Reithofer bestätigt Fronttriebler von BMW in der Kleinwagenklasse

Sonstiges | 9.03.2010 von 68

Schon vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass es auch von BMW zukünftig ein Auto mit Frontantrieb geben könnte. Bevor es zu Verwirrung …

Schon vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass es auch von BMW zukünftig ein Auto mit Frontantrieb geben könnte. Bevor es zu Verwirrung kommt, wollen wir gleich vorwegnehmen, dass es sich dabei nicht um die 1er- und 3er-Reihe handelt – zumindest nicht bei der nächsten Generation F20 beziehungsweise F30. Am Rande des Genfer Automobilsalons hat der Vorstandsvorsitzende Norbert Reithofer gegenüber der britischen AutoCar nun quasi offiziell bestätigt, dass es auch unter der Marke BMW einen Kleinwagen in der Kategorie des MINI geben wird.

Genau wie alle anderen Fahrzeuge in dieser Klasse soll auch dieser BMW, der auf den Namen City hören könnte, über Frontantrieb verfügen. Die Konstruktion eines Hecktrieblers macht bei der gegebenen Fahrzeuggröße keinen Sinn, weil Längseinbau des Motors und Kardanwelle zu viel Platz benötigen würden. Ähnlich wie der MINI wird also auch dieser BMW unterhalb der 1er-Reihe über einen quer eingebauten Motor und keine angetriebenen Hinterräder verfügen.

bmw-front-wheel-drive

Während BMW die Konstruktion eines Fronttrieblers bisher aus fahrdynamischen Gründen abgelehnt hat, gibt es in dieser Fahrzeugklasse keine Alternative. Ob der BMW City auch als Antwort auf den Audi A1 zu verstehen ist, der seinerseits eine Reaktion auf die erfolgreiche Marke MINI darstellt, kann man wohl zumindest spekulieren. Denn während der MINI mit seinem freundlichen Design vordergründig die weibliche Kundschaft anspricht, könnte Audi mit dem A1 und seinem aggressiveren Design zahlreiche männliche Kunden gewinnen. Die Rechnung von BMW könnte nun so aussehen, dass man mit dem MINI auch weiterhin einen freundlichen Kleinwagen anbietet, diese Designrichtung aber durch einen dynamischer gestalteten BMW mit ähnlicher Technik ergänzt.

Eine solche Lösung bietet zudem Vorteile in Bezug auf die Gleichteilpolitik, denn wenn die Technik von MINI und BMW City weitgehend identisch ist, ergeben sich hier natürlich größere Stückzahlen und ein entsprechend niedrigerer Einkaufspreis. Der Schritt in die Kleinwagenklasse ist natürlich auch eine Reaktion auf die aktuellen Klimaschutzdebatten, denn mit einem weiteren Kleinwagen mit entsprechend niedrigem CO2-Ausstoß lässt sich der Flottenverbrauch weiter reduzieren. Das unter Project i entwickelte Megacity Vehicle, das ab 2013 in Leipzig gebaut werden wird, dürfte aufgrund des zu erwartenden Einstiegspreises eher niedrige Stückzahlen haben und somit nur beschränkten Einfluss auf Flottenverbrauch und CO2-Ausstoß der BMW Group haben.

Die neue Plattform für BMW und MINI hat laut Reithofer nichts mit dem MCV zu tun und soll zumindest optional auch für Allradantrieb geeignet sein. Da die nächste Generation des MINI im Jahr 2013 oder 2014 erscheinen wird, ist irgendwann zu dieser Zeit auch die Vorstellung eines BMW City mit weitgehend ähnlicher Technik, aber grundlegend anderer Optik in Exterieur und Interieur denkbar. Mögliche Konkurrenten für die beiden neuen Premium-Kleinwagen der BMW Group stehen schon jetzt in den Startlöchern: Neben dem Audi A1 steht auch eine neue Generation des Smart ForFour von Mercedes vor der Tür und beansprucht ebenfalls einen Teil vom Premium-Kleinwagen-Kuchen.

Während man in der Vergangenheit noch offensiv Werbung gegen Frontantrieb gemacht hat, dürfte es sich mit derartigen Sticheleien gegen die Konkurrenz aus Ingolstadt demnächst erledigt haben. Andererseits besteht natürlich auch ein Unterschied zwischen Frontantrieb bei Kleinwagen und in der Oberklasse, wo Audi selbst einen A8 mit der vor allem bei Kleinwagen eingesetzten und für die Oberklasse völlig untypischen Technik anbietet.

  • Bobbes

    Hildegard Knef sang einmal:

    “Von nun an, gings Berg ab!”

  • eqaaaa

    Rotz! Macht mich traurig!

  • Vielfahrer99

    Hilde sang aber auch “Du hast mir so gefehlt” ;-))

    Wo gibts eigentlich den Heckantriebs-Hasen in hochauflösend als Bildschirmhintergrund??

  • chri1

    Leider ist BMW damit wahrscheinlich viel zu spät dran…da hat Audi schon einige hunderttausend A1 verkauft….

    • Benny

      …und BMW hat dann wieviele MINIs verkauft?

  • Chris

    Frontantrieb, M SUVs, keinen richtigen Sportwagen, zuviel Komfortfokusierung: adé BMW! Die besten Autos erschienen bis Ende 2007 (135i), danach gings Berg ab!

