Neue Bilder vom Starterfeld in der FIA GT3 2010 – BMW Z4 GT3 & Co.

Motorsport | 12.04.2010 von 3

Am vergangenen Wochenende fandenim französischen Dijon die vielleicht wichtigsten Fahrten der diesjährigen FIA GT3-Saison statt: Bei dem Test ging es darum, die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge …

Am vergangenen Wochenende fandenim französischen Dijon die vielleicht wichtigsten Fahrten der diesjährigen FIA GT3-Saison statt: Bei dem Test ging es darum, die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge zu erkunden und dann auf Basis dieser Daten die Balance of Performance zu schaffen. Im Klartext: Alle Fahrzeuge sollen durch Gewichtsstrafen oder -reduzierungen, größere oder kleinere Lufteinlässe und dergleichen auf etwa dieselbe Grundgeschwindigkeit gebracht werden, damit sich eine spannende Saison entwickeln kann, bei der es vor allem auf die Fähigkeiten der Teams und Fahrer und weniger auf das Basisfahrzeug ankommt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass alle Teams nur ein eingeschränktes Interesse daran haben, bei diesem Test zu gut auszusehen, weil daraus logischerweise die härtesten Einschränkungen resultieren würden. Bei Schubert Motorsport ist dieses Vorhaben wenn überhaupt dann nur mit Blick auf die Performance gelungen, denn optisch ist der neue BMW Z4 GT3 auch in der neuen Lackierung ein absoluter Hingucker.

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Titelsponsor ist das beliebte Rennspiel Need for Speed und der nun nicht mehr in den Farben von BMW Motorsport antretende Z4 gehört zumindest optisch zu den heißesten Eisen im Feuer. Inwiefern man letztlich in der Lage sein wird, auch erfolgreich zu sein, hängt maßgeblich von den Maßnahmen zur Herstellung der Balance of Performance ab und lässt sich momentan noch nicht seriös einschätzen.

Die Konkurrenz mit ihren Porsche 911 GT3 R, Lamborghini Gallardo LP560 GT3, Ford Mustang GT3, Ford GT, Corvette Z06R GT3, Aston Martin DBRS9, Audi R8 LMS und nicht zuletzt BMW Alpina B6 GT3 dürfte jedenfalls für spannende und ansehnliche Rennen sorgen, in denen der neue Z4 GT3 hoffentlich ein Wörtchen um die vorderen Plätze mitreden kann.

(Bilder: FIA GT3)

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