BMW bestätigt Fronttriebler auf neuer MINI-Plattform für 2014

News | 18.03.2010 von 20

Schon vor ein paar Tagen gab es unmissverständliche Aussagen aus dem Umfeld des Vorstands von BMW, die von einem kommenden BMW auf Basis der nächsten …

Schon vor ein paar Tagen gab es unmissverständliche Aussagen aus dem Umfeld des Vorstands von BMW, die von einem kommenden BMW auf Basis der nächsten MINI-Generation sprachen, der folglich über Frontantrieb verfüge. Weil die Entscheidung, demnächst auch Modelle mit BMW-Logo als Fronttriebler auf den Markt zu bringen, aber relativ überraschend kam und für sehr kontroverse Reaktionen gesorgt hat, gab es anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2009 offenbar einige Nachfragen.

Dabei hat der Vorstandsvorsitzende Dr. Norbert Reithofer offensichtlich noch einmal wiederholt, dass die Pläne von BMW genau wie beschrieben aussehen und außerdem verraten, dass wir im Jahr 2014 mit dem Kleinwagen rechnen können.Wörtlich sagte Reithofer gegenüber AutoNews.com, dass es in der Zukunft in kleineren Fahrzeugklassen frontgetriebene BMWs geben wird.

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Entwicklungschef Klaus Draeger präzisierte demnach, dass das neue Modell – oder sogar die neuen Modelle? – im Jahr 2014 mit der Vorstellung der dritten Generation des MINI auf die Straße kommen werden. Auf der neuen Plattform sollen Fahrzeuge mit einer Außenlänge von 3,8 bis 4,3 Meter gebaut werden können. Der BMW 1er erreicht in seiner aktuellen Generation eine Länge von 4,239 Metern und würde somit noch in dieses Raster fallen, aber die 2011 debütierende Generation F20 teilt sich ihren Unterbau definitiv mit der für 2012 angedachten neuen 3er-Reihe F30, beide Modelle werden definitiv über Heckantrieb verfügen.

Unterhalb des 1ers möchte BMW aber offenbar eine hauseigene Konkurrenz zur Marke MINI etablieren, die mit dem Ausbau ihres Modellangebots mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Konzepte anbietet. Neben dem klassischen Hatchback sowie dem Cabrio gibt es mittlerweile mit Clubman und Countryman auch MINIs mit gesteigertem Nutzwert, mit den schon bestätigten Modellen Roadster und Coupé wird auch die Nische sportlicher Kleinwagen noch direkter als bisher abgedeckt.

Wenn BMW auf der MINI Plattform eigene Modelle auf den Markt bringt, trägt das natürlich auch zu höheren Stückzahlen der Technikkomponenten bei, womit die Produktion der MINI-Modelle günstiger wird. Da man sich in den letzten Jahren vergeblich bemüht hat, in einem anderen Hersteller einen Partner für MINI zu finden, strebt man nun offenbar die hauseigene Lösung an. In der Vergangenheit war immer wieder zu hören, dass Hersteller wie Fiat oder Peugeot nicht bereit waren, eine ähnlich komplizierte Fahrwerkstechnik wie MINI zu verbauen, MINI aber andererseits nicht zu Kompromissen bei der Fahrdynamik bereit war.

Neben der Reduzierung von Produktionskosten spielt auch die weitere Reduzierung der Flottenemissionen eine Rolle, wofür sich Kleinwagen mit relativ kleinen Motoren naturgemäß besser eignen als große Limousinen und Geländewagen. Laut Reithofer ist davon auszugehen, dass das Segment der Premium-Kleinwagen bis zum Jahr 2020 um jeweils vier bis sechs Prozent wachsen wird, längerfristige Prognosen sind derzeit nicht zuverlässig erstellbar. In jedem Fall scheint sich hier ein größerer Markt zu entwickeln, an dem BMW mit einem Fronttriebler partizipieren möchte. Mit MINI und dem oder den Kleinwagen von BMW hätte man dann gleich mehrere Eisen im Feuer, wovon man sich offenbar einen höheren Marktanteil verspricht. Das könnte auch deshalb funktionieren, weil man beim Design verschiedene Wege gehen kann und beispielsweise den MINI bewusst auf weibliche Kundschaft ausrichten könnte, während der BMW eher maskuline Kunden anspricht.