    BMW überzeugt nicht mehr, ED, Elektromotren, zig Assistezsysteme… da kann ich bald Zug fahren… kommt auf das selbe. 😉

    Mfg

    • Benny

      Inwiefern beeinflussen die genannten Modelle und Techniken die Kernbaureihen von BMW? Wird ein BMW 3er oder 5er ein schlechteres Auto, weil es auch einen BMW X5 M, einen X1 oder keinen Supersportler gibt? Wird ein Audi A4 ein besseres Auto, weil es einen R8 gibt? Wird eine Mercedes B-Klasse besser, weil es einen SLS gibt?

  • Hans

    Was ein Quatsch, ein Auto “City” zu nennen. Wo bleibt denn die Wiederbelebung der “Isetta”, “I-Setta” oder ähnlich ??

    • Benny

      City ist ein vermuteter Projektname und es ist ungewiss, ob es dieser in die Serie schafft. Die Isetta wurde bisher eher in die Richtung des MCV gerückt, aber offizielle Aussagen gibt es dazu nicht. Die stärkere Betonung der Isetta in letzter Zeit könnte natürlich auch auf eine Wiederbelebung an anderer Stelle als beim MCV hindeuten.

  • Mitsu

    Lustig! Bimmertoday (in Person von benny) rühmt sich mit “wie vor ein paar Tagen berichtet”. Das ist ja wohl Quatsch. Noch vor wenigen Tagen hat gerade Benny die Realisierung eines BMW Kleinwagens stark angezweifelt und das Projekt dem MCV zugeordnet. Übrigens mit dem Vermerk, dass man an der Sinnhaftigkeit eines Kleinwagens unterhalb des 1ers zweifelt.

    Davon abgesehen finde ich es genau richtig, dass BMW in der aktuellen Zeit einen Kleinwagen anbietet, auch wenn man damit Mini und 1er starke Konkurrenz machen wird. Ersterer wird es insofern “verkraften”, dass eh beide Fahrzeuge fast identisch sein dürften.

    • Benny

      Ich nehme diese Kritik nur bedingt an, denn ich schrieb vor ein paar Tagen, dass es von BMW einen Kleinwagen mit Frontantrieb geben könnte. In der Tat dachte ich vor einigen Tagen, dass es um den MCV gehen wird und ein weiterer Kleinwagen parallel dazu wenig Sinn macht, das will ich auch nicht bestreiten. Es ging aber in meinem ersten Satz nur darum, dass ich angekündigt habe, dass es einen Fronttriebler mit BMW-Logo geben könnte.

      • Lennardt

        Ich bin dann eher froh, dass ein Autor bereitwillig berichtet, auch wenn er damit einem eigenen alten Artikel widerspricht. Besser als solche Autoren, die News wie diese hier dann bequemerweise auslassen und damit ihre Ruhe haben.

  • tk14

    In der Mini Klasse macht Frontantrieb ja noch Sinn, fall aber BMW auch in der !er Reihe oder gar noch höher Fronttriebler bauen sollte, wäre die Marke für mich gestorben. Und ich denke für noch sehr viele Leute mehr. Das ist DER Grund, wenn nicht der EINZIGE nach dem zunehmendem Aussterben der kleineren 6-Zylinder, der die Marke von Audi unterscheidet.

  • mb81

    man lese hier:
    “We are looking at alternatives,” a Munich insider told Autocar. “With the new platform set to support four-wheel drive, it wouldn’t be that hard to use the transmission tunnel for a rear-wheel-drive application.”
    “For these new vehicles [the new BMW and Mini] we are developing a common architecture for both front and four-wheel drive.”
    (Quelle bimmerpost)

    Das ist für mich ein klarer Frontalangriff auf Audi. Sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, sprich FWD und als sportlichere Version AWD. Zudem kann der A1 nicht in herkömmlicher Weise (wegen der Polo-Hinterachse) als AWD angeboten werden…

  • eqaaaa

    ich frage mich warum die alle audi was zeigen wollen,,, die sind doch voll hinterwäldler… man sollte sich mal wie vor paar jahren auf benz konzentrieren und nicht auf vw ….

  • XfrogX

    Wieso nicht einfach einen heckmotor? Dann kann man heckantrieb auch weiterhin anbieten. Halte es für einen fehler. Man sollte zeigen was man ist udn keinen 0er bmw mit frontantribe bauen. Der 1er ist halt gekommen weil der dreier schon so groß und teuer ist, fand ich noch verständlich. Aber nun einen kleinwagen mit frontantribe noch neben den mini zu stellen udn bmw drauf schreiben?

    Naja ist wohl der allgemeine feher der auto branche jede firma dort will jedes jahr wachsen am besten mit zweistelligen prozenten. Und des geht halt nur mit immer mehr modellen, aber ähnlich wie bei den banken wird das den firmen irgentwann das rückrat brechen weil man halt enorme entwicklungs kosten hat udn die leute irgentwann nicht mehr aktzeptieren mit kleinen autos die großen zu unterstützen oder die großen mit teilen von den kleinen zu fahren.

    Klug wäre es gerade heute zu sagen wir werden die nächsten 3 jahre nicht neues einführen nur den bestand verbessern, udn rechnen nicht mit wachstum sondern mit schrumpfen, wenn das der unternehmens plan ist wird man das gut verkaufen. Und ein 3er ist ja kein gramm besser nur weil man die meisten autos verkauft.

    • Benny

      Das Argument der Entwicklungskosten dürfte bei diesem Modell nur bedingt greifen, denn eine neue Plattform für die nächste MINI-Generation muss so oder so entwickelt werden. Diese dann quasi mit verschiedenen Designs anzubieten, ganz im Sinne des VW-Konzerns mit VW Polo, Seat Ibiza, Audi A1 & Co., senkt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug sogar erheblich.

