start hingelegt hat.

Bei einem fahrfertigen Gewicht von knapp über 200 Kilogramm und einer Motorleistung von 193 PS versteht sich von selbst, dass man es mit extremen Fahrleistungen zu tun hat. Um diese auch für Nicht-Profis beherrschbar zu machen, hat man bei BMW Motorrad ein ausgeklügeltes Race ABS (optional) sowie eine aufwändige Traktionskontrolle im Angebot.

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  • ewtalburg

    eine schrott(billige) Lederkombi und ein teuer und supersportlicher BMW S 100RR?? geht das zusammen?

    • Uxel

      lieber so, als andersrum, oder? 🙂

      • ewtalburg

        nein; Verletzungen zu vermeiden ist wichtiger als ein BMW zu haben.

        • Lennardt

          also ein Schrottmotorrad in der Leistungsklasse ist gefährlicher als eine bescheidene Kombi. Die Farbwahl ist vielleicht ekelig, aber die Machart sieht nicht schlecht aus. viele Diagonal verlaufende Nähte und Protektoren z.B.
          Diskutieren wir grad über eine blöde Lederkombi?! 😀

          • ewtalburg

            Hallo Lennardt, Du hast Recht! Ein Schrottmotorrad kann eine Expresskarte in ein “besseres” Leben sein.
            Eine Lederkombi ist aber auch sehr wichtig, weil sie die einzige Protektion für den Fahrer darstellt – und wer mit 180 km/h über den Asphalt rutscht, braucht einen guten Anzug.
            Eine Dainese-lederkombi kann diese Reibung und Belastungen aushalten, die Billigmarken platzen auf wie eine Banane und dann bremst allein die Haut des Fahrers – für 2 Sekunden, dann sind die Muskeln und die Knochen auf die Reihe.

            Ein Mann ist auf einer Rennstrecke gefahren und gestürzt. Als er auf dem Bauch landete, ist die Lederkombi aufgeplatzt – er war komplett unverletzt, “nur” seine Därme waren herausgefallen. Wenn die Lederkombi sich nicht geöffnet hätte, hätte er sofort aufstehen können.
            Die Feldjäger haben Lederkombis aus Ziegenleder und beinahe ohne Protektoren, die Lederkombis der Polizei sind auch nicht besser. Eine Kombi von Dainese kostet zwar 5x so viel wie eine Billiglederkombi, aber sie ist auch perfekt gemacht. Wenn jemand weit über 10.000€ für ein Motorrad, Versicherung und einen tollen (grafik)Helm ausgibt, sollte er nicht an der Lederkombi sparen.

    • Kombiträger

      Die Kombi ist weder Schrott noch billig. Oder ist für dich ein Kangaroo-Leder Schrott, wie es Randy Krummenacher in der Moto 2 einsetzt? Also immer zuerst studieren und dann kommentieren 🙂

  • So viele Kommentare abgeben und dann kein Deutsch können? Geht das zusammen?

    • ewtalburg

      natürlich 😀 mein Deutsch ist zu verstehen ganz gut genug; zweitens, meine Muttersprache ist Festlandsächsisch und nicht dein Preußisch-Deutsch.

      Die Sprache im sächsischen Stammesverband wird dem Nordseegermanischen zugeordnet und bildete gemeinsam mit den verwandten Sprachen der Angeln und Jüten die Grundlage des Angelsächsischen. Das Festlandsächsisch stand dem Altenglischen näher als dem Althochdeutschen.

      Manche Leute haben eine Identität. 🙂

      • Maddy

        Ich bezweifel, das mein Küsten – Plattdeutsch auch nur ansatzweise was mit Sächsisch zu tun hat. Ausser der Grundsprache vielleicht 😉

        • ewtalburg

          Ich habe es versucht, als ich klein war. Damals war ich Aschblond und die guten Niedersachsen haben mich für einen Schweden gehalten. Meine Mutter musste dann in Hochdeutsch übersetzen.
          Mit den Italienern hat das noch schlechter funktioniert. Die müssen zwar Latein in der Schule lernen, weil Italienisch nur ein Dialekt vom echten Latein ist, aber wirklich weit kommt man dort mit Latein auch nicht. Meine Mutter spricht fließend Latein, aber sie kann kein Italienisch und hat deshalb versucht, auf Latein zu kommunizieren. Die Italiener schwimmen dann aber auch wie ein Fisch auf dem Trockenen und sind völlig aufgeschmissen.

      • Thomas1

        Was aber nicht annähernd im direkten Zusammenhang mit der Satzbaustellung und Vollständigkeit stehen dürfte, oder? 😉 🙂

      • six-in-a-row

        sind wir nicht eine illustre Sprachgemeinschaft hier in Deutschland?:-)

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