  • Jünger

    wenn dann nur unter nem anderen Namen wie Isetta… ansonsten: BMW+Front=pfui

  • schorse

    so lange d ie volumenmodelle nicht angerühtwerden ist mir alles egal da kann meinetwegen ein eher unwichtges “lückfüller” modell auch frontantrieb haben so lange die wichtigen modelle nicht son blödsinn wie bei audi kriegen ist alles ok

  • eqaaaa

    hauptsache der 1er bleibt n heckler

    • Steve8178

      wird er, da gibts doch so a schönes Fahrrad Video… das war der HAmmer

  • Steve8178

    “während der BMW eher maskuline Kunden anspricht”
    JA ein BMW mit Heck aber nicht mit Front.

    Wiederrum versteh ich BMW in ein Segment zu stossen wo evt. schon Kunden warten auf einen sehr günstigen sportlichen BMW, zwar mit Front aber dafür wird er erheblich günstiger werden… warum anderen überlassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Bei mir selber gibts natürlich nur den Spass-faktor Heck, versteht sich von allein…

  • six-in-a-row

    “in kleineren FahrzeugklasseN” hört sich für mich leider auch ziemlich nach 1er an- ich hoffe bis dahin hab ich wenigstens genug für n 3er gespart;)

    • 323ti

      Kleiner Trost: BMW-Reihen-6-Zylinder (1.6 l) QUER geht doch auch . . .

      .
      jedenfalls demnächst im Motorrad . . .

      .
      guckst Du:

      http://www.bimmertoday.de/2009/11/10/bmw-motorrad-studie-concept-6-mit-reihensechszylinder/

      .
      . . . und im PKW-Bereich praktiziert Volvo das seit Jahren ja auch schon . . .

      >> der 1.6-Liter-Reihen-Sexer mit geringer Baubreite – passt auch bei einem schmalen Vorderwagen, also dort absolut sicher – eine feine Nische ??

      .
      > Der Nischen-Paule (Paul Kahnemann) würde triumphieren . . .

      > und Paul Rosche wohl auch . . .

      .
      . . . und meine Kommentare zu einer Transplantation des kleinen 1.6-l-6-Zyl.-Reihen-Motors in BMW-Pkw-Einstiegsbaureihen:

  • BMWfan

    für sowas wie ne Isetta ok – aber ab 1er ein absolutes NoGo!!!!!!!!!!!!!!!

    • Heim von Kuehn

      >für sowas wie ne Isetta ok – aber ab 1er ein absolutes NoGo!!!!!!!!!!!!!!

      euch “Freaks” mag das stören….

      …aber den ganzen Geschäftsleuten, die die teuren BMWs kaufen und BMW Gewinn und wahrscheonlich einigen von euch einen Arbeitsplatz bescheren, ist das doch sowas von egal…

      …die wollen ein schönes, zuverlässiges Auto. Manchmal mit 100 PS, manchmal mit 200 oder 300.

      Und wenn es 150 PS hat und frontgetrieben keinerlei Probleme beim Fahren macht – warum nicht. Und das macht es nicht, sonst würden allle anderen Fahrzeuge außer BMW & Mercedes doch ständig nur Probleme haben…

      Merke: es will nicht jeder mit ner Heckschleuder “die Kurven beherrschen” … am Extrem fahren.

      95% der Käufer wollen einfach nur bequem und schnell von A nach B kommen… und das würde mit einem Frotngetriebenen 5er z.B. genauso gut gehen.

      Daß ihr Freaks und Fanboys immer meint, ihr seid das Maß der Dinge… und wenn IHR nur Heckantrieb akzeptiert, dann machen das 99% der anderen auch …. tststs…

      Euer Eberhardt

      • Benny

        Da stimme ich Dir nur eingeschränkt zu. Für die “Freude am Fahren” macht es schon einen wesentlichen Unterschied, ob man mit Heck- oder Frontantrieb unterwegs ist, auch wenn man nicht am Limit fährt. Und es ist unbestreitbar so, dass ein Großteil der BMW Fahrer bereit ist, einen gewissen Aufpreis für genau diese Freude am Fahren zu bezahlen. Es ist klar, dass man das nicht täglich abruft, aber die Option, sportlich unterwegs zu sein, wollen viele Kunden nicht missen.Ich glaube nicht, dass ein 5er mit Frontantrieb bezüglich der Verkaufszahlen funktionieren würde. Auch wenn man den A6 als Gegenargument bringen könnte, glaube ich nicht, dass man das auch bei einem BMW akzeptieren würde. Grade in der höheren Preisklasse ist Frontantrieb für viele Kunden ein K.O.-Argument, auch wenn es in der Klasse von BMW 1er und wohl auch 3er den einen oder anderen Kunden geben wird, dem die angetriebene Achse völlig egal ist.