      • XX

        Die Entwicklungskosten machen nur einen Bruchteil vom Fahrzeugpreis aus. Mit Frontantrieb spart man sich aber den halben Antriebsstrang. Das macht in der Klasse dann schon was aus. Audi verdient ja nicht ohne Grund pro Fahrzeug 6x so viel wie BMW.

  • schorse

    ich weiß überhaupt nicht wo das problem ist
    ein auto in der größe eines minis ist doch kein ding lasst sie kiste doch frontantrieb haben bmw sowie alle anderen die bmws fahren oder pro bmw sind werden den eh niemals als echten bmw ansehen alleine schon aus dem grund da jemand der einen 3er,5er oder 7er fährt niemals so einenen wagen kaufen würde
    ihr macht euch alle völlig zu unrecht gedanken über etwas wo es sich nicht lohnt
    bei einem kleinen auto für großstädte das erschwinglich sein soll für jeder mann ist es doch egal dann muss man auf die kosten achten

    • Benny

      Sehe ich auch so. Dieselben Sorgen gab es auch, als Porsche mit dem Cayenne alles andere als einen Sportwagen auf den Markt brachte. Im Endeffekt könnte ein BMW mit Frontantrieb in der Kleinwagenklasse eine prima Ergänzung für Familien darstellen, in denen der Mann beispielsweise einen 3er oder 5er fährt und die Frau bisher mit irgendeinem Non-Premium-Kleinwagen unterwegs ist. Es wird sich zeigen, ob ein solches Fahrzeug Erfolg hat oder nicht, aber solange BMW die Kernbaureihen wie 1er, 3er & Co. weiterhin mit den klassischen Attributen ausstattet – Heckantrieb, Gewichtsverteilung 50/50, hohe Fahrdynamik für die jeweilige Fahrzeugklasse – und die Palette eben um weitere Angebote ergänzt, sehe ich das unkritisch. Auch der X5 hat ja damals bei einigen Leuten große Ängste ausgelöst, am Ende war er das dynamischste SUV unterhalb des Cayenne und hat dem Image von BMW nicht geschadet, oder? Auch der 1er wurde als Baby-BMW bezeichnet und schon vor seiner Premiere als gescheitertes Projekt dargestellt, die heutigen Verkaufszahlen lassen solche Aussagen reichlich absurd erscheinen…

  • tk14

    Mal eine technische Frage:
    Kann man nicht aus einem Allrad Fahrzeug mit 100%tiger Kraftverteilung zwischen Hinter- und Vorderachse machen? Also z.B. könnte Audi so aus den Quattro-Modellen Hecktriebler machen, bzw. BMW aus den X-Drive Fronttriebler?
    Wenn das so ginge, könnte man ja aus der Front/Allrad Platform des Mini z.B. bei bestimmten Modellen wie dem Mini Roadster o.ä. ,bei dem hoher Wert auf Fahrdynamik gelegt wird, ein Hecktriebler machen?

    • Clemens

      Aus einem Audi könnte man relativ leicht einen Hecktriebler machen, aus einem anderen Allradfahrzeug auch; es gab sogar einmal einen Lieferwagen von Ford, den man wahlweise mit Front- oder Hinterradantrieb haben konnte.

      Das Problem ist allerdings die Gewichtsverteilung. Ohne ausreichend Gewicht auf der Hinterachse kommt der Hecktriebler bei Glätte nicht mehr vom Fleck. Wenn der Motor nun, wie beim Mini oder Audi vor der Vorderachse hängt, dann wird das Fahrzeug frontlastig und man kann den reinen Hinterradantrieb vergessen. Versetzt man den Motor aber, wie bei BMW üblich, nach hinten, dann ergibt sich daraus eine schlechtere Raumausnutzung. Dann würde sich der Frontantrieb nicht mehr lohnen.

  • eqaaaa

    der fronttriebler ist sinnlos,,, das ding werden sich au höchstens bloß frauen kaufen,,, welcher kerl holt sich son halben bmw? vielleicht noch ältere renter die fronttriebler bevorzugen weil sie in winter leichter zu fahren sind.

    • Benny

      Spielt es eine Rolle, ob Frauen oder Männer Autos kaufen? Beim MINI könnte man dasselbe sagen – und der hat im ‘Krisenjahr’ 2009 immerhin 216.538 Kunden gefunden.
      Schau Dir doch Audi an, werden A3, A4 & Co. mit ihrem Frontantrieb auch “nur” von Frauen gekauft? Ich denke nicht. Ich will keinesfalls, dass BMW einen 1er oder 3er mit Frontantrieb anbietet, aber eine Ergänzung der aktuellen Modellpalette um ein weiteres Modell stört doch die Kernbaureihen nicht.

  • eqaaaa

    dann kaufen es halt bloß frauen,,, und auch egal das sie das selbe programm durchziehen wie vw mit den plattformen,, alles schick, alles schön … idiotisch,,,,, die hätten lieber ma vor paar jahren kleinere aber stärkere motorren mit aufladung rausgebracht und nicht solche kleinen 6ender luftpumpen….

    • tk14

      Das Problem sind sicher nicht die kleinen “6-Zylinder-Luftpumpen” wie du sie nennst…das Problem ist dass genau diese durch nicht gerade tolle 4-Zylinder abgelöst wurden….

    • Lennardt

      ja genau.. soll BMW doch einfach nur noch Autos Sechszylinder anbieten, Heckantrieb 6 Liter Hubraum, Turbolader mit 2 oder mehr Bar Druck und das ganze mit 1200 PS anbieten. Dann verkaufen die drei Jahre lang je 5 Autos und können den Laden dicht machen oder sich von irgendwem aufkaufen lassen, wies mit so nahezu jeder von den Supersportmarken passiert ist wie Lambo und Bugatti..
      Und Downsizing in Autos, in denen Fahrdynamik so entscheiden für den Charme sind ist so ziemlich das perverseste, was die letzten Jahre passiert in meinen Augen..

  • Andreas1984

    Naja schade. Man hätte ja à la Smart ein Fahrzeug mit Heckmotor bauen sollen. Aber wenn der Motor vorne sitzt wär’s wohl betriebswirtschaftlich fahrlässig die Kraft an die Hinterachse weiterzuleiten.

    @ Benny:
    Nimm’ das Hasen-Nild raus. Ich grad grad mächtig Hunger auf Wild. 😉

  • eqaaaa

    wieso wurden die 6zylinder nicht gut abgelöst? die vierzylinder sind zumindest genauso gut. und das bei 2 zylindern weniger,, und die autos wurden einfach schwerer, die hätten einfach ma bei paar modellen noch ne aufladung draufschnallen sollen.. und wegen den city fronttriebler muss sich bmw erstmal neukunden schaffen was schwieriger ist als altkunden, kein bisheriger bmwfahrer kauft sich ein bmw fronttriebler..

    • Benny

      Das Modell richtet sich doch auch viel mehr an Neukunden als an Bestandskunden?! Für die bisherigen Kunden gibt es doch weiterhin 1er, 3er, 5er & Co.
      Das der MINI genau wie ein technisch ähnlicher BMW da eine andere Zielgruppe anspricht, ist doch völlig klar.

  • eqaaaa

    ja kann zwar sein. aber mir fällt halt keine zielgruppe ein. mich würde es aber trotzdem lieber freuen wenn sie die 1,6er-2,0er maschinen mehr bumms durch aufladung geben würden.

    • Benny

      Die neuen Turbomotoren kommen 2011 im neuen 1er, mit eben 1,6 und 2,0 Litern Hubraum und Turboaufladung. Mit einfach “Turbo drauf” ist es da aber natürlich nicht getan. Diese Motoren werden eventuell auch in ähnlicher Form für die neuen Modelle interessant, allerdings müssten sie dafür natürlich an den Quereinbau angepasst werden. Bei MINI bekommt man allerdings aktuell nen sehr guten 1,6 Liter mit Aufladung in Cooper S und JCW, die beiden machen definitiv richtig Spaß 🙂

    • Lennardt

      Vergleich mal bitte die Laufruhe eines Reihensechszylinders mit der eines aufgeladenen Vierzylinders… BMW hat die Turbos ziemlich gut konstruiert, zumindest finde ich das beim Fahren nicht wirklich störend, aber desto kleiner die Motoren desto nerviger ist der Turbo darin. Mir ist da ein großer Sauger wesentlich lieber, den man dank seines Hubraums auf niedrigen Drehzahlen fährt und das z.T. sogar sparsamer als mit Turbo.

  • Vielfahrer99

    Bitte lasst die Vorschläge mit dem Heckmotor und Heckantrieb. Wie sich ein Smart fährt, hat vielleicht jeder schonmal erleben dürfen… Da ist mir sogar ein Fronttriebler auf Polo-Plattform tausendmal lieber. Ausserdem bin ich sicher, dass sich ein BMW- Kleinwagen auch wie ein BMW fährt!

    Übrigens, wo gibts jetzt nochmal den Hasen als Bildschirmhintergrund?

    • Benny

      Wo man den Hasen in hoher Auflösung bekommt, weiß ich leider auch nicht 🙁

    • Clemens

      Ja, der Smart fährt sich schlimm, und wir haben auch stets Mitleid mit den Porsche-911-Fahrern, die ja auch nur so eine Art Smart fahren. 😉

  • eqaaaa

    ja der mini fährt sich auch sau gut mit fronttriebler, trotzdem hat man alles im hinterkopf

  • peter

    @eqaaaa

    kann ich nur zu stimmen der mini fährt sich sau gut, ist der beste fronttriebler unter denn klein wagen und das selbe wird der neuen von BMW auch sein!

  • Samy

    Hallo zusammen,
    BMW hat nur zugeguckt als Audi das ” A1 Metroproject Quattro” im Jahr Okt./07 vorgestellt wurde und erst jetzt reagiert BMW aufs Audi Angriff, tjaaa zu spät wenn ich so überlege, bis 2014 wird AUDI locker über eine Million A1-Fahrzeuge verkaufen… Wenn BMW schlau wäre hätte sie das Fahrzeug schon auf Basis des MINIs gebaut… da muss ich mir wohl das A1 zulegen!!!

    • Benny

      Es klingt bei Dir immer so, als ob Audi hier innovativ gehandelt hätte. Die Idee eines Premium-Kleinwagens kommt von BMW und wurde mit dem MINI umgesetzt. Zu Beginn hat man BMW dafür den Vogel gezeigt, weil es unmöglich schien, Premiumpreise im Kleinwagen-Segment zu verlangen. Wenn der Audi A1 2010 auf den Markt kommt, erfährt die zweite Generation des MINI schon bald ihr Facelift – neun Jahre Vorsprung hat die BMW Group mit MINI. Wieviel Einheiten wurden in diesen neun Jahren verkauft, bevor Audi den A1 auf den Markt bringt? Obwohl es für Audi im Grunde sehr einfach ist, auf Polo-Basis ein “eigenes” Fahrzeug auf den Markt zu werfen.
      Du kannst Dir gerne den A1 zulegen und ich wünsche Dir viel Spaß damit, aber es ist schlicht Unsinn, Audi daher einen Vorsprung gegenüber der BMW Group zu attestieren. Genau wie ein Audi Q7, Audi Q5 oder auch ein kommender Audi Q3 ist auch der Audi A1 eine Reaktion auf ein Produkt der BMW Group, nicht umgekehrt.