        • Heim von Kuehn

          Hi Benny,

          >Da stimme ich Dir nur eingeschränkt zu. Für die “Freude am Fahren” macht es schon einen wesentlichen Unterschied, ob man mit Heck- oder Frontantrieb unterwegs ist, auch wenn man nicht am Limit fährt.

          Das kommt darauf an, wie man “Freude am Fahren” definiert. Für Millionen Citroen-Fahrer ist das z.B. eine Hydropneumatik… die reden von “Schweber” … und wollen wohl primär ein Auto, bei dem man auch mal 600 km am Stück abspulen ohne, ohne gleich jede Bodenwelle zu spüren (und von denen gibt es leider immer mehr…)

          Ja, ein “eingefleichster BMW-Fahrer” wird “Freude am Fahren” immer definieren als: ich fahre einen BMW.

          Aber das ist das gleiche Phänomen wie an anderen Stellen: es gibt wohl schon viele “Fans” und “Freaks” … aber die große Masse will nun mal den BMW 5er nicht, weil er Heckantrieb hat, sondern weil er edel, komfortabel, sicher und schön ist – ist aber nur meine Meinung.

          Schau mal in andere Bereiche: da tummeln sich z.B. im Internet die Audiophilen … oder die HD-Freaks. Die sich aufregen, wenn ein TV-Sender im Digital-TV mit nur 8 statt 12 MBit sendet…. den meisten ist sowas aber schnurzpiep-egal. Und darunter sind auch viele Menschen, die z.B: schöne Bilder zu schätzen wissen oder viel geld haben – aber für die hat TV einen Zweck… Inhalte transportieren … und das geht auch mit 8 MBit Datenrate…

          >Und es ist unbestreitbar so, dass ein Großteil der BMW Fahrer bereit ist, einen gewissen Aufpreis für genau diese Freude am Fahren zu bezahlen.

          Meiner Meinung nach sind die bereit, mehr für die “Marke”, die “Qualität” und sicher auch das Fahrverhalten zu bezahlen.

          >Ich glaube nicht, dass ein 5er mit Frontantrieb bezüglich der Verkaufszahlen funktionieren würde.

          Hm… genauso wie ein “kastrierter” Fleet Edition funktioniert, würde ein 140-150 PS Fronantrieb Diesel 5er touring garantiert auch funktionieren – gerade in der heutigen Zeit.

          Gründe:
          – die (meisten) Leute brauchen keine 200 oder 300 PS mehr
          – 140-160 PS bringt man auch mit Frotnantrieb sicher auf die Straße
          – wenn es um “Agilität” geht, ist sicher auch ein moderner Fronttriebler in Richtung Heck.5er zu trimmen

          Und: es könnte auch den Effekt geben, daß es “Neukunden” für BMW gibt… Leute, die sich in der Vergangenheit vom Heckantrieb “gescheut” haben.

          Ich würde z.B. beim 5er zum x-drive greifen. Nicht, weil ich nicht fahren kann – sonder weil ich mir vor allem im Winter diesen Heckantrieb ersparen will. Ich will von A nach B kommen. Komfortabel, auch schnell. Aber auch den verschneiten Berg hoch… (ja, ich weiß, mit ASR & DSC isses heute nicht mehr so schlimm…)

          Ein freund – ehemaliger 7er Fahrer – beklagte sich auch immer über den Heckantrieb… jetzt fährt er quattro…

          >Auch wenn man den A6 als Gegenargument bringen könnte, glaube ich nicht, dass man das auch bei einem BMW akzeptieren würde.

          Wäre mal interessant, ob es dazu Umfragen gibt…

          >Grade in der höheren Preisklasse ist Frontantrieb für viele Kunden ein K.O.-Argument,

          …aber wieviel würden dann einen BMW kaufen, weil sie keine “Heckschleuder” wollen ?