      • Thomas

        Ach Benny. Es sei doch mal erwähnt, daß ich Deinen Blog so “liebe”, da Du immer sachlich, klar und überlegt argumentierst.

    • Lennardt

      Vor allem wird A1 sicherlich so ein Teenyfahrzeug sein, dass wie die ganzen Polos total peinlich individualisiert wird. Ich werde zumindest schmunzeln, wenn ich so einen Premiumpolo sehe 😀

  • schorse

    mein gott dieses ganze “bmw ist für mich mit einem fronttriebler gestorben” gerede und einstellung ist echt das letzte man muss in diesen zeiten auf die wirtschaftleichkeit achten das heißt 1 plattform für 2 modelle spart entwicklungskosten und wenn es so die einfachste lösung ist dann nehmt es so hin
    ich für meinen teil finde das lachhaft was einige von euch hier so abgeben ihr habt doch überhaupt keine ahnung geschweige denn überblick über das was bmw plant die zahlen sprich das geld ist das wichtigste und bei so einem fahrzeug ist es egal das es kein volumenmodell (wie 3er,5er usw) sein wird kann man getrost auf den hinterradantrieb verzichten so ein fahrzeug ist nicht auf fahrspaß bzw leistung ausgelegt
    bei einem M modell würde ich mich auch beschweren aber bei so einem bmw das auf basis des minis aufgebaut wird ist es echt egal
    geld spielt halt eine grße rolle und wenn man aus einem modell zwei machen kann für einen geringen preis an mehrkosten würde glaub ich jedes unternehmen auf dieser welt nicht nein sagen
    und ob es jetzt dem ein oder anderen nicht gefällt was bmw macht wird die in münchen kein bisschen interessieren solange sie ihre prinzipien bei den wichtigen modellen nicht vergessen

  • eqaaaa

    @ schorse, dann kauf doch dei mischling. wie du scho sagst , das bloß ne geldmacherei mit den plattformen… aber was juckt mich das? die schreiben hier andauert die machen nur plus und so und dann brauchen sie noch mehr plus oder was…. das genießen doch bloß die geschäftsleute von bmw die n 7er fahren… sieht du mercedes son schwachsinn machen? wenn die das mit den fronttriebler machen, ist benz die einzigste premiummarke in dtl….

    • hammer

      du weißt schon dass man geld braucht um neue technologien u.ä. zu erforschen und ein unternhemen von geld bekanntlich nicht genug haben kann?
      allein für die aussage über die kleineren r6 müsste man dich von dieser seite bannen=)
      und dass turbomotoren das ei des kolumbus sind möchte ich an dieser stelle mal bezweifeln
      anyway: wenn die technik und der markt sowieso vorhanden sind soll mans ruhig machen solange (wie schon oft gesagt) die kernkompetenzen nicht angetatstet werden

    • Benny

      @equaaaa:
      Ähm, Mercedes A-Klasse? B-Klasse? Smart ForFour? Schonmal gehört? 😉

  • eqaaaa

    warum bannen wegen r6 mit 4zylinder-leistung , naja…. denkt ihr ich fahr kein bmw oder was..ich kenn eigentlich bloß die marke…und fahr sie auch… ich finde bloß das man den heckantrieb automatisch mit bmw verbindet und da will man nicht solche experimente… mit den 1er, x5 oder jetzt x1 damals kann man das ja nicht vergleichen, da ist das konzept ja noch gleich geblieben..

    • Lennardt

      HERR GOTT! Wenn du jemandem antwortest, benutz einfach den “Reply”-Button, das macht es viel leichter, den Zusammenhang zu erkennen, zumal deine Posts auch nicht so wunderbar gegliedert sind.
      Die Reihensechszylinder gehören seit spätestens Mitte der Achtziger genauso zu BMW, wie Heckantrieb. Mir gefällts auch nicht, dass BMW einen Fronttriebler baut und ich hoffe, dass der Wagen noch einen anderen Markennamen kriegt als BMW. Dass das Fahrzeug allerdings z.B. den A1 hinter sich lassen wird, da bin ich mir ziemlich sicher, zumal BMW doch definitiv mehr Status besitzt als Audi.
      Und man kann den Frontantriebler definitiv mit X5 vergleichen, weil das damals auch echt eine merkwürdige Ankündigung war, dass BMW, deren Autos ich eher mit agilen und sportlich durchdachten Eigenschaften assoziiere, einen Geländewagen bauen will. Inzwischen macht sich jawohl jeder lächerlich, der den Einstieg in die SUV-Fahrzeugklassen als Fehler bezeichnen würde.
      Und ich bete, dass BMW diesen Downsizing-Trend nicht zu weit verfolgt, wie es andere machen. Die Verbräuche bei BMW sind jetzt schon auf einem Niveau mit VW und das bei wesentlich erhöhter Leistung.
      Im Schnitt
      VW: 83KW und 157g CO2
      BMW(ohne MINI): 134KW und 159g CO2)

    • schorse

      eqaaaa ich merke schon das ich mit dir nicht reden kann du willst es einfach nicht verstehen tut mir leid wenn deine möglichkeiten mit uns vernümftig zu diskutieren limitiert sind also bitte poste vernümftige dinge und keinen absoluten schwachsinn
      danke

  • Kelvin

    Mich irritieren die Vergleiche mit dem A1 und dem geplanten Kleinwagen von BMW etwas. Der A1 ist in mit dem Mini zu vergleichen (BMW 9 Jahre Erfahrung und hinreichend diversifiziert). Der angesprochene Kleinwagen unterhalb des Minis ist bislang konkurrenzlos unter den sogenannten und selbsternannten Premium-Herstellern. Weder Audi noch Mercedes hat hier bislang etwas anzubieten, geschweige denn etwas an die Öffentlichkeit treten lassen (wenn man vom Smart absieht, der sicher nicht als Premium zu bezeichnen ist).