          • Benny

            Man kann da natürlich nur spekulieren und ich will und kann Dir nicht engültig widersprechen – es kann durchaus sein, dass es bei den Verkaufszahlen kaum einen Unterschied macht. Ich glaube es aber deshalb nicht, weil man auch bei BMW sehr genau weiß (ich schreibe das jetzt nicht hypothetisch, es ist wirklich so und man ist stolz darauf), dass überdurchschnittlich viele BMW-Kunden nicht nur “BMW fahren”, sondern auch in gewisser Weise “Fans” sind. Das kommt aber nicht von ungefähr, sondern von technischen Eckpunkten, die ein gewisses “BMW-Feeling” verursachen, das BMWs eben von anderen Fahrzeugen unterscheidet. Dazu gehört ohne Frage der Heckantrieb.
            Wieviele Menschen letztlich Abstand vom 5er nehmen würden, wenn er keinen Heckantrieb mehr hätte, kann man natürlich nur spekulieren, aber ich würde den Anteil schon recht groß einschätzen. Das Argument mit der “Heckschleuder” sehe ich eher in der Golf-Klasse verbreitet, wo man sich mit Autos weniger intensiv auseinandersetzt. In der Oberklasse ist Heckantrieb dank Mercedes und BMW gewissermaßen Standard, mittlerweile hat auch Allrad viel Ansehen gewonnen. Frontantrieb fährt man eher, weil es einem egal ist oder weil es nichts anderes gibt, im Gegensatz zu Heckantrieb und Allrad dürfte Frontantrieb aber kaum “Fans” haben, oder? Wir werden es nicht klären können, aber ich würde Frontantrieb in den Kernbaureihen sehr kritisch sehen und bin damit glaube ich nicht alleine.

          • Harry

            Entschuldigung, aber es hat nichts mit Fanboy zu tun, wenn ich mit dem A6 mit serienmäßigem Frontantrieb in Kurven immer dahin gefahren werde, wo ich gar nicht hin will. Oder ich in Kurven ständig Lenkkorrekturen vornehmen muß.
            Oder das ständig die Räder durchdrehen wollen und dabei gleichzeitig noch lenken müssen.
            Wer sowas alles nicht merkt; o.k. Der merkt aber auch keine Fahrfreude.
            Der ist m.E. bei BMW verkehrt. Weil er die Kernkompetenz gar nicht erfassen kann.

  • XfrogX

    Wenn man den heckantrieb aufgibt gibt man auch ein stück sportlichkeit auf. und damit das image einen bmw den man nicht mit sportlichkeit verbindet, werden viele überlegen sich einen bmw zukaufen, oder vielleicht doch lieber den audi der ja meistens auch billiger ist.

    Aber wie ich schon gesagt habe wenn man den front antrieb sätt wird er sich durchs ganze programm fressen, klar es wird lamnge dauern. Aber den Einer hat man nun schon eingeschlossen, mit der aussage bis 4,3m den gleichzeitig redet doch jeder davon das die wagen wieder schrumpfen müssen für bessere co2 werte usw.

    Und wenn der übernächste 1er front hat was ja wohl erst 2017 oder so passiert wird man auch überlegen nicht den 3er auch einzuschließen weil es ja so billig ist und es ja soviele wagen der klasse kein heckantrieb habe usw. hauptsache der gewinn steigt.

    Und wenn man erstmal eine mare von vielen ist wird bmw gegen audi nicht bestehen können weil audi vw im rücken hat.

    Für die Zeit bis 2020 die sie anstreiben ist die entwicklung vielleicht gut aber wenn man bei 2050 denke wird es das nicht sein, dann haben die billigländer die e auto produtktion übernommen udn eine marke wie bmw wird nicht mehr bestehen können sohne so ein alleinstellungs merkmal. Den im mom ist doch bmw die einzige marke die wirklich durchs ganze programm die sportlichkeit hat, alles andere gibts genug konkurenten.

    • Heim von Kuehn

      >aber wenn man bei 2050 denke wird es das nicht sein, dann haben die billigländer die e auto produtktion übernommen udn eine marke wie bmw wird nicht mehr bestehen können sohne so ein alleinstellungs merkmal.

      Du glaubt doch niicht im Ernst, daß 2050, wenn die Industrie dann komplett in Billiglohnländer abgewandert ist, BMW trotzdem einzig wegen dem Heckantrieb bestehen wird … 😉

      >Den im mom ist doch bmw die einzige marke die wirklich durchs ganze programm die sportlichkeit hat

      Die Frage wäre: braucht es einen Heckantrieb zur Wahrung der Sportlichkeit ?

      Kann ein bestimmtes Fahrverhalten, das vielleicht typsich für Heckantrieb ist, nicht auch mit moderner Technik in Software “parameterisiert” / “simuliert” werden ?