  • BMWfan

    wenn auf dem Fronttriebler BMW steht, kauf ich mir ne Corvette, dann ist meine geliebte Marke für mich gestorben…

    • Lennardt

      😀 Das ist mal ein krasses Statement und ich frage mich, warum du überhaupt BMW-Fan bist. Nur weil ein Kleinwagen angeboten wird, wird doch nicht ein 3er oder 5er ein schlechteres Auto. Das ist ungefähr so als würdest du deinen BMW verkaufen weil Frau Klatten sich hat erpressen lassen.

      • BMWfan

        ich bin mit BMW aufgewachsen und für mich gehört der Heckantrieb zu JEDEM BMW wie der Maßkrug zum Oktoberfest…

        wenn man den Kleinwagen als Isetta verkauft und er dementsprechend gestylt ist revidiere ich meine Aussage natürlich aber ein “echter” BMW hat NIEMALS einen Frontantrieb

        • schorse

          sehen wir die ganze geschichte als versuch da man keinen großen aufwand betreiben muss für dieses modell
          wenn es klappt na gut wenn nicht pech gehabt
          ich glaube niemand auch nicht in münchen wird man das modell als “vollwertigen” bmw bezeichnen das es kein volumenmodell hat es soll einfach nur absicherung sein wem der mini zu langweilig ist greift zu dem city/0er oder was weiß ich
          immer dieses ganze gerede wenn bmw jetzt die volumenmodelle mit vorderradantrieb bauen würde könnte ich dich verstehen aber deine aussagen sind echt lachhaft

          • BMWfan

            ich hab aber Angst, dass es im Erfolgsfall auch mal einen 1er “erwischen” kann und spätestens dann gibts zu viel Frontantrieb bei BMW…

          • Lennardt

            Die Angst teile ich zugegeben etwas.. Ich hoffe, dass BMW sich auch mit einem 0er oder so die Nomenklatur nicht zu sehr zerpflückt.
            Den Wagen als Isetta zu verkaufen, nur eben NICHT als BMW würde mich das ganze gelassener sehen lassen.

  • Cecotto

    das problem (und ich sehe mehr und mehr probleme…) ist nicht, dass die technische lösung keinen kostenrechnerischen sinn machen würde. klar tut sie das. deshalb macht man es ja…

    das problem der sache liegt darin begründet, dass bmw immer mehr alleinstellungsmerkmale aufgibt oder verwässert. das bringt kurzfristig – genau wie das aufblähen der modellpalette – zunächst mal wohl ein umsatzwachstum. ich glaube aber, dass mittelfristig und langfristig die marke beschädigt wird, denn die kernbotschaften und kernmarkenwerte werden teilweise zu stark und schnell verändert, aufgeweicht, oder verwässert. efficient dynamics ist da bisher eine löbliche ausnahme.

    im übrigen ist der satz “audi macht das ja auch so schon länger (erfolgreich)” für mich alles andere als ein argument dies auch so zu tun! ich möchte das bmw eben genau nicht so ist wie diese andere marke! deshalb kaufe und fahre ich ja bmw. wenn ich einen fronttriebler will gehe ich eben nicht zu bmw. die haben mir ja jahrelang versucht zu erzählen, dass sie den aus gutem grund nicht hätten, da er eben der fahrdynamik nicht zuträglich ist. hier lasse ich auch das mini argument nicht gelten (das dieser fahrdynamisch zumindest gefühlt klassenbester ist, objektiv ist er es aber nicht…), denn mini ist ja eine komplett “neue” marke, mit anderer zielgruppe und anderem anspruch, die nur unter dem konzerndach steht. hier war der frontantrieb für mich auch ein entscheidendes unterscheidungskriterum zum höher positionierten bmw 1er. der ja rein was die nomenklatur angeht das untere ende der modellpalette darstellen sollte (sonst hätte man ihn 2er getauft). und das aus gutem grund, denn der 1er ist ja heute schon preislich sehr mutig prositioniert und hat nur erfolg, weil er dinge eben anders gelöst hat (und hier sind wir wieder bei den alleinstellungsmerkmalen), wie die konkurrenz.

    wir erkaufen uns modellreihen- und varinatenwachstum genau wie jeder andere hersteller mit einer unglaublich schwer zu managen komplexität im unternehmen. das marketing hat doch jetzt schon probleme mit seinem minimalbudget gegen audi anzukommen, die ein vielfaches von bmw in ihre kommunikationspolitischen maßnahmen investieren. der erfolg gerade im bereich des imagewandels udn imagegewinns gibt audi hier leider recht, bzw. setzt bmw unter zugzwang. nun sollen sie immer mehr, immer weiter hinzukommende produkte erklären, eine tolle story bieten und sich von anderen abgrenzen. der fokus auf die kernprodukte, die ja vormals die marke so groß und stark gemacht haben, geht dabei verloren, nur um kurzfristig rentablen nischen hinterherzurennen.