      • Benny

        Ich denke wir werden 2050 nur noch Allradler mit unterschiedlicher Betonung der Antriebsachsen haben. Sollte es noch Verbrennungsmotoren geben, werden die in quasi jedem Auto von Elektromotoren unterstützt werden und man könnte beispielsweise mit einem Verbrennungsmotor die Vorderräder antreiben, während hinten die E-Motoren ansetzen. Falls es keine Verbrennungsmotoren mehr gibt, könnte es beispielsweise 2 bis 4 E-Motoren geben, womit dann entweder pro Achse oder pro Rad einen Motor hat. Die Beschränkung auf nur eine angetriebene Achse halte ich bei Hybriden und Fahrzeugen mit mehr als einem E-Motor jedenfalls für eher unwahrscheinlich, aber im Moment ist das freilich reine Spekulation. Wer weiß, ob es bis dahin nicht den Fluxkompensator gibt 😉

      • Harry

        So lange angetriebene Räder lenken müssen – nein.

        Und was bringt der Frontantrieb noch? Richtig, schöne billige Technik, die anderweitig teuer verkauft wird.
        Dazu diese tollen Blechwürste, die dann Hinterachse genannt werden.

        Kauf Dir doch die Dinger, wenn die so toll sind. Aber bekehre bitte nicht in jedem Posting Leute, die den Unterschied merken.
        Am Stammtisch kommt Deine Meinung bestimmt gut an.

  • XfrogX

    Nein 2050 werden nicht alle in billig ländern sein, aber elektro fahrzeuge werden nur von dort kommen, a sitzen diese länder mit auf den meisten rohstoffen dafür, und b sind sie nicht in dem problem die aktuellen autos auf e umzubauen sondern die bauen einfach gleich e wagen.

    Klar kannst du versuchen sportliche frontantriebs waegn zu bauen, aber was haste denn? audis. die wollen auch sportlich sein nimmt ihnnen aber keiner menr ab wenn nicht wenigstens quatro drauf steht und man kann viel dran rum vielen aber wirklich ein heckantreibs feeling geht mit front nicht, weil halt die physik auch vom modernsten rechner zu überlisten ist.

    Wie soll den der heutig verkehr laufen wenn es nur noch e fahrzeuge gibt? Wovon träumt ihr? riesige entwicklungsschritten ebi fast ausgereifter technik? Diese entwicklungsschritte müssen ja nicht nut gewaltige technik verbesserungen bringen sondern auch gleichzeitig gewaltige preissenkunen. Sehr unwahrscheinlich. Was meint ihr warum die deutschen firmen so hinterhen hängen? weil sie kein interesse haben an e mobilen. und nun wird man wenigsten von der regierung fordern das sie viel geld dazugibt so kann man wenigsten nochmal kohle verdienen. Technisch kann bmw doch keiner e firma was vor machen. Man hat sich über viele jahrzehnte kompetenzen im verbrennungsmotor bau erworben mit patenten geschützt und das alles ist von heute auf morgen nichts mehr wert wenn e autos wirklich bezahlbar wären udn mit halten mit normalen fahrzeugen.

    Leider zählen halt zurzeit nur noch kurzfirstige ergebnisse. Achja eins noch e autos gabs vor ewigkeiten schon bei der post. und schon vor 1909 kam man mit e autos in test 340km weit. okay der wagen war für bis 32km/h ausgelegt dennoch träumen sie heute vin 300km mit einer tankfüllung und da sie ja immer behaupen im schnitt fahrne die leute nur 30km am tag kann man bestimmt auch sagen das die leute im schnitt kaum über 30 kommen die solche strecken fahren, also sollte man die e wagen auch auf dieses tempo drosseln.

    Aber man sieht es gibt kaum entwicklung an diesem systemen, und das wird auch in zukuft bezahlbar nicht anders. deswegen sind ja auch heute schon die kaufbaren china e autos nicht schlechter als ein mini e oder sowas.

  • Peter

    Vor der Tür steht sowohl BMW (alt und neu) als auch Audi (Front und Quattro) und ich muss sagen BMW ist deutlich besser in Bezug auf Fahrverhalten. Des weiteren ist BMW wesentlich haltbarer als Audi/VW Technik.
    Vorteil von Audi ist, dass der Innenraum größer und optisch ansprechender ist.

    Bei BMW ist Heckantrieb ein MUSS, selbst unser Quattro kann da nicht mithalten.
    Ich würde mir nie einen BMW mit Frontantrieb kaufen, sondern würde dann eher bei Audi einkaufen.

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