    apple macht wenig. das was sie machen aber so intensiv, dass sie alle damit überrollen. erst wenn der markt abgegrast ist, versucht man sich an einem neuen markt. den kreeirt man meist sogar selber und begibt sich nicht in den extremen konkurrenzkampf in nischen. bmw hechelt mir mittlerweile zu viel hinterher. früher hat man nischen selbst kreeirt und aufgetan. das versucht man auch wieder mit dem 5er GT, aber wesentlich wenig zu nachdrücklich. das auto ist geil! das müsste viel nachdrücklicher und intensiver kommuniziert werden. es passiert aber nicht. denn man möchte nicht zu viel geld in eine nische versenken, bei der nicht sicher ist, dass sie auch ein erfolg wird. diese unentschlossenheit merkt auch der kunde. früher gab sowas nicht: niemand brauchte einen sportlichen geländewagen X5. aber er wurde so nachdrücklich und selbstbewusst in den markt gebracht, sodass die menschen ihn unbedingt haben wollten.

    ich könnte noch seitenweise weiter schreiben, mein fazit lautet: bmws hoffnung muss das projekt i mitsamt efficient dynamics sein. wenn sie es schaffen die markenwerte einigermaßen intakt zu halten, trotz des zunehmenden fokusses auf die ökologische komponente, haben sie eine chance. bmw muss bmw bleiben und einen neuen wert hinzugewinnen. das ist schon schwer genug. will man aber auch noch die alten kernbotschaften adaptieren (bzw. adaptieren müssen), um nun weiter krampfhaft zu wachsen, dann wird es kritisch. frontantrieb in ein einem bmw geht mir persönlich deutlich zu weit!

    • XfrogX

      Genau das meine ist klar ist jetzt ein Mini BMW kosten technisch möglich und sinnvoll. Aber wie will man in 4 Jahren den Leuten erklären das man Heckantrieb braucht wenn der kleine BMW sich gut verkauft wird jemand vorrechnen das der 1er BMW mit Frontantrieb auch ein großes Gewinn Wachstum abwirft. Der nächste dreier wird es dann auch bekommen weil man so kosten günstig Motoren und so tauschen kann. So was ist meistens der Anfang vom ende. Man muss klar sein und das was man macht mit aller macht, auch wenn im ersten Moment eine große menge Geld einbringt.

      Apple ist doch optimal, was machen die sie bauen ein ipod und entwickeln ihn zum iphone und nun ipad es ist im Grunde das selbe und der ipod ist heute stillgelegt, andere Firmen haben 20 verschiedene Player gebaut und die kennt kein Schwein. Auch beim Computer hat man das gemacht Früher hatte man ganze Rechner gebaut heute hat man eigentlich nur noch ein Betriebssystem, die Hardware hat man abgegeben. Also anstelle in alle Richtungen zu wachsen hat man sich eine Richtung gesucht und die eingehalten. BMW will aber nun immer mehr alles sportlich aber komfortabel, kleiner und größer immer mehr teile in alle Klassen, das geht nicht gut, Es wird BMW schaden, hoffen wird das sie die selbst gebaute Kriese überstehen und danach wieder anfangen reine BMW zu bauen und nicht es allen recht zu machen

  • eqaaaa

    richtiiiiig!

  • cereb

    Wenn sie mir meinen 3er lassen wie er ist kann BMW von mir aus ein Einrad bauen! (Solange es die Fahrdynamik- und Effizienzbenchmark unter den Einrädern wird…)

  • Thomas

    Mann, Mann Leute.
    Ich bin mir absolut sicher, daß BMW bei den Volumenmodellen 3er, 5er und 7er etc. auf jeden Fall den Heckantrieb beibehält. Genauso wird es auch weiterhin 6-Zylinder geben. BMW wäre so was von dumm, wenn sie das aufgäben.

  • XfrogX

    BMW macht das um immer weiter zuwachsen zumindest beim gewinn. Und da wird schnell einer kommen und dennen sagen so ihr habt nun einen kleinwagen der verkauft sich gut mit frontantrieb, also nutz diesen antrieb gefälligst auch in der nächst höhren klasse dann wird euer gewinn noch mehr steigern. Bei mercedes wird genau das gleiche passieren, jetzt wo sie auch schon einen forntantriebs wagen bauen. Den diese sollen sie doch in der kleinsten klasse machen was sie wollen ist quatsch bmw ist ein konzern der an der börse ist und von leuten geleitet wird die viel damit verdienen zu wachsen dennen ists schnell zu teuer viele verschiedene teile zu bauen, guckt euch vw udn audi an da sieht doch heute schon fast jedes auto gleich aus und viele motoren laufen in diesem konzern in 10 modellen oder so, und das geht nur weil alles angelichen ist.

    Die erste firma die jetzt kapiert das man in sich auf ziele festlegen muss und ein schrumpfen auf genau diese zielen das ziel sein muss wird am ende ähnlich glänzen wie apple die je heute fast alles irgentwie beeinflussen, wenn man sieht das eine Iphone vorrichtung im auto schon einen werbe wert hat, studien mit dem iphone gestartet werden oder das weiß wieder zu der in farbe worde, der kann wohl nicht abstreiten das apple das geworden ist weil sie sich auf bestimmt ziele gerichtet hat und vorher viele schlecht jahre durchstehen musste wo sie nur von den richtigen fans getragen worden, leuten die entweder durch und durch fans waren oder aber genau pordukte brauchten die apple hergestellt hat, computer die gut waren für grafik bearbeitung udn filmbearbeitung aber für die masse kaum nutzen hatten.

    BMW muss eigentlich jetzt sagen es gibt zwei ziele sportlichkeit und effizents. Wenn man das zusammen bringt wird man zwar einige jahre den leuten autos zeigen müssen die nicht größer sondern kleiner werden die weniger luxus bieten, aber nur mit solchen autos kann man in zukunft weiterhin abgaßnormen flotten verbräuche einhalten. Denn lieber jetzt anfangen udn die leute langsam in verzicht üben als irgentwann mit der keule kommen.

    Die e autos werden nämlich nur dann halbwegs zu gebrauchen sein wenn sie klein und leicht sind keine unnötigen verbraucher haben usw. und das bieten die aktuellen autos nicht.

  • XfrogX

    Ich denke es sollte doch jedem schon aufgefallen sein wieoft in den letzten firmen sehr schlecht dastanden nach dem sie zulange zuviel wachstum wollten.

    Toyota im mom mit den rückrufen, Porsche mit dem vw kauf, daimler mit der milliarden grab chysler usw.

    Ich mag bmw was es war auch was es noch ist, aber im mom entwickelt es sich nicht in die richtige richtung.

  • timbo

    Wow Benny, gab es schon mal bei einem Threat so viele Kommentare? Was hast Du nur angerichtet. Hier kündigen die ersten schon BMW die Freundschaft! 😉
    Ich sag dazu nur Stillstand ist Rückschritt!
    Niemand ist verpflichtet einen BMW zu kaufen. Aber vielleicht stellt BMW damit die Weichen in eine gesicherte Zukunft. Was wäre BMW aktuell ohne eine ordentliche Diesel Motoren Flotte, oder die X-Modelle, wer hätte gedacht das ganze Modellreihen nur noch mit Automatik zu bekommen sind? So ein kleiner Fronttriebler kann vielleicht DER zukünftige Brandshaper sein und nicht irgendein Supersportwagen. Trotzdem wird BMW immer meine Marke bleiben, denn die Historie läßt sich nicht ändern und schöne Autos werden auch weiterhin von den weiss/blauen gebaut werden da bin ich mir ganz sicher!

    • cereb

      Genau auf den Punkt gebracht!

  • XfrogX

    Achso du kaufst in zukunft auch jedes bmw auto weil die vergangenheit so toll war? Hoffentlich finde toyota auch viele solche kunden. Vergangenheit ist vergangen, und wer bmw deswegen liebt sollte strickt gegen solche groben änderungen sein. Weil sonst die zukunft ziemlich anders aussieht.

    • timbo

      Wichtig ist doch das BMW eigentändig bleibt. Aber das wird auch nur funktionieren wenn Sie wachsen, sonst läuft BMW irgendwann Gefahr von einem anderen, wesentlich größeren, Hersteller übernommen zu werden. Und wenn die Lösung ein kleiner Fronttriebler ist, soll es mir recht sein.
      Geh doch mal in ein BMW Autohaus/Niederlassung, da laufen nicht nur Kunden für 330i, oder M6 rum. Die große Mehrheit interessiert sich für einen 116i, oder 320d. Für mich nicht gerade die Sportskanonen unter den PKW’s. Aber; und jetzt aufgepasst mein lieber XfrogX, egal wie dieser neue Cityflitzer heissen wird, er wird DIE sportlichste Alternative sein in diesem Segment. Das ist es worauf es BMW ankommt. Es müssen BMW Gene drin sein! Und es muss für den Kunde die Wahl sein wenn er sportlich unterwegs sein will.
      In der Vergangenheit wurde übrigens schon mal dieser Fehler gemacht nur auf groß und stark zu setzten, BMW wäre damals daran fast gescheitert. Dann wurde auch wieder kleine Modell gebaut und man hat wieder genug Geld verdient um auch weiterhin schöne Autos zu bauen.
      Und allen weiteren Entwicklungen und Veränderungen sehe ich positiv entgegen. Selbst wenn wir vielleicht mal wirklich komplett elektrisch durch die Gegend fahren sollten, wird BMW hoffentlich immer meine Wahl bleiben eben weil sie die sportlichste Alternative bieten werden.

  • XfrogX

    Nein, eine kleine marke läuft nicht gefahr übernommen zuwerden, solange man geplant sich in einem kleinen gezielten rahmen hält. Porsche war nei angreifbar bis sie selber versucht haben vw zu übernehmen.

    Einziges porblem ist wachsen zuwollen am besten schnell und stark und wenn das nciht funktioniert. Ausserdem ist bmw im mom kaum kompatibel mit anderen marken wer jetzt bmw übernimmt muss selber die ganze identität wechseln alle modelle umbauen, ausser mercedes würde es machen gibts doch keiner die hecktriebler weiterbauen kann. Sobald bmw großenteils front antrieb ist kann fast jede große marke bmw kaufen udn innerhalb von ein paar jahren ohne probleme auch ihre serien technik umrüsten, wodurch die gewinn spanne pro fahrzeug schnell stark steigt. Und genau das macht doch einen kauf erst interessant.

    Was meinst du warum audi lambo gleich auf allrad umgestellt hat? Weil man nur so gleich teile vom hauptwerk benutzen konnte.

    Klar kaufen die leute hauptsächlich die kleinen modelle, aber warum weil ein 116 ohne aufschrift immer eine ähnliches auftretten hat wie ein 130i und nicht wie ein golf. Aber beim front antrieb habe ich halt die wahl den einer zu holen oder den golf, der mehr platz bietet usw. Das image von bmw wird geschwächt.

    Man hat doch mini verkauft also kleinwagen und das nicht schlecht, was meinst du wo die ersten kunden herkommen? das sind eigentlich mini kunden die nun halt einen mini kaufen wo bmw drauf steht, also keinen cent mehr gewinn.

    Klar die frage ist halt was will man die nächsten 10-20 jahre viel geld verdienen? Dann macht man alles richtig will man aber in 20 jahren noch die sportmarke sein, eigenständig und beliebt dann macht man es falsch.